Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Das ist mir immer das schönste Argument. "Das Animationsstudio ist soundso und deswegen muss man jeden Anspruch an die Handlung fallen lassen."
TTGL hatte eine Handlung die kein Schwachsinn war. Im Gegenteil, die Story und vor allem die Umsetzung waren grandios gemacht. Selbst FLCL hab ich als zumindest verständlich in Erinnerung, auch wenn da viele Sachen unvorhersehbar und random kamen. Aber das begann dann auch nicht als slice-of-life Schulklubgeschichte, sondern hat den Tone gleich richtig gesetzt. Ich meine der Verlauf bei Stella bislang wäre so, als wenn bei K-On die Protagonistin plötzlich mit Hilfe eines magischen Tricks 2 Gitarren gleichzeitig spielen kann und die Hälfte der 4ten Folge zusammen mit Mick Jagger in einer MontyPython-Kollage versucht die Rolling Stones wieder zusammen zu bringen. Oder son Scheiß.
Hier geht es nicht um irgendwelche Ansprüche sondern um die richtigen Erwartungen. Wenn ich Gainax schaue weiß ich was ich erwarten kann und egal wie überraschend es letztendlich wird weiß ich dennoch, dass ich es theoretisch hätte kommen sehen müssen. Gainax ist bekannt dafür plötzlich seltsam zu werden.
Jedenfalls ist Gainax was Qualität von Animes betrifft in meinem Buch immer noch ganz weit oben zusammen mit Kyoani und Shaft. Es kann also so seltsam, sinnlos, überaschend, dumm oder flach werden wie es will. Trotzdem scheint immer noch der Gainax Kern durch und diesen mag ich nunmal.
Es gibt Animes, die sind sehr gut und es gibt Animes, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Gainax produziert letzteres. Wie gut der Anime dann letztendlich wird liegt zu einem großen Teil am Quellmaterial.
Wenn FLCL verständlich ist, dann ist das Stella Jogakuin aber auf jeden Fall.
DJT schrieb:
Ich meine der Verlauf bei Stella bislang wäre so, als wenn bei K-On die Protagonistin plötzlich mit Hilfe eines magischen Tricks 2 Gitarren gleichzeitig spielen kann und die Hälfte der 4ten Folge zusammen mit Mick Jagger in einer MontyPython-Kollage versucht die Rolling Stones wieder zusammen zu bringen. Oder son Scheiß.
Da fällt mir auf ich hatte vorhin so lange nach einem Vergleich für Sinn und Gainax gesucht. Jetz fällt mir noch was viel besseres ein.
Kitakubu und Comedy.
OK Kitakubu ist gedroppt. Ich hatte eigentlich vor ihn bis zum Ende zu schauen damit ich mal wieder was fürs untere Ende meiner Liste hab aber es ist einfach zu schmerzhaft zuzuschauen.
Hi,
ich habe mir gerade Neon Genesis Evangelion zu ende geguckt und naja ich habe so ein paar Verständnisprobleme.
Vorallem zum Ende. Meine Frage, falls die jemand überhaupt beantworten kann, ist lohnt es sich die Mangas zuholen oder werfen die am Ende noch mehr Fragen auf?
Grundsätzlich fand ich die Serie super, nur halt das Ende ist sehr abrupt und beantwortet nicht alles meiner Meinung nach.
Ich habe zwar auch schon in ein paar Wikis geguckt, aber bin auch nicht viel weiter.
Das Ende ist auch eines der lächerlichsten der Animegschichte. Ich empfehle die Filme Death and Rebirth. Ich hab sie zwar selbst noch nicht gesehen aber die sollen ein anständiges Ende besitzen.
Ok, guck ich mir mal an.
Hoffe mal das ist "besser" geworden.
Hat vielleicht jemand noch ein paar Empfehlungen, wenn man auf dieses Mystery, Post-apokalyptische steht.
