News DLSS Frame Generation: Nvidia testet neuen Performance Mode

Ehrlich gesagt verstehe ich es nicht.
Bisher heißen die Modi doch 2x, 3x, 4x usw.. wie habe ich mir denn dann fg 2x mit dem neuen Setting vorzustellen? 2x + 35% ? Und warum dann nicht gleich 3x einstellen?
 
Mimir schrieb:
Das ist doch genau der Punkt. Der Performance Modus hat geringere Rechenkosten für FG wodurch die echten FPS ansteigen, die Latenz sinkt und auch entsprechend die Ausgegebenen FPS nach Frame Generation ansteigen.
Ach so - das war mir neu, das FG auch leicht die nativen FPS steigert. 👍
 
Flipfuchs schrieb:
Frame Generation Fan hier!
Spiele aber auch reinweg Singleplayerspiele. Muss eh "nur" 120Hz befeuern am TV und erreiche auch ohne schon sehr annehmbare FPS. Nutze aber wo es geht 4K mit DLSS performance und 2x Frame Generation. Einfach aus dem Grund, weil dann mit Frame Cap die 5080 gemütlich bei 60-80% Auslastung max 200watt zieht und schön kühl uns leise bleibt (SFF Build).

Einmal global eingestellt im der Nvidia App:
Frame Generation Preset B
Super Resolution Preset L
Ray Reconstruction Preset F
Low Latency Mode Ultra
Vsync ON

zusammen mit Gsync setzt er in jedem Spiel so automatisch ein CAP bei 116-117 FPS. bin mit der Umsetzung sehr zufrieden.
Mehr FPS durch FG bauche ich eigentlich nicht. Aber besser die Option zu haben und nicht zu brauchen als umgekehrt. Aktuell bin ich Fan von allem, was meine aktuelle Hardware länger nutzbar machen lässt.
Genauso mach ich es auch in Singleplayer Games, wo mir 120FPS reichen und wo ich nicht mit Headphones spiele. Da ist es für mich sehr gut, dass durch die Begrenzung die 4090 auf halbe Kraft läuft und dadurch nicht nur die Watt deutlich sinken, sondern auch durch die geringere Temp. die GPU nicht hörbar ist. Noch einen Tipp für dich. Probiere doch mal zusätzlich dieses Tool hier https://github.com/christianp403-spec/NV-UV-Play/releases Das wurde auch schon bei PCGH vorgestellt. Das Ding macht noch mehr, aber wenn man nur mit der DCC on Option arbeitet, dann wird die Taktrate der GPU so weit nach unten möglich angepasst, um die capped FPS zu bekommen. Man muss nichts für ein Game speziell einstellen, das ein Game läuft wird autom. erkannt und das Tool arbeitet dann. Das ist in vielen Fällen, gerade so bei 4090 oder 5080/90 sehr deutlich. Die Taktrate wird stabil autom. vom Tool im Game nach unten gesetzt und damit reduziert sich die Leistungsaufnahme teilweise noch einmal deutlich. In Games wo man bei 117 FPS schon auf Anschlag fährt passiert nicht mehr ganz so, aber in den meisten Games ist der Vorteil aber signifikant. Man hat also kein Risiko das sich was an FPS verschlechtert, nur den Vorteil dass bei vielen Games man viel effizienter unterwegs ist. mit dem Tool kann man aber noch mehr machen, wie im Desktop effizienter sein etc und dann ganz spezielles Undervolting. Ich arbeite aber nur im DCC Modus, was kein Undervolting ist sondern "nur" Reduzierung der GPU Taktraten auf ein effizientes/effektives Maß, wo man nichts machen muss, was ich mag ;-)

PS: Das Tool wurde von einem Mitglied des PCGH Forums entwickelt, der eher eng an der PCGH Redaktion ist. Ist also jetzt nicht aus halbseidenen Github Untiefen und wird von ihm mit Feedback aus dem Forum ständig weiterentwickelt ;-)
 

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Guitarluke schrieb:
wie habe ich mir denn dann fg 2x mit dem neuen Setting vorzustellen? 2x + 35% ? Und warum dann nicht gleich 3x einstellen?
Weil du dann ne höhere Latenz und mehr Artefakte aufgrund von geringerer Basis Framerate im Vergleich mit FG 3x hast.

