CPU wird zu heiß

Ich habe keine Ahnung, wie hoch die Standard Spannung ist, musst mir sagen, wo ich das herausfinde.

Es liegt übrigens nicht an der momentanen Temperatur, es ist immer so, wenn er unter Vollast ist - ob im Winter oder Sommer!
 
Hallo,

die Spannung von 1,41V ist in Ordnung könnte einen Tick niedriger sein 1,35-1,40Volt ist Standard je nach Modell siehe hier.
Das Problem ist vielmehr der Lüfter, dieser ist nur bis zum X2 5600+ freigegeben siehe hier.
Ein anderen Lüfter sollte helfen, evtl. hilft auch schon ein besserer Luftstrom im Gehäuse, also hinten und/oder vorne Lüfter rein.

Gruß
Daichi
 
Daichi schrieb:
Hallo,

die Spannung von 1,41V ist in Ordnung könnte einen Tick niedriger sein 1,35-1,40Volt ist Standard je nach Modell siehe hier.
Das Problem ist vielmehr der Lüfter, dieser ist nur bis zum X2 5600+ freigegeben siehe hier.
Ein anderen Lüfter sollte helfen, evtl. hilft auch schon ein besserer Luftstrom im Gehäuse, also hinten und/oder vorne Lüfter rein.

Gruß
Daichi

Tatsache, hab es auch gerade gelesen. Ich muss sagen, dass ich ein bisschen schockiert bin. Ich meine, mir wurde der PC so verkauft...

Welchen würdet ihr mir empfehlen?
 
Hi,

wenn das Gehäuse genug Breite bietet würde ich einen Towerkühler wie Mugen 2, Alpenföhn Groß Clockner oder Alpenföhn Brocken nehmen.

Gruß
Daichi
 
Ich glaube jetzt hat es die CPU endgültig zerstört. Nachdem ich den PC noch einmal gründlich entstaubt habe, habe ich ihn noch einmal hochgefahren um ihn noch einmal einen Belastungstest zu unterziehen. Entstauben brachte nicht viel - er ging unter Volllast aus. Naja, und jetzt gibt es beim Hochfahren kein Bild mehr. Bios habe ich bereits resettet - sieht nicht gut aus. Was soll man erwarten, wenn er die Prozedur schon fast 2 Jahre durch macht.
 
Ne, hab sowohl die Onboard als auch die im PCIe getestet - kein Signal.
 
Keres schrieb:
Alle verfügbaren CPUs und ihre max. Temps. können hier eingesehen werden. :)

Ich hab mal den Test gemacht mit Prime nach Ruhezustand. Also da, wo meine Manipulation mit K10Stat nicht greift, und die CPU mit den Standardspannungen betrieben wird. Wobei mein Board laut CPU-Z noch ein wenig übervoltet.

Der Alarm vom Bios kommt etwa beim Erreichen von 58/59°C laut Coretemp. Eingestellt als Alarmtemperatur sind 70°C. Vorausgesetzt, das Board liest richtig aus, zeigt Coretemp wohl um die 10°C zu wenig an. Ist ja bei AMD K8 und K10-CPUs leider nicht so selten.

Ich hab jetzt beschlossen, den Kühler zu wechseln. Es tut mir zwar um meinen alten Zalman leid, aber bei den moderen CPUs ist wohl eine Heatpipe-Technik unerlässlich, um die Temperatur schnell vom Kern wegzuziehen. Außerdem hat der verwendete Lüfter zu wenig maximale Drehzahl, um bei Extremsituationen wie dieser (Hitze + fehlendes Undervolting) noch zuverlässig kühlen zu können.

Ich hab mir jetzt den Big Shuriken und einen Scythe Slipstream PWM bestellt. Damit sollte ich auf der sicheren Seite sein.
 
Ok, die CPU ist doch noch am Leben, die Rams wollten nur einmal rein und raus.
 
Ich hab nochmal nachgedacht.
Am Kühler/Lüftergespann dürfte es nicht liegen. Ich hatte bei einem 6000+ extrem OC das selbe Kühlgerät und unter vollast lief alles.

schau mal, ob du im Freundeskreis SO ein Kabel hast oder bestell dir eins. Es könnte sein, dass das Mainboard nicht genug Spannung/Leistung liefert.
 
Es muss aber an dem Gerät liegen. Laut Herstellerseite ist der bis maximal 5600+ zugelassen siehe Link:

http://www.thermaltakeusa.com/Product.aspx?C=1151&ID=1569#Tab0

Ebenso ist auf der Herstellerseite ein Maximum von 1300 +- 30% rpm angegeben, was völlig zu meinem Fall passen würde.

Und das Kabel kann ich leider nicht auftreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe jetzt nicht den kompletten Thread durchgelesen aber, 6000+.

Ist es ein Brisbane oder ein Windsor ?

Wenn es ein Brisbane ist, kann es sein das der das Problem hat was im Wikipedia steht, grade nochmal geschaut es steht nicht mehr drin :eek:

Naja jedenfalls hatte ich auch einen Brisbane, der Sensor war da hin was die wohl alle haben, zumindest alles einer sogenannten bestimmten Charge.

Der Verkäufer von Atelco meinte zu mir da wäre Wärmeleitpaste an den PIN's und da wäre wohl ein Kurzschluss, :lol: Ja sicher dann wäre mir der PC abgeraucht und es wäre garnix mehr gegangen.

Eingeschickt nach AMD neuen gekauft, da habe ich anstatt eines Brisbane's einen Windsor bekommen.
(Ich hatte das Problem geschildert da ich aus dem Wikipedia mit dem Tempsensor wusste)

Lustigerweise kam von AMD die Rückmeldung Umtausch mit Geld zurück, also Herstellerfehler.

Habe das Geld wieder bekommen und der Windsor rennt ohne Probleme.

Als ich in dem Log geschaut hatte wo noch der Brisbane drin war, stand da zum schluss was von über 120°C, bei 120 ist die Grenze wo die CPU von sich aus abschaltet.

Folglich ging der komplette Rechner in eine Konvertiersession des Nachts einfach so aus.

Der Windsor läuft ohne Murren.

Nur mal so als Tip am Rande.
Wenn die CPU durch Prime95 ausgelesen mit CPUID Hardware Monitor innerhalb weniger Sekunden mehrere 10°C ansteigt, auch egal mit was für einem Kühler, kann es nur der Tempsensor sein ;)

Gruß Dennis_50300
 
Zurück
Oben