News Digital Services Act: EU verhängt Millionenstrafe gegen AliExpress

Nizakh schrieb:
Finde ich gut. Die Menge an Schund und inbesondere an Waren, welche aus schädlichen Materialien bestehen, ist groß. Ich sag alleine mal Kinderspielzeug. Keine Kontrollen, kein Vorgehen gegen entsprechende Händler auf derm Marktplatz, usw.
Bei Amazon ist das schon deutlich besser ersichtlich, ob die Waren vertrauenswürdig sind oder nicht bzw. die Mehrheit der Artikel ist vertrauenswürdig. Ich denke wir sind uns einig: Das ist bei Aliexpress definitiv nicht so. Als nächstes Bitte bei Temu anklopfen.
Das ist doch nicht dein ernst! Die hier sitzenden Händler verkaufen die gleichen Artikel nur deutlich teurer. Selbst die fehlerbehafteten Texte werden teilweise auf Amazon und Ebay 1:1 übernommen. Wenn die Händler hier, die seit Jahren jammern wenigstens, in Europa europäische Produkte einkaufen oder produzieren lassen würden, würde ich es verstehen aber so ist es einfach lächerlich!
 
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@Polishdynamite ja und deshalb sollte man sich Amazon und Ebay als nächstes vorknöpfen. Das macht das Bestrafen von Aliexpress aber nicht weniger valide.
 
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TeaShirt schrieb:
Wenn es um Produkte geht die es auch bei Amazon gibt wird Aliexpress und Co auch nach den +3€ billiger sein.
Wiedermal absolute Experten die sich diese neuen regeln ausdenken. :freak:
Schonmal dran gedacht das dein Einkaufsverhalten nicht repräsentativ für den Rest der Aliexpress Kunden ist? Sondern das du eher eine Nische bedienst? Nur weil du das so machst, heißt es nicht das es alle anderen auch so machen. Es gibt mit Sicherheit Leute die ohne Sinn und Verstand dort einkaufen und genau die sind das Problem. Es geht NICHT um den gut informierten Computerbase Kunden.
 
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MaLow17 schrieb:
und CE-Kennzeichen sehe, gehe ich doch stark davon aus. Oder meinst du, diese seien nicht echt?
Das CE-Zeichen ist kein Qualitäts- oder Prüfsiegel einer unabhängigen Stelle.

Das ist nur eine sogenannte Selbsterklärung
 
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MaLow17 schrieb:
Bin mir da nicht sicher, ob es der Alibaba Group wirklich wehtun wird.
sie haben geradenal 16milliarden Gewinn Weltweit und geschätzt 10 Milliarden Ali Express. Der Eu Handel wird davon wohl weniger als die Hälfte sein. Das wäre somit ein kompletter 1-2 Monate Verlust. Für eine Mechanik die vielleicht nur ein 1/100 von der Strafe gekostet hätte. Das merkt ein Unternehmen. Da die nächste Strafe bei nicht Einhaltung der regularien grundsätzlich höher ausfällt wenn die nächsten 12 Monate abgelaufen sind. Es geht hier ja nicht darum Ali aus der Eu zu bannen, die sollen ruhig hier bleiben. Es geht alleine darum eine Strafe zuverhängen die ein Unternehmen spürt, dabei muss es aber auch noch verhältnismäßig sein. Die EU ist nicht die USA mit ihrem Gartenzwerg.
 
