News EU-Kommission: TikTok ist suchterzeugend und muss sein Design ändern

TikTok und den ganzen anderen Social Media Kram, den ich hatte, hatte ich am 1. Januar gelöscht. Vermisse es 0 und verbringe seit dem mehr Zeit mit sinnvollen Dingen im Leben :)
 
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iGameKudan schrieb:
Und wenn ich zum Zeitpunkt X, bspw. nach dem Feierabend oder in der Pause, einfach keine Lust auf ein einstündiges Video mit komplexen Inhalten habe?
"Komplexere Inhalte" müssen ja keine Quantenmechanik-Vorlesungen sein, sondern es kann ja auch eine Comedy-Serie sein.
iGameKudan schrieb:
Damit geht man schlicht und ergreifend auch allen bewussten Nutzern auf den Sack/auf die Eier. Nicht umsonst versucht einen bspw. Facebook mit Werbeunterbrechungen zum Abschluss des Abos zu bringen...
Naja ein bisschen Logik kann hinter so einem Mechanismus schon stecken... Bei einem Casual-User könnte die Mechanik nicht zum tragen kommen, bei einem "Süchtigen" schon.
iGameKudan schrieb:
Zugegeben, das kann, gut umgesetzt, durchaus auch mal echt belustigend sein... Anno sag ich dazu nur. 😅 Richtig umgesetzt definitiv wirkungsvoller wie einfach nur so umgesetzt, dass man Nutzern maximal auf den Sack geht und diese dann Umwege suchen.

Man kommt absolut bestens davon los. Die Nutzer, die WIRKLICH süchtig sind lassen sich schlicht nicht mit die Allgemeinheit betreffenden Mitteln aufhalten, ohne die Verhältnismäßigkeit über Bord zu werfen. Der Rest nutzt es halt als (Freizeit-)Beschäftigung der eigenen, persönlichen Wahl.
Solche Maßnahmen könnten aber das Nutzungsverhalten statistisch signifikant verändern. Falls dann nicht mehr 10% süchtig sind, sondern nur noch 1% ist das doch ein Gewinn? Die Zahlen sind natürlich aus der Luft gegriffen.

iGameKudan schrieb:
Und die Entscheidung darüber, wie ich freie Zeiten verbringe, sollte absolut die Entscheidung eines jeden selbst bleiben!
Wie bereits geschrieben, es geht nicht um ein Verbot, sondern um einen bewussten Umgang mit einem Medium. Solche Maßnahmen sind meiner Meinung nach keine Bevormundung, vielmehr geben sie manchen User ihre Kontrolle, welche sie ein Stück weit verloren haben, "zurück".
iGameKudan schrieb:
Glaubst du, dass es diese Diskussion so wirklich geben würde, wenn europäische Länder in dem Bereich eine nennenswerte wirtschaftliche Rolle spielen würden?
Ja, Autos werden auch reguliert und das seit langer Zeit, ein bekanntes Beispiel dürfte die Gurtpflicht sein. Katalysatoren, Dieselpartikelfilter, Airbags, etc.
 
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Ostfriese schrieb:
Meiner Ansicht nach sind TikTok und Co. kein Grund für eine Verdummung von Menschen
Nicht nur Das , auf der anderen Seite des Bildschirms tummelt sich ja ein durchaus kreative Potential.
Das sich eine Gesellschaft so entwickelt liegt ja an der Entwicklung der Gesellschaft.😉
Es gab auch ohne Tin Tok schon Fehlentwicklungen.
 
Phantom2k schrieb:
Der DSA (EU Digital Service Act) muss schnell wieder abgeschafft werden, denn die ganzen Plattformen werden das irgendwann nicht mehr mit machen und der EU dann komplett den Rücken kehren... dann wars das mit Whatsapp, Google, Microsoft, Meta, TikTok, X, Instagram, usw... dann landen wir wieder im Mittelalter :freak:
Du glaubst wirklich, dass die Firmen einen der größten Märkte der Welt aufgeben?
 
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diese Social Media Plattformen sind reines Gift für die geistige Gesundheit
 
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chico-ist schrieb:
Ich nutze TikTok für Restaurantempfehlungen, Recherche für Reisen, Handwerker-Tipps, diverse Ratgeber für meinen Beruf, Programmierhilfen und so vieles mehr.

Die Suchfunktion, die Qualität der Inhalte ist in den meisten Fällen dem weit überlegen, was ich zu den gleichen Themen auf Instagram aber auch Youtube finde. Beide Plattformen haben es in all den Jahren nicht einmal geschafft, eine ordentliche metadaten-basierte Suchfunktion umzusetzen - absolut lächerlich.

Geschichten aus'm Paulanergarten...
 
Whistl0r schrieb:
Erkennt wirklich niemand welche Gefahr von dieser Überregulierung ausgeht?
Ich sehe im direkten Bezug auf TikTok keine Überregelierung.

