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Dann schon mal viel Spaß bei alleine der Enteignung von tausenden von Grundstücken nach Jahrzehnte langer Planung bei einer neuen Trasse durch den Hunsrück.
Das ist kein wirkliches Hindernis. Beim Autobahnausbau geht es ja auch 😉
Für die 4,1 Km des 17. Bauabschnitt der A100 werden laut Berliner Senatsunterlagen z.B. über 100 Grundstücke benötigt. Der Spaß soll übrigens über 1 Mrd. Kosten. 1 Km zweigleisige Bahntrasse kostet im Schnitt 10 - 37 Millionen.
Außerdem: Ein tieferes Flussbett ohne Wasser bringt eigentlich was genau ?
Sorry, für mich wirkt das nicht so, als würden deine Beiträge hier wirklich auf Wissen zum Thema basieren. Das ist irgendwie spätestens deutlich geworden, dass du den Rhein in 5 Jahren fertig haben wolltest,
Kaub ist beschlossen und ist im Genehmigungsverfahren, Baubeginn ab 2030. Also nicht allzu weit weg von 5 Jahren. Von anderen Vertiefungen habe ich nicht gesprochen.
Hunsrück! Die Bahn selbst sagt, dass bei Neubaustrecken die Schaffung des Baurechts häufig wesentlich länger dauert als der eigentliche Bau. Die genannte Zahl ist nicht unrealistisch, zumal es nicht nur die reine Trasse betrifft.
Wenn du ein Beispiel aus der jüngeren Zeit haben willst, schau dir das Projekt Fehmarnbelt Hinterlandanbindung an. 88 km. Beschluss 2008, derzeit im Bau aber noch nicht durchgehend, Fertigstellung ab 2030.
Deine Wertungen des Kenntnisstands sind i.Ü. nicht die besten Voraussetzungen für eine vernünftige Diskussion! Das hier ist kein Wettbewerb!
Das ist halt nicht war. Das erste Scoping war dieses jahr im April. Wo bitte soll das verfahren 2030 fertig sein? Und selbst wenn, dass Planungsverfahren ist das eine, meinst du das ganze ist dann in 1-2 jahren fertig gebaut? Wo kommen da die ungefähr 5 jahre her? oO.
Und meine Wertung basiert darauf das ich dir deutlich gezeigt habe, dass ich hier durchaus weiss, wovon ich rede oder kannst du irgendwas aufzeigen, dass an meinen Aussagen falsch ist? Wenn nicht, wie zum Geier soll Kaub dann in 5 Jahren fertig sein?
Und wieso ignorierst du den simplen Fakt, dass der Ausbau bei Kaub kaum etwas verändert in Bezug auf Niedrigwasser? Dort werden Schiffe bei Dürre auch dann vll mit einem Viertel ihrer normalen Ladung nur druchkommen. Das löst das Problem nicht. Auch dann wird der Rhein bei Dürreereignissen nicht die Güter bewegen, die nötig wären…
Woher hast du eigentlich die Info Baubeginn ab 2030? Es gibt schlicht keinen offiziellen Termin. Wie auch… für den Teilabschnitt 3, den relevantesten, fand jetzt Ende Juni grade erst die Erörterung statt. Von da bis Baubeginn ist noch ne menge Planungsverfahren zu erledigen…
Das Genehmigungungsverfahren ist zwar noch nicht abgeschlossen. Aber es existiert im Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf Engpassbeseitigung.
Für die Baumaßnahme selbst wird weniger als ein Jahr kalkuliert.
Und damit für mich Ende des Themas! Ich halte auch nichts von dem Projekt aber die genannten Zeiträume sind nicht unrealistisch. Nur darum ging es! Dass die den Rhein ausbaggern dürfte halt leider Fakt sein.
Vielleicht noch ein Wort zu den Schiffen selbst.
