News Entlassungswelle rollt an: An Intels Standorten werden bis zu 20 Prozent entlassen

Volker

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Lieber @Volker , das ist Freud pur oder?
also direkt an einem von Intels größten Strandorten

Zum Thema.. es ist selten ein gutes Zeichen, wenn eine Firma anfängt die Leute massenhaft zu entlassen, die die Produkte herstellen, die man zum Geldverdienen braucht.
 
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Konsolidierung ist oft gesund und notwendig.
 
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Weniger Personalkosten == Mehr Gewinnmarge.
Ist doch logisch :freak:
Und das ohne BWL-Studium
 
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TorenAltair schrieb:
Lieber @Volker , das ist Freud pur oder?


Zum Thema.. es ist selten ein gutes Zeichen, wenn eine Firma anfängt die Leute massenhaft zu entlassen, die die Produkte herstellen, die man zum Geldverdienen braucht.
Was wenn man die selbe Menge Produkte auch mit weniger Leuten herstellen kann? Weil es evtl. viele unproduktive Stellen und Middle-Management trifft?

Da wird es Intel wie VW gehen die über die Jahre eher einem Beamten Apparat gleichen…

Ich sage nicht dass es Intel gut geht - was nicht der Fall ist - aber generell kann man nicht einfach darauf schließen dass eine Entlassungswelle negativ ist. Es kann auch ein Reinigungsprozess sein so wie manche einmal im Jahr Fasten.
 
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Alles macht jetzt die KI. Yeah.
 
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TorenAltair schrieb:
es ist selten ein gutes Zeichen, wenn eine Firma anfängt die Leute massenhaft zu entlassen, die die Produkte herstellen, die man zum Geldverdienen braucht.
Naja, die Entlassungen spiegeln ja nur das wieder, was die Zahlen der letzten Jahre schon zeigten: Intel verdient nicht genug.
Daher müsste dein Satz eigentlich mit "brauchte" aufhören. Denn effektiv verursachen die Mitarbeiter in der Foundry nur Verluste.
 
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Wenn man berücksichtigt welche Böcke in den letzten CPU Generationen von Intel abgeschossen wurden, sind das sehr moderate Kündigungswellen. Selbst ich als langjähriger Intel-Fan würde mir sehr wahrscheinlich eine AMD CPU kaufen, wenn ich heute vor der Wahl stehen würde.
 
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I’m a big believer in the philosophy that the best leaders get the most done with the fewest people.

Ich erlaube mir dies einmal zu übersetzen.

"Ich bin der festen Überzeugung, dass die besten Leiter diejenigen sind, welche die maximale Leistung, für das geringste Geld, aus ihren Teammitgliedern herausholen." </SarkasmusOff>

Meiner Erfahrung nach muss man in einer Leitungspositionen vor allen Dingen den Weg für die Mitarbeiter ebnen und grobe Leitplanken installieren.
Wenn das Team dann motiviert ist, ein Eigeninteresse am Vorankommen besitzt, kann man sich meines Erachtens nicht mehr wünschen.
 
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@Volker
Ende April hatte Intels neue CEO Lip-Bu Tan die Belegschaft
Laut Google ist der CEO männlich oder sieht er sich als Frau? Weiss man ja heutzutage nie... :D ;)
 
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Naja, wenn in einer Leitungsposition jemand sitzt, der primär am Machterhalt interessiert ist, dann wird diese Person auch immer dafür Sorgen viele Leute unter sich zu haben. Dann sieht die Abteilung wichtiger aus… oder so? Von daher kann ich das Zitat schon nachvollziehen, auch wenn es auf das Gesamtunternehmen gesehen keine. Sinn ergibt bzw. sogar schädlich ist.

Mir stellt sich die Frage wie viele Entlassungen hier ein gesund schrumpfen sind und ob eben diese 20% überhaupt einen wichtigen Teil beitragen.
 
wtf
I’ve been surprised to learn that, in recent years, the most important KPI for many managers at Intel has been the size of their teams.

Welcher Volltrottel ist denn auf die hirnrissige Idee gekommen, sowas als KPI zu setzen?!
Ich hoffe der wurde ohne irgendwelche Auszahlung gefeuert. Das sollte doch jedem klar sein, dass da der Schuss nur nach hinten losgehen kann.
 
