Gelesen, ja, verstanden auch?
Apple will es den Verlagen verbieten, Abonnenten ihrer Zeitung kostenlos eine Onlineausgabe zur Verfügung zu stellen. Sie wollen Abonenten zwingen ihre Zeitung als in-App Purchase nochmals zu kaufen, damit sie mit 30% beteiligt werden.
Wenn wir mal ganz ehrlich sind verdient Apple nämlich nicht am iPhone, sondern an den Apps. Die Verkäufe des iPhone sind weniger Gewinnbringend. Naja, sie lassen sich glaub ich immer noch einen Teil des Umsatzes der Mobilfunkbetreiber auszahlen, aber das ist ein anderes Thema.
Und eines sollte hier klar gestellt werden: Apple hat es zuvor erlaubt dass Zeitungen in einer Online-App verteilt werden, unabhängig vom Appstore. Jetzt gibt es ausreichend Zeitungen und Zeitschriften, daher macht man das System dicht. Die Verlage stehen vor einer schwierigen Entscheidung: Entweder zahlen, oder den Kunden sagen "Sorry, gibts nicht mehr".
Glaubt ihr die Verlage wollen die Zahlende Kundschaft vergraulen? Das ist übelste Geschäftspraxis von Apple, und obwohl ich eigentlich kein Freund der Verlage bin begrüße ich es dass sie sich gegen derartige Abzocke zumindest wehren wollen.
Aber letzten Endes war es klar das derartige Schritte folgen werden; Apple ist auch nur ein Großkonzern ohne jegliches Gewissen. Der einzige Beweggrund lautet "Profit", denn nur deswegen betreibt man eine derartige Unternehmung. Auch Google entwickeln und verbreiten Android nicht weil sie so nette Leute sind, sondern weil auch damit Geld verdient werden kann. Zu glauben dass ein Großkonzern in der Hand von Aktionären ein "Gewissen" hat ist einfach naiv, sonst garnichts. Soziale Verantwortung gibt es dort nur, wenn sie auch einen positiven Einfluss auf das Betriebsergebnis hat. Die einzigen Konzerne die noch teilweise mit einem Gewissen ausgestattet sind sind diejenigen die im Famillienbesitz sind; denn dort wird ein Manager nicht sofort entlassen wenn er eine Entscheidung trifft die dem Betriebsergebniss nicht gerade förderlich ist.
Apple will es den Verlagen verbieten, Abonnenten ihrer Zeitung kostenlos eine Onlineausgabe zur Verfügung zu stellen. Sie wollen Abonenten zwingen ihre Zeitung als in-App Purchase nochmals zu kaufen, damit sie mit 30% beteiligt werden.
Wenn wir mal ganz ehrlich sind verdient Apple nämlich nicht am iPhone, sondern an den Apps. Die Verkäufe des iPhone sind weniger Gewinnbringend. Naja, sie lassen sich glaub ich immer noch einen Teil des Umsatzes der Mobilfunkbetreiber auszahlen, aber das ist ein anderes Thema.
Und eines sollte hier klar gestellt werden: Apple hat es zuvor erlaubt dass Zeitungen in einer Online-App verteilt werden, unabhängig vom Appstore. Jetzt gibt es ausreichend Zeitungen und Zeitschriften, daher macht man das System dicht. Die Verlage stehen vor einer schwierigen Entscheidung: Entweder zahlen, oder den Kunden sagen "Sorry, gibts nicht mehr".
Glaubt ihr die Verlage wollen die Zahlende Kundschaft vergraulen? Das ist übelste Geschäftspraxis von Apple, und obwohl ich eigentlich kein Freund der Verlage bin begrüße ich es dass sie sich gegen derartige Abzocke zumindest wehren wollen.
Aber letzten Endes war es klar das derartige Schritte folgen werden; Apple ist auch nur ein Großkonzern ohne jegliches Gewissen. Der einzige Beweggrund lautet "Profit", denn nur deswegen betreibt man eine derartige Unternehmung. Auch Google entwickeln und verbreiten Android nicht weil sie so nette Leute sind, sondern weil auch damit Geld verdient werden kann. Zu glauben dass ein Großkonzern in der Hand von Aktionären ein "Gewissen" hat ist einfach naiv, sonst garnichts. Soziale Verantwortung gibt es dort nur, wenn sie auch einen positiven Einfluss auf das Betriebsergebnis hat. Die einzigen Konzerne die noch teilweise mit einem Gewissen ausgestattet sind sind diejenigen die im Famillienbesitz sind; denn dort wird ein Manager nicht sofort entlassen wenn er eine Entscheidung trifft die dem Betriebsergebniss nicht gerade förderlich ist.