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BF6 Community Talk - Battlefield (2025)

Du spielst überwiegend SMGs und wunderst dich, dass du als erstes liegst? Ob du mitbekommen hast, dass es jetzt nur noch 0,8-fachen Schaden gibt, wenn du Arme und Beine triffst? Mit deiner Lieblingswaffe, der MP7, machst du maximal 12,8 Schaden bei einem Beinschuss. Die MP7 hat lediglich einen Maximalschaden von 16.

Vielleicht mal mehr Sturmgewehre wie die Kord oder die M16A4 spielen?
 
Wie findet ihr die Brod so?
Habe sie heute erst freigeschaltet und nur kurz gespielt. Bin noch unschlüssig.
 
Ist eine Kopie der GRT-BC, also nur für den Nahkampf zu gebrauchen. Exakt die selben Werte
 
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Wow, was für eine glorreiche Experience....

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Ich bin quasi 10 Minuten vor Ende der Runde reingekommen. Da hatte er schon 75-1 Kills....
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xHadesN7 schrieb:
Du spielst überwiegend SMGs und wunderst dich, dass du als erstes liegst? Ob du mitbekommen hast, dass es jetzt nur noch 0,8-fachen Schaden gibt, wenn du Arme und Beine triffst? Mit deiner Lieblingswaffe, der MP7, machst du maximal 12,8 Schaden bei einem Beinschuss. Die MP7 hat lediglich einen Maximalschaden von 16.

Vielleicht mal mehr Sturmgewehre wie die Kord oder die M16A4 spielen?
Ich beschwere mich nicht darüber, dass ich zuerst liege. Ich beschwere mich wenn darüber, dass ich aus 100m Entfernung, undefinierbare 1-Tabs bekomme. Im 1on1+ CQB habe ich quasi nie irgendein Problem.

Aber diese absolut abnormalen Headshots aus der Hölle von irgendwelchen Leuten, die quasi zufällig versuchen in meine Richtung zu treffen ist absolut pervers. Erst gehen 10 Schuss daneben, nur um dann einen 1-Tab (gefühlt) zu bekommen, oder man ist sofort auf der Stelle insta weg, ohne auch nur den Hauch einer Reaktionszeit zu haben.

Dann guckt man aufs Scoreboard, 7-13, 3-16, 5-15, 11-18, 12-12. Das sind quasi 70% der Zeit die Leute, die mich umschießen. Die hocken in Ecken, da würde nie jemand drauf kommen. Oder die nehmen Schüsse, da würde niemals jemand aus der Position schießen, aber es klappt. Wie gut sei Mal dahingestellt. Für mich reichts scheinbar easy.

Gehört aber auch zum Battlefield Stil seit BF5.
 
Zuletzt bearbeitet:
t3chn0 schrieb:
Dann guckt man aufs Scoreboard, 7-13, 3-16, 5-15, 11-18, 12-12. Das sind quasi 70% der Zeit die Leute, die mich umschießen. Die hocken in Ecken, da würde nie jemand drauf kommen. Oder die nehmen Schüsse, da würde niemals jemand aus der Position schießen, aber es klappt. Wie gut sei Mal dahingestellt. Für mich reichts scheinbar easy.
Ich wiederhole mich, das kann schon rein statistisch gar nicht sein, dass da ein systematisches Problem vorliegt. Oder direkt: dann hast Du halt Dein Open-Field-Movement nicht im Griff. Wenn einer mit solchen von Dir genannten Stats Dich holt, hast DU versagt, nicht das Spiel. Denn wenn ein solcher Spieler konsequent Leute mit dem von Dir genannten Vorgehen holen könnten, hätten sie kaum solche Stats. Ist das echt so schwer zu begreifen? Und nein, ich sage nicht, dass es diese Deaths nicht gibt, sondern nur, dass es unmöglich systematisch Spieler sein können mit solchen Stats ;-)

Ich bleibe dabei, ich bin Wenig-Spieler mit eher mittelmässigen Stats (resp. sogar schlecht im Vergleich zu euch hier) und habe NULL Probleme damit. Maximal 5% meiner Deaths sind fragwürdig, zu 95% kann ich ziemlich genau nachvollziehen, warum mich der Gegner erwischt hat. Und meist bin ich selber schuld. Weil ich halt wieder kopflos iwo reingerannt bin, ungedeckt über offene Fläche gestolpert bin oder in meinem Fall, halt einfach wieder mit dem falschen Setting (Waffe, Laufwege, Aufmerksamkeit) in ein 1on1 gekommen bin.
 
Also ich verstehe Deinen Punkt. Mein Spiel Stil ist eben nicht zurückhaltend und wartend, sondern eher so wie Enders, also all in. Maximal offensiv. Ich renne rein, egal wie viele Gegner vor mir sind. Ich sehe Battlefield nicht als Taktik Shooter, sondern als Action Shooter mit Combined Arms.

Und natürlich hast Du Recht. Wer nicht "blind" rein rennt, wird auch seltener von solchen Personen erwischt.

Nur, wenn keiner mehr richtig angreift, wird es ja auch langweilig. Ich denke gar nicht groß darüber nach ob ich mich jetzt auf die Verteidigung, oder den Angriff eines Ziels einstellen muss. Ich spiele zwar die Objectives, aber nicht unter einem Vorsatz des "taktischen Campings" weil ich ja verteidige und sowas super intelligent ist. Aus dem Grund ist mir auch die K/D vollkommen egal. Wenn es mir um K/D gehen würde, würde ich viel passiver spielen.

Aber es macht mich einfach fast wahnsinnig, wenn ich ein Ziel stürmen will und dann so komisch, unlogisch sterbe, weil wieder irgendwo jemand in der Ecke gelegen hat, mit der Begründung "zu verteidigen". Da gehört halt nichts an Können zu. Du liegst ja nur und wartest und drückst die Maustaste wenn jemand durchs Schussfeld läuft. Wenn man dabei stirbt, legt man sich eben an einem anderen Punkt in eine andere Ecke.

