Leserartikel Erfahrungsbericht Lenovo Thinkpad T14 - AMD - unter Linux

aRkedos

Lieutenant
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1 Einleitung

Sehr viele Linux-Anwender nutzen sehr gerne Lenovo Thinkpads, da diese oftmals sehr gut mit Linux zu betreiben sind. In der Regel funktionieren die meisten Sachen out of the box ohne, dass man groß mit workarounds arbeiten muss wie auf anderen Geräten (wobei dies in neuerer Zeit auch immer seltener wird).

Ich habe mit mittlerweile ein brandneues Thinkpad T14 mit einer AMD Renoír CPU zugelegt und betreibe dies mit Manjaro Linux und wollte hier mal meine Eindrücke schildern, wie gut das Gerät mit meinem bevorzugten Betriebssystem harmoniert.

Das T14 ist, wie es mittlerweile auch im Namen steckt das 14” Gerät der T-Serie und ist daher eher für Leute interessant die eine gewisse Mobilität benötigen. Mein Erfahrungsbericht wird insbesondere auf die Kinderkrankheiten eingehen, welche einen unter Linux bei modernen Laptops oftmals ins Haus stehen um einen Eindruck zu vermitteln wie gut das T14 unter Linux arbeitet.

Folgende Ausstattung des T14 werkelt bei mir nun:
  • AMD Ryzen 5 PRO 4650U
  • 16 GB Ram (leider verlötet)
  • 512 GB NVMe SSD
  • FullHD Matte IPS Display 250 cd / m²
2 Design, Verarbeitung und Co. - das Übliche

Wer Lenovo Thinkpads kennt, weiß was er bekommt. Robust gebaute Geräte für den täglichen Einsatz. Es wird zwar nicht wie bei anderen Herstellern auf Aluminium gesetzt sondern auf verschiedene Kunststoffe, jedoch fühlen sich die Geräte in der Regel sehr hochwertig an und kommen oftmals mit der für viele Besten Tastatur daher die man bei einem Laptop finden kann.

So ist auch bisher meine Erfahrung mit dem Thinkpad T14. Das Tippen auf dieser Tastatur ist wunderbar angenehm, die Tasten haben ein super Feedback und einen guten Druckpunkt.

Die Scharniere wirken sehr robust, sodass man keine Angst haben muss vor zu häufigem auf und zu klappen.

Das Design ist wie man es gewohnt ist, schlicht, schwarz und zeitlos. Viele kaufen die Geräte genau deswegen anderen ist dies zu langweilig.

Damit genug der Worte zum Design oder Verarbeitung kommen wir zu den Kernpunkten, welche für Linux-Anwender interessant sind.

3 Kinderkrankheiten unter Linux

Viele Linux-Anwender wissen, dass es bei modernen Laptops durchaus Probleme mit manchen Dingen gibt. Oft fängt dies bei den FN-Tasten an und hört bei nicht funktionierenden WLAN-Modulen auf. Auch ein bis zwei Stunden weniger Akkulaufzeit muss der geneigte Open-Source-Freund oft in Kauf nehmen. Daher ist es für Linux-Nutzer oftmals erforderlich vor dem Hardwarekauf ein wenig zu recherchieren.

Bei meiner Recherche zum T14 stieß ich auf einen Beitrag im Lenovo-Forum in welchem ein Nutzer nachfragte wie es bei dem Gerät mit der Linux-Unterstützung aussähe. Darauf antwortete ein Mitarbeiter von Lenovo, dass das T14 gerade den Zertifizierungsprozess bei Ubuntu und RHEL (Red Hat Enterprise Linux / Fedora) durchlaufe. Das klang für mich schon mal vielversprechend.

Also habe ich mich entschieden das Gerät in der in der Einleitung bereits beschriebenen Ausstattung zu kaufen.

Als das Gerät kam wurde das bereits vorinstallierte Windows direkt von der SSD geputzt und gegen ein Frisch installiertes Manjaro Linux mit i3 Window Manager ausgetauscht. Das ganze wird von einem Kernel der Version 5.7 angetrieben. Die Installation lief reibungslos. Jedoch musste ich hier SecureBoot deaktivieren, da sonst nicht einmal die Live-Umgebung startete.

