News Bose: 7 Millionen Euro Bußgeld wegen Preisbindung verhängt

Frank schrieb:
Das Bundeskartellamt hat ein Bußgeld gegen den Audioprodukte-Hersteller Bose verhängt, da dieser Vertragshändler zur Einhaltung vorgegebener Preise – vertikale Preisbindung – gedrängt haben soll.
ei-ei-ei-ei-ei

Ich sehe schlimme Zeiten auf die Verbraucher zukommen.
Wer ist der naechste? - B&W?

Gerade die Hifi-Branche lebt von ihren Distributoren, Support, stabilen Haendlernetzen und Preisen.
Nicht zuletzt bleibt auch der Gebrauchtwert hoch, der lokale Haendler Ansprechpartner.
Nicht, dass ich das Gutheisse, aber es war bisher eine Konstante ("Grauimporte" mal aussen vor gelassen).

Die Firmen werden die mutmasslichen Verluste ganz einfach auf den Kunden umlegen, od. den Support ganz einstampfen, da das Ressourcen kostet,

ei-ei-ei-ei-ei

Preise von Bose-Artikeln wuerden dann markttypisch eher dem Gegenwert entsprechen.
huestel, nicht ganz.
Auf Hochglanz und lautes Marketing wird wohl immer noch nicht verzichtet werden.
Denn es geht meistens nur eines:
Entweder Qualitaet od. Hochglanz...
 
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Biedermeyer schrieb:
Wer ist der naechste? - B&W?
Gerade in der Hifi-Branche bleibt durch diese Preisvorgaben womoeglich der Gebrauchtwert hoch
Glaube nicht, dass das ein Problem ist. Bose gehört nicht zur Hifi branche und ich kenne keinen seriösen HiFi Händler, der Bose im Portfolio hat. Die üblichen Fachhändler von B&W, Accuphase, T&A usw. sind ohnehin nicht für Rabattschlachten bekannt. Das hat man eher im Massenmarkt.
 
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time-machine schrieb:
Für mich persönlich werte ich das als Qualitätsmerkmal, absolut.
Was die Resonanzen und einhergehende minderung in der qualitativen Wiedergabe bzw. Details die durch den Werkstoff nicht präzise wiedergeben werden können, kann ich nichts sagen, ich bin kein Sound-Ingenieur.
Die Frage wäre dann ja eher welcher Werkstoff wäre am besten und wie wirkt sich der Hörgenuss bei anderen Werkstoffen aus?
Wenn sich dies nur im messbaren bereich befindet, dann ist es sowieso egal.
Viele höherwertige LS nutzen Holz,
ich denke es macht auch rein optisch etwas her, vom Sound war nicht nur ich sondern bisher jeder von meinem setup beeindruckt.
Was du als Holz ansiehst ist halt das Furnier, das lediglich in einer dünnen Schicht auf die Oberläche geleimt ist. Ja, das ist (oft) echtes Holz, aber auch nicht immer und wenn, dann in Schichtstärke von unter 1mm.
Ein Lautsprecher (mal abgesehen von sog. Bodyshakern) soll halt die Luft in Schwingungen versetzen und nicht sich selbst. Das wars eigentlich schon, was er tun soll - elektrische Impulse in anloge Luftschwingungen verwandeln.
Und wenn er gut ist, tut er das relativ präzise.
Umso leichter er ist, umso mehr schwingt er bei tiefen Frequenzen, die du sogar am Körper spürst, also die Luft in ziemlich "starke" Schwingungen versetzen, selbst mit - und umso weniger kommt bei dir an (mal laienhaft ausgedrückt).
Dann ist halt weniger mit Präzission, eher mit Brei...
Pipmatz schrieb:
Dieser ganze Audio Bereich und die Fans sind ein Witz.

Egal ob Wein, Fleisch oder Audio Experten:
In blind Tests verkacken die alle.

Lustig wenn man dann hört Bose und sein Marketing

Dabei selber die Datenblätter der tollen anderen Hersteller studieren und sich dran aufgeilen.

Gab es nicht damals den berühmten Heise Test wo die Leute CD und MP3 Qualität mehrheitlich nicht unterscheiden konnten bei Hörproben?

Audio und Religion haben viel gemeinsam:
Wirkt nur wenn man dran glaubt
Man sollte sich einfach an physikalische Grundlagen halten und etwas auf seine Ohren achten, wenn man etwas hören möchte.
Mehr kann man zu so einer pauschalisierenden Aussage eigentlich nicht schreiben.
Suspektan schrieb:
Hängt das nicht von der Holzart ab, Teakholz hat z.B. schon ein recht hohes spezifisches Gewicht?
Ja, aber keiner baut Lautsprecher aus reinem Teakholz. Das gute an Spanplatten ist halt ihre Gleichmäßigkeit bei hohem spezifischen Gewicht und die geringe, bzw. Null Schrumpfung.
Was du meinst ist das Furnier auf der Oberfläche. Ich würde mir jedenfalls keine aus vollem Holz bauen, geschweige denn kaufen.
 