Humor dabei wär auch ganz gut, nur nicht mit zu umfangenreichen Lovestorykram. Kla gehört meist zu einer guten Geschichte dazu, nur halt kein der mit dem und dann wieder anders usw.
Gelesen/Gesehen:
Elfenlied, Deadman Wonderland, Battle Angel Alita, Variante, Hellsing
Death & Rebirth ist doch nur die Zusammenfassung. End of Evangelion ist, wie der Name schon andeutet, das Ende zur Serie.
Ich habs aber auch noch nicht hinter mir, muss mich noch durch Evangelion durchquälen. Aus heutiger Sicht ist es einfach unglaublich generisch, was aber zu guten Teilen daran liegt, dass es von so viele Animes nachgeahmt wurde, die ich nun halt schon kenne. ^^ Aber ungeachtet des Grundes: Ich finds nicht wirklich gut, *lol*.
Wenn du auf Postapokalypse stehst, kann ich dir aus der aktuellen Saison unbedingt Kamisama no Inai Nichiyoubi ans Herz legen. Eine sehr interessante Variante von Postapokalypse, die ich so noch nie gesehen habe. Außerdem, was jeder Fan von Postapokalypse gesehen haben MUSS: Casshern Sins. Die beste und melancholischste Postapokalypse, die es je in Animeform gab. Aber Achtung: Ziemlich ruhig, und eben „niveauvoll“. Nichts für jeden, ich übernehme keine Garantie, dass es gefällt.
Ergo Proxy geht, ist aber … naja, meh. Zwar schön wirr, aber nicht wirklich was dahinter. Vermute mal ähnliche Kategorie wie Evangelion, aber bis ich ordentlich auf Evangelion scheißen kann, muss ich mir den Mist erst mal vollständig reinziehen. ^^
Apropo Melancholie... Es is schon wieder zuviel Zeit vergangen seit ich das letzte mal Kaiba empfohlen hab.
Wer also meint momentan nicht depressiv genug zu sein und ein wenig offen ist für andere Zeichenstile sollte es sich mal anschaun
So End of Evangelion angesehen.
Ist ok, viel besser als das andere Ende.
Wenn ich mal Lust habe, hol ich mir dann doch mal die Mangas. Die gibt es gebraucht relativ günstig.
Allgemein gesehen,ist natürlich klar man kennt das irgendwie alles schon.
Charakter A hatte Ereignis in der Vergangenheit, meist im Zusammenhang Verlust der Eltern/Elternteil.
Danach sind Jahre von Abwesendheit/amnesie usw. Erfährt plötzlich ab einen gewissen Alter das er besondere Kräfte hat oder ähnliches. Bekommt besondere Aufgabe, hat Schwierigkeiten mit dem Umgang. Trifft Person B,C und D die auch ihre Bürde haben. Konflikt innerhalb Konflikt außerhalb. Am Ende wird sich aufgerappelt. Am schlimmsten noch Reden das man nur gemeinsam Stark ist usw. Konflikt gelöst. Alle beginnen neues Leben, außer vllt der Opfercharakter usw.
Gab es so oft, es muss nur gut erzählt werden.
Naja, ich guck mir jetzt mal Casshern Sins und Ergo Proxy an.
Kaiba schreckt mich persönlich sehr aufgrund des Stils ab. Bin da recht eigen, das kann noch so gut sein. Sagen mir die Zeichnungen oder so nicht zu, wird es komplett ignoriert.
Ghost in the Shell, da kenn ich nur den Film. Der Anime ist ja ganz an mir vorbei gegangen.
Mal gucken.
Schonmal danke.
Werd in diesen Thread mal öfters reingucken.
Das ist ganz typisch für japanische Geschichten. In ihrer Kultur zählt vor allem die Familie/Gruppe/Gesellschaft, während unsere Kultur vor allem das Individuum heraushebt. Aus diesem Grund herrscht dort ein starker Gruppenzwang - an dem manche zerbrechen.