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Traurig wird es halt dann, wenn vermeidlich angesehene europäische Onlineshops Dropshipping mit Ware macht, die man eindeutig 1:1 auf Ali findet, nur für den vierfach geringeren Preis. Da hörts halt auf. Es kann nicht alles in einen Topf geworfen werden. Das Problem sind die zumeist ungebildeten Konsumenten. Wenn man aber weiss wie man sich im Onlineshopping bewegt, sehe ich da kein Problem und eher eine Bervormundung. Bestes Beispiel. Ich habe 7 Jahre zwei Roborock S6 gehabt. Sind auch beide noch weiterhin im Einsatz. Ersatzteile finde ich auf europäischen Boden nicht zu anständigen Preisen und Versand nach CH (in unserem Hochpreisparadies sowieso nicht, da verdient ja niemand mit sowas). Auf Ali hat es aber Originalware, da selbst auch Roborock dort unterwegs ist. Wieso soll ich Bürsten, Filter etc nicht dort kaufen, wenn hier nichtmal ein vernünftiges Angebot dafür existiert? Und wieso soll ich für Verschleissteile ein xfaches bezahlen? Mein verdientes Geld kommt nicht vom Himmel. Zumal meine Konsumausgaben in Europa im Schnitt sicher einiges höher als der Durchschnitt sind. Den Staubsauger selber kaufe ich ja nicht bei Ali. Die EU müsste Druck auf China ausüben, dass die Behörden welche Produkte etc zulassen und überwachen hinterher gehen. Aber da haben sie wohl nicht genügend Druck. Die Staaten müssen da viel mehr zusammen arbeiten, sonst wird das nichts. Die Chinesen sind einfach Meister im Herstellen von billigem Schrott, stellen aber gleichzeitig auch etlich qualitativ hochwertiges her und das nicht nur im Auftrag von westlichen Firmen by the way.
 
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@Alphanerd
Weiß ich selber...
Aber TÜV-SÜD und GS sind welche, wie ich auch geschrieben habe.
 
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Toll 550 Mio bei den Umsätzen und Gewinnen. Dass ist direkt wieder vergessen, ähnlich wie es bei Shein, Temu etc. sind. Wie immer wäre hier prozentual gesehen eine adaptive Strafe sinnvoller: Verstoß tritt ein, dann -20% der Gewinne als Bußgeld. Verstoß hält an, noch mal -10% oben drauf, bis die Gewinne alle weg und. Dann setzt bei Managern der Mega-Konzerne tatsächlich mal ein Umgenken ein.
 
Das ist doch wieder nur eine Kampagne, um China als den Bösen hinzustellen, mehr nicht.

Aber ich kaufe ohnehin mit reinem Gewissen nur bei Amazon. 😉
Ergänzung ()

Nizakh schrieb:
Bei Amazon ist das schon deutlich besser ersichtlich, ob die Waren vertrauenswürdig sind oder nicht
Stimmt, Amazon ist schließlich weltweit für seine lückenlose Transparenz und makellosen Lieferketten bekannt. 🙃
 
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Ich bin von der Diskussion hier schon etwas irritiert. Laut News geht es um
Im Mittelpunkt des Verfahrens stehen illegale Waren, die über den Marktplatz an Kunden in der Europäischen Union verkauft werden können. Dazu gehören beispielsweise gefälschte Produkte, nicht zugelassene Arzneimittel und Angebote, die gegen Vorschriften zum Schutz von Minderjährigen verstoßen.
(Was ich persönlich als das problematischste ansehe, habe ich Fett und vergrößert), und hier kommen einige mit dem Thema Ersatzteile. Es ist schön, wenn welche ihre Geräte so reparieren können (insofern die Bauteile einwandfrei sind), aber das rechtfertigt nicht den verkauf von "nicht zugelassene Arzneimittel".

Aber das gilt auch für Amazon, falls die das auch im Angebot haben. Aber irgendwie erinnert mich diese Mentalität an "Wieso will man die Mafia verbieten? Die bauen für mich Häuser, sorgt für Ordnung auf den Straßen und verkaufen mir auch Medikamente."
 
