@Moonlightrider:
In der Fahrschule habe ich noch gelernt, an längeren Steigungen und ebenso im Gefälle mehr oder weniger deutlich zurückzuschalten. Je nach Steigungsgrad und -länge muss man das allerspätestens dann, wenn die Motortemperatur zu hoch wird. Mit steigender Motordrehzahl läuft auch die Wasserpumpe schneller, ggf. auch der Kühler-Ventilator. Bei modernen PS-starken Motoren ist die Notwendigkeit zum Herunterschalten an Steigungen seltener geworden, zumal wenn der Kühler-Ventilator elektrisch angetrieben wird und die Kühlleistung somit nicht mehr so stark von der Motordrehzahl abhängt. Es könnte übrigens sogar sein, dass in Zukunft eine elektrische Wasserpumpe in Ottomotoren üblich wird, deren Leistung vom Motor-Management dann ebenfalls unabhängig von der Motordrehzahl wählbar ist. Derzeit findet sich eine elektrische Wasserpumpe z.B. in der 3er-Reihe von BMW und soll nach Angaben von BMW im Extremfall 1800W Motorleistung einsparen.
Im Gefälle sollte man im Interesse der Bremsen auch heute noch in einem eher kleineren Gang fahren. Die Schubabschaltung sorgt für das Abstellen der Benzinzufuhr, egal ob der Motor nun mit 2000 oder 3000 Touren dreht.
@NBB:
Darf ich Dich daran erinnern, dass der Thread mit "Benzinverbrauch" übertitelt ist.
Und es geht um den für den reinen Transportzweck mehr oder weniger deutlich übermotorisierten Durchschnitts-PkW in seinem typischen Einsatzgebiet und nicht um einen 190D aus der Baureihe W110 mit angehängtem Wohnwagen auf der Autobahn.
Ich kann aber einen Kompromiss anbieten: "Niedrige Drehzahl = niedriger Verbrauch" ist so nur eine Faustregel, aber eine für menschliche Fahrer höchst brauchbare. Besser könnte wohl nur ein Computer den Spritverbrauch in Zusammenarbeit mit dem Motor-Management und einem vielstufigen automatischen Getriebe optimieren.
@kisser:
Bei der "Ente" soll es zumindest im Sommer noch möglich gewesen sein, die Beschleunigungspumpe (mit Werkzeug-Hilfe) zu deaktivieren. Brachte ca. 0,5l auf 100km.
In der Fahrschule habe ich noch gelernt, an längeren Steigungen und ebenso im Gefälle mehr oder weniger deutlich zurückzuschalten. Je nach Steigungsgrad und -länge muss man das allerspätestens dann, wenn die Motortemperatur zu hoch wird. Mit steigender Motordrehzahl läuft auch die Wasserpumpe schneller, ggf. auch der Kühler-Ventilator. Bei modernen PS-starken Motoren ist die Notwendigkeit zum Herunterschalten an Steigungen seltener geworden, zumal wenn der Kühler-Ventilator elektrisch angetrieben wird und die Kühlleistung somit nicht mehr so stark von der Motordrehzahl abhängt. Es könnte übrigens sogar sein, dass in Zukunft eine elektrische Wasserpumpe in Ottomotoren üblich wird, deren Leistung vom Motor-Management dann ebenfalls unabhängig von der Motordrehzahl wählbar ist. Derzeit findet sich eine elektrische Wasserpumpe z.B. in der 3er-Reihe von BMW und soll nach Angaben von BMW im Extremfall 1800W Motorleistung einsparen.
Im Gefälle sollte man im Interesse der Bremsen auch heute noch in einem eher kleineren Gang fahren. Die Schubabschaltung sorgt für das Abstellen der Benzinzufuhr, egal ob der Motor nun mit 2000 oder 3000 Touren dreht.
@NBB:
Darf ich Dich daran erinnern, dass der Thread mit "Benzinverbrauch" übertitelt ist.
Und es geht um den für den reinen Transportzweck mehr oder weniger deutlich übermotorisierten Durchschnitts-PkW in seinem typischen Einsatzgebiet und nicht um einen 190D aus der Baureihe W110 mit angehängtem Wohnwagen auf der Autobahn.
Ich kann aber einen Kompromiss anbieten: "Niedrige Drehzahl = niedriger Verbrauch" ist so nur eine Faustregel, aber eine für menschliche Fahrer höchst brauchbare. Besser könnte wohl nur ein Computer den Spritverbrauch in Zusammenarbeit mit dem Motor-Management und einem vielstufigen automatischen Getriebe optimieren.
@kisser:
Bei der "Ente" soll es zumindest im Sommer noch möglich gewesen sein, die Beschleunigungspumpe (mit Werkzeug-Hilfe) zu deaktivieren. Brachte ca. 0,5l auf 100km.
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