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Erst wenn die Manager persönlich haftbar gemacht werden wird solches verhalten von Unternehmen aufhören. Das Bußgeld wird einfach in die Preise miteinkalkuliert und dann drüber gelacht.
 
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habla2k schrieb:
aber hier wird BOSE als generell minderwertig und überteuert dargestellt, unabhängig von der Thematik des Artikels.
Ähm, nein. Es gibt dutzende qualitativ hochwertige Tests von Bose Lautsprechern die belastbare Nachweise liefern das diese Lautsprecher schlecht sind(bezogen auf den Preis und den einstigen Ruf).
 
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Wäre einer von euch belesenen Audioexperten so nett, mir eine bessereAlternative zu den QC 35 II zu nennen, die die selben features hat (ANC, Akku, mehrere Geräte gleichzeitig und Gewicht/Komfort)? Das Ganze in einem Preisbereich um die 170€, in dem man die QC35 ständig angeboten bekommt. Bin da mal auf Vorschläge gespannt, denn ausser den Sonys (XM3/4) und vllt noch Surface Headphones 2 fällt mir da nichtmehr viel ein. (Tatsächlich ernsthaftes Interesse)
 
Lord Gammlig schrieb:
Wäre einer von euch belesenen Audioexperten so nett, mir eine bessereAlternative zu den QC 35 II zu nennen, die die selben features hat (ANC, Akku, mehrere Geräte gleichzeitig und Gewicht/Komfort)?...
Ich habe aktuell die Sony 1000M4, Philips TAH9505 mit den Bose QC II im Vergleich da. Finde vom Soundprofil sind die QC 35 II immer noch am ausgewogensten mit leichten Offenheit. Jetzt nicht wie Sennheiser 560S mit offener Bauweise der auch zum Vergleich da ist.

Hatte vor Monat auch Bose 700 aber die konnten mich nicht ganz überzeugen da Bühne zu klein wirkte und Ohrmuscheln (trotz meiner eher mittelgroßen Ohren) nicht optimal passten.

Jabra Elite 85h konnte ich Heute im Laden etwas ausprobieren. Klingen auch recht ausgewogen und können mit zwei Geräten gleichzeitig umgehen. Latenz soll aber von ANC Kopfhörern halt bei IOS und Android etwas hoch sein.

Sony ist in Mitten und Höhen recht gut aber der Bassbereich viel zu aufgebauscht und unpräzise. Muss man über App erst mal zurückregeln. Dann geht es zwar aber klingen nicht ganz zu knackig wie die QC die zwar auch leichte Basserhöhung haben aber recht präzise bleiben.

Philips spielt halt im direkten Vergleich Klanglasse darunter. Für der Straßenpreis okay wenn man eher warmes Soundprofil mag. Tragekomfort kommen sie nicht ganz an Sony und Bose ran auch wenn sie recht leicht sind.

Neuen Bose QC 45 scheinen ja eher heller abgestimmt und künstliche Beschränkungen wie nicht abschaltbares ANC oder fehlenden EQ kann man eh nicht verstehen. Bose entwickelt sich sicherlich da in falsche Richtung. Alten QC 35 II würde ich immer noch als starke Alternative zu den meisten ANC Kopfhörern sehen. Sound passt auch Heute noch zu vielen Musikrichtungen.

Wäre jetzt nur mein Eindruck. Jeder empfindet ja Sound anders gerade bei Kopfhörern wo Ohrform und Passform noch Rolle spielen.
 
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habla2k schrieb:
aber hier wird BOSE als generell minderwertig und überteuert dargestellt
Weil es auch meistens stimmt. Von Sales abgesehen, gibt es oft besseres für das gleiche Geld.