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Maxminator schrieb:
Konsolidierung ist oft gesund und notwendig.
Völlig richtig.
Simonte schrieb:
Weniger Personalkosten == Mehr Gewinnmarge.
Ist doch logisch :freak:
Und das ohne BWL-Studium
In Szenarien, in denen das tatsächlich zutrifft - nämlich wenn aus dem vorgenommenen Personalabbau auch längerfristig keine negativen Konsequenzen in der Entwicklung und Produktion neuer Produkte erwachsen - waren die abgebauten Stellen sehr wahrscheinlich schlicht nicht notwendig, redundant oder ineffizient besetzt. Kein Unternehmen sollte Leute beschäftigen, die es nicht auch braucht. Das ist letztlich auch für den Arbeitnehmer nicht wünschenswert. Klingt gemein? Schon möglich, ist aber die Realität.
 
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Silencium schrieb:
I’m a big believer in the philosophy that the best leaders get the most done with the fewest people.

Ich erlaube mir dies einmal zu übersetzen.

"Ich bin der festen Überzeugung, dass die besten Leiter diejenigen sind, welche die maximale Leistung, für das geringste Geld, aus ihren Teammitgliedern herausholen."
Ich erlaube mir mal dir mitzuteilen, dass die Übersetzung ziemlich unsauber ist.
Weder Geld noch maximale Leistung wird erwähnt. "Das Meiste" ist nicht "maximal".
"Get done", (etwas) erledigt bekommen, mit "aus den Teammitgliedern heraus(zu)holen" gleichzusetzen ist mindestens mutig.

Und das ist keine Korinthenkackerei, der Sinn der Aussage wird dadurch stark verändert.

"Ich bin Verfechter der Ansicht, dass die besten Anführer das (Meiste) beste Ergebnis mit den wenigsten Leuten erreichen."
Das kommt sinngemäss eher hin.
 
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Schinken42 schrieb:
Ich erlaube mir mal dir mitzuteilen, dass die Übersetzung ziemlich unsauber ist.
Danke Dir, es war anscheinend nicht offensichtlich genug. Ich habe meinen Beitrag angepasst.
 
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Cr4y schrieb:
Naja, die Entlassungen spiegeln ja nur das wieder, was die Zahlen der letzten Jahre schon zeigten: Intel verdient nicht genug.
Ja, d'accord. Nur aus meiner Erfahrung mit "normalgroßen" Firmen im Umfeld war es fast immer ein Sterben auf Zeit, wenn die de facto Geldverdiener massenhaft entlassen wurden. In der Regel wurde der Wasserkopf noch größer, man hat Produktion ausgelagert usw. Das Ergebnis war fast immer das Ende, mal schneller mal langsamer.

Das heißt nicht, dass so eine Maßnahme trotzdem zum Erfolg führen kann, vor allem im Land des Hire and Fire. Das wohl berühmteste Beispiel in der Computerbranche dürfte ja das Entsteigen des Sargs von Apple gewesen sein. Bei denen war an sich der Deckel ja sogar schon zugeklappt.
 
In jedem Großkonzern gibt es Mitarbeiter die genau garnichts arbeiten aber es sich mit dem Vorgesetzten gut gestellt haben. Solche Wellen sind ab und an schon sinnvoll.
Beim mittleren Management hat Intel ja schon aussortiert.
 
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Also von den ganzen Plänen die man seit Wochen von Intel liest, wird immer nur eines sofort umgesetzt, nämlich der Personalabbau und bei den anderen Sachen klemmt die die ominöse Schublade mit den Wunderprodukten.

Da frag ich mich ernsthaft wie ein Meeting bei Intel aktuell aussieht? Findet da mitten im Meeting mit den einzelnen Bereichen so eine Präsentation im dunklen Raum statt und jeder der auf die Schulter getippt wird, wird nie das Ende der Präsentationen und deren Wunderprodukte sehen?
Am Nachmittag dann: ok eben waren wir noch ein paar mehr, hat jemand Alex, Jason, und Sarah gesehen? :confused_alt:
 
Silencium schrieb:
Danke Dir, es war anscheinend nicht offensichtlich genug. Ich habe meinen Beitrag angepasst.
Zynismus? Oder doch eher Sarkasmus? Oder Ironie? Vielleicht guckst du dir Zynismus nochmal an, so als Definition. Egal, nichts davon hab ich in deinem Beitrag erkannt, ich wüsste auch nicht wie irgendws davon ne Fehlübersetzung rechtfertigt oder was du dann eigentlich sagen willst.
Musst dich aber auch nicht rechtfertigen, mir gings nur um die Übersetzung, also schönen Tag noch.
 
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