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NewsBattlefield 6: Freut ihr euch drauf und welche Teile habt ihr gespielt?
Das hat schon was hart bescheuertes, da gebe ich dir vollkommen recht. Es gibt aber auch die Leute die sagen „ich mag spiel X nicht, weil ich lieber auf einer schönen tropeninsel unterwegs bin“ oder „ich will spiel X spielen, da kann ich einen Lamborghini fahren“. Anstatt Geld zu sparen und den tropenurlaub in echt zu genießen oder den Führerschein zu machen um dann mal für ein paar Tage einen Lamborghini zu leihen. Nein so idiotisch sind Spieler, das macht man lieber digital weil „ist ja in echt nicht möglich“ *sarkasmus
Battlefield 3, was danach kam, war auch noch sehr geil und haben dadrin viele Stunden. Danach war's das aber langsam mit meiner Multiplayer Shooter "Karriere" 😅
Abseits von dem etwas zu trägen Spielgefühl im Vergleich zu Battlefield 3, als sei man mit 45 Hz am Zocken. so ist Battlefield 4 durchaus eine Bereicherung für Fans der Spielreihe. Neue Maps, Nacht-Operationen und verbesserte Death-Match-Modi auf neuen Karten ergänzten das Spielszenario von Battlefield 3 durchaus sehr.
Ich freue mich sehr auf Battlefield 6, 2042 hat mich damals nicht so abgeholt aber BF6 sieht sehr vielversprechend aus. Mein lieblingsteil war Battlefield 2, ich hab soviel Stunden auf Strike at Karkand verbracht, ich würde es heute noch spielen, was hab ich BF2 geliebt.
@Do Berek Und dieses Game ist weniger kasual?
In kausal würde es darauf hinauslaufen, dass man als Spieler/ Team ständig am Reagieren/ Zurückschlagen ist.
Ich habe unzählige Stunden in BF3 verbracht, das war (und ist) eins meiner Lieblingsspiele und eins, das mit am meisten Stunden gefressen hat. Hat richtig gebockt.
BF4 hatte ich auch, konnte mich aber nie so überzeugen wie das 3er.
Battlefield 1 war dann wieder genial und hat richtig Spaß gemacht, allerdings habe ich auch da nicht mehr so viele Stunden verbracht wie im 3er.
gespielt ab 1942, das meiste bei BF2 und danach BC2, BF3+4+1+5 + 2042.
das gezeigte Footage von BF6 hyped mich nicht:
Maps weiterhin viel kleiner als bei BF2
Maps sehen nach Einheitsbrei aus - könnte aus COD stammen. Man geht hier auf Nummer sicher, für die Masse.
Zerstörung eher enttäuschend: Komplette Gebäude klappen ja gar nicht zusammen, eher nur Häuserwände.
-> das ganze wird mit Raucheffekten und Explosionen schön kaschiert.
Dazu die schwachen remastered/remake maps.
1x davon hatten wir schon in BF3+4 und die anderen beiden aus BF3+4 waren die schwächsten. Warum nie etwas aus BF2?
da es nicht viel spielbare Alternativen gibt (Delta Force war ja rotz), werde ichs mir maximal per VPN holen. Für 30€ ist es angemessen.
Freue mich tierschisch auf BF6, spiele aktuell Bo6 da ist aber die Luft raus und BO7 wird sicher nicht besser wer weiß wan MW4 wieder mit gutem Zombimodus kommt wie MW3.
Was mir an BF immer gefallen hat sind die vielen Fahrzeuge und das zerstören der Gebäude dazu keine bunten und lächerlichen Skins.
Wenn es so wird wie erwartet nach dem was man alle sgesehen aht wird es wieder meine Nr.1 bei den Games nach BFV.
Naja... so nen Bissel CoD MW2 Remaster haben wir im 2019 schon gezockt....
auch bissel was gewonnen...
Aber dann kamen die ganzen Drecks skins, und die Nachfolger hatten eh kein Hardcore Cyber Attack mehr in der Rotation, also keine gegner mehr zum verschiessen
Bis zum heutigen Tag wurmt es mich, dass Battlefield: Bad Company ausschließlich für die Konsole vorbehalten ist, dabei setzt Battlefield: Bad Company 2 an dessen Story an, und, dass Call of Duty: Ghsots 2, wofür ein halbes nach dem Release von Call of Duty: Ghsots von offizieller Seite her eine Fortsetzung in Aussicht gestellt wurde, bislang keine Zukunft zu haben scheine.