Wie gesagt: Oft, nicht immer :)
 
Scr1p schrieb:
Bose, Brüllwürfel wie Teufel und total überteuert. Die Boxen bestehen nur aus Marketing.
Gut dass ich bei KEF bin, kennt keine sau, klingt 10x besser.
Seit 10 jahren iq100 am Start
 
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Habe viel verglichen: AKG, B&W, Beyerdynamics usw.
BOSE ist nicht das Beste - ABER nun wirklich nicht schlecht. Aber viele der "Audiophilen" (wie sich fast Alle nur deshalb selbst bezeichnen, damit sie sich besonders toll vorkommen) lieben es, ja brauchen es geradezu, BOSE zu haten. Genauso wie Linux-User es lieben, Microsoft zu verabscheuen und auch genauso, wie Android/Google-Kunden/Produkte das mit Apple tun und umgekehrt.
Das ist wieder einmal eher Glaubensfrage als etwas Anderes.
(übrigens egal, wie oft man "Buy Other Sound Equipment" noch postet 🤣 )
Wer ernsthaft glaubt, Andere würden keinen Gewinn machen, hat den Schuss nicht gehört. Und Produkte mit Mondpreisen haben selbstredend hin und wieder besseren Ton. Das ist aber wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Da draussen gibt es so viele Leute, die laufen mit 10€ Wish in ears oder Airpods herum, aber hier wird sich echauffiert, wenn jemand BOSE für klanglich "gut" hält. "Gut" sind sie. Besseres gibt es immer, sicher. Aber ich fahre auch nicht mit der Rakete von SpaceX zur Arbeit.
Wenn der Ottonormalverbraucher mit seinen Kopfhörern von B in der Bahn happy ist: Who cares? Oder, wie die Beatles sagen würden: Let it be, let it be.
 
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Khaotik schrieb:
Würde mich nicht wundern, wenn das nicht auch in anderen Bereichen übliche Praxis ist. Insbesondere im hochpreisigen Luxussegment.

Wer mal im Großhandel zu tun hatte, kennt bestimmt das ein oder andere Beispiel.
Man darf nur bestimmte Rabatte weiter geben, andernfalls muss man selbst eine Rabattkürzung befürchten. Oder (vor DSGVO) gab's sogar einen Lieferanten, der die Daten von unseren Kunden haben wollte, "damit man nur in seinem zugeteilten Gebiet aktiv ist".
Unglaublich womit manche (lange Zeit) durchkommen...
 
GameOC schrieb:
Leider denken viele immer noch teuer = gut ...
Das ist schon auch so. Nur wird meistens ja nicht wirklich 'teuer' gekauft, sondern nur 'teurer' :). Die teuersten Produkte ihrer Art sind meist schon ziemlich gut, nur können sich das die wenigsten Menschen leisten. Also gibt man halt ein bisschen mehr aus und Firmen wie Bose (oder Beats) nutzen das. Bose ist ein Witz und richtig teuer sind sie ja auch nicht - nur ZU teuer für die Leistung.

Ich weiß nicht, wie viele es hier noch wissen, aber Bose fing mal richtig gut an. Die waren u.a. einer der ersten, die wirklich guten Car-Sound aufbrachten und das mit teils irrem Aufwand. Das war irgendwann in den 80ern des letzten Jahrtausend, da waren Schaltnetzteile noch unbekannt in der Consumerelektronik. Dementsprechend war im Auto mit simplen 12V und 4 oder gar 8 Ohm Speakern nicht viel los. Bose hat damals 0,5 Ohm Systeme auf den Markt gebracht, die auch mit diesen 12V ordentlich 'Dampf' machten. Die hatten wirklich 0,5 Ohm Lautsprecher und aufwändige Verstärker mit der passenden Ausgangsimpedanz im Angebot. Irgendwann 20 Jahre später haben sie dann, dank geschickter Verträge mit den Autoherstellern, in jeden Kleinwagen jämmerliche Papierlautsprecher eingebaut ... auch so ein trauriger Abstieg (technisch. Finanziell für Bose freilich nicht).
 
Endless Storm schrieb:
Ich frage mich immer, was BOSE selbst davon hatte? Dass viele in deren eigenen Shop einkaufen?
naja, zudem verleitet es die Händler und deren Verkäufer, primär BOSE zu verkaufen, weil sie da die meiste Marge mit machen wenn der VK weit vom EK abweicht.
Wenn die Marge bei BOSE gleich gut/schlecht wie bei anderen Herstellern ist, interessiert es den Händler wenig ob er nun BOSE oder Nubert und co kauft.
 
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time-machine schrieb:
Der MM Konsument kennt BOSE...

Meine Canton Ergo bestehen aus echten Holz und die BOSE Würfel aus MDF?
....
BOSE ist eher was für Leute die sich nicht mit HI-FI auseinandersetzen wollen und zahlen dafür nen sehr hohen Preis.
Bose hat durchaus teilweise gute und innovative Produkte (gehabt), so ist's ja nicht. Dass sie kein Hifi sind.. aber das sind 99% der Produkte, mit denen sie sich messen müssen im Verkaufsraum der Läden auch nicht. Und unter den Blinden.... 🤷‍♂️ Alles relativ.

