Erkekjetter
Vice Admiral
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Tomislav2007 schrieb:Prof. Dr. med. Karl Lauterbach war einer der schlechtesten Gesundheitsminister und seitdem bin ich mir nicht sicher ob Ahnung vom Fachgebiet positiv beiträgt.
Die Union könnte sofort in die Puschen kommen, sicherlich auch einige Opportunisten zurückbekommen, die abwanderten und obendrein ihre Politik durchsetzen, würde sie schlichtweg die Brandmauer einreißen.@mo schrieb:Und blockiert damit die vermutlich einzige Chance der Union vor der nächsten BTW noch mal in die Puschen zu kommen.
Ja, die gleichen Gedankenspiele wurden auch 1929 in Deutschland durchexerziert. SPD und NDSAP oder so war das glaube ich. Ja, das hat damals richtig gut geklappt, mit der Zusammenarbeit eine NDSAP Regierung zu verhindern.....ascer schrieb:könnte man die AfD schlichtweg zur Kooperation zwingen: im Tausch für einen Platz am Tisch.
Aber der Einzige Weg, denn die Mitte-Rechts Politik der letzten 50 Jahre hat uns doch in genau die jetzige Situation gebracht.......Ein Hoch auf die schwarze Null!ascer schrieb:Sich hingegen links anzubiedern
Für die anstehenden Wahlen ist es dafür eigentlich zu spät.ascer schrieb:Die Union könnte sofort in die Puschen kommen, sicherlich auch einige Opportunisten zurückbekommen, die abwanderten und obendrein ihre Politik durchsetzen, würde sie schlichtweg die Brandmauer einreißen.
Samurai76 schrieb:Aber der Einzige Weg, denn die Mitte-Rechts Politik der letzten 50 Jahre hat uns doch in genau die jetzige Situation gebracht.......Ein Hoch auf die schwarze Null!
Nun, im Bund könnte man über eine zusammenarbeit ja m.M.n. noch diskutieren, da sind sie erst verdachtsfall. Aber kann eine nachweislich rechtsextreme und verfassungsfeindliche Partei Bedingungen stellen? Ich denke, als Demokrat stellt sich da keine Frage.Knergy schrieb:In allen ostdeutschen Flächenbundesländern stellt aber die AfD nach der nächsten Wahl derzeit die Bedingungen.
Danke für die Einsicht, was möchtest du mir nun sagen? Was soll der Einwand?Corto schrieb:also ich sehe ja SAP auch als das absolute Böse an, aber damit hatten die wirklich nix zu tun.
Ah, und weil die AfD keinen Hitler hat, klappt das in der Neuzeit besser wie in der schon mal probierten Vergangenheit? Ich glaube ja nicht, und Argumente, warum das so sein sollte, kamen von dir auch nicht. Also einfach wieder vergessen, den Einwand. Aber danke für die Aufklärung, das war mir vor dem Schreiben auch schon bewusst, oder hast du das 1929 nicht gelesen....Corto schrieb:NSDAP hieß die Partei Hitlers.
Weise Erkenntnis. Beruht worauf? Auf der Tatsache, dass mehr EE auch gleich einen niedrigeren Strompreis bedeuten und D mit zu den Ländern der höchsten Umsetzungsquote zählt? Womit unsere Strompreise, verglichen mit vor dem Ukraine Krieg, auf einem ziemlich gleich Stand wieder zurückgegangen sind, obwohl Gas und Öl teuer geblieben sind und weiterhin teuerer werden? Oder die überbordende Bürokratie, die in den letzten 20 Jahren auf dem gleichen hohen Niveau war? Was hat sich so massiv verschlechtert, dass D untergeht? Ich sehe es nicht. Zumindest nicht das Eine disruptive politische Ereignis in Deutschland, was den Weg begonnen hat.Corto schrieb:und Deutschland wird zwangsläufig weniger davon bekommen.
Ist doch ein super Move nachdem man die Befölkerung wochenlang bei jeder Gelegenheit als faul dargestellt hat. Ich kann mir nicht vorstellen das die unzähligen Berater die der Herr Bundeskanzler hat nicht einer "ne lass besser mal" gesagt hat. Zeugt jednfalls von einem soliden Führungsstil und dann wundert man sich noch das einem die Felle davon schwimmen.Erkekjetter schrieb:Er hat keinerlei Bewusstsein dafür, wie er bei den Leuten ankommt.
Das einzige was dasurch passieren wird ist, dass die AfD sich in der Opferrolle wälzt und das auf social media für sich ausschlachtet. Etwas was die AfD sehr gut kann und die CDU überhaupt gar nicht. Wer das gewinnt ist klar…ascer schrieb:könnte man die AfD schlichtweg zur Kooperation zwingen:
wo hat sich grad die cdu unter merz links angebiedert? Die Merz CDU steht soweit rechts wie keine CDU seit jahrzehnten. Die einzigen die sich angebiedert haben ist die SPD nach rechts zur Merz CDU. Dieses elende Märchen der linksgewanderten CDU…ascer schrieb:Sich hingegen links anzubiedern,
Samurai76 schrieb:Nun, im Bund könnte man über eine zusammenarbeit ja m.M.n. noch diskutieren, da sind sie erst verdachtsfall. Aber kann eine nachweislich rechtsextreme und verfassungsfeindliche Partei Bedingungen stellen? Ich denke, als Demokrat stellt sich da keine Frage.
Ich auch nicht. Würde es die CDU in einer solchen Konstellation versuchen würde sie unweigerlich noch weiter an Glaubwürdigkeit bei insbesondere den afd wählern verlieren.Knergy schrieb:Ich sehe da kein Parlament, wo die CDU den Ton angeben kann ...
DAS ist eigentlich das einzige, das sehr viele Deutsche noch nicht so richtig kapiert haben.Corto schrieb:Der Kuchen wird gerade neu verteilt - und Deutschland wird zwangsläufig weniger davon bekommen.
Wenn sie 50% erhält, ja, dann ist das durch, Aber darüber nachdenken, ob man mit einer verfassungsfeinlichen Partei zusammenarbeiten möchte, scheidet für mich einfach kategorisch aus. Und wenn sie 75% hätten, auch dann keine zusammenarbeit. Lieber den richtigen Verein darüber recherchieren lassen, ob Verdacht oder Bestätigt.......und dann die Konsequenzen daraus ziehen.Knergy schrieb:Klar kann sie das
Ich glaube, es gibt in der CDU noch immer sehr viele, welche wirklich kein Bock haben, eine Koalition mit der AfD einzugehen. Wenn man jetzt den Wahl-O-Mat macht und die Antworten so wählt, dass man 100 CDU hat, ist auch die AfD recht weit oben. Höher als SPD, Grüne, Linke. Was aber wohl trotzdem abschreckend sein wird, für die CDU, ist die Russlandnähe der AfD, während die CDU trotz Trump immer noch sich nach der USA ausrichtet. Und dazu zählt auch Merz.ascer schrieb:Die Union könnte sofort in die Puschen kommen, sicherlich auch einige Opportunisten zurückbekommen, die abwanderten und obendrein ihre Politik durchsetzen, würde sie schlichtweg die Brandmauer einreißen.
Wenn sich der Wähler seiner Verantwortung bewusst wäre, dann wäre das an sich auch kein Problem. Solche Politiker wären dann nämlich chancenlos.Corto schrieb:Ein System in dem Berufspolitiker genau 4 Jahre im Blick haben - bzw sogar nur die Wahl an sich