Das ist ganz typisch für japanische Geschichten. In ihrer Kultur zählt vor allem die Familie/Gruppe/Gesellschaft, während unsere Kultur vor allem das Individuum heraushebt. Aus diesem Grund herrscht dort ein starker Gruppenzwang - an dem manche zerbrechen.
Grob in absteigender Reihenfolge, wie sehr ich die Animes mag:
Kiniro Mosaic: Bester Moe der Saison, bestes Yuri überhaupt. Ich bin absolut begeistert. 10/10, werde ich noch oft rewatchen. Sogar besser als Yuru Yuri, finde ich.
Uchouten Kazoku: Definitiv einer der besten Animes der Saison, wenn nicht sogar der beste, von der Niveauperspektive aus. Es ist der neben Gin no Saji einzige Anime aus der Saison, der keine erwähnenswerten Pacing- oder sonstwelche Probleme hat, eine ruhige Story (bisher fast schon Slice of Life, aber recht … seltsames) verfolgt und nicht eklatant irgendwelche Otakufetische bedient. (Da rechne ich jetzt auch mal Moe dazu ^^) Sollte definitiv jeder anschauen, der wenigstens ein klein wenig auf Niveau gibt!
Stella Jogakuin: Girls&Airsoft, das trifft es sehr gut. Mehr auf Humor ausgelegt als GuP, deutlich mehr Yuri, und ne ordentliche Portion GAINAX. Bin gespannt, wie es sich entwickelt, aber ich werde es so oder so mögen, egal ob sie die volle Portion Gainax auspacken oder nicht.
Teekyuu 2: Bisher etwas schlechter als die erste Staffel, aber immer noch KÜHLSCHRANK, AFFE, SUPPENKÜCHENVENTILATOR. Also random as fuck. Und dafür schaut man das auch.
Kamisama no inai nichiyoubi: Geht zu schnell. Charakterentwicklung ist teils ziemlich unglaubwürdig. Ansonsten aber eine verdammt gute Geschichte, die wieder mal nach etwas schlechter Adaption müffelt. Oder in diesem Fall sogar extrem danach stinkt, die scheinen bei dem Wettbewerb „wie viele Bücher kann man in 12 Folgen animieren“ mitgemacht zu haben. Ich mag es aber, ich habe wenig Problem damit, mir die Teile dazwischen, die zu einer guten Charakterentwicklung nötig wären, einfach dazuzudenken. Dass es nicht animiert wurde, heißt ja nicht, dass es nicht so in der Geschichte vorkommt/vorkommen kann. Ach ja, und es setzt neue Maßstäbe, was die psychische Folter von Lolis angeht. ^^
Ich mag’s. Sehr. Und ist auch ein tolles, neues postapokalyptisches Setting.
Genei wo Kakeru Taiyou: HURR DURR wir sind so düster und blutig (Mein gif dazu ein paar Posts weiter oben^^) und klauen bei Madoka, wo es nur geht! Zu schnelles Pacing, die blaue muss immer wieder betonen, wie gefühlskalt sie doch ist, aber hey, es ist interessant, auch wenn man Madoka total schlecht abkupfert, es ist immer noch ein Madoka Klon, und das kann schon mal gar nicht soo schlecht sein.
Man kann auch gut drüber spekulieren, von wegen Herkunft der Namen oder generell über die Handlung (Daimonia, Camus’ „der Fremde“, …), aber ich möchte es einfach nicht mit Madoka vergleichen, das wäre unfair. Es hat weder die geniale FORM der Geschichte, noch überhaupt eine besondere Geschichte. Bisher. Aber auch wenn sie da nun mit Wendungen um sich werfen, wird es denke ich höchstens noch ein Trainwreck (was ziemlich episch wäre ), oder aber eine sehr gute Magical Girl für Erwachsene Umsetzung.
Egal, es macht Spaß. Und ohne Madoka würde es mir vermutlich noch mehr gefallen, so denke ich einfach viel zu oft „was wäre wenn“.