Was deren "high end" Linie angeht, da ist die Zielgruppe ja auch klar, die wollen Kunden von b&o. Und da ist Klang auch zweitrangig, da geht es um Design und ob man die Teile gut verstecken kann, weil, Minimalismus und so...

Aber mach mir Mal MDF nicht schlecht, das besitzt durchaus gute Materialeigenschaften für den Lautsprecherbau. 😊
 
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In einem Umfeld wo Bewertungskriterien wie - Klang, breite der Bühne, ich höre es doch und meine Frau kam aus der Küche und kann das bestätigen, als oberster Maßstab gelten ist es egal ob man Bose, Kef, Teufel, Nubert oder sonstwas kauft.
Solide konstruierte Verstärker, Laustsprecher etc., sind kein Hexenwerk auch wenn die Branche das ihren Kunden seit Jahrzehnten einredet. Überteuert sind die Produkte mehr oder weniger alle. Bose tut sich hier seit langem sehr unrühmlich hervor. Dazu muss man sich lediglich die Produkte ansehen, (Bestückung, Treiber etc.).
 
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Markenprodukt schrieb:
Finde das viel zu teuer und ICH bemerke kaum unterschiede zwischen 200 und 1000 Euro Boxen (nur ein Beispiel).
Das wage ich bei den richtigen Boxen zu bezweifeln. Habe hier sowohl die Nubert Nubox A-125 (400€) am PC hängen sowie eine Bose Acoustimass (geschenkt bekommen, ehemals 600€) am TV.

Der Unterschied ist eklatant, und das nicht zugunsten der Bose. Preise sind erstmal generell Schall und Rauch, aber daran, dass Bose überteuert ist, gibt es nichts zu rütteln.
 
DRVNabsolute schrieb:
Das verstehe ich aber nicht, ich meine die Händler haben es doch bereits bei Bose gekauft oder? Zu welchen Preisen die es dann verkaufen kann doch Bose egal sein, warum macht Bose das dann? Ich verstehe den Sinn nicht.
Damit wird ein gewisses Image bewahrt. Teuer = Premium. Das machen übrigens sehr viele Audiohersteller. Gerade Lautsprecher gibt es oft nie unter UVP.
 
Gnah schrieb:
@rony12
Wenn's nicht weh tut kann man sich die Strafe auch gleich schenken, kostet dann nur den Steuerzahler Geld für's Verfahren. Ist dann wie wenn das Knöllchen für's Parken in der Verbotszone nur zehn Euro kostet und weiter keine Folgen wie z.B. Abschleppen hat - das ist dann keine Strafe, sondern einfach die Gebühr für diesen Parkplatz für jeden der sich's leisten kann.

Auch du sprichst in dem Post vom Umsatz ... warum sollte die Strafe anhand des Umsatzes berechnet werden und nicht anhand vom Gewinn? -welcher selbstverständlich wesentlich niedriger liegt.
 
rony12 schrieb:
Auch du sprichst in dem Post vom Umsatz ... warum sollte die Strafe anhand des Umsatzes berechnet werden und nicht anhand vom Gewinn? -welcher selbstverständlich wesentlich niedriger liegt.
Weil's wirklich weh tun soll, um auch eine Abschreckungswirkung zu haben? Nochmal, wenn ich nach Herzenslust gegen Gesetze verstoßen kann solange ich nur genug Geldüberschuss am Ende vom Fiskaljahr habe (und genau das ist ja der Gewinn), dann ist das nicht Sinn einer Strafe. Zumal man dann auch leicht den Gewinn niedrigrechnen kann indem man einfach tonnenweise Zeugs als Investitionen, Betriebsausgaben etc. abrechnet, schon ist die Strafe nur noch verschwindend gering.

Umsatz ist nunmal das ehrlichste Mittel das man hernehmen kann um festzustellen wie "groß" ein Konzern finanziell ist und wonach man somit Prozentualstrafen berechnen sollte. Denn nochmal: es muss WEH TUN. Sowohl dem Konzern, wie auch den individuellen Verantwortlichen. Sonst hat es keine Wirkung.

Wenn ich so eine Aussage wie von dir lesen muss:
diese 7 Mio stehen nun nicht für andere Investitionen zur Verfügung.
da wird mir schlecht. Ja boo-feckin-hoo, müssen die Ärmsten doch tatsächlich einen Witzbetrag zahlen den sie dann nicht anderswo (zum Beispiel in einen neuen Businessjet oder die nächste Dienstreise auf die Bahamas) "investieren" können. Sag doch einfach gleich offen dass man sie gar nicht bestrafen sollte, denn das schadet ja angeblich der Wirtschaft. Fang dann am besten noch an irgendwas von trickle-down economics und "der Markt regelt das schon" zu reden, kommt auch immer gut.
 
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