News Apple on Campus: Rabattprogramm wird eingestellt

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mischaef

Kassettenkind
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#1
Apple hat sein Rabattprogramm „Apple on Campus“, welches sich speziell an Studenten sowie Mitarbeiter und Dozenten von Bildungseinrichtungen richtete, eingestellt. Gründe hierfür nannte das Unternehmen bislang nicht, Apple sah sich zuletzt jedoch einer immer größer werdenden Konkurrenz durch Chromebooks ausgesetzt.

Zur News: Apple on Campus: Rabattprogramm wird eingestellt
 
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#2
irgendwie unverständlich.

Größerer Druck durch Chromebooks und dann das Campus Programm beenden? Bedeutet ja, dass Chromebooks noch mehr Marktanteile erobern?
 

Kenterfie

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#5
Die Antwort "Missbrauch". Vermute das zu viele Geräte über diesen Weg in Umlauf gebracht wurden. War mit anderen Programmen wie denen von Microsoft genau das selbe. Da wurde mal kurz die ganze Familie + Freunde mit eingedeckt oder direkt bei Ebay und co vertickt und inzwischen dürfte auch die Verbreitung hoch genug sein, dass man sich die zusätzlichen Ausgaben einfach sparen kann.
 
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#6
Auf der einen Seite die Googles Übermacht durch die Chromebooks und auf der anderen Seite jetzt Windows 10S.
Bekommt Apple etwa nasse Füße? :D
 

zepho

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#7
Gründe hierfür nannte das Unternehmen bislang nicht, Apple sah sich zuletzt jedoch einer immer größer werdenden Konkurrenz durch Chrome-Books ausgesetzt.
Ich bin ja wirklich kein Apple Fanboy (im Gegenteil), aber deren Geräte sind nun wirklich nicht mit einem Chromebook zu vergleichen, sowohl hardware- als auch softwareseitig.

Auch glaube ich, dass man einen Markt für neue Kunden verlieren wird. 17 (!) von 82 meiner Kommilitonen (INF) haben sich im Lauf des Studiums für ein Macbook entschieden und sind total überzeugt. Die sind richtige Jünger geworden. Diskussionen über die Touchbar werden beendet mit: Es ist Apple! Die wissen besser wie du arbeiten solltest; wussten sie schon immer!

Und ich weiß, dass diese sich keinen Mac geholt hätten, wenn es das Studentenprogramm nicht gegeben hätte.

Meiner Meinung verliert man hier Käufer, die man früh an Apple binden hätten können.
 

Steini1990

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#8
Apple hat einfach keine Lust Gewinnmargen unter 1000% zu erzielen. :D
 
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#9
Die Antwort "Missbrauch". Vermute das zu viele Geräte über diesen Weg in Umlauf gebracht wurden. War mit anderen Programmen wie denen von Microsoft genau das selbe. Da wurde mal kurz die ganze Familie + Freunde mit eingedeckt
Apple on Campus hatte eine Begrenzung bei der man afair nur zwei Macs pro Jahr darüber kaufen konnte.
Wenn man das vielleicht noch auf zwei Macs pro 3 Jahre hochgestuft hätte (oder überhaupt pro Studium) wäre eigentlich gröbster Missbrauch verhindert.

@GrumpyDude
Apple on Campus ist kaum eine Konkurrenz zu Chromebooks. Zum einen werden die Chromebooks häufig direkt über die Schulen beschafft, während Apple on Campus etwas ist was sich direkt an einzelne Studenten und Dozenten richtet.
Zum anderen sind Chromebooks günstig/billig im Vergleich zu einem MacBook und wer eine Kaufentscheidung zwischen einem MacBook (beliebige Endung) für 1000+ $ und einem Chromebook für 250$ davon abhängig macht ob er auf das MacBook vielleicht noch mal 100$ Rabatt extra bekommt ... naja, der existiert eigentlich gar nicht.
Ohne Rabatte um 80% kann ein MacBook beim Preis nicht mit einem Chromebook konkurrieren.


Zum Thema selbst:
Evtl. sollte man die WWDC abwarten bevor man sich hier wirklich informiert zu dem Thema äußern kann.

Vor kurzem hat Apple auch die Affiliate-Auszahlungen für In-App-Purchases stark reduziert (von 7% auf 2,5%) und gerade für Seiten die Apps/Spiele reviewen und per Referrer-Link darauf verlinken ist das eine schlechte Nachricht gewesen - aber spätestens mit dem Gerücht, dass Amazon demnächst Prime Video auch auf dem AppleTV anbieten will heißt das, dass Apple sich da wohl zukünftig nicht mehr Geld in die Tasche stecken will sondern höchstwahrscheinlich den eigenen Anteil den sie von IAPs einbehalten (bisher 30%) stark reduzieren werden.
Und das wird für Entwickler ein Freudentag werden.

Gerade weil Apple sich ja so stark für den Education-Markt interessiert werden sie wohl kaum einfach von jetzt auf gleich Bildungsrabatte stark reduzieren sondern haben sicherlich etwas auf der WWDC anzukündigen.
Beispielsweise, dass zukünftig alle Studenten/Dozenten den großen Apple on Campus-Rabatt bekommen werden (statt den geringeren Edu-Rabatt), ohne dass ihre Uni da irgend eine spezielle Vereinbarung mit Apple getroffen haben muss.
 