Mache ich mit FG 2x aus 50FPS 80FPS, habe ich die Latenz von 40FPS.
Mache ich jetzt mit FG 2x im Performance Modus aus 50FPS 90FPS, habe ich die Latenz von 45FPS.

Mache ich FG 3x bei 50FPS an, bekomme ich zwar sagen wir 120FPS, habe aber auch die Latenz von 40FPS.
 
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@Guitarluke

Weil FG Leistung kostet.

Nehmen wir an du hast 60 FPS ohne FG.
Wenn du jetzt 2x FG aktivierst sinken die FPS auf vielleicht 50 FPS, du bekommst nach 2x FG aber 100 FPS ausgegeben.
Mit 4x FG sinken die basis FPS dann vielleicht schon auf 45 FPS, du bekommst aber 180 FPS als Ausgabe.

Mit dem Performance Preset werden genau diese Kosten reduziert. Statt 50 FPS mit 2x FG sind es vielleicht 53 FPS.
Statt 45 FPS mit 4x MFG vielleicht 50 FPS oder mehr.

Die Belastung durch FG wird reduziert, was vor allem dann wichtig wird, wenn man eh schon relativ geringe FPS hat. Hat man z.B. nur noch 45 oder 40 echte FPS, dann kann 4xMFG rein optisch wahre Wunder bewirken und das Bild richtig flüssig aussehen lassen. Allerdings sinken die Basis FPS dann auch nochmal recht deutlich, was ja gerade in so einer Situation sehr kontraproduktiv ist. Man steht also vor dem Dilemma ob man lieber mit weniger FPS spielt oder ob man noch ein paar mehr FPS für mehr FG opfert dann aber gerade bei so geringen FPS gefahr läuft dass die Bildqualität stärker leidet oder die Latenzen irgendwann unspielbar werden. Bei nur noch 30 Basis FPS hat man eben zwangsläufig sehr hohe Latenzen, selbst ohne FG.

Gerade wenn man FG also am meisten braucht, wird es am teuersten und auch generell am "schmerzhaftesten" weil man eben ungern FPS dafür investiert.

Daher ist es sehr gut, dass Nvidia die Rechenkosten weiter reduzieren konnte. Nur aktuell gefallen mir die kompromisse bei der Bildqualität gar nicht. Vor allem wenn die Kompromisse stellenweise für mehr Ruckeln im Bild sorgen, weil manche elemente nicht interpoliert werden. Ich finde da müssen sie nochmal ran. Mal sehen was draus wird...


BloodReaver87 schrieb:
Ach so - das war mir neu, das FG auch leicht die nativen FPS steigert. 👍

FG steigert generell nicht die nativen FPS, das neue Model reduziert aber die Kosten.
Native FPS verlierst du weiterhin sowohl mit dem alten FG Preset als auch mit dem neuen. Mit dem neuen nur deutlich weniger. Siehe oben.
 
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Bin ganz froh das ich meist mit DLSS Q völlig zurecht komme und inzwischen auch öfter mal FG 2X benutze ohne großartig an Bildqualität zu verlieren.
Darüber hinaus gehe ich aber sehr ungerne, auch wegen der Latenz die die dann immer spürbarer zunimmt und das Bild wird auch immer ein bisserl schlechter.
 
FG hab ich nie genutzt und werde ich nie nutzen. Wenn Spiele ohne FG irgendwann gar nicht mehr flüssig spielbar sind, dann spiele ich diese Spiele eben nicht mehr. Gibt genug anderes womit man sich die Zeit vertreiben kann 🤷‍♂️
 
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BloodGod schrieb:
Bin ganz froh das ich meist mit DLSS Q völlig zurecht komme und inzwischen auch öfter mal FG 2X benutze ohne großartig an Bildqualität zu verlieren.
Darüber hinaus gehe ich aber sehr ungerne, auch wegen der Latenz die die dann immer spürbarer zunimmt und das Bild wird auch immer ein bisserl schlechter.