Also habe ich prompt mal alles durchprobiert was man so durchprobieren konnte. Ich war sehr freudig überrascht. Es funktioniert so gut wie alles. Die FN-Tasten funktionieren, man kann den Ton lauter, leiser oder stumm schalten. Regelung der Bildschirmhelligkeit funktioniert ebenfalls. Sehr erfreut war ich als ich feststellte, dass die Tastaturbeleuchtung ebenfalls funktioniert und man diese problemlos in ihrer Helligkeit regeln kann.

Zur Helligkeitseinstellung des Bildschirms muss ich eine kleine Einschränkung machen: manchmal funktioniert diese nicht vollständig und man kann die Helligkeit nur im Bereich 70-100% einstellen. Geht man unter 70% passiert nichts. Woran das liegt habe ich noch nicht ergründen können. Aber dies lässt sich durch einen Neustart oftmals beheben und kam in der Praxis bisher erst selten vor.

Zur Akkulaufzeit kann ich nur soviel sagen: ich habe das Gerät mal einen Tag laufen lassen und zwischendurch mal ein wenig im Internet gesurft und Daten von meinem NAS kopiert und sonstige normale Office Anwendungen durchgeführt. Der Ladestand zu beginn war bei 84%. Als ich das Gerät bei 11% wieder an das Netzteil anschloss, hatte es eine uptime von 6 Stunden und 35 Minuten auf der Uhr. Bildschirm war während der ganzen Zeit an mit einer Helligkeit von 70%. Ca. eine Stunde hätte das Gerät noch durchgehalten laut dem Tool powertop. Interessantes Detail: im UEFI gibt es extra Energiesettings für Linux, ob diese was bringen konnte ich jedoch noch nicht testen.

Ebenfalls für einige nicht unerheblich ist, dass der Suspend-Modus ebenfalls einwandfrei funktioniert.

Wenn Interesse besteht kann ich dies mal ordentlich mit einem YouTube-Test wiederholen. Für mich persönlich ist die Akkulaufzeit aber mehr als ausreichend.

Das einzige was leider gar nicht funktioniert ist das intern verbaute Mikrophon. Dies bestätigt auch meine Recherche auf reddit, wo sich Nutzer äußern, dass das Interne Mikrophon gänzlich tot sei. Die Webcam funktioniert jedoch Problemlos.

4 Fazit - TL;DR

Mit dem Thinkpad bekommt man in meinen Augen ein sehr gutes Gerät, welches sehr gut mit Linux läuft. Man sollte jedoch einen sehr aktuellen Kernel haben. Man kann davon ausgehen, dass Sachen die noch nicht Funktionieren mit voranschreitender Entwicklung des Kernels immer besser funktionieren werden.

Ich gehe auch davon aus, dass auch irgendwann das interne Mikrophon funktioniert.

Was leider wie immer unter Linux nicht so berauschend ist, ist die Akkulaufzeit. Ich denke gute 8 Stunden kann man aus dem Akku kitzeln. Das wird für einige deutlich zu wenig sein, für mich mehr als ausreichend (3-4 Stunden reichen mir in der Regel unterwegs im Zug).

Insgesamt bin ich mit dem Gerät mehr als zufrieden und würde diesen durchaus als sehr guten Linux-Laptop ansehen.

Wenn Interesse besteht würde ich die Funktionalität der oben beschriebenen Dinge auch unter anderen Distributionen Testen, allerdings würde ich mich da auf die Liveumgebung beschränken, da ich nicht immer neu installieren möchte.

P.S: mittlerweile lese ich, dass das T14 von Ubuntu , jedoch in der Intel Variante, zertifiziert wurde.

Links
Lenovo-Forum
Reddit - post zum Internen Mikrophon
Ubuntu Zertifizierung - Intel Variante

Bilder
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DerHechtangler

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Ich habe jetzt auch auf dem Desktop auf Manjaro gewechselt. Mit dem Lappi werde ich mich auch bald auseiandersetzen. Die verkürzte Akkulaufzeit kenne ich noch von Linux Mint auf meinem ehemaligen 7740G.
Da hatte sie sich im Extremfall halbiert...
Hoffentlich wird es mit Manjaro besser.
 