Axxid

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#10
80% der Studenten brauchen auch nur ein "word", ein pdf Reader und einen Browser. Zwei mal pro Semester dann noch ein "PowerPoint".
Die meisten apple-Geräte sind die berühmten 2.000€ Facebook-Maschinen.
 
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#11
Apple hat die Leute benachrichtigt.... Und es wird gemunkelt, dass es ein Nachfolgeprogramm geben wird.
 
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#12
Die Frage ist doch, ob Apple mit dem Schritt tatsächlich bei den Studenten Marktanteile verliert.
Wenn ich die Situation an meiner Uni betrachte:

Die meisten Apple Nutzer sind Jurastudenten, Wirtschaftsstudenten, allgemein Luxemburger (wegen Grenznähe sind viele bei uns), in den klassischen Geistes- und Sozialwissenschaften gibts aber auch noch einige; idR ohnehin die, die von zuhause aus Geld haben... macht sich das für diese Gruppe bemerkbar? Ich denke nicht...

Im Fachbereich Informatik dagegen sehe ich Macbooks, zumindest hier bei uns, eher seltener.
Des Weiteren fand ich die Preise von Apple on Campus nie sonderlich attraktiv; Die Teile waren auch so schweineteuer. Da finde ich das Lenovo Campus Programm für Thinkpads (da hab ich zugeschlagen) preislich attraktiver.
 
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#13
@JSXShadow:

Aha. Komisch, in jedem 3ten IT Unternehmen siehst du insbesondere System Engineers damit rum rennen. Ich zB auch. Warum? Ein (mit brew.sh) 100% GNU kompatibles System das OOB ohne Schwierigkeiten läuft und ich nicht schon beim Kauf drauf achten muss, dass die hardware mit Ubuntu 16 läuft, was sich dann mit dem nächsten Update schon wieder verändern kann.

Aber klar, alles fürchterliche Penisverlängerung und Mist.

Generell: Wer meint Menschen anhand dessen zu beurteilen welche Hard/Software sie nutzen ist ein selten dumm und führt offenbar ein trauriges Leben in Selbstmitleid.
 

Cool Master

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#14

AAS

Lieutenant
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#15
Die Frage ist doch, ob Apple mit dem Schritt tatsächlich bei den Studenten Marktanteile verliert.
Wenn ich die Situation an meiner Uni betrachte:

Die meisten Apple Nutzer sind Jurastudenten, Wirtschaftsstudenten, allgemein Luxemburger (wegen Grenznähe sind viele bei uns), in den klassischen Geistes- und Sozialwissenschaften gibts aber auch noch einige; idR ohnehin die, die von zuhause aus Geld haben... macht sich das für diese Gruppe bemerkbar? Ich denke nicht...

Im Fachbereich Informatik dagegen sehe ich Macbooks, zumindest hier bei uns, eher seltener.
Des Weiteren fand ich die Preise von Apple on Campus nie sonderlich attraktiv; Die Teile waren auch so schweineteuer. Da finde ich das Lenovo Campus Programm für Thinkpads (da hab ich zugeschlagen) preislich attraktiver.
Kann ich so nicht bestätigen bei meinem Studiengang in Informatik.
1/3 Surface-Geräte, 1/3 Apple und 1/3 Notebook aus dem E-Discounter.^^

Und dann komme ich, mit nur einem iPad, mehr (als ein Tablet) braucht man heute auch nicht mehr.
 
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#16
Nen vernünftigen Thinkpad reicht. ich hab mir letztes jahr nen gebrauchtes t430 gekauft und von da an immer dabei gehabt. Zum Arbeiten einfach perfekt. GEschrieben wird auf papier, aber wenn man Prezis zwischendurch machen will oder sich schnell die Vorlesungsfolien anschauen will super. So nen Macbook braucht keiner. Für 200 Euro nen super Thinkpad und das wars.
 
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#17
Deshalb meinte ich auch extra nur "an meiner Uni" :D
80KM weiter, wo ein Nachbar von mir WInfo studiert, läuft da auch jeder Dritte mit nem Macbook rum.
Mir ists ja auch wurschd wer was benutzt; ich bin mit meinem Thinkpad zufrieden, der andere mit nem Macbook, wieder ein anderer quält sich mit nem Discounter Teil rum (und bringt mich dank Turbinengeräusche in der Bibliothek zur Weisglut xD) und du mit einem Tablet (könnte ich zum Beispiel nicht^^)
 

updater14

Lieutenant
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#18
Ist doch irgendwie typisch Apple...
Ohje da wildert wer in unserem Bereich, Google und zukünftig auch noch MS...
Was tun?
Rückzug!

Warum?
Weil unsere Fangemeinde sowieso unsere Produkte kauft. ;)
 
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#20
Betriebssystem?
Verarbeitung?
Support/Treiber?

Reicht schon fast. :) Punkt 1 ist immer noch DER Vorteil. Wer darin für sich keinen Vorteil sieht, braucht es ja auch nicht kaufen.
 
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