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TeaShirt schrieb:
Irgendwie hab ich das Gefühl da wird grade eine Große Politische Kampagne gestartet gegen die China Händler um deren Ruf weiter zu schädigen.
Wenn EU Strafen sich negativ auf das Image von Firmen auswirken würden müsste Apple ja mittlerweile pleite und dicht sein. :D
TeaShirt schrieb:
Das man bei Aliexpress quasi alles bekommt um seine Heimgeräte zu Reparieren wird bei den Öffentlichen verschwiegen.
Aber natürlich - in der EU sollst du ja Neu kaufen und nicht reparieren ...
TeaShirt schrieb:
Wozu den Handel in der EU schützen wenn sie diese Produkte gar nicht anbieten?
Ich sag ja - du sollst Neu kaufen. :D
TeaShirt schrieb:
Wiedermal absolute Experten die sich diese neuen regeln ausdenken. :freak:
Tja, sie müssen ja auch zur Abwechslung mal auf andere als Apple eindreschen damits nicht auffällt - jetzt hats halt "Giftmüll-Ali" erwischt. PS: Wenn auf Ali alles giftig wäre müsste ich mittlerweile schon 50x verstorben sein denn ich bestelle da wöchentlich seit 10 Jahren - aber hey, ich lebe noch und habe auch keinen Krebs. :smokin:
 
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fineline schrieb:
Ganz einfach: Händler müssen für defekte Waren haften und Garantie geben. Egal wie teuer die Ware ist.
Dann gibt es bald kein Temu und Co. mehr.
Plattformbetreiber. Bei Amazon z.B. gibts ja auch "Händler"....die gibts sogar bei Obi auf der Website.....und wenn die Plattformbetreiber da haften würden, dann würde sich was ändern. Vorher nicht.
 
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anexX schrieb:
Aber natürlich - in der EU sollst du ja Neu kaufen und nicht reparieren ...
Dazu passt natürlich sehr gut, dass wir Nintendo gerade ein EU Modell von der Switch 2 herstellen muss, damit sie Reparierbarkeitsanforderungen der EU einhalten.
Ah und, dass in Frankreich Epson gerade wegen geplanter Obsoleszenz vor Gericht steht.
Ist eigentlich noch ein bissel früh um am Stammtisch zu sitzen. Ist aber wohl dem Thema geschuldet.
 
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fineline schrieb:
Ganz einfach: Händler müssen für defekte Waren haften und Garantie geben. Egal wie teuer die Ware ist.
Dann gibt es bald kein Temu und Co. mehr.

Temu ist kein Händler sondern nur die Plattform.
Das ist ja auch das Problem.

Da hier der Kunde direkt beim Hersteller in China einkauft gelten für den Kauf/Rückgabe etc. chinesische Gesetze.

Daher lässt sich das schwer umsetzen bzw. Durchsetzen.
 
anexX schrieb:
Aber natürlich - in der EU sollst du ja Neu kaufen und nicht reparieren ...

Ich sag ja - du sollst Neu kaufen. :D
Deine Aussagen sind einfach falsch. Das Gegenteil ist der Fall: Die Europäische Union hat Verbraucherrechte massiv gestärkt, um gezielt Reparaturen zu fördern:

  • Gesetzliches Recht auf Reparatur: Mit der Richtlinie (EU) 2024/1799 hat die EU den Herstellern verbindliche Vorgaben zur Reparierbarkeit auferlegt. Die Situation, dass ein Neugerät billiger ist als eine Reparatur, soll die Ausnahme werden.
  • Gewährleistung: Wer sich bei einem Defekt innerhalb der zweijährigen Gewährleistungsfrist für eine Reparatur statt für einen Neukauf entscheidet, wird vom Gesetzgeber belohnt: Die Gewährleistungsfrist verlängert sich dadurch um weitere zwölf Monate.
  • Reparaturpflicht für Hersteller: Hersteller von Elektrogeräten (wie z. B. Handys, Waschmaschinen oder Kühlgeräten) sind verpflichtet, ihre Produkte so zu designen, dass sie reparierbar sind. Sie müssen Ersatzteile zu einem fairen Preis bereitstellen und dürfen Software- oder Hardwaresperren nicht nutzen, um freie Reparaturen zu verhindern.
  • Längere Lebensdauer: Die EU will mit dem „Recht auf Reparatur“ und den Ökodesign-Vorgaben Elektroschrott drastisch reduzieren.
Quellen:
https://www.ndr.de/ratgeber/verbrau...ichert-recht-auf-reparatur,reparatur-112.html

https://www.evz.de/themen/einkaufen-digitales/reparaturrecht/recht-auf-reparatur/

https://www.europarl.europa.eu/topi...ssnahmen-um-reparaturen-attraktiver-zu-machen


Außerdem fällt dir bestimmt beim Smartphone-/Tabletkauf auch auf, dass kein Netzteil/Ladegerät mehr dabei ist, um Elektronikschrott zu reduzieren und Logistikkosten zu senken.
 
