LordArgaron
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Wenn es um Recht geht ja, wenn es darum geht eine Wirtschaftlichkeitsrechnung durchzuführen nein
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Da Vamp schrieb:Beispiele? Im IT-Bereich gibt es genügend, Fachinformatiker,IT-Systemelektroniker,...
LordArgaron schrieb:Wenn es um Recht geht ja, wenn es darum geht eine Wirtschaftlichkeitsrechnung durchzuführen nein
darkfate schrieb:Ergänzung ()
Wirtschaftlichkeitsrechnung? Gehört das nicht auch dazu? Also selbst wir als *hust* Ingenieure hatten so etwas.
LordArgaron schrieb:Demach kannst du mit den Begriffen Cash Flow, interne Verzinsung was anfangen?
uboot schrieb:Sag mal darkfate, ist der langweilig, hast du Komplexe oder aus irgendeinem Grund einen tiefgehenden Hass gegen einen speziellen BWLer?
KoreaEnte schrieb:Cash Flow ist für ihn nur ein böses Wort der gierigen BWLer und gehört nicht zu seinem Sprachgebrauch, wer muss schon den Cash Flow wissen, hauptsache es werden ordentliche Produkte gebaut...
KoreaEnte schrieb:Cash Flow ist für ihn nur ein böses Wort der gierigen BWLer und gehört nicht zu seinem Sprachgebrauch, wer muss schon den Cash Flow wissen, hauptsache es werden ordentliche Produkte gebaut...
LordArgaron schrieb:Sprich viel Ausschuss oder sonst was. Andere würden das gleiche Produkt effizienter herstellen und somit das Produkt günstiger anbieten als du.
darkfate schrieb:Ja
Ergänzung ()
Nein. Ich finde sie einfach überflüssig.
Ergänzung ()
Du sprichst mir aus der Seele. Wenn der Staat mal anfängt sein Steuersystem sinnvoll zu überarbeiten wie es z. B. in Österreich oder Schweiz ist dann verlieren sehr viele Begriffe von einen Tag auf den anderen ihre Daseinsberechtigung.
LordArgaron schrieb:Es gibt unmengen an ordentlichen Produkten die den Markt nicht überlebt haben. Ein ordentliches Produkt ist kein garan dafür Gewinne zu machen oder sonst was. Es gibt eine Menge Faktoren die ebenso stimmen müssen.
darkfate schrieb:Naja... so schlicht und einfach ist es nicht. Wenn man etwas entwickelt dann denkt man es bis zum Schluss durch und setzt alle Mittel ein die zur Verfügung stehen. Es ist nicht so das man später merkt das man sein Produkt doch wesentlich effizienter gestalten kann. Solche Fehler kann man sich heutzutage nicht oft erlauben. Dann rollen sehr schnell die Köpfe
Momentan werden solche Leute Lehrer^^byte56 schrieb:Jeder der nicht weißt was er studieren möchte, studiert BWL. ... BWL hat auch in Unternehmen an guten Ruf verloren.
Viele Veranstaltungen sind trocken. Das gibt es in jedem Bereich (zumindest überall, wo es auch Mathe gibt^^). Auch bei einem BWL Studium muss man manchmal mitdenken und nicht nur auswendig lernen. Privatrecht ist zum Beispiel eine dieser Veranstaltungen, wo man nicht mit purem Auswendiglernen weiter kommt.NiThDi schrieb:Kommt drauf an, ob du lieber ein bisschen selbst mit denkst, oder dich im Sutdium nur vollquatschen lassen willst. Zweitens wäre das BWL Studium
Ne also mal im Ernst, ich muss LEIDER auch 3 Semester lang BWL machen und es ist einfach absolut langweilig.
Jeder halbwegs seriöse Wissenschaftler wird dir da wiedersprechen. Man braucht teilweise große Firmen. Wie soll ein flächendeckendes Telekommunikationsnetz oder Handynetz geschaffen werden, wenn man nur 300 Mitarbeiter und 50Mio € zur Verfügung hat?darkfate schrieb:Nein Eben nicht. Jeder halbwegs seriöse Wissenschaftler hat schon längst zugestimmt das der klassische Mittelstandsbetrieb das beste ist was die Wirtschaft haben kann. Diesen kann aber auch ein Meister/Ingenieur führen oder jemand der Ahnung vom Beruf hat.
