Erfahrungsberichte zu Asrock Mainboards

aggroman

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Tag,

ich bin schon seit seeeehr langen ZEit im Comp-Geschäft, leider hab ich 0 Erfahrung mit Asrock Produkten. Ich schwanke momentan zwischen Asus, Gigabyte und Asrock als Mainboard für ein 2600K.
Für mich ist Haltbarkeit und Qualität sehr wichtig, deshalb wäre es schön wenn jemand ein Board von Asrock länger im betrieb hat und berichten kann.

Gruß
Roman
 
also ich hatte bisher ein Asrock Board, war qualitätsmäßig nicht gerade so toll, die Kondensatoren und alles, wär auch bissle besser gegangen.

Ich würd nur noch Asus und Gigabyte nehmen, damit hatte ich nie ärger, die Qualität der Bauteile war auf meinen Asus und Gigabyte Boards auch immer in Ordnung
 
Kann zwar zu ASRock nichts sagen, aber ASUS ist schon eine extrem teure Marke, der Apple unter den Mainboard-Herstellern sozusagen.

Ich meine, den Preis von 130€ für das P8P67 finde ich schon sehr übertrieben.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hab zwar auch ein asrock board, aber empfehlen würde ich sowas nicht.

Lieber finger weg...Heyhey hat schon recht
 
Wenn du auf Qualität setzt, nimm was anderes ;)

Wenns nur billig sein soll, greif zu.
 
lieber asus oder gigabyte
 
Wenn man was günstiges will ohne viel Schnikschnak kann man die Dinger kaufen und bitte die aktuellen ASROCK nicht mit den älteren vergleichen, die waren totaler Müll und nicht zu gebrauchen (zumindest meiner Meinung).


Hab jetzt im eigenen Betrieb eins mit 790GX Chipsatz läuft im Server 24/7 bis auf das schlechte OC und das nicht so richtig funktionierende Undervolting beim Athlon macht das Ding keine Mucken, obwohl es in dem Gehäuse ziemlich warm ist und die Bauteile doch stark belastet werden ...
 
Ich kann immer nur sagen: Ich hatte mit ASRock genauso viel/genauso wenig Probleme wie mit den anderen Marken auch. Nur die Bios Einstellungen sind per default oft etwas doof (SMART nicht automatisch an; RAM auto settings sehr konservativ, usw.). das ist aber je nach Board unterschiedlich.
 
Ich kann nichts schlechtes über die aktuellen Asrock Boards berichten.
Im gleichen Preisbereich können sie auf jeden Fall mit den bekannten Marken wie Asus, Msi und Gigabyte mithalten, besonders was die Ausstattung angeht.
Deshalb habe ich mir auch heute ein Asrock P67 Pro 3 gekauft (kostet keine 100€), um darauf eine Sandy Bridge CPU zu betreiben.
Wenn du allerdings 5 Ghz im Visier hast, würde ich dir zu einem High End Board von Gigabyte oder Asus raten, da die häufig beim extremen Ocing einen kleinen Vorteil haben.

mfg dorndi
 
Also ich habe mein AM3 Asrock Board jetzt ca. 1 1/2 Jahre. Es handelt sich um das M3A790GXH/128M. Jeder der über Asrock herzieht, hat keine Ahnung oder ist einfach nur von Vorurteilen aus älteren Zeiten geprägt. Asrock macht meiner Meinung nach mitlerweile Top-Boards und das zu einem vernünftigen Preis. Ich selber hatte vor dem Asrock schon einige MSI/Asus Boards und die waren allesamt schlechter als das Asrock.

Auch der Support mit neuen Bios-Updates oder ähnlichem ist bei Asrock besser als bei Asus.

Ich kann dir ruhigen Gewissens eine Empfehlung für Asrock Boards geben.
 
Hi. Also ich kann nur Asrock Boards empfehlen. Hatte viele ASUS, GigaBytes und MSI Boards. ASUS waren fürs Geld (Intel wie auch für AMD´s) zuwenig ausgestattet! Gigabyte dafür gut ausgesttet aber teurer als Asrock.

Ich hab vielen Freunden ASROCK´s empfohlen und nie bereut! Hab selber das 880G Extreme3 und es läuft. Hatte nie Speicherkompatiblitäts Probleme wie bei manchen anderen Boards´s!

Bei anderen schauts sicherlich anders aus...

Gruß
 
"...qualitätsmäßig nicht gerade so toll, die Kondensatoren und alles..."
"...aber empfehlen würde ich sowas nicht...Lieber finger weg..."

Hallo? Was sind denn das für Argumente?
Hier gibt's ein fundierteres Preview eines P67 Boards. Mach dir selbst ein Bild.
 
