News Chatkontrollen-Pflicht vor dem Aus: Dänische Ratspräsi­dentschaft will freiwillige Lösung

Bei Chatüberwachung macht man sich es zu einfach. Terroristen und Perverse, bauen sich mit KI einfach eigene Chat-Apps. Diese müssen dann auch wieder aufwendig mit Personal infiltriert werden. Ich denke ordentliche Ermittlung mit Honeypots und hartes Druchgreifen, wird auch eine Chatüberwachung nicht ersetzten. Ne APK kann jeder Idiot installieren ^_^
 
senf.dazu schrieb:
Ich find die Lösung besser als das BigData/KI sich überlegt ob sie die Kommunikation die so läuft und es grundsätzlich einsammelt weitererzählt - oder nur wirtschaftlich (oder politisch) verwertet und gelegentlich mal bei einer (bestimmt unerlaubten) KI Abfrage ausversehen rein zufällig im Orginaltext ausplaudert.
Man hat überhaupt nicht mehr die Wahl zwischen dem einen oder dem anderen. Digitale Massenüberwachung ist schon längst Realität (spätestens seit dem NetzDG in DE und dem Digital Services Act der EU). Und ich bin mir nicht sicher, ob ich die "Das Leben der Anderen"-Lösung mittels "Trusted" Flaggern und den Meldestellen, wirklich als die bessere Lösung bezeichnen würde.
 
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Cabranium schrieb:
Ich finde es immer witzig wie alle auf die Staatliche Chatkontrolle schimpfen, aber jeder gleichzeitig seine Daten den Konzernen ungefiltert schenk

Die Konzerne schicken dir aber nicht die Polizei ins Haus wie Schwachkopf Professionell & Co. ;)

Vielleicht wirst du dann höchstens mit Werbung zugeballert.
 
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Nur weil nun, Gott sei Dank, die Chatkontrolle vorläufig vom Tisch ist, heißt das nicht, dass bereits andere "Kompromisse" zur Überwachung gesucht werden.

In der EU wird wieder über den Upload Filter diskutiert.
Der Vorschlag stellt darauf ab, Material über sexuellen Missbrauch (Child Sexual Abuse Material, CSAM) erkennen und blockieren zu können, ohne Inhalte aus Kommunikationsanwendungen auszuleiten. "Moderne On-device- und In-App-Erkennung prüft Inhalte lokal, ohne Daten zu übertragen oder die Verschlüsselung aufzuheben", heißt es etwa bei der IJM. Apple, Meta und Google nutzten solche Verfahren bereits für den Schutz vor Nacktbildern und die Erkennung von Links mit schädlichem Content.
Heise

Die Regierungschefs der Länder fordern ein "Sicherheitspaket", bei dem man sich auch nur am Kopf fassen kann.
Die Regierungschefs der Länder fordern ein "Sicherheitspaket" mit einer "unterschiedslosen Speicherungspflicht" und "möglichst umfassender" Beschattung mit KI.

Laut dem Papier begrüßen die Regierungschefs das "Bekenntnis der Bundesregierung", eine "allgemeine und unterschiedslose Speicherungspflicht" von Verbindungs- und Standortdaten erneut gesetzlich zuzulassen. Besonders interessiert zeigen sich die Ministerpräsidenten dabei an "IP-Adressen und Portnummern". Für entsprechende gesetzgeberische Aktivitäten gelte es, die vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingeräumten Spielräume "schnellstmöglich" vor allem "im Interesse des Schutzes von Kindern und Jugendlichen" zu nutzen. Zur Geltung kommen soll die seit Jahren umstrittene Maßnahme hauptsächlich im Kampf gegen Straftaten wie Kindesmissbrauch sowie schwere Fälle von Cybercrime und organisierter Kriminalität.

Die Regierungschefs plädieren zugleich für die Auswertung "sicherheitsrelevanter Einzelerkenntnisse im Rahmen der Gefahrenabwehr, der Kriminalitätsbekämpfung und anlassbezogen auch zur frühzeitigen Erkennung von Personen, die aufgrund ihres individuellen Verhaltens und erkannter Risiko- und Schutzfaktoren eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen". Dazu zähle auch die Möglichkeit der "ebenen- und fachübergreifenden Optimierung der Zusammenführung von Informationen über erkannte Risikopersonen aus verfügbaren Datenbeständen insbesondere der Sozial-, Sicherheits-, Justiz- und auch Ausländerbehörden". Unter bestimmten Voraussetzungen sollen ferner Daten der Gesundheitsämter einbezogen werden können.