Der beste Hebel um die Latenz niedrig zu halten ist Upscaling. Das macht bzgl. Latenzen sehr viel mehr Unterschied als FG.

Wenn du z.B. eh einen High Refresharate Monitor hast ist es mMn. suboptimal wenn du dann mit DLSS Quality + 2x FG bei 120 FPS spielst, wenn du mit DLSS Balanced oder Performance + 2x FG auch 160 FPS haben könntest.

Ich sag mal so, je "konservativer" man die Sache angeht. Also eher DLAA, DLSS Q oder kein FG, oder DLAA+FG, desto zäher wird es eben. Nutzt man die features aber ordentlich aus, also DLSS Performance + 3x oder 4x MFG, dann kann aus einem ruckeligen Spiel durchaus ein extrem flüssiges und deutlich responsiveres Spiel werden. Für mich ist genau das der gamechanger.

Zumindest in 4K finde ich auch den Qualitätsunterschied zwischen DLAA/DLSS Quality und DLSS Performance mittlerweile völlig vernachlässigbar (zumindest solange es kein Spiel ist das mit UE5 Lumen deutliches rauschen zeigt). Die höhere Framerate bringt viel mehr schärfe ins Bild als die etwas höhere interne Auflösung. Ich finde da investiert man die Leistung am falschen Ende. Aber es kommt natürlich auch aufs Spiel, die Displayauflösung, die max. Bildwiederholrate des Monitors und den eigenen Ansprüchen an.

Soll nur ein Denkanstoß sein, wie man die features mMn. sinnvoll nutzen kann. Die Nvidia Features ergänzen oder verstärken sich halt gegenseitig wenn man sie ausreizt. 4K mit Reflex + DLSS Performance + MFG ist halt schon eine sehr starke kombination. Daraus werden z.B. in Control resonant aus 18 FPS in nativen 4K mal eben 200 FPS bei fast 3x so hohen basis FPS und vielfach besseren Latenzen.
 
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@mac0815 Interessant, schaue ich mir mal an. Aber das hat man dann zusätzlich laufen zu einem Undervolt mit dem MSI Afterburner?

edit. ah grade gelesen, das nimmt man dann anstatt dem AB.
 
Mimir schrieb:
Zumindest in 4K finde ich auch den Qualitätsunterschied zwischen DLAA/DLSS Quality und DLSS Performance mittlerweile völlig vernachlässigbar
Genau die Erfahrung hab ich auch gemacht. Nutze bei Single-Player-Titeln (4k OLED) gern DLSS und 2x FG bei 144 FPS Cap.
Bei dieser Beanspruchung ist die RTX 5080 im Schnitt nur zu 70% ausgelastet, spart Strom, ist leise und kühl. Aber wer nativ only spielen will, auch gut.
 
Ich nutze lieber DLSS Performance als DLSS Quality + FG... mit FG sind die Latenzen höher und ich hatte bisher bei jedem Versuch diverse grobe Grafikfehler mit FG.

Allerdings mit 5120x2160 Bildschirm, d.h. die grundlegende Auflösung bei Performance ist noch immer 2560x1080.
 
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Flipfuchs schrieb:
@mac0815 Interessant, schaue ich mir mal an. Aber das hat man dann zusätzlich laufen zu einem Undervolt mit dem MSI Afterburner?
Das ist völlig unabhängig von dem DCC Modus, weil der ja nur die Taktraten anpasst. Wenn man aber im Tool auch Undervolting aktiviert, dann beißt sich das natürlich mit dem Undervolting von MSI. Da muss man sich wohl entscheiden welches man nimmt. Ich hatte vorher auch Undervolting im MSI, aber da dieses Tool es viel einfacher und sicherer macht, weil zu starkes Undervolting je nach Game auch mal das Game crashen könnte, oder man zu seichtes Undervolting macht um sicher zu sein, aber Effizienz liegen lääst, bin ich auf DCC gewechselt. Nach meinen Test und anderen, ist die Regelung über den Takt viel stabiler und sicherer bzw. muss sich nicht um spezielle Games Sorgen machen und führt fast zu den gleichen Ergebnissen. Natürlich gibt es Edge Cases wo Undervolting noch besser ist, wenn man aber die richtige und stabile Einstellung gefunden hat
 
