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Wenn Du nur über den Multiplikator OC betreiben möchtest, ist der RAM völlig wurscht; dann reicht der 1333er, da der "FSB" (Bus Speed) ja unverändert bleibt.
was is denn der grosse utnerschied zwischen 1333er und 1600er ?
Der 1600ers ist ein wenig schneller ist - ein Umstand, der jedoch nur in Benchmarks auffallen wird, beim normalen Arbeiten und Spielen am Rechner ist der Unterschied zum 1333er unmerkbar.
Bei richtigem OC Taktet man alles CPU, HT, NB sowie auch den Arbeitsspeicher.
Wenn du die NB auf standart lässt ist klar das dir kein unterschied auffällt
Was die Microns betrifft
TWIN2X4096/CM2X2048-8500C5DF
........................XMS850X v1.1...PSC.C-Die.......128MX8
........................XMS850X v1.2...PSC.F-Die.......128MX8
........................XMS850X v2.1...Micron.E-DIE...128MX8
........................XMS850X v2.2...Micron.G-DIE...128MX8
........................XMS850X v3.1...Elpida.C-Die....128MX8
........................XMS850X v3.2...Elpida.F-Die....128MX8
Ich verstehe die Aussage des TEs bezüglich des offenen Multiplikators so, dass der TE mittels des Multiplikators zu übertakten anstrebt. In einem solchen Fall ist es nicht unbedingt notwendig, auf 1600er zurückzugreifen, da ja der Bus Speed vom TE unangetastet bleibt.
Mit Deiner Aussage magst Du durchaus Recht haben, dass zum Erreichen des Maximaltaktes eine Anhebung des Bus Speeds notwenig ist, allerdings scheint das nicht Ziel des TEs zu sein.
Wenn du die NB auf standart lässt ist klar das dir kein unterschied auffällt
Auch hier gebe ich Dir Recht, dass die Anhebung der NB auf z.B. 2,4 oder 2,6 GHz eine Mehrleistung mit sich bringt, jedoch bin ich der Meinung, dass ich das nur anhand der Daten bei z.B. Everest und Co. ersehen kann. Eine Leistungs- oder Geschwindigkeitssteigerung bei Spielen oder im normalen "Rechneralltag" ist mir nicht merklich aufgefallen - vielleicht bin ich aber auch zu abgestumpft
Ich bin Gigabyte-Fan und wurde von den Gigabyte-Boards in den letzten 3 Jahren nicht enttäuscht. Gute AM3-Boards von Gigabyte mit sämtlichen neuen Schnittstellen sind zur Zeit:
GIGABYTE GA-770TA-UD3 - für eine Grafikkarte, ca. 85 Euro
GIGABYTE GA-790XTA-UD4 - für zwei Grafikkarten, ca. 117 Euro
Gibt auch eins für drei Grafikkarten, aber wer braucht das?
Auf jeden Fall den C3. Hat mein Bruder und die 125 Watt TDP merkt man nicht.
Bei ihm haben wir den Sycthe Muge 2 drauf, allerdings mit einem Enermax Magma 120 mm Lüfter. Wird von der Gigabyte-CPU-Lüftersteuerung perfekt geregelt. Der CPU-Kühler kostet 35 Euro, ist ein massiver Block, passt gut, ist aber umständlich zu montieren.
Alternativ für den großen Geldbeutel natürlcih der Prolimatech Megahalams.
Aber der Scythe kühlt flüsterleise.
Zum RAM kann ich dir nichts sagen. Wir haben 8 GB 1333 aus der ADATA Gaming Serie und das läuft alles gut. Allerdings hat der eine schlechte CL. Was der 1600 besser kann, keine Ahnung.
Die Spannung von 1,75V ist schon recht hoch. Das verkraftet der Speichercontroller des PII eventuell nicht. Laut AMD-Datenblatt sollte nur Speicher bis 1,65V verbaut werden
Die normalen OCZ-Speicher haben ne Spannung von 1,7-1,8V. Gibt da auch verschiedene.
Ich weiss echt nicht wer den Blödsinn mit den Spannungen verzapft hat aber anscheinend hat irgendwer das mal behauptet und jeder quatscht dem anderen hald das Ganze nach.
Das mit den Ram Spannungen ist einfach nur ein blödes Gerücht.
Der Phenom I hatte paar Probleme mit dem Abrauchen des Speichercontrollers wenn zuviel Spannung für die Arbeitsspeicher eingestellt wurden.
Für den Phenom II gilt das def nicht mehr
Machts doch bitte nicht immer alle Leute verrückt.
Ich liste mal die RICHTIGEN Spannungswerte
Wenn ich das richtig gelesen habe geht's in deinem Dokument ums Overclocking.
In dem offiz. AMD-Dok. welches ich in dem Fred in meiner Signatur verlinkt habe steht, dass DDR3 mit einer Ramspannung bis 1,65v freigegeben ist.
Desweiteren hat niemand behauptet, dass irgendetwas passiert wenn man mehr einstellt. Ich persönlich halte es aber für zuviel.Hier macht auch keiner irgendwen verrückt. Es wurde eine Frage gestellt und darauf wurde geantwortet. Da keiner irgendwelche Tests oder Berichte zu bieten hat muß man halt Dokumenten und persönlichen Erfahrungen/Meinungen vertrauen. Sicher wird da seitens der Hersteller immer noch ein Polster mit eingerechnet, aber da niemand weis wie groß das ist würde ich versuchen innerhalb der Spezifikationen zu bleiben.
Wenn du sicher gehen willst dann nimm doch einfach die mit 1,65V. Ob und wie lange eine Cpu permanentes Overvolting des Ramcontrollers mitmacht wird dir keiner sagen können. Da bräuchte man diverse Langzeittests.
Du könntest natürlich auch die Cl6 nehmen und schauen ob sie mit 1,65v-1,7v auf Cl6 stabil laufen.
Ich hab bei mir die OZC Platinum CL7 1333MHz AMD Edition drinn (wobei das die gleichen wie die Low-Voltage sind, der "neutrale" Name ist nur, weil die auch mit Intel funktionieren ;-). Laufen einwandfrei und mehr braucht man nicht wirklich, außer man will über den FSB übertakten. Aber wozu, wenn man eine BE CPU hat und über den Multiplikator gehen kann?
Von daher ganz klar: die 1333er CL7 low Voltage
Zu Gigabyte: das ist eigentlich ein richtiger "Traditionshersteller" für Mainboards und wohl wesentlich länger am Markt als so manches anderes Zeug. Damals zu Pentium I / II Zeiten haben wir uns drum gestritten ob ASUS oder Gigabyte besser ist ;-)
Mich hat Gigabyte zumindest nie enttäuscht, was ich von ASUS nicht behaupten kann... mein letztes Board war ein MSI das ebenfalls ne Menge Ärger gemacht hat. Meine "Rückkehr" zu Gigabyte hab ich nicht bereut, läuft bisher ohne Probleme ;-)