Auch für die Videoüberwachung mit automatisiertem "Erkennen von Gefahrensituationen und der Begehung von Straftaten" machen sich die Länderfürsten stark. Dabei haben sie vor allem kriminalitätsbelastete öffentliche Orte und Großveranstaltungen im Blick. Ein entsprechendes Modellprojekt hatte die Polizei München in diesem Sommer gestartet.

Ordnungshüter sollen zudem Bildanalysesoftware zur "retrospektiven automatisierten Erkennung von Straftaten" verwenden dürfen.

Nicht zuletzt rufen die Ministerpräsidenten nach einem ganzheitlichen und gesamtstaatlichen Ansatz zur Drohnenabwehr im Sinne einer engen Verzahnung polizeilicher und militärischer Befugnisse. Es brauche eine gute Kooperation zwischen den Polizeien des Bundes und der Länder sowie der Bundeswehr.
Heise
Jahreskonferenz
 
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"Um Kinder vor sexuellen Annäherungen zu schützen, könnte so eine Regelung laut Breyer dazu führen, dass Nutzer unter 16 Jahren offiziell keine alltäglichen Apps mit Chat-Funktionen wie WhatsApp, soziale Netzwerke wie Facebook und TikTok oder Spiele wie Fifa und Minecraft installieren können."
ich sehe spontan großdemos von unter 16 jährigen sowie einen einbruch der wirtschaft aufgrund völlig entnervter eltern XD

Außerdem drängt sich mir bei dem Thema immer wieder das Bild auf was wohl die Reaktion gewesen wäre, hätte jemand in den 1960ern vorgeschlagen dass die Post jetzt freiwillig und nach eigenem Ermessen Briefe lesen darf. Bis heute macht man ein riesen ding aus der Überwachung durch die StaSi inklusive der verbotenen Öffnung von Briefen, abhören von Telefonen etc. Aber heute wäre das alles ok und aus mir unerfindlichen Gründen sehen die meisten darin keinen Widerspruch.

Staubwedel schrieb:
Vielleicht wirst du dann höchstens mit Werbung zugeballert.
Oder bekommst keinen Job weil der analysealgorithmus für dein Profil einen Witz nicht verstanden hat und du als extremist geflaggt bist und der potentielle Arbeitgeber nur die Zusammenfassung bekommt. Oder kein Konto weil dich paypal mit jemandem verwechselt hat dessen Konto wegen Geldwäsche gesperrt wurde und das in einer Liste landete die sich die Bank vorher anguckt. Oder kein Kredit weil die Schufa dich aufgrund deiner Nachbarn als statistisch nicht zahlungswillig eingestuft hat.
Da kann mehr passieren als seltsame Werbung weil das Profil bei irgendeinem Unternehmen falsch gefüttert wurde.
 
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Dieser Mist darf unter keinen Umständen durchgewunken werden! Auch das "freiwillige" muss verboten werden, weil es es viel zu weitreichende Risiken mit sich bringt.

Zunächst bringt das Client-seitige Scannen eine große Angriffsfläche bzw. erzeugt Schwachstellen. Dann ist das Missbrauchspotential durch immer weitere staatliche Forderungen groß. Fehlalarme werden zum Standard und Privatsphäre wird de facto zum Fremdwort. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn das Scannen nicht Client-seitig geschieht, sondern mit Hilfe von Schlüsselkopien.

Egal wie man es dreht und wendet; die ganze Nummer macht nicht nur Verschlüsselungen teils obsolet, sondern bedroht die Privatsphäre und den Datenschutz aller Menschen. Am Ende der Fahnenstange reden wir dann von Code, der in der Gerätefirmware verankert ist und ab Werk läuft. Da bringt dann auch die hastenichgesehen-App.apk nichts.
 
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Staubwedel schrieb:
Die Konzerne schicken dir aber nicht die Polizei ins Haus wie Schwachkopf Professionell & Co. ;)

Können sie auch nicht: A. Ist die Beleidigung ein Antragsdelikt und B. beleidigt ja auch keiner die Kapitalgesellschaft...
 
Cabranium schrieb:
Ich finde es immer witzig wie alle auf die Staatliche Chatkontrolle schimpfen, aber jeder gleichzeitig seine Daten den Konzernen ungefiltert schenkt.

Du verstehst den Unterschied zwischen Freiwilligkeit und staatlichem Zwang nicht?
Dann noch eine Prise ungerechtfertigter Pauschalisierungen und dann wird es eher schwierig mit einer sinnvollen Diskussion.

xpad.c
 
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Eine Chatkontrolle für Politiker wäre sinnvoll, schließlich müssen wir nach deren Regeln leben und da möchte ich gerne wissen was die so zu verbergen haben, denn die haben wesentlich mehr Einfluss auf unser leben als umgekehrt.