Aber gut, ist ein endlos Thema ^^. Deshalb sind auch Spiele wie Wardogs so gar nichts für mich. Ich denke aber, dass sehr viele Battlefield Spieler, besser in Wardogs aufgehoben sind. In Battlefield kann man noch als Sweatlord unterwegs sein. In Wardogs ist sowas unmöglich. Und ich denke auch, dass viele Spieler denken, dass Battlefield eben sowas wie Wardogs ist.

Wardogs ist der perfekte Kompromiss aus Battlefield und ArmA.
 
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Im Endeffekt ist es ja auch das Spielerlebnis was die Wahrnehmung dann ausmacht. Gehst du mit 40-2 aus der Runde, denken die Leute mit 5-20 die du killst "der hat doch an" weil die auch komische "one-frame-deaths" bekommen.
Gehen die Leute aber auch mit 30-5 oder sowas raus, denken die sich "ach noch ein guter Spieler".
Spielt man allein ist man nach stärker auf randoms angewiesen, gerade wenn man sehr auf Stats achtet und eine klaren Standpunkt vertritt wie man dieses Spiel spielen sollte.

Ich projiziere das mal auf mich. Ich bin ein durchschnittlich guter Spieler. Aim ist eher schlechter aber mein Spielverständnis würde ich schon als gut bezeichnen. Ich kann sehr schlecht verlieren und habe früher auch enorm auf Stats geachtet. Passend dazu haben sich Mates gefunden die min. gleich gut waren, eher besser.
Dadurch waren wir teils sehr erfolgreich und meine stats waren super. Aber das war dann meist der Verdienst vom Kollektiv. Wenn ich mit 40-2 aus einer Runde gegangen bin wurde man natürlich als Cheater betitelt.
Ohne die revives vom Team wäre die Runde eher 30-20 ausgegangen. Da würde dann keiner was sagen.
Aber man gewöhnt sich halt daran dass man meiste gewinnt und immer top abschneidet.

Ist man dann allein unterwegs oder mit randoms erlebt man die Runden völlig anders. Komische Tode sind noch komischer weil ich mich dann schnell reinsteigere. Dann rege ich mich auch über jeden Camper auf.

Trotzdem gibt es einfach viel mehr Möglichkeiten einen Zweikampf zu verlieren ohne das der Skill entscheidet wie noch in BF5. Crossplay/Aim-Assist, viel mehr High-Pinger, Jede Runde neue Spieler, Hitreg und Serverperformance teils katastrophal.
 
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##Tom## schrieb:
Trotzdem gibt es einfach viel mehr Möglichkeiten einen Zweikampf zu verlieren ohne das der Skill entscheidet wie noch in BF5. Crossplay/Aim-Assist, viel mehr High-Pinger, Jede Runde neue Spieler, Hitreg und Serverperformance teils katastrophal.
Da halte ich eben entgegen. Skill ist nicht nur darauf begrenzt, wie gut man in einem offenen Raum ein 1on1 gewinnt. Klar ist es im Endeffekt wichtig, dass man HS verteilen kann und halt eher 100% als nur 10% der Schüsse ins Ziel bringt. Aber 90% der Kills (zumindest bei mir) hole ich mit besserer Positionierung, Awareness der Umgebung (Minimap?) und Mapkenntnis. Wenn ich bspw. eine schlaue Flankierung hinkriege, wenn ich sowieso schon "weiss", dass gleich mind. ein Gegner ums Eck kommt, wenn ich die Flaggen-Campingpunkte kenne etc. Das gehört meiner Meinung nach alles auch zum Skill.

Hirnlos auf der Map rumrennen und sich dann wundern, dass man von jeder Ecke aus umgemäht wird, bringt es halt nicht sonderlich. Mache ich auch immer wieder (zu oft), gerade bei einem aggresiven Spielstil läuft man da oft in die Falle. Aus diesem Grund bin ich bspw. auch auf neuen Maps initial ziemlich schlecht. Bis ich die Map kenne, die Laufwege kenne, die Möglichkeiten zum Flankieren etc. Das dauert. Und bei der Anzahl Stunden, die mir für BF6 bleiben, dauert es halt entsprechend länger.

Aber ja, auch ich mache häufig Rage-Quits in BF6, wenn es mal wieder überhaupt nicht läuft. Dann könnte ich das Spiel am Liebsten ins Nirvana schicken.
 
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Finde Trägerangriff richtig stark, abgesehen von dem "an Deck gecampe".

Bei Wake Island reißen mich die Ziplines von den Trägern so raus... warum nicht einfach zwei Blackhawks, mehrere Boote, schwimmfähigen Schützen/Transportpanzer und gut wärs gewesen. Aber diese Ziplines... ich kann das nicht. Wird für mich zum Cartoon dadurch. :freak:

Fand damals bei Wake gerade den Start vom Carrier mit dem ganzen Team mega geil. Es muss nur ausreichend Fahrzeugtransport und spawn geben.

... deswegen gefällt mir wohl Trägerangriff, da ist der Start so wie ich mir das vorstelle. :D
 
xHadesN7 schrieb:
Ist eine Kopie der GRT-BC, also nur für den Nahkampf zu gebrauchen. Exakt die selben Werte
Ist ekwah immer noch eine gute Anlaufstelle, um sich zu informieren?
Hab seit Release nicht mehr so viel gespielt und das Gefühl, dass ich mit meiner NVO auf mittlere Distanzen häufiger den Kürzeren ziehe...
Mit der SGX auf kurze Distanzen läuft es dagegen ganz gut.
 

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