Ich bin sehr überzeugt von ASRock und habe fast immer Boards von denen im Einsatz und noch nie Probleme. Im Gegenteil sogar, sie überzeugen mich immer wieder. Mein aktuelles P43ME (einziges µATX mit P43-Chipsatz) zeigt zum Beispiel keinen unnötigen weiteren BIOS-Screen, wenn AHCI aktiviert ist. Dann kann man 3 Profile im BIOS speichern (Andere Hersteller stellen das als Killerfeature hin und verlangen Aufpreis dafür) und OC ist auch drin. Momentan FSB400 und damit 2,8GHz bei meinem Q8200. Klar, das ist nicht unbedingt viel, aber ich denke, das spricht durchaus für das Board und dessen Qualität. Ob mehr drin ist habe ich noch nicht getestet.

Generell bietet ASRock meiner Einschätzung nach einen guten Support, was BIOS-Updates zum Support neuer CPUs angeht.

Mag sein, dass sie früher einmal nicht ganz so gute Boards gebaut haben, aber über die Zeit haben sie sich massiv verbessert, sodass heute zu Asus und Co kein großer Unterschied mehr besteht, was die grundsätzliche Qualität angeht. Wenn du natürlich ein Board mit zig Phasen für die Stromversorgung und weiteren nicht immer sinnvollen Verbesserungen zwecks OC willst, bist du vermutlich besser aufgehoben bei Gigabyte, Asus oder meinetwegen DFI.


@Bierstrom: Das 939 Dual SATA2 hatte ich auch. PCIe und AGP auf einem Board und beide absolut vollwertig, was sonst kein anderer Hersteller hinbekommen hat. Ich war echt froh an dem Board, als meine AGP-Karte ihr Leben aushauchte und ich eine günstige PCIe kaufen konnte.^^
 
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Hatte bis jetzt nen Asrock Sockel 939 Dual Sata 2 und ein G41M-S. Überwiegend um kostengünstig kleine Zweitrechner aufzubauen. Hatte eigentlich nie ernsthaft Probleme. Asrock bietet nen unschlagbares P/L Verhältniss.

Die einzigste Kritik die ich hatte gegenüber Premium Boards, waren teilweise unzureichende Einstellungsmöglichkeiten hinsichtlich des Overclockings. Allerdings noch zu Sockel 939 und Sockel 775 Zeiten. Denke mal, daß sich die Boards dahingehend heute nichts mehr schenken.

Wie gessagt, sonst keinerlei Probleme.
 
Die neuen P67 Boards von ASRock haben mehr Phasen als die von ASUS und co.

Beispiel:

ASUS P8P67 EVO (160€): 12+2 Phasen
ASRock P67 Extreme6 (160€): 16+2 Phasen
Gigabyte GA-P67A-UD4 (160€): 12 Phasen

Desweiteren haben alle ASRock sowie ASUS Sockel 1155 Boards UEFI an Bord.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo aggroman,

kann bisher nur gute Erfahrungen mit AsRock verzeichnen.

2x K7S41GX (Athlon XP!) - davon läuft eines noch heute fehlerfrei

1x 939Dual-SATAII - lief bei mir 3 Jahre fehlerfrei mit einem höheren FSB als die damaligen nForce-Boards geschafft haben (böse Zungen behaupteten nVidia habe ULi deshalb gekauft). Sowie weitere 1,5 Jahre bei dem Käufer des Boards ohne dass jemals Beschwerden kamen.

1x ConroeX-SATA lief 1 jahrlang gut dann an Bekannten verschenkt, hatte leider nur eine ICH9 und daher kein (Software-)Raid

Anschließend diverse ASUS, MSI und Gigabyte. Die beiden erstgenannten hatten trotz eines höheren Preises immer irgendwelche Macken (z.B. durchgeschmorter PS2-Anschluss trotz Standardtastatur). Gigabyte kam/ist bei mir im Haus aus Günden des BIOS bzw. Modifikationen des BIOS.

Unter pc-treiber.net findest du übrigens eine recht aktive Community für AsRock-Boards (falls es jemand liesst, Grüße an Cheffe und Adriano sowie die übrigen Geeks). Über die Community kamen ein guter Draht zu AsRock in Taiwan zustande - traten Fehler auf wurde das Szenario dort nachgestellt und ggf. ein neues/angepaßtes BIOS zugesandt. Das habe ich bisher bei noch keinem anderen Hersteller erlebt.

Insgesamt strebt AsRock (wie ich finde mit Recht) eine Höherpositionierung an bzw. hat ensprechende Boards. (nur für die Geschichtsbücher: die Techniker dort schafften es einen SLI-Verbund mit PCIe und AGP zulaufen zu bringen :-D)

Kurz: ich wüßte nichts was gegen diesen Hersteller spricht.

Gruß,

Laberlohe
 
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