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ghecko

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Man muss wie bei allen modernen Geräten SecureBoot im UEFI deaktivieren, da die Firmware im SecureBoot Modus die in der Firmware hinterlegten Schlüssel prüft und hier eigentlich nie Schlüssel von Linux-Distributionen.
"Muss" ist nicht korrekt! Die meisten gängigen Linuxdistros sind Securebootfähig und zumindest mit "buntu funktioniert das auch.
Ich schalte es trotzdem i.d.R. ab, da es unter Linux an sich nichts bringt und dann doch Probleme machen könnte, die ich ohne erst gar nicht kennenlerne.
Bei Acers ist es aber z.B. nötig es bei Installation aktiviert zu lassen um dessen spezifisches Prozedere abarbeiten zu können.
 

BieneMafia

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Akkulaufzeit. Wenn man PowerTop oder TLP einfach laufen lässt, dann kann der Akku auch nicht vernünftig laufen. Man muss per Hand optimieren. Weiter ist es auch ratsam, das sich der Bildschirm abdunkelt, wenn man das Gerät nicht benutzt. Wie beim Handy, je kürzer desto besser. Ein weiterer Punkt ist die CPU Taktung. Im normalen Surf & Film Betrieb, sehen das die CPU im niedrigsten Takt läuft und nicht immer hin und her springt. Das spart auch. Mein altes ThinkPad T420 macht eine bessere Figur in der Laufzeit als unter Windows 10.
 
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aRkedos

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"Muss" ist nicht korrekt! Die meisten gängigen Linuxdistros sind Securebootfähig und zumindest mit "buntu funktioniert das auch.
I
Da hast du recht. Ich habe das Statement angepasst. Zumindest für Manjaro muss man es anscheinend Deaktivieren. Allerdings kann man es durchaus auch einrichten.

Der Artikel dazu im Arch-Wiki war sehr auschlussreich.

Akkulaufzeit. Wenn man PowerTop oder TLP einfach laufen lässt, dann kann der Akku auch nicht vernünftig laufen. Man muss per Hand optimieren. Weiter ist es auch ratsam, da sich der Bildschirm abdunkelt, wenn man das Gerät nicht benutzt. Wie beim Handy, je kürzer desto besser. Ein weiterer Punkt ist die CPU Taklung.
Hab mir gerade mal ein wenig die Dokumentation zu TLP angeschaut und gesehen, dass man dort ja mannigfaltige optionen gibt. Man kann z.B. wie du schon schriebst den CPU Takt im Batteriebetrieb. Habe mich bisher mit Energiesettings noch nicht so beschäftigt.

Man kann die CPU Frequenzen herausfinden mit tlp-stat -p. Jedoch werden die Frequenzen da in kHz ausgegeben. Wie muss man das in der Config eintragen?
 

BieneMafia

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In diesem Video geht die Person auf TLP & Powertop ein:
Linux Power Management & Monitoring with TLP & Powertop

Powertop schneidet er am Ende nur kurz an, da er TLP bevorzugt. Persönlich ziehe ich Powertop vor und lasse TLP komplett aus dem Spiel. Das TLP und Powertop muss jeder für sich entscheiden / probieren, weil jedes Gerät sich anders verhält. Mal bekommt man mit dem einen und dann wieder mit dem anderen bessere Akkulaufzeit. Beides würde ich nicht verwenden, was wiederum wohl einige machen.

Hier ist genauer Powertop erklärt:
Extending your battery life on Archlinux

Dieses Video habe ich als Grundlage genommen für Powertop.

CPU Taktung:
Da verwende ich den Weg von Prozessor Governors und benutze da die Befehle wie Powersave & Performance. Die meisten Desktop Version (KDE, XFCE, Cinnamon & Co) haben in der Richtung was für die Taskleiste, um die Taktung mit einen kleinen Icon umzuschalten.
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Mal eine Frage zu dem Bild:
DSC02299_01.jpg


Hat die Kamera das falsch eingefangen oder sieht das TrackPad nach kurzer Zeit wirklich schon so fleckig und verramscht aus ? Lässt mich wieder zweifeln an der Materiellen Oberfläche die Lenovo beim dem Gerät benutzt.
 
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DaysShadow

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@BieneMafia Auf Bildern sieht das oft noch stärker aus als in der Realität, aber Fett und Schweiß setzt sich da einfach sehr fix ab. Wüsste jetzt aber auch kein Trackpad wo das nicht nicht so wäre, bei anderen fällt es nur nicht so auf ;)

Wischt man das Trackpad ab dürfte es auch wieder wie neu aussehen, ist halt nur mühselig, weil bei der nächsten Nutzung wieder was drauf ist und bleibt.
 

aRkedos

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@BieneMafia also in Echt sieht das nicht ganz so argh aus. Allerdings wie DaysShadow schon gesagt hat ist das bei so gut wie jedem Trackpad der Fall. Ich denke, dass das durch die schwarze Farbe besonders zur Geltung kommt. Bei z.B. einem MacBook muss man nur genauer hinsehen und es sieht genauso aus.