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Edit: Es geht hier um ein global agierendes Unternehmen, mit laut eigenen Angaben 200 Mio. Nutzer in Europa und Milliarden-Umsatz. Das umfasst meines Erachtens eine riesige Verantwortung. Wo sich viel Verantwortung konzentriert, sollte auch genau geschaut und bei Bedarf reguliert werden.
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Whistl0r schrieb:
Und kommt mir jetzt bitte nicht damit, dass der Markt nicht regelt: Jeder der Computerspiele spielt, ist seit Jahren mit den ganzen Dark Pattern der Computerwelt vertraut. Und was erleben wir aktuell? Der King of Loot Boxes und Microtransaktionen Ubisoft sieht sich gerade einer existenziellen Krise gegenüber.
Wie viel Umsatz machen Gacha-Games? Wie viel Valve mit CS2 Kisten? Wie läufts bei Candy Crush oder Clash of Clans? Das Problem bei Ubisoft ist meines Erachtens tiefgreifender und nicht auf Mikrotransaktionen beschränkt.
Whistl0r schrieb:
Ähnliches wird ja auch in der deutschen Politik bei anderen Themen diskutiert: Aktuell ist wieder eine Steuer auf besonders zuckerhaltige Produkte im Gespräch. Natürlich haben die Politiker hierbei nur das Wohl der Menschen vor Auge.

Übergewicht, und daraus resultierende Leiden, sind ein großes Problem. Eine Zuckersteuer kann dabei präventiv wirken, das sagt zumindest eine Pressemitteilung der TU München zur Zuckersteuer (der wissenschaftliche Artikel ist in der Pressemitteilung verlinkt)
 
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Phantom2k schrieb:
Der DSA (EU Digital Service Act) muss schnell wieder abgeschafft werden, denn die ganzen Plattformen werden das irgendwann nicht mehr mit machen und der EU dann komplett den Rücken kehren... dann wars das mit Whatsapp, Google, Microsoft, Meta, TikTok, X, Instagram, usw...

Das waere der optimale Ausgang. Ich befuerchte allerdings, dass das nicht passieren wird. Sie versuchen mit allerlei Lobbying-Aktivitaeten (inkl. Druck ueber Trump), den DSA zu verwaessern und moeglichst unanwendbar zu machen, und was davon noch uebrigbleibt, daran passen sie sich dann an (aber immer schoen das ausreizend, was gerade noch erlaubt ist).

dann landen wir wieder im Mittelalter :freak:

Die aelteste genannte Firma (Microsoft) wurde 1975 gegruendet, die meisten genannten erst nach 2000. 1974 war nicht das Mittelalter, und wir wuerden auch nicht in das Jahr 1974 zurueckfallen, sondern eher dazu uebergehen, andere Dienste zu benutzen, die sich an unsere Gesetze halten wollen.
 
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dev.random schrieb:
"Komplexere Inhalte" müssen ja keine Quantenmechanik-Vorlesungen sein, sondern es kann ja auch eine Comedy-Serie sein.
Und wo ist das Problem, wenn man sich statt einem längeren Comedy-Inhalt stattdessen mehrere Kürzere fortlaufend am Stück anschaut?
dev.random schrieb:
Naja ein bisschen Logik kann hinter so einem Mechanismus schon stecken... Bei einem Casual-User könnte die Mechanik nicht zum tragen kommen, bei einem "Süchtigen" schon.
Und wieso sollte man allen normalen Usern, die mal länger am Konsumieren von Short-Video-Formaten sind, aufn Sack gehen, weil einige wenige Nutzer sich nicht beherrschen können bzw. andere User Long-Video-Formate bevorzugen?
dev.random schrieb:
Solche Maßnahmen könnten aber das Nutzungsverhalten statistisch signifikant verändern.
Das sollte immernoch die freie Entscheidung eines jeden Nutzers sein. Wieso sollte man das Nutzungsverhalten (nach unten) anpassen, nur weil manche ein Problem damit haben, dass manche lieber mehr Short Video-Formate konsumieren wie andere?
dev.random schrieb:
Solche Maßnahmen sind meiner Meinung nach keine Bevormundung, vielmehr geben sie manchen User ihre Kontrolle, welche sie ein Stück weit verloren haben, "zurück".
Es ist aber mMn. eine völlig ungerechtfertigte Bevormundung vorallem jener Nutzer, die sich selbst unter Kontrolle haben - und das ist immernoch bei Weitem der Großteil.
dev.random schrieb:
Ja, Autos werden auch reguliert und das seit langer Zeit, ein bekanntes Beispiel dürfte die Gurtpflicht sein. Katalysatoren, Dieselpartikelfilter, Airbags, etc.
In dem Beispiel ist die Regulierung auch insbesondere umwelt- bzw. vorallem direkt fürs eigene Leben sicherheitsrelevant. Mal abgesehen davon, dass sich diese verpflichtende Zusatzausstattung sogar noch mit zusätzlichen Gewinnen bzw. preissteigernd verkaufen lässt (mit übrigens ein Grund, wieso das Klein- und Kleinstwagensegment zunehmend ausstirbt...) und dementsprechend sogar im wirtschaftlichen Interesse sind.
 
Rock Lee schrieb:
Geschichten aus'm Paulanergarten...
Was der eigene kleine Geist nicht erfassen kann, ist automatisch eine Geschichte aus dem Paulanergarten.
 