Gatchaman Crowds: The fuck. Naja, bisher jede Episode was neues, ziemlich abgefahrener Shit, definitiv wert, reinzuschauen. Ich mag den Anime bisher sehr, mir fällt nur nicht wirklich viel ein, was man dazu sagen kann. Abgefahrene Story über … Vernetzung, Internet, vielleicht Matrix, vielleicht auch einfach nur Social Krams, es sollte einfach jeder die erste Folge anschauen, wer das Mädchen mag, wird eh weiterschauen wollen. Hach, die ist so schön durchgeknallt …
Fate/Kaleid: Fokus ist definitiv auf Parodie und Comedy, und mittlerweile habe ich mich auch an diese nervigen, sprechenden Stöcke gewöhnt. Der Humor wird auch immer besser. (=die nervigen Stöcke haben weniger Screentime) Die Mädchen sind beide toll, lassen sich gut shippen, Handlung interessiert bei sowas eh keinen. Vividred war auch ohne Handlung toll. :>
Neptunia: Hirn abschalten und viel zu vielen Mädchen beim Gegner abschlachten mit TOLLER Animation zuschauen. Oh ja, und offenbar sind da noch viele Anspielungen drin, aber die Mädchen sind wichtiger. :> Hat auch einen wahnsinnigen Cast, wer da nicht mindestens eine Seiyuu direkt erkennt, schaut wohl erst seit gestern Animes.
Trashig, aber eben auch verdammt spaßig.
Bis hier hin finde ich eigentlich jeden Anime VERDAMMT gut, und freue mich sehr auf jede neue Folge.
WataMote: Schmerz, Schmerz und noch mehr Schmerz. Und dafür schaut man es an. Muss jeder selbst wissen, ob er das mag.
Servant x Service: Schönes Slice of Life, und zwar ohne Highschool Mädchen. Geht auch, hat schon Danshi Koukousei no Nichijou gezeigt, und hier klappt es genauso, weil die Umsetzung einfach gut ist. Außerdem ist die Thematik mal schön erfrischend anders.
Futari wa Milky Holmes: Zu viel Hetero. Zu wenig sexuelle Spannung zwischen den beiden Hauptcharakteren. Und zu wenig gequirlte Scheiße, die die vorigen Staffeln so gut gemacht hat. Aber hey, der originale Cast ist noch recht oft dabei, und es ist immer noch
Es ist einfach viel mehr eine Kinderserie. Die alten Teile hatten viel Zeug, das nicht nur Kindern weit über den Kopf ging, sondern auch noch teils gar nicht für Kinder geeignet war. Und dass das hier nur halbe Episodenlänge hat, hilft auch nicht. Tja. :-/ Aber es scheint mehr Wert auf die Handlung zu legen. Das war nicht gerade die Stärke der Vorgängerstaffeln, vielleicht muss man sich einfach umgewöhnen. ^^
Aber wenn in Folge 4 wirklich
rauskommt, dass die Reporterin mitbeteiligt an der Falle war,
dann raste ich aus. Das wäre einfach zu offensichtlich und schlecht.
Ich glaube ich habe einfach zu hohe Erwartungen an die Serie gehabt*… So ist es die Enttäuschung der Saison, aber wirklich schlecht ist es eigentlich nicht.
Makai Ouji: Die schwulste Scheiße, die ich jemals gesehen habe. Und mochte. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Billige aber ganz nette Action, ein ganz interessantes Setting und viel viel viel yaoi.
Fantasista Doll: Traaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaash Und zwar Magical Girl Kartenyugioh Kindertrash, dessen Ausstrahlung aber weit nach Mitternacht ist. Es ist schlecht, die Story stinkt, es ist albern, die Animation ist miserabel, die Charaktere absolut unglaubwürdig, aber wenn ich Sonntags Animes schaue, ist das immer der erste. Es ist scheiße, aber ich liebe es. Vor allem den Fantasista Doll Ruf im Opening.