Und wenn die nichts zu verbergen haben sollte das doch kein Problem sein ;)
 
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Ripcord schrieb:
Eine Chatkontrolle für Politiker wäre sinnvoll, schließlich müssen wir nach deren Regeln leben

Politiker doch auch :freak:

Ripcord schrieb:
da möchte ich gerne wissen was die so zu verbergen haben

I.d.R. ist der Werdegang und das Leben von Politikern deutlich transparenter als das von anderen Menschen. Oder weiß ich vielleicht, ob du nebenberuflich Kinderbücher schreibst?

Ripcord schrieb:
Und wenn die nichts zu verbergen haben sollte das doch kein Problem sein ;)

Und was hat das polizeiliche durchleuchten mit dem veröffentlichen von Informationen zu tun? Als ob polizeiliche Informationen einfach mit Google aufrufbar wären...
 
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@Beelzebot

Nein, Politiker sind davon nicht betroffen, denn für die gelten ganz andere Regeln was die Überwachung betrifft. Immunität und speziell verschlüsselte Hardware sind eben nicht so leicht zu umgehen wie das 0815 Smartphone vom Fußvolk. Da muss schon das Parlament tätig werden damit da etwas angestoßen werden kann ubd das passiert erst bei Gefahr im Verzug, nicht auf Verdacht.

Den Einwand mit den Kinderbüchern kann man so auch nicht gelten lassen, das sind normale Nebeneinkünfte die jeder angeben muss. Zudem lässt sich sowas auch gar nicht verheimlichen. Transparent ist da zudem gar nichts, ansonsten wären viele wichtige Dokumente nicht zu 90% geschwärzt die angeblich zur Aufklörung dienen sollen. Mach das mal als Privatmann, Dokumente nur geschwärzt rausgeben...

Eigentlich wissen wir gar nichts über diese Leute und das was wir wissen ist die Spitze vom Eisberg aber das schweift wieder zu sehr ab.
 
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Wenn man nur noch am Versagen ist, dann ist die einzige Lösung die Leute zu kontrollieren und zu verfolgen. Man schaue sich die damaligen Diskussionen zu Hausdurchsuchungen an, es wurde als das aller letzte Mittel angesehen.

Der Grund warum sie Chatkontrolle wollen ist Teil dieses Versagens, sie haben die Kontrolle lange verloren. Anstandsloses rumgeschwurbel statt ein antsändiger Rücktritt.

Zeiten in denen die Intelligenz zu schweigen hat, damit die Dummheit sich nicht beleidigt fühlt.
 
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Ich finde den Schutz von Kinder sehr sehr wichtig.

Aber
a) hilft das wirklich?
b) bietet es auch Missbrauchspotenzial seitens des Staates?

und wie sieht es aus, wen man beides gegenüberstellt?


Die Polizei, die Sicherheitsdienst können schon jetzt bei jedem Terroristen, Kinderschänder, Caln-Mitglied mitlesen auf Richterlichter anordnung!

Und das aus guten Grund!
 
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xpad.c schrieb:
Du verstehst den Unterschied zwischen Freiwilligkeit und staatlichem Zwang nicht?
Dann noch eine Prise ungerechtfertigter Pauschalisierungen und dann wird es eher schwierig mit einer sinnvollen Diskussion.

xpad.c
Den kenne und verstehe ich schon, aber das eine Politische Macht, dass andere ist Wirtschaftliche Macht. Am Ende kommt das selbe raus. Jemand oder mehrere die ihre Macht ausweiten wollen und auf eine bestimmte Art Menschen kontrollieren wollen. Macht der Staat es, dann schimpfen alle, kommt ein Konzern, wird jedes Argument das man gegen den Staat verwendetet, für Firmen einfach weggewischt. Netflix nennt es z.b. Bildschirmzeit. Das ziel ist es, 100% unserer Bildschirmzeit asl Netflixproduktzombie zu verbringen. Dafür wird alles hergenommen an Daten, was dieses Ziel ermöglicht. Und das tut jede andere Firma auch.


Beide Seiten können in das gleiche schlechte Resultieren. Ich verweise hier wieder nach Amerika. Dort existiert Konzern und Politik nicht einmal mehr als getrennte Instution wie man dank Trump sieht. Und man sieht genau wo es hingeht. Die Chatkontrolle soll nicht kommen. Ok, kann ich Persönlich mit leben, aber eben nicht das die Konzerne dann im hintergrund trotzdem all diese Möglichkeiten haben. Wenn es dann wenigestens der Staat auch hat, dann sehe ich eine chance das sie sich gegenseitig überwachen. Eben nicht nur uns als Konsumenten. Und nicht nur von Konzernen darüber einfluss ausgeübt wird.