Ein Szenario wie in Call of Duty: Infinite Warfare hat sich scheinbar nicht durchgesetzt und die Besonderheit aus Call of Duty: Advanced Warfare ist in Call of Duty: Black Ops überführt worden.
Nach den ersten Ankündigungen und der Träumerei zu den erwarteten Spielerzahlen hab ich schon mit dem schlimmsten gerechnet. War dann positiv vom ersten Gameplay, welches ich auf Twitch gesehen habe, überrascht. Die Beta werde ich auf jeden Fall spielen. Die hat mir bei 2142 auch alles gezeigt was ich wissen musste, vielleicht wird es dieses Mal aber ja wirklich gut. 😀
Ich beschäftige mich, mittlerweile auch beruflich, schon seit langem mit Gewalt in all ihren Formen, ob real oder digital. Mittlerweile denke ich, das es bei dieser Diskussion eher um die kulturelle Integration von Krieg als heldenhaft oder einer "Pflichterfüllung" gehen solte, als um den Transfer in tägliche Gewalt ("Spiele machen gewalttätig" - was wenig bis gar nicht haltbar ist). Es lassen sich zwar nach Konsum gewalthaltiger Games auch kurzfristige Reduktionen der Sensibilität auf echte Gewalt messen, so ganz ohne ist das nicht, aber die Hauptproblematik liegt woanders: Im Gegensatz zu vielen anderen Arten der Gewalt, besitzt Krieg historisch gesehen eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz. Neurowissenschaftlich gesehen beeinflusst ALLES, was man mehrere Stunden pro Tag macht, unser Denken. Verknüpfungen entstehen ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist lediglich was genau passiert. Ich kenne keine Studie die das prüft, aber ich könnte mir vorstellen, dass der dauerhafte Konsum von Kriegsspielen durchaus Einfluss auf die Wahrnehmung von Legitimation tödlicher Gewalt haben könnte. Auch spielen idealistische Motive mit - sonst würden wir ja alle auch mit "Splatoon" oder anderen abstrakten Shootern zufrieden sein. Stattdessen wird seitenweise über das korrekte Klicken des Patronenauswurfs von Waffe X diskutiert. Diese Faszination hat einen Nährboden und was darauf wächst pauschal als "unbedenklich" zu etikettieren ist genauso wenig realistisch wie das Gegenteil zu tun.
Ich selbst bin weder "Dafür" noch "Dagegen", auf meinem Channel dreht sich ja auch viel um ähnliche Spiele. Aber darüber sprechen und weiter forschen sollte man in jedem Fall.
Jo, Red Orchestra fiel schon immer in die, zumindest von mir so getaufte, Kategorie "Hardcore-Shooter" wie sie heute z.B. durch Insurgency, Hell Let Loose oder Squad vertreten wird. Alleine die Spielerzahlen bei solchen Spielen haben da schon immer gezeigt, dass es für viele Spieler scheinbar nicht geht, dass man nach einem entsprechend sitzenden Treffer tot ist und man daher komplett anders spielen muss als in anderen Shootern in denen man erstmal wie ein Schwamm Kugeln fängt und dann nach 5 Sekunden warten wieder volle HP hat. Insgesamt ist das für viele zu anstrengend.
Allerdings ist das Argument "spiele ich nicht, da zu casual" halt recht "Stock im Arsch", wenn das der einzige Grund ist. Kann ja jeder spielen was er will, aber solche Begründungen finde ich irgendwie dümmlich. Ich habe damals auch RO und RO2 (und deren Nachfolger) gespielt und dennoch viele viele Stunden in BF3 und BF4 gesammelt, einfach weil es 2 komplett verschiedene Spiele sind und beide auf ihre eigene Weise total Spaß machen.
Wie viele Threads brauchen wir noch zu Battlefield 6 ? Es wird überall haargenau das selbe geschrieben, da reicht auch ein einziger Thread, schlimm wie das hier überhand nimmt...