Einstieg zu C

Falls sich der TE doch zu C entschließen sollte, dann kann ich die Galileo Openbooks empfehlen. In diesem Fall "C von A bis Z". Das gibt es kostenlos hier zu lesen: http://openbook.galileocomputing.de/c_von_a_bis_z/
Das Buch hat mir gut geholfen damals einen ersten Überblick zu bekommen. Aber letztendlich kommt man später, wenn man tiefere Einblicke gesammelt hat, nicht drum herum sich nach weiterer Literatur und/oder Webseiten umzuschauen.
 
Von Galileobüchern kann ich nur abraten. Auch wenn man es kostenlos lesen kann, in meinen Augen sind die Galileoprojekte reine Zeitverschwendung und überhaupt habe ich mit den Büchern von denen nie gute Erfahrungen sammeln können.

Ganz gleich, für was du dich entscheiden solltest, ich möchte dir diese Seite nahelegen. Die ist zwar auf Englisch, aber das sollte eigentlich kein Problem sein.

http://www.cprogramming.com/

Kleine Einsteigertutorials gibts hier auch.
 
falls man geneigt ist tatsächlich geld für ein buch zu bezahlen ( ^^ ) kann ich 'jetzt lerne ich visual c++ 2010' empfehlen. es bietet eine fast spielerisch einfache einführung in die absoluten grundlagen von c++ und den umgang mit dem visual studio. die freie version von visual c++ ist auf der DVD im buch enthalten, genauso wie lösungen zu allen beispielen und übungsaufgaben.

rundum sehr gut für den einstieg geeignet ohne zu überfordern!

danach weiss man dann auch genug um sich das nächste buch zu suchen.
 
Ich will hier nicht den Freie-Software-Nazi raushängen lassen, aber vielleicht sollte man doch lieber kostenlos
statt frei sagen. Denn in der deutschen Sprache gibt es diese Gleichbedeutung von Freiheit und Gratis wie
beim englischen "free" nicht.

Frei kommt von ersterem und Visual Studio gibt einem keine Freiheit, sondern soll einen an Microsoft binden
und für die kommerzielle Version anfixen (So wie in den Schauermärchen, die man kleinen Kindern erzählt auch
die erste Spritze Heroin gratis ist).

€: Ich weiß das ist Übertreibung, aber trifft doch irgendwie den Sinn der Sache.
 
über frei, kostenlos und anfixen zum komerziellen compiler kann man sicher streiten. muss man aber nicht :p

grade für den einstieg fand ich vc++ und das visual studio fantastisch. aber hey, jedem das seine :) und der vc++ compiler kostet nunmal auch nix.
 
Keine Frage, dass Visual Studio ein vernünftiges Werkzeug für die Aufgabe ist. Würde ich auch nicht
bestreiten. Es ging mir nur darum, dass du ein wenig auf deine Worte achtest.

Und übrigens hat Microsoft es geschafft, dass ich das Geld für die Vollversion hingelegt habe, also kann
ich aus Erfahrung sagen, dass deren Strategie funktioniert :3
 
Ich fühle mich jetzt ein bisschen ertappt denn wenn ich irgendwann eine kommerzielle Entwicklungsumgebung nehmen müsste würde ich auch den Teufel tun mich nochmal wo anders einzuarbeiten :D
 
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