Und natürlich verwenden Konzerne alle unsere Bereitwillig gegeben Daten um genau Profile für jeden Zweck über uns zu erstellen. Nur wenn dann bei Sprachaufnahmentraining Strafrelevante dinge rausgehört werden, dann wird da eben nichts gemacht, weil das gegen die Konzern interessen ginge. Der Bürger soll ja nicht das gefühl haben ausspioniert zu werden. Ach warte, dass werden wir ja schon, sogar mit unserer Erlaubnis und unserer Hilfe.

Nein, mir geht es tatsächlich darum, dass wir aufhören der Wirtschaft (vor allem der IT Wirtschaft) alles zu erlauben aber den eigenen Staat nur misstrauen auszusprechen. Ich kann mich nämlich nicht erinnern, dass wir ein Sozialsystem haben, weil Firmen dieses Prinzip fördern wollen, sondern weil sie es dank Staatlichkeit müssen.


Man kann klar auf beiden Seiten gute Argumente finden, aber ich empfinde den Konsenz leider als sehr Contra Staat und Pro alles andere. Aber ich sehe auch, dass das Thema zu komplex ist, als das ich eine gute lösung für alle finde.


@lynx007 , was wirklich helfen würde, wäre eine Hinterlegte Klarnamenpflicht beim Anbieter. Würde dann ein 50 jähriger über snapchat kleine kinder anschreiben, würde die Polizei mit einer einfachen Abfrage wissen, wen sie einkassieren müssen. Die absolute Anonymität im Internet ermöglicht vieles schlechte erst.
Und bevor jetzt das Argument "Reporter haben dann keine Möglichkeit mehr Anonym zu berichten" kommen. In Ländern wie Russland, China, Nordkora und anderen Ländern, haben sie das auch so nicht. Dies zu schützen ist aufgabe des staates, aber es ist auch seine aufgabe die anderen zu nicht zu schützen.
 
Es wird immer mehr gegen den Bürger gemacht.
Folgende Geschichte muß ich noch auf Korrektheit prüfen, aber wenn das stimmt, ist ea bedenklich. Ein Stellenbewerber bei der niederlandischen Kette hatte super Karten. Dann kam heraus, daß er seinen ehemaligen AG aif Wiedereinstellung,verklagt hatte (muß man um Abfindung im Kündigungsfall zu bekommen). Angeblich soll daß die Kette durch Anfragen über den Bewerber bei öffentlichen Stellen erfahren haben. Wenn das stimmt, ist das der Hammer, daß solche Auskünfte erteilt werden.
Wo ist der Zusammenhang? Nun, Chats der Bürger sollen überwacht werden und andere, vertrauenswürdige Informationen über selbigen sind für Firmen leicht zugänglich, sollte die Geschichte stimmen.
 
@Muntermacher , dann ist aber die Frage ob diese Information rechtmässig weiter gegeben wurden. Es geht bei er Chatkontrolle nicht darum, dass jeder deine Daten abfragen kann. Dafür haben wir in deutschland ja den Datenschutz, wobei der dank seiner falschen Umsetzung ebenfalls sehr kontrovers ist. Aber anders thema.
 
@Cabranium
ich denke auch, daß der Weg nicht offiziell war.
Bei der Chatkontrolle ist ea aber so, wie will man kontrollieren, ob die Daten, die analysiert wurden, nicht auch zur (Schatten)jProfilerstellung genutzt werden? Für Mißbrauch wird Tür und Tor geöffnet.
 
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Tekwin schrieb:
Die EU muss gnadenlos reduziert werden, bis sie nur noch aus dem sinnvollen Grundgedanken besteht. Einer Wirtschaftsunion.
die EU soll nur weiter machen mit den ganzen einschränkungen, so werden länder die eu verlassen und eigene gesetze machen. leider gibt es wenig gute dinge der eu, zuletzt die USB C pflicht
 
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riloka schrieb:
Wird auch zusehends durch RCS ersetzt und da wäre Verschlüsselung zumindest solider Teil des Standards.
Bist du dir sicher? Ich hatte im Kopf, dass bei IOS zu Android kommunikation keine Verschlüsslung greift, folglich kann das doch nicht der Standard sein oder?
 
Ich denke der Mehrheit ist Kinderschutz wichtig und hat ein Problem mit CSAM, das Thema und möglicher Umgang damit im digitalem Raum wird ja nun schon länger diskutiert.

Unter anderem Netzpolitik berichtet regelmäßig dazu.
https://netzpolitik.org/tag/csam/
 
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