Es gibt ja mittlerweile auch emmissionsarme (nicht freie) Schiffsdiesel oder Hybridantrieb. Nur wie generell ist das wieder eine ziemlich langwierige Angelegenheit. Die allermeisten Schiffe sind herkömmliche Diesel und die laufen etliche Jahrzehnte. Bis das mal durchgehend modernisiert ist.......!?
Da sie aktuell mit eingepreist sind, sind die Versandkosten für den Kunden unsichtbar ... und damit für die meisten Dummköpfe da draußen nicht existent.
Genau darum geht es mir. Der Kunde muss sehen, dass es für ihn teurer ist, wenn er Ware zurückgehen lässt.
Das Größenchaos online ist für mich absolut unverständlich. Das was hier gewünscht wurde (gesetzlich festgelegte Größentabellen) gibt es im Stationären Handel. Wenn ich Schuhe kaufen gehe, dann suche ich nach Gr. 42 oder 43 ... bei einigen marken ist es eher 42 weil die groß ausfallen, bei anderen eher 43, weil die sehr schmal ausfallen ... bei Adidas kaufe ich sogar 44 obwohl die eigentlich für meine Füße viel zu lang sind.
Gleiches bei Hosen Unterwäsche und Oberbekleidung. Im Stationären Handel kann ich mich entweder drauf verlassen, oder ich merke beim Anprobieren, dass das nicht passt. Online bekommt man dann einen Pulli in XL, der leider Arme der größe S bekommen hat (10cm zu kurz).
Wer diesem Mist aus dem Weg gehen will, der bestellt halt nicht im Internet, denn offline funktioniert das alles noch immer wunderbar.
Und zur Lärmbelästigzung durch die Bahn: Naja ... ich bin mir unsicher, ob ich lieber einige lange Güterzüge ertragen wollen würde, oder stattdessen (denn das ist die Alternative) einen endlosen Strom an LKWs. Auch das kann man vielenorts in DE erkeben ... idyllische Dörfer deren Hauptstrasse leider Teil einer wichtigen Trasse ist ... idyllisch findet es da dann allerdings keiner mehr. Wie denn auch, wenn 50-100 mal am Tag das Haus wackelt, weil mal wieder ein 40tonner vorbeifährt und die Dorfstraße im Grunde nur noch aus Schäden besteht?
Und da sprechen wir definitiv von vielen Schlafzimmern, die schon lange da waren, bevor die 40tonner in Deutschland überhaupt zugelassen wurden oder der Warenverkehr aus Lagerhäusern, Schiffen und Zügen in LKWs verfrachtet wurde (die Einzeltonnage ist für den nerv eigentlich sogar egal ... auch eine endlose Schlange 7,5tonner würde nerven und die Infrastruktur schädigen).
Zwänge man den Warenverkehr zurück auf die Schiene, würde das in punkto Lärmbelästigung und Güterverkehr-Nerv deutlich mehr Menschen ent- als belasten. Leider würde die etwas höhere Rechnung an der Kasse alle treffen ... und nicht ganz wenige auch tatsächlich belasten (Jammern werden darüber natürlich alle).
Ergänzung ()
Kassenwart schrieb:
Außerdem: Ein tieferes Flussbett ohne Wasser bringt eigentlich was genau ?
Aufträge für die Buawirtschaft ... was anderes fällt mir da gerade nicht ein.
Es gibt übrigens einen sehr einfachen Grund für unrealistische Zeit- und Kostenplanungen. Der billigste Jakob MUSS den Auftrag kriegen. Also planen die Beteiligten eher mit Blick darauf, das günstigste Angebot abzugeben. Realistische Planung würde dabei nur stören.
Dementsprechend sollte man bei der Planung zu fast jedem deutschen Großprojekt eigentlich nur denken "das will ich sehen". Die schreiende Dummheit liegt bei denen, die den billigsten Jakob zum Pauschalsieger gemacht haben, und dachten, das könnte funktionieren. Sogar die Aufstellung einer öffentlichen Toilette dauert in Deutschland länger als geplant und kostet am ende doppel so viel.
