Schöner Thread - viele Erinnerungen
Far Cry: ich hab's mit Geduld (und Ausdauer) in der mittleren Stufe durchgespielt. Am meisten Probleme haben dabei tatsächlich die Hüpf-Mutanten geboten. Ich hab's dann auch auf der schwersten Stufe (und wieder mehr als Schleicher/Sniper denn als Kämpfer) geschafft, allerdings bin ich in der letzten Mission beim Eintritt in den Krater stecken geblieben - trotz inzwischen installierter Schnellspeicher-Funktion (ok ok, ein Cheat

)
Mafia: hab's als Budget-Version (DVD) gekauft - und die hat einen Bug: die Default-Taste zum Aufrufen des Zielfernrohr-Gewehrs ist nicht aktiviert (ich glaub es war R) und eine andere Belegung fliegt beim Starten des Spiels auch wieder raus. Deshalb war es DEFINITIV unmöglich, den Politiker im Garten am Rednerpult zu beseitigen. Bis ich das aber eingesehen habe, habe ich's sicher 50 mal probiert.
Stecken geblieben bin ich in C'n'C: Zero Hour. Die Generals-Challenge mit dem Luftwaffen-General gegen die Chinesin Leang habe ich nicht geschafft. Habe da allerdings erst kürzlich einen Tip gelesen ...
Wieder weggelegt habe ich Act Of War. Das schöne Spiel krankt meiner Meinung am unnatürlichen Tempo der Einheiten (ob Fusssoldaten oder Fahrzeuge). Keine Strategie, sondern nur noch eine Klick-Orgie.
Ach ja: und in Homeworld bin ich etwa in der Mitte (

) der Kampagne nicht mehr weitergekommen. Dabei wartet auf dem Gestell noch Homeworld 2 auf die Installation, das ja (gemäss Gamestar) "teils unfair schwere Missionen" kennt ...
Ohne jeden Cheat oder Walkthrough geschafft habe ich - und darauf bin ich ein wenig stolz - Riven. War mein erstes Spiel, hatte keine Ahnung vom Vorgänger und musste deshalb die Herausforderungen erstmal entdecken. Das Lösen war dann fast einfacher.
Off Topic:
das LANGWEILIGSTE Computerspiel war für mich X2. Ich spreche nicht vom bekannt zögerlichen Einstieg, der stundenlanges Spielen erfordert, bis das nötige Geld für ein Kaper-Schiff beisammen ist. Wie ich seit kurzem (nach einer Neu-Installation) weiss, lief auf meinem Computer das Spiel unerklärlich langsam. Ein Andocken an eine Station oder in ein Sprungtor dauerte - kein Witz - mehr als drei (3) Minuten. Das wurde auf Dauer einfach zu öde. Ich bin mehr als einmal schlicht eingeschlafen