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Habe immer wieder mal Mails bekommen, ich solle doch Produkte entsorgen, da sie gegen Markenrecht verstoßen. Jaja, ganz sicher … Klar hat Ali hier bewusst gehandelt, ich allerdings auch. Mich nerven die 3€ pro Artikel viel mehr. Bei der letzten Bestellung wären das 27€ gewesen, das verdoppelt dann die Kosten und macht es wirtschaftlich kaputt. Meine Konsequenz: Garnicht bestellt. So sieht aber auch die EU nichts mehr von der Kohle. Ein paar % von ein bisschen sind noch immer besser als 100% von nichts. Ich hoffe, dass sich das für winzig Artikel noch mal entschärft. Bei Sachen wie Lötstationen zahle ich die 3€ extra auch freiwillig und ohne Bauchweh, aber nichts bei Firlefanz der in DE einfach sinnlos das 3fache kostet…

PS: Meist ist das irgendein Minecraft oder sonstewas Zeug für die Kids
 
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DHC schrieb:
Die Strafen müssten viel härter sein.
Das ist an der Stelle leider ein sehr komplexes Thema, bei dem es einen schmalen Grad gibt, der einer Firma weh tut und am Ende auch die Leute trifft, die nichts dafür können und ihren Job verlieren. Gerade in der EU müsste hier die Haftung von Managern als auch Firmeneigentümern überarbeitet werden.

Aktuell bist du sowohl als Manager als auch Firmeneigentümer in der Regel weitgehend aus der Haftung raus, sofern keine grobe Fahrlässigkeit zu entsprechenden Sachen führt. Da sind die Rechte in den USA teilweise "besser", weil hier auch Manager zum Teil für solche Handlungen dann in den Knast gehen.
Falc410 schrieb:
Als Marktplatzbetreiber ist das halt auch schwer zu kontrollieren bei Millionen von Produkten und Firmen.
Und dennoch - auch gerade heute - ist es möglich hier weit mehr zu machen. Von simplen Black-List, über erweiterte Filter-Funktionen, bis nun auch dahin, dass man KI als Vorprüfung durchlaufen lassen könnte und dann bei bestimmten Produkten das den Mod zusendet zur Hauptprüfung.
Falc410 schrieb:
Da gibt es komischerweise keine so drastischen Strafen -
Na ja, Italien ist da bei Amazon nicht so zimperlich: https://www.wiwo.de/unternehmen/han...t-milliardenstrafe-gegen-amazon/27877548.html

Und die bis zu knapp 750 Millionnen wollen wir auch nicht vergessen: https://dg-datenschutz.de/amazon_un..._riskiert_eine_strafe_von_746_millionen_euro/

Die Sache ist an der Stelle nur die, dass Amazon als auch andere US-Anbieter die Strafen der EU sehr wohl sehr ernst nehmen und entsprechend auch bei den Strafandrohungen handeln und entsprechend diesen Strafen so auch agieren.

Die EU nutzt diese Strafen nämlich gerne "präventiv", um Sachverhalte "gütlich" zu Ende zu bringen.
MaLow17 schrieb:
Werden Menschen vielleicht sogar ausgebeutet, die Tag für Tag unzählige Überstunden für einen Hungerlohn machen müssen?
Dafür musst du nicht unbedingt bei TEMU oder AliExpress bestellen, da reicht es schön, wenn du dir irgendeine Markenklamotte von Nikei, Adidas, Puma, Tommy Hillfiger und wie die Marken alle heißen kaufst. Ebenso reicht es schon, wenn du dir eine Tafel Schokolade kaufst.