Also planen die Beteiligten eher mit Blick darauf, das günstigste Angebot abzugeben. Realistische Planung würde dabei nur stören.
Dementsprechend sollte man bei der Planung zu fast jedem deutschen Großprojekt eigentlich nur denken "das will ich sehen". Die schreiende Dummheit liegt bei denen, die den billigsten Jakob zum Pauschalsieger gemacht haben, und dachten, das könnte funktionieren. Sogar die Aufstellung einer öffentlichen Toilette dauert in Deutschland länger als geplant und kostet am ende doppel so viel.
Das ist schon seit Jahrzehnten bekannt und es gibt viele Theorien, die eine Lösung zulassen. Etwa der 2. günstigste bekommt den Zuschlag oder der zweit teuerste als ganz triviale Beispiele. Da die Politiker es bisher nicht für nötig hielten etwas zu ändern und die Situation durch EU Weite Ausschreibungen noch verschärft haben, lässt sich nur Schlussfolgern, dass es bewusst und absichtlich so gehalten wird. Aus irgendeinem Grund möchte man also Projekte, die man Wählern für günstiger verkaufen kann und die dann plötzlich in den Kosten explodieren also haben. Woran könnte das liegen?
Gehen sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen!
Ich denke, es hat was mit Haushalten, Abstimmungen und dem 4 Jahreszyklus zu tun. Ein 5Mrd€ Projekt ist eher angenommen und im Haushalt wie ein 15Mrd€ Projekt. Und wenn die Kosten dann steigen, ist es meist ein PaL, ein Problam anderer Leute.
Es gibt übrigens einen sehr einfachen Grund für unrealistische Zeit- und Kostenplanungen. Der billigste Jakob MUSS den Auftrag kriegen. Also planen die Beteiligten eher mit Blick darauf, das günstigste Angebot abzugeben. Realistische Planung würde dabei nur stören.
In den Niederlanden gibt es bei den Ausschreibungen eine Bonuszahlung sofern die Baufirma das Projekt unter dem Zeitplan abschließt. Das System hat sich etabliert und führt dazu, das die Holländer fünf Bauprojekte abschließen, während hier außer den Absperrungen kein Handschlag erfolgt ist.
Aus meiner vielleicht naiven Sichtweise ein relativ einfach umzusetzendes Konzept.
Zum Teilabschnitt 3... Die Strecke besteht aber auch noch aus Teilabschnitt 1 und 2...
Und die haben noch gar keine kalkulierte Bauzeit, da die Planungsphase noch nicht mal bis dahin gekommen ist. Wann willst du einsehen, dass du nicht so richtig weißt, wovon du in diesem Kontext sprichst?
Könntest du die mal verlinken? Also die vom 10.09.2024? Im Archiv des BDB gibt es nur eine Pressemitteilung im September 2024. Zu Sandra II...
Das Ding ist, darin wird nur geschrieben, dass die BAuzeit auf unter ein Jahr taxiert wurde. Das ist weder die Kalkulation noch ist ersichtlich, woher der Wert stammt. Wäre auch komisch, der BDB hat nämlich reichlich wenig mit der Planung und dem Bau zu tun, dass ist ein Interessenverband der Profiteure dieses Ausbaus.
In Deutschland gabs mal Vertragsstrafen, die das Bauunternehmen zu zahlen hatte, wenn es den selbst festgelegten Fertigstellungstermin seines Abschnittes nicht einhalten konnte.
Das hat in Bielefeld beim Bau der Universität dazu geführt, das alle Bauunternehmen der Stadt bis auf 2 pleite gingen. Diese zwei haben den Klotz dann fertiggestellt ... der Rest ist dran gestorben.
Scheinbar will man sowas nicht wiederholen, denn die Uni Bielefeld wird da nicht das einzige Beispiel sein.
