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Die Frage ist, ob für dich auch offene Kopfhörer (die den Sound nicht nach/von außen isolieren) in Frage kommen, da z.B. der DT 880 um einiges besser klingt als der DT 770. Der M50 ist übrigens 'nur' ein Studio-Kopfhörer und kein Hifi-Hörer.
Den DT880 würd ich auch in die Liste mit aufnehmen. Kann man absolut nicht mit dem 770er vergleichen, da ein geschlossener ganz anders klingt. (Der K701 ist ja auch offen). Aber insgesamt hat mir der 880pro richtig gut gefallen... hat nur knapp gegen den K701 verloren (auch wenn man die 2 wirklich kaum vergleichen kann...) Beide punkten durch unterschiedliche Stärken...
Laut diesem Thread liegt die 600 Ohm Variante vor der mit 250 Ohm. Da ich eben erst wieder gesehen hatte, da du ein wenig mehr Geld ausgeben wolltest, kommt für dich evtl. auch der ATH-W5000 in Frage. Der wird aktuell 'noch' abverkauft und kostet teilweise nur ein wenig mehr als der W1000. Der W5000 kostete sonst etwa 1000 Euro. Siehe:
"Besser" kann man da einfach schlecht sagen... er ist eben anders. Ich persönlich komm mit geschlossenen nicht so richtig klar. Hab ich beim Probehören der DT770 erst wieder bemerkt... ich kanns schlecht beschreiben, aber insgesamt eher unangenehm.
Der DT880 hat eine eher neutrale Abstimmung, was aber nicht heißt, das es ihm an Bass, Fülle oder "Druck" für aggressivere Musik mangelt. Es sind eher genau die Punkte, die ihm vom K701 unterscheiden.
Kann ich die 600 Ohm Version der Dt 880 denn auch problemlos an einer Asus Essence STX betreiben?
Einen Kopfhörerverstärker bietet diese ja, aber ich habe mehrfach gelesen, dass der Verstärker für 600 Ohm ziemlich gut sein sollte.
Puh, "Studio <-> HiFi" ist immer so ne Sache...
Von der Klassifizierung "Studio" oder "HiFi" einmal abgesehen ist der M50 ein heftiger Rocker, tendenziell also ggf. besser zum "hören" als zum "machen" geeignet.
Kann ich die 600 Ohm Version der Dt 880 denn auch problemlos an einer Asus Essence STX betreiben?
Einen Kopfhörerverstärker bietet diese ja, aber ich habe mehrfach gelesen, dass der Verstärker für 600 Ohm ziemlich gut sein sollte.
Also erstmal ist der DT 880 gefühlt ein offener Hörer, die Unterschiede zwischen offen und halboffen sind meist sowieso gering.
Die Essence reicht völlig für die 600 Ohm Version des DT 880 und ist, wenn der Hörer sowieso an dieser betrieben werden soll, auch die empfehlenswertere Version.
Das Kompatiblitätsproblem das ConXer erwähnt, trifft mMn allerdings auch auf die 250Ohm Version zu. Wer also höchstmögliche Kompatiblität/Universellität sucht, dem lege ich die 32 Ohm Variante nahe oder gar einen Hörer. Man sollte sich da vorher schon überlegen, was man eigentlich will, daher ist der Hinweis an sich gar nicht so verkehrt.
Wenn jedoch von vornherein eine adäquate Quelle eingesetzt werden soll und sich der TE den Einschränkungen bewusst ist spricht imho nichts gegen einen - wenn auch geringen - Klanggewinn.
Wenn jedoch von vornherein eine adäquate Quelle eingesetzt werden soll und sich der TE den Einschränkungen bewusst ist spricht imho nichts gegen einen - wenn auch geringen - Klanggewinn.
Und das ist noch fraglich . Wenn man ein Stück dreimal hintereinander hört , wird es sich immer ein wenig anders anhören . Umso deutlicher , je mehr man den Fokus auf Bass / Mitten / Höhen legt .
Und wird sich auch immer anders anhören , wenn man es auf CD ( niedrigst mögliche Brenngeschwindigkeit ) brennt . Und das Laufwerk dieses wiedergibt !
Verursacht bis auf einen Rohling , keine weiteren Kosten um meiner Behauptung zu widersprechen oder ihr zuzustimmen !
Ich hab nicht gesagt, wie groß der Klanggewinn der zu erwarten ist, sein soll - einfach deswegen weil ich mich in dieser Sache nur auf Erfahrungsberichte anderer verlassen kann.
Solange er vorhanden ist kann ich jeden verstehen, der das ausprobiert weil er ein gewisses Optimum erreichen will und ich finde es absolut korrekt auf diese Möglichkeit hinzuweisen.
Aber eine CD muss ich nicht mal brennen um sicher zu sein, dass bei einer bitperfekten Kopie kein Klangunterschied auftreten kann.
Bei den geringen Kosten lohnt sich doch ein Vergleich !
@ conXer49 = Und das ist noch fraglich . Wenn man ein Stück dreimal hintereinander hört , wird es sich immer ein wenig anders anhören . Umso deutlicher , je mehr man den Fokus auf Bass / Mitten / Höhen legt .
@conXer49:Es sind dieselben Daten - ein Unterschied kann technisch nicht existieren. Oder ist dein Windows immer ein klein wenig anders, je nachdem von welcher CD du es installierst? (gleiche Version natürlich vorausgesetzt! Wenn auf der einen CD XP und auf der anderen Vista drauf ist ist es natürlich anders )
Wie gesagt, explizit am Beispiel des 600Ohm DT880 kann ich nicht aus Erfahrung mitreden, sondern nur wiedergeben, was andere - in meinen Augen seriöse Quellen - getestet haben.
Abgesehen davon:
Ja unser akustisches Gedächtnis ist nicht das Beste, oder gar absolut. Einen validen Vergleich unterschiedlicher KH kann ich persönlich nur dann anstellen, wenn ich direkt zwischen den unterschiedlichen KH wechseln kann. Einmal ein Lied komplett anhören, dann wechseln und das gleiche nochmal lässt mich persönlich nur die deutlichen Unterschiede wahrnehmen. Da kommt dann das ins Spiel was du meintest mit "Wenn man ein Stück dreimal hintereinander hört , wird es sich immer ein wenig anders anhören ."
Feinheiten muss ich im direkten Wechsel eruieren, sonst ist das mehr Einbildung als ein vernünftiger Vergleich.