Ich verstehe nach wie vor nicht, was für einen "Spaß " die normalen Cheater
haben. Der kleine Kevin hat vielleicht das erste mal 2 Stunden Erfolgserlebnis, dann lässt es aber nach und wird langweilig.
Auch die Kollegen aus der Schule werden sich denken, das er cheatet und dann ist es nur noch langweilig.
Der Spaß liegt doch in der Herausforderung. Man weißt es ja selbst aus Singleplayer Spielen.
Ohne Herausforderung und total easy weil unverwundbar oder Geld ohne Limit und das Spiel wird schnell langweilig.
Bei proffesionellen Esports Spielern verstehe ich es noch, weil es da um viel Geld geht und man vermutet, das die anderen Profis auch cheaten.
Auserdem sind deren Cheats nur ne kleine Hilfe, gut spielen müssen Sie schon können.
Also zurück zum Kevin. Das muss ihm doch langweilig werden schnell.
Vielleicht lacht er erstmal über den Rage der anderen, aber bei jedem normalen Menschen verfliegt das schnell.
Ich bin gerne geflogen in bf3 und bf4.
In bf1 ist mir das fliegen schnell langweilig geworden, weil es sehr easy war. Es war nix besonderes 30 kills zu haben mit einem Flieger. Dogfight war auch nicht mehr so anspruchsvoll wie in bf3/4 , also hatte ich schnell keine Lust mehr.
Ich meistere gerne Sachen. Und es gibt ein gutes Glücksgefühl , wenn man erst mal als Ungeübter voll auf die Schnauze bekommt und dann selbst merkt, ich werde immer besser.
Z.B. macht es wenig Spaß ständig gegen Noobs zu fliegen. Ab und zu voll ok, damit das Ego sich mal freut, wenn man den Luftraum dominiert, aber auf Dauer will ich ebenbürtige Gegner.
Alles weg fegen macht kein Spaß auf Dauer, genauso wie ständig gegen einen Profi zu spielen, der einen ständig fertig macht.
Deshalb habe ich nie den Sinn beim cheaten in Online Spielen verstanden. Das spielen idt keine Arbeit, dondern soll Spaß machen.
Wozu überhaupt dann noch spielen, wenn es keine Herausforderung gibt. Wozu sich Gedanken machen um Taktiken? Wo bleibt der Spaß?
Wenn es um richtig viel Kohle gehen würde, würde ich es noch verstehen.