Ihr vermischt da etwas. Entweder ihr setzt euch mehrere Module aufs Dach und betreibt das als Produktion mit Eigenverbauch bzw. Einspeisung (da kommt dann noch Gewerbe o. Kleinunternehmerregelung dazu) oder ihr nutzt die fertigen Pakete, welche in die Steckdose gesteckt werden.
Wobei ich da nicht weiß, ob diese nun endlich zugelassen sind.
Das was du meinst
@Shortdickman ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Das Modul soll nur 250 Euro kosten? Und wer installiert das dann? Netzbetreiberzustimmung vorhanden?
Vergesst bitte nicht, dass das Peak nie erreicht wird. Es ist teils bedeutend weniger. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Ihr könnt ja schonmal auf den Seiten schauen, wo man sich den Maximumertrag berechnen lassen kann, was ihr tatsächlich an Strom produzieren könnt. Ohne Verschattung! Dann wisst ihr auch ob es billiger als der zugelieferte Strom sein kann.
Ich komme bei mir auf rd. 80% der Peakleistung und das bei SSW-Ausrichtung, Neigung und keine Verschattung. Und das in Bezug auf das ganze Jahr. Es gibt Tage, da kommst du nur auf 10-20% der Peakleistung.
2. Punkt den ihr beachten müsst (meines Wissens nach), ihr nutzt nur selbst den Strom. Nichtgenutzter, produzierter Strom verpufft quasi, da ihr nicht einspeist. Rücklauf verboten! Und wann wird der meiste Strom produziert? Zur Mittagszeit, wenn ihr arbeiten seit.