Ich finde den Ansatz recht spannend und bin echt positiv überrascht wie gut und stabil der funktioniert. Bei Undervolting will ja das Game eine Taktrate für eine bestimmte FPS und man sagt mit Undervolting, dafür bekommst du nur soviel Spannung. Kann gut gehen, aber auch nicht. Bei diesem DCC Modus, es gibt auch einen alternativen Modus von NVidia selbst, ist die Kette anderes. Bei der gesetzten Ziel FPS, entweder manuell oder autom. durch GSync/VSync, liebes Game du brauchst von der GPU diesen Takt, ich als Tool test on-the-fly welchen geringeren Takt brauchst du wirklich um diese FPS zu generieren. Das ist oft deutlich geringer. Z.B. bei mir und Division 2 auf 120 FPS rennt normal der Takt eher an die 2700MHz. Klaro mit Undervolting reduziert man die Spannung für diese MHz und man hat weniger Leistungsaufnahme. Aber man muss da den richtigen Wert finden. Mit DCC wird einfach bei mir der Takt auf ca. 1600 MHz gesenkt, was für die 120 FPS ausreicht. Damit hat man ohne Undervolting einfach durch den geringeren Takt einer geringere Leistungsaufnahme und damit Temp. und Lautstärke. 2 Wege, vergleichbares Ergebniss, nur dass bei DCC es für jedes Game autom. gemacht wird und es nie das Problem gibt, dass ein zu aggressives Setting zu einem Crash führt. Es kann nicht passieren, das ein zu geringer Takt eingestellt wird und das Game crasht, was bei zu wenig Volt passieren kann, weil da nix automatisch wieder angepasst wird. Bei Undervolting hat man ja eine vordefinierte Spannungskurve, bei DCC ist der Algorithmus ja dynamisch. Finde ich stark :-)