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FG ist aber trotzdem nur ein Notpflaster. Es ist mir schlicht zu schwammig und fühlt sich inkonsistenz nachgezogen an, selbst wenn die Karte nativ mehr als 100FPS schafft. In vielen Titeln geht das Spielgefühl dann "Flöten". Dann besser ne andere DLSS Stufe / an anderen Reglern drehen.
 
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Mimir schrieb:
@Guitarluke

Nehmen wir an du hast 60 FPS ohne FG.
Wenn du jetzt 2x FG aktivierst sinken die FPS auf vielleicht 50 FPS, du bekommst nach 2x FG aber 100 FPS ausgegeben.
............................

Mit dem Performance Preset werden genau diese Kosten reduziert. Statt 50 FPS mit 2x FG sind es vielleicht 53 FPS.

Alles klar, danke für die Erklärung!

Durch den neuen Performance Modus erhält man also eine höhere Basisframerate als im aktuellen Modus und erziehlt so dementsprechend auch im Gesamtergebnis mit mehr FPS und weniger Latenz, muss aber Abstriche in der Qualität vom Gesamtergebnis machen.
 
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Flipfuchs schrieb:
@mac0815 Interessant, schaue ich mir mal an. Aber das hat man dann zusätzlich laufen zu einem Undervolt mit dem MSI Afterburner?

edit. ah grade gelesen, das nimmt man dann anstatt dem AB.
Ich finde den Ansatz recht spannend und bin echt positiv überrascht wie gut und stabil der funktioniert. Bei Undervolting will ja das Game eine Taktrate für eine bestimmte FPS und man sagt mit Undervolting, dafür bekommst du nur soviel Spannung. Kann gut gehen, aber auch nicht. Bei diesem DCC Modus, es gibt auch einen alternativen Modus von NVidia selbst, ist die Kette anderes. Bei der gesetzten Ziel FPS, entweder manuell oder autom. durch GSync/VSync, liebes Game du brauchst von der GPU diesen Takt, ich als Tool test on-the-fly welchen geringeren Takt brauchst du wirklich um diese FPS zu generieren. Das ist oft deutlich geringer. Z.B. bei mir und Division 2 auf 120 FPS rennt normal der Takt eher an die 2700MHz. Klaro mit Undervolting reduziert man die Spannung für diese MHz und man hat weniger Leistungsaufnahme. Aber man muss da den richtigen Wert finden. Mit DCC wird einfach bei mir der Takt auf ca. 1600 MHz gesenkt, was für die 120 FPS ausreicht. Damit hat man ohne Undervolting einfach durch den geringeren Takt, logo damit geringere Spannung eine geringere Leistungsaufnahme und damit Temp. und Lautstärke. 2 Wege, vergleichbares Ergebniss, nur dass bei DCC es für jedes Game autom. gemacht wird und es nie das Problem gibt, dass ein zu aggressives Setting zu einem Crash führt. Es kann nicht passieren, das ein zu geringer Takt eingestellt wird und das Game crasht, was bei zu wenig Volt passieren kann, weil da nix automatisch wieder angepasst wird. Bei Undervolting hat man ja eine vordefinierte Spannungskurve, bei DCC ist der Algorithmus ja dynamisch. Finde ich stark :-)
 
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Kadett_Pirx schrieb:
Ich hab lieber frames, die von der Spieleengine kommen, als fake-frames.

Wer nicht?

Aber durch diese "Fake-Frames" kann ich mit meiner 5070 Resident Evil Requiem mit 120 FPS mit vollen Details und Pathtracing spielen und das ohne sehbaren Unterschied im erzeugten Bild und ohne spürbare Erhöhung der Latenz. Ergo nehme ich das sehr gerne mit, wenn es gut um gesetzt ist. Muss aber auch zugeben, dass ich bisher mit Resident Evil und Jedi Survivor erst 2 Spiele gefunden habe, wo FG perfekt funktioniert.
 