Ich kenn einen, der Maschinenbau an der Schule als LK hat. Der meint jetzt auch er habe das allumfassende Wissen und könnte sich das halbe Maschinenbaustudium schenken...darkfate schrieb:Rechnungswesen lasse ich nicht gelten.
Ich habe 6 Jahre Rechnungswesen hinter mir.
Da ist absolut nichts anspruchsvolles dabei.
Dann sag mir mal wem wir es (unter anderem) zu verdanken haben, dass wir überhaupt so weit sind?darkfate schrieb:Na dann sag mir mal wer die ganzen Krisen bisher ausgelöst hat
Ich kenn viele, die einen BWLer ersetzen könnten. Da wären Wirtschaftsinformatiker, Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsmathematiker als Beispiel zu nennen^^e-ding schrieb:Darüber können viele "Tekkis" zwar nur lächeln aber ersetzen können sie einen BWLer in der Regel nicht.
Ich schwanke gerade, ob du ein guter BWLer wärst oder nicht. Einerseits hast du die Arroganz, die BWLer angeblich aus macht (stimmt oft nicht. Ich kenne wesentlich mehr arrogante Mathematiker, Informatiker und Maschinenbauer, als BWLer), andererseits scheinst du zwischen Brutto und Nettolohn nicht unterscheiden zu können.darkfate schrieb:Jedes Jahr das man in Bildung investieren will, muss wohlüberlegt sein. Heutzutage würde ich mich sogar vom Bund und vorm Hiwi drücken. 6 Monate bei 2500€ = 15.000 € die da einem durch die Lappen gehen.
Für einen normalen Arbeiter ist es sicherlich viel Geld.
Ich halte dagegen. Viele BWLer sind nicht von VWLern, IBSen, Lehrämtlern oder auch (erschreckt euch jetzt bitte nicht) Maschinenbauern zu unterscheiden.MasterSepp schrieb:Ich werd jetzt nicht mit BWL bashen obwohl ich schon Lust hätte weil naja geh halt an eine HS/Uni und guck dir die Leute ma an... ich wette du kannst die BWL'ler locker von den Informatikern/Ingenieuren unterscheiden.
Das stimmt nicht. Könnte jetzt nen paar Aufgaben holen, die kein durschnittlicher Mathe Grundkursler lösen kann (,aber ich will meinen Bruder nicht aufwecken^^). Und es wird so oft angesprochen, weil viele wegen Mathe ihr BWL Studium nicht schaffen.darkfate schrieb:Wieso muss dann die Mathelastigkeit immer wieder angesprochen werden. Diese Aufgaben (Optimierungsprobleme) sind mit Mathe Grundkurs locker zu lösen.
Nein.darkfate schrieb:Ich frage mich ob man als Rechtsanwalt nicht der bessere BWLer ist. Was meint ihr?
Die Abiturienten, die ich kenne und eine solche Richtung nach Ihrem Abi eingeschlagen haben konnten das auch.darkfate schrieb:Also identisch wie bei uns. Ich finde das die drei Jahre die man Abitur macht und solche sinnvollen Fächer wie Französisch,Sport,Kunst,Sozialkunde etc. hat total verschwendet sind. Nach drei Jahren die so eine Ausbildung dauert hat man mittlerweile eine Programmiersprache (gut) drauf und etliche Scriptsprachen (Python etc.) gelernt. Ganz zu schweigen von Hausfrauenhtml und Grundwissen in Linuxsystemen. Wozu also bitte das Abitur? Welche höheren Themen sind in diesen Azubiberufen von nöten?
Wirtschaftlichkeitsrechnung? Gehört das nicht auch dazu? Also selbst wir als *hust* Ingenieure hatten so etwas.
und wer sorgt dafür, dass du sie auch bezahlen kannst? Ingenieure sind Spielkinder, die Grenzen brauchen.KoreaEnte schrieb:hauptsache es werden ordentliche Produkte gebaut...