Ich kann nur sagen das Feeling des Trackpads ist über jeden Zweifel erhaben.
 

NJay

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Also die groessten Probleme macht bei mir der Grafiktreiber.

Das Ding ist noch instabiler als der Intel Treiber eines Kumpels.

(T14 mit 4750U, 32GB RAM, 1TB SSD, Arch Linux mit Kernel 5.7.10)

Am Lenovo USB-C Dock geht aktuell bei mir nur maximal ein Monitor mit Full-HD, WQHD doer 4K verursachen Artefakte. Habe deshalb einen Full-HD ueber das Dock angeschlossen und den 4K direkt uebr HDMI. Das klappt.

Dafuer schmiert der Grafiktreiber mindestens einmal am Tag ab, es hilft nur ein reboot.

Ich hoffe, dass das mit Kernel 5.8 gefixed wird.

Dafuer geht bei mir die Helligkeitssteuerung des Monitors perfekt. :D
 

marcOcram

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Folgende Ausstattung des T14 werkelt bei mir nun:
  • AMD Ryzen 5 PRO 4560U
  • 16 GB Ram (leider verlötet)
Ich glaube da hat sich bei dir ein kleiner Zahlendreher eingeschlichen bei Modell der APU. Noch eine weitere Frage zum Arbeitsspeicher: Ist es beim T14 (ohne s) nicht so, dass du da noch einen zweiten Riegel dazustecken kannst? Gut, mann kommt nicht auf 64 GB aber 32 GB bzw. 48 GB sollten dann ja möglich sein.
 

SV3N

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Das T14 sollte einen 4650U sowie 16 GB verlöteten DDR4-3200 besitzen. Ein Slot zum Erweitern sollte zudem noch frei sein.
 

aRkedos

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@Salutos
ist nun da. Leider hab ich den Fokus nicht so gut hingekriegt und die Lichtverhältnisse in meiner Wohnung sind schon eine Challenge, aber ich hoffe man kann es erkennen.
 

Rossie

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Es wird zwar nicht wie bei anderen Herstellern auf Aluminium gesetzt sondern auf verschiedene Kunststoffe, jedoch fühlen sich die Geräte in der Regel sehr hochwertig an und kommen oftmals mit der für viele Besten Tastatur daher die man bei einem Laptop finden kann.
Beim T14 kommt nicht ausschließlich (Glasfaser) Kunststoff zum Einsatz. Die Basiseinheit hat einen Magnesiumrahmen, der für recht gute Steifigkeit sorgt. Das Konzept ist bewährt und mir gefällt es besser, als ein empfindlicher Metallunibody. Ältere Thinkpads waren aber stabiler. Mit den immer dünneren Gehäusen stößt man an Grenzen...

Dass es ggf. etwas dauert, bis unter Linux alles funktioniert, ist normal. Aber viele Baustellen scheint es ja nicht zu geben.
 

aRkedos

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Das T14s wird bereits durch den Linux Vendor Firmware Service unterstützt. Ich hoffe, dass T14 erhält auch unterstützung, dann könnte man die Firmware des Gerätes auch bequem aus dem OS heraus aktualisieren.
 

MrTony

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Ich versuche das gleiche Modell (abgesehen von Monitor, ich habe Matt FHD aber die 400cd Variante) seit über einer Woche zum Laufen zu kriegen, aber weder unter Ubuntu, Elementary OS, Fedora und auch nicht unter Windows 10 und Arch Linux wollte es richtig laufen.
Insbesondere das WLAN hängt bei mir bei 2Mbit/s (Einzige Ausnahme Ubunut 18.04), bei vielen Distributionen friert das System ein, wenn ich 5 Minuten nichts tue statt dass es in Suspension geht, unter Windows machen die Lautsprecher laut knackende Geräusche.

Alles irgendwie Merkwürdig...
 

NJay

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@MrTony

Beid einen vielen Problemen wuerde ich mich einfach an den Support wenden. Mein T14 hat soagr vor-ort service, da kommt jemand vorbei und schaut sich die Probleme sogar an.
 
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