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mac0815 schrieb:
Ich finde den Ansatz recht spannend und bin echt positiv überrascht wie gut und stabil der funktioniert. Bei Undervolting will ja das Game eine Taktrate für eine bestimmte FPS und man sagt mit Undervolting, dafür bekommst du nur soviel Spannung. Kann gut gehen, aber auch nicht. Bei diesem DCC Modus, es gibt auch einen alternativen Modus von NVidia selbst, ist die Kette anderes. Bei der gesetzten Ziel FPS, entweder manuell oder autom. durch GSync/VSync, liebes Game du brauchst von der GPU diesen Takt, ich als Tool test on-the-fly welchen geringeren Takt brauchst du wirklich um diese FPS zu generieren. Das ist oft deutlich geringer. Z.B. bei mir und Division 2 auf 120 FPS rennt normal der Takt eher an die 2700MHz. Klaro mit Undervolting reduziert man die Spannung für diese MHz und man hat weniger Leistungsaufnahme. Aber man muss da den richtigen Wert finden. Mit DCC wird einfach bei mir der Takt auf ca. 1600 MHz gesenkt, was für die 120 FPS ausreicht. Damit hat man ohne Undervolting einfach durch den geringeren Takt einer geringere Leistungsaufnahme und damit Temp. und Lautstärke. 2 Wege, vergleichbares Ergebniss, nur dass bei DCC es für jedes Game autom. gemacht wird und es nie das Problem gibt, dass ein zu aggressives Setting zu einem Crash führt. Es kann nicht passieren, das ein zu geringer Takt eingestellt wird und das Game crasht, was bei zu wenig Volt passieren kann, weil da nix automatisch wieder angepasst wird. Bei Undervolting hat man ja eine vordefinierte Spannungskurve, bei DCC ist der Algorithmus ja dynamisch. Finde ich stark :-)

Euch ist aber hoffentlich bewusst, dass ein Leistungsüberschuss auch die latenzen begünstigt? Selbst mit nvidia Reflex hat man z.B. bei 99% GPU Last höhere Latenzen als bei 50% GPU last mit FPS Limit.

Wenn du also mit dem Tool die Taktraten soweit absenkst wie für die gewünschte Framerate notwendig ist, dann verlierst du den Performanceüberschuss deiner GPU und sorgst für eine vollauslastung der GPU bei eben geringerem Takt. Das kostet Latenz. Für möglichst geringe Latenzen würdest du idealerweise eine 5090 bei vielleicht 10% GPU Last haben wollen. :D

Man muss da wirklich abwägen was einem wichtiger ist. Es hat schon seinen Grund, warum die GPUs auch mit einem FPS limit noch weiter fröhlich relativ viel Strom saufen und hoch takten, auch wenn das scheinbar unnötig wirkt.

Andererseits steigen die Latenzen dadurch natürlich auch nicht an. Du bekommst eben mit dem reduzierten Takt dann die gleichen Latenzen wie sonst auch im GPU Limit. Nur hättest du eben mit einem FPS limit und entsprechend reduzierter GPU Last einen Latenzvorteil gewonnen, den du mit diesem Tool zugunsten eines geringeren Stromverbrauchs wieder verschenkst.
 
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Flipfuchs schrieb:
@mac0815 werde das heute Nachmittag mal testen! sieht ja soweit seriös aus und auch schon viel positives feedback gelesen.
Jep, ich hattes es noch als PS in meinem ursprünglichen Beitrag hinzugefügt. Das Tool ist von einem PCGH Forum Mitglied, welcher recht nah an der Redaktion ist. Das Tool wird ständig weiter entwickelt und dass im ständigen Austausch mit dem Forum. Geht echt nach Möglichkeit auf Wünsch ein und Fehler werden ihm schnell zugestellt damit er es fixen kann. Echt gut. Ein Versuch ist es wert und dann kann man ja selbst entscheiden ob es für einen taugt.
 
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