Vielleicht muss man heute wirklich zu Boni für rechtzeitig greifen, damit die Planungen realistisch bleiben. Man könnte auch Planungsbüros als Prüfer beschäftigen, die von der Ausschreibung ausgeschlossen sind, und die eingereichten Planungen auf Herz und Nieren prüfen. Natürlich müssten diese Büros daran gut genug verdienen ... im Grunde muss es sich lohnen, nicht an der Ausschreibung teilnehmen zu dürfen.
Bei unseren Projekten sind zwischen drei bis sechs voneinander unabhängige Firmen beteiligt, bevor jemand überhaupt den Spaden in die Hand nimmt. Danach kannst nochmals von genauso vielen Firmen ausgehen, welche bauen und montieren.
Der Gewinn, welchen die Firmen erwirtschaften ist letztlich ihr Bonus. Wer zu viele Stunden braucht und Material für den Müllcontainer produziert, macht irgendwann mal miese.
Vielleicht gibt es in den Niederlanden große Generalunternehmen, die alles aus einer Hand machen. Hier in Deutschland ist nicht mal der Statiker und der Architekt das selbe Büro.
Was ich damit sagen will ist, es ist hier nahe zu unmöglich, einzelne Firmen zu belohnen, da diese vom Zeitablauf von einander abhängig sind. Ist eine im Verzug, sind nicht selten zwei drei Firmen ebenfalls im Verzug, obwohl diese nichts dafür können.
@CCIBS
Das hängt sicherlich von der Art der Projekte ab. Ich arbeite als Projektleiter für ein Vermessungsbüro und habe entsprechend viel mit Tiefbaufirmen zu tun. Zumindest Im Bereich der Trassenverlegung (Ver- und Entsorgung), Gleis- und Strassenbau, etc. kenne ich es so das eine einzige Tiefbaufirma den Zuschlag erhält das Projekt umzusetzen. Für alle Arbeiten, die der Tiefbauer nicht selbst durchführen kann (Sondierung, Vermessung, Digitalisierung,...) beauftragt der Tiefbauer wiederum Subs, also z.B. uns. Projektverantwortlich ist also nur eine Firma die man dann doch durchaus mit einer Bonuszahlung locken kann mehr Gas zu geben. Falls der Zeitplan durch einen der Subs gerissen wird, ist das dann halt das Problem der Tiefbaufirma. In der Regel kennt man sich und weiss auf welche Partner man sich verlassen kann und auf welche nicht.
Ich glaube das System der Bonuszahlungen würde letztendlich wesentlich mehr öffentliches Geld einsparen als der Bonus kosten würde.
Ich komme aus der Gebäudetechnik. Hauptsächlich Bürogebäude und Produktionshallen (die aber meistens im selben Bau sind, oder direkt daneben). Wahrscheinlich verpassen wir uns an der Grundstücksgrenze 😉. Aber das sind auch private Kunden. Da liegt das Geld lockerer und oft ist der Kunde auch selbst Schuld, dass es sich verzögert, da im noch sehr spät Änderungswünsche einfallen. Da ist es dann leichter einen Grund für Verspätungen zu nennen, auch wenn das nicht bis ins Unendliche möglich ist. Deins hört sich stark öffentlicher an. Die macht bei uns eigentlich keiner gern. Schulen sind da noch das harmloseste. Krankenhäuser ein Alptraum.
Aber das sind auch private Kunden. Da liegt das Geld lockerer und oft ist der Kunde auch selbst Schuld, dass es sich verzögert, da im noch sehr spät Änderungswünsche einfallen.
Das mit den spät (erst nach dem scope freeze ... gibts sowas überhaupt noch?) eingereichten Änderungswünschen der Auftraggeber kann man auch in öffentlichen Projekten haben. Da muss nur eine Personnalie auf der Chefetage nach einer Wahl neu besetzt worden sein, und schon nimmt man kleine Änderungen zum Beispiel an einer Landebahn vor, weil sich der neue aus politischen Kalkül heraus noch irgendwie verewigen muss.