Kitakubu Katsudou Kiroku: Teils schmerzhaft schlecht, teils recht witzig, und irgendwie haben auch die schmerzhaften Stellen etwas. Schön random, wer damit nichts anfangen kann, Finger weg. An Größen wie Nichijou kommt es natürlich lange nicht ran, aber unterhaltsam finde ich es.
Blood Lad: Teils sehr schlechter Humor, nicht die besten Charaktere, und zwischendurch war es kurz vorm Drop weil einfach so langweilig, aber wenn die Handlung einsetzt und die skurilleren Teile vorkommen, ist es doch ziemlich spaßig. Ich weiß nicht, bei mir zündet es einfach nicht, und die Aussicht auf ein unfertiges Ende weil Mangawerbefilm macht es nicht besser.
Free: Auch nicht langweiliger als K-ON. Wer K-On gefällt und sich nicht zu sehr daran stört, dass es hier um Jungs geht, wird mit der Serie glücklich werden.
Love Lab: $!@#lsfle][]O Fucking Tease. Ist bestimmt gut, ist nur eine Beleidigung für jeden Yuri Fan. Es ist eigentlich sehr gut, und wäre VIIEEL weiter oben in dieser Liste, wenn es einfach nicht diesen unnötigen Tease hätte. Und es wäre meine All Time #1, wenn aus dem Tease was werden würde. Tja, wird aber nicht. So ist es einfach eine Beleidigung.
Danganronpa: Lässt sich anschauen. Starke Spielwurzeln, aber es versinkt nicht in langweiligem Rumgelevle, sondern hat tatsächlich ganz nette „Kriminalfälle“. Zwar höllisch primitive bisher, aber es ist ganz spaßig. Anschaubar.
Hier nun die Droplinie:
Gin no Saji: Ist gut, aber einfach nicht mein Bier. Ich interessiere mich nicht für Farmleben und Agrarschwachsinn. Drop. Wer damit was anfangen kann, und mit wirklich extrem realistischem Slice of Life, wird hier ein Juwel finden, ich finde es einfach nur bescheuert. Wenn ich so realistisches Slice of Life will, schaue ich mir die Realität an.
Inu to Hasami wa Tsukaiyou: Langweilig, moving on. Ne wirklich. Ich weiß nun, worauf das hinausläuft, und zwar – oh Überraschung – immer dasselbe. Ugh. Seltsam, aber nicht seltsam genug. Das Crime Edge der Saison, aber Crime Edge konnte mit nackter Haut und generell mehr Perversion (mit Lolis^^) über die Langeweile ziemlich gut hinwegtäuschen. Das hier ist einfach nur öde. Hund und verrückte Buchautorin mit Scheren. Klingt ja ganz interessant, aber das alleine hält keinen kompletten Anime lang.
Gin no Saji: Ist gut, aber einfach nicht mein Bier. Ich interessiere mich nicht für Farmleben und Agrarschwachsinn. Drop. Wer damit was anfangen kann, und mit wirklich extrem realistischem Slice of Life, wird hier ein Juwel finden, ich finde es einfach nur bescheuert. Wenn ich so realistisches Slice of Life will, schaue ich mir die Realität an.
Ich habe davon mal den Manga gelesen und, nun ja, Slice of Live eben. Hat mich von meinem täglichen Stress damals immer gut runtergebracht, da dort ja immer nur Friede, Freude, Eierkuchen an der Tagesordnung war. Für mehr taugt der Stoff allerdings nicht. Als Anime muss es strunzlangweilig sein.
Gin No Saji ist doch mal nicht schlecht, zumindest besser als wohl 9/10 der aktuellen Saison. Hat mich auch an Moyashimon erinnert. In FOlge 1 oder 2 war ich auch mild geschockt als auf einmal ein Huhn aus dem Nichts geköpft wurde. Seitdem mag ich die Serie