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Turrican101 schrieb:
Welche Eltern? Die ohne Medienkompetenz? Die Kinder vor TV/Smartphone parken, damit sie sich nicht drum kümmern müssen?

Mit dem Argument kannst du ja auch Altersbeschränkungen für Spiele und Filme abschaffen, sollen die Eltern eine Vorbildfunktion einnehmen und in die Pflicht nehmen.
Ja, genauso sollte man das machen. Bei uns klappt das wunderbar. Da darf der Bengel auch mal Arc Raiders spielen, obwohl noch keine 18...

Einfach ein bisschen um die Kinder kümmern und beobachten, dann klappt das schon.
 
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Haldi schrieb:
Bestimmt.
Die sucht immer das neuste und Beste zu haben ^^
Ab wann gilt das als Sucht?
Muss man dazu sein Erstgeborenes verkaufen für eine 5090?
Oder reicht es schon wenn man die aus der Portokasse bezahlt weil die gerade recht voll ist?

"Es kommt drauf an."

Eine Kaufsucht ohne Geldmittel (inkl. Schuldenlimit) funktioniert nicht.
Wer in dem Beispiel immer die neueste Grafikkarte, "Luxus"-Peripherie, etc. kauft und dies öffentlich kundgeben möchte, ist mit erhöhter Wahrscheinlichkeit kaufsüchtig. Wenn noch andere "Luxus"-Produkte hinzukommen, besonders mit Plunder, dann ist man klar kaufsüchtig.

Ich möchte meinen, dass ich es sehr gut nachvollziehen kann, weil ich selbst Jahre lang unter einer solchen Sucht leiden musste.
Mit steigendem Gehalt sind auch die Ausgaben für Zeug gestiegen, welches ich nie gebraucht habe, aber immer wollte.
Jährlich neues Smartphone, jede neue Top-Grafikkartengeneration, jedes große Upgrade bei Monitoren, jährlich eine neue Maus oder Tastatur oder beides, Notebooks, Tablets, usw.
Süchtige haben immer Begründung für jeden Kauf. Die neuen Produkte sind immer so viel besser und wirklich wichtig. Kleine Sprünge werden zu großen imaginären Sprüngen aufgebauscht, wo manchmal selbst das Marketing der Hersteller untertrieben wird.

P.S: Meine Nuphy Air75 V3 mit blush nano Switches ist wirklich super! Die habe ich allerdings wirklich gebraucht, weil ich mehr Platz für meine Maus brauche und Abends dank der Lautstärke niemanden störe. Außerdem kann ich damit TV, Smartphone und PC verbinden und ständig wechseln. Damit spare ich mir zwei extra Tastaturen. (die ich nun zum Tastaturhaufen hinzulege) 🤡
 
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Alphanerd schrieb:
Was der eigene kleine Geist nicht erfassen kann, ist automatisch eine Geschichte aus dem Paulanergarten.
Danke für die Selbstdiagnose, Doktor Paulanerarten. Die Rechnung für die kostenlose Therapiestunde schick ich dir direkt auf dein Girokonto :daumen:
 
Stell dir vor: Du entwickelst ein Produkt das so gut ist das der Staat kommt und es verbietet (in der aktuellen Form). Und das ohne Glücksspiel oder anderen schädlichen Elementen, es ist einfach zu gut.
 
Rock Lee schrieb:
Danke für die Selbstdiagnose, Doktor Paulanerarten. Die Rechnung für die kostenlose Therapiestunde schick ich dir direkt auf dein Girokonto :daumen:
Ich bin gar nicht der, dem du seine Erfahrung nicht glaubst. Das war ein anderer Kollege.

Ich selber nutze kein tiktok, würde aber anderen nicht ihre Erfahrungen absprechen.

Wie man eine Rechnung auf ein Girokonto schicken kann weiß ich allerdings nicht. Vlt Internetpause für heute machen?
 
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iGameKudan schrieb:
Und wo ist das Problem, wenn man sich statt einem längeren Comedy-Inhalt stattdessen mehrere Kürzere fortlaufend am Stück anschaut?
Das ist grundlegend kein Problem, es scheint aber im Suchtverhalten einen Unterschied zwischen längerem Content mit Pausen (und User Initiative durch suchen eines neuen Videos) und einem unendlich langen Kurzvideo-Feed zu geben. Reddit hat wahrscheinlich nicht grundlos von seinem eher textlastigen, auf Seiten angeordneten Inhalten, zu einem unendlich scrollbaren Format gewechselt.
iGameKudan schrieb:
Und wieso sollte man allen normalen Usern, die mal länger am Konsumieren von Short-Video-Formaten sind, aufn Sack gehen, weil einige wenige Nutzer sich nicht beherrschen können bzw. andere User Long-Video-Formate bevorzugen?
Das System könnte ja so gestaltet sein, dass es erst bei "auffälligem" Verhalten aktiv wird. Als Gegenargument könnte man hier berechtigterweise den Datenschutz anführen, aber irgendwie glaube ich, dass die dafür