Bei öffentlichen Projekten hat man es oft mit Politikern zu tun ... und die können oft genug einfach nicht geradeaus denken (oder setzen halt andere Prioritäten, als einen reibungslosen Projektablauf). Als gatekeeper fungieren sie trotzdem.
Eigentlich sollten gerade Politiker ein Interesse daran haben, dass Projekte, für die sie verantwortlich zeichnen, nicht "schon wieder" doppelt so lange brauchen und dreimal so viel kosten, wie der Wählerschaft versprochen. Leider denkt Politiker halt doch nur bis zur nächtsten Wahl ... und bis dahin wird meist nichtmal mit dem Bau begonnen.
Das mit den spät (erst nach dem scope freeze ... gibts sowas überhaupt noch?) eingereichten Änderungswünschen der Auftraggeber kann man auch in öffentlichen Projekten haben. Da muss nur eine Personnalie auf der Chefetage nach einer Wahl neu besetzt worden sein, und schon nimmt man kleine Änderungen zum Beispiel an einer Landebahn vor, weil sich der neue aus politischen Kalkül heraus noch irgendwie verewigen muss.
Wie gesagt, machen wir eher wenige öffentliche Aufträge. Das ist dann nur Kreisebene, wie Schulen und mal ein Krankenhaus. Die Schulen, in welchen ich Beteiligt war, waren zum Glück äußerst unkompliziert. Krankenhäuser sind halt durch sehr strenge Vorschriften kompliziert und kostenintensiv. Außerdem, da können noch so viele beteiligte Ahnung von Gebäude haben. Das hilft nichts, wenn keiner Ahnung von dem Hubschrauber hat, der auf dem Dach landet und plötzlich der Kamin für den Notstromgenerator ein Problem ist.
An welches Beispiel du jetzt bezüglich der Landebahn denkst, da muss ich passen 😅 Ich weiß nicht, ob es das so wirklich gab, oder ein vergleichbares Ereignis.
Die Landebahn war nur ein fiktives Beispiel. Könnte aber zum BER passen.
Das einzige, was ich wirklich erlebt habe, war ein Auftraggeber einer Umfrage (Imagestudie), der nach anfänglicher Ablehnung eines online-panels, dann kurz vor Start der Befragungen in Fussgängerzonen doch noch mit dem Wunsch nach "die Internetschiene nutzen" um die Ecke kam. Das war da nicht sonderlich tragisch, da lediglich der Fragebogen angepasst werden musste (fragen leicht anders formulieren nimmt letztlich nur etwas Zeit in Anspruch). Allerdings hat sich die Auswertung dann nach hinten verschoben, weil wir erst auf die Daten aus dem online-panel warten mussten.
Damit hat der Auftraggeber seine eigene Deadline in Gefahr gebracht, denn fertig waren wir dadurch erst kurz vor knapp.
Ursprünglich (laut Projektauftrag) sollte unser dreiköpfiges Team die Befragung nichtmal selbst durchführen, sondern nur den Fragebogen entwickeln.
Das war auch ein öffentlicher Träger.
Bis dahin kluger Auftraggeber!
Dann hat vermutlich irgendein Verantwortlicher, der von Methodik keine Ahnung hat, festgestellt, dass man das doch auch billig machen kann. 🤷♂️
Auch wenn das mit dem Thema so gar nichts mehr zu tun hat. Änderungen / Erweiterungen in letzter Minute oder bei der Abnahme sind bei uns gerade bei öffentlichen aufträgen eher Regel als Ausnahme. Das mit Verzug genauso.
Ich soll nächste Woche etwas montieren jetzt haben die diese Woche ein großes Loch gebaggert wo meine hubsteiger fahren sollen...