Auch wenn viele es nicht sehen wollen, unsere Lebensstandard im Westen beruht heute darauf, dass in anderen Ländern die Menchen teilweise für Hungerlöhne arbeiten und ausgebeutet werden.
CCIBS schrieb:
Ich bin von der Diskussion hier schon etwas irritiert. Laut News geht es um
Ach, Strohmänner sind doch was tolles. ;)
 
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Immer dasselbe Argument: Fälschungen, illegale Medikamente, Jugendschutzverstöße. Als ob mein sechsjähriger Sohn regelmäßig Pillen im Internet kauft – ich kann diesen Blödsinn echt nicht mehr hören.
 
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Nicht alles bei AliExpress ist schlecht oder vergiftet. Wenn es die richtigen Händler / Hersteller erwischt, finde ich die Strafe gut und wenn es dafür sorgt, dass besser kontrolliert wird ist es umso besser. Sollte dann aber auch für Amazon und Ebay und so lokalen Geschäften wie Tedi und Action gelten. Da wird auch Schrott verkauft, der oft genug zurück gezogen werden musste, weil giftig.

OpenSystemFan schrieb:
Aber das wird wahrscheinlich auch immer vom Produkt und so abhängig sein.
Definitiv. Ich schaue daher bei beiden, also Amazon und AliExpress. Wenn ich es schnell brauche zahle ich auch das mehr bei Amazon. Ersatzbürsten für meine Zahnbürste bekam ich bei Amazon schneller und zum gleichen Preis (minimal günstiger oder teurer) und hatte auch sehr gute Bewertungen. Mein Pokemon Go 3rd Party Autocatcher (Duomon 3 Pro) war bei Amazon dagegen 20 EUR teurer. Das brauchte ich aber nicht sofort, dass es mir die Ersparnis Wert war.

eldiablo85 schrieb:
Powerbanks oder Ladegeräte, die beim einstecken in Rauch aufgehen
Die gibt es auch bei Amazon. Z.B. Anker hatte ja schon Powerbanks zurück gerufen. Also Pauschal würde ich das nicht AliExpress ankreiden. Denn Amazon gehört ebenfalls kontrolliert und bestraft.

eldiablo85 schrieb:
angebliches Rückgaberecht bei dem man aber auf eigene Kosten nach China senden muss auch wenn das Zeug aus einem deutschen Lager kommt
Kommt vermutlich auf den Händler an. Ich wollte mal Li-Ning Schuhe probieren. EU49 war als Größe angegeben. Die waren kleiner als meine Nike EU48.5. Da hat der Händler mir kostenlos den Rücksendeschein gegeben und ich habe das komplette Geld wieder bekommen. Das Geld bekam ich sogar schon zurück, bevor der Artikel im Lager in Frankfurt ankam.
 
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DHC schrieb:
Man kann sich das alles natürlich schön rechnen.
Du kannst nicht einfach den globalen Markt nehmen und die Strafe kleinreden, wenn sich die Strafe auf einen bestimmten Markt bezieht.
Dieses "schön rechnen" wird ja meistens von denen gemacht, die auf biegen und brechen die EU schlecht reden und sich über die "Peanuts" an Strafen lustig machen wollen. Sieht man hier doch ständig in den Kommentaren zu Meta, Apple und co., wo immer die größtmögliche Zahl (weltweiter Umsatz) als Vergleich herhalten muss, damit das Ziel "lächerliche Strafen seitens EU, originale Nichtskönner!!!1" erfüllt ist.

Ich will damit auch gar nicht bewerten ob die Strafen so in Ordnung oder gar zu hoch sind. Es ist nur sehr ermüdend jedes mal dieselben non-sense Kommentare zu lesen.
TRo75 schrieb:
Immer dasselbe Argument: Fälschungen, illegale Medikamente, Jugendschutzverstöße. Als ob mein sechsjähriger Sohn regelmäßig Pillen im Internet kauft – ich kann diesen Blödsinn echt nicht mehr hören.
Vielleicht nicht nur hören sondern auch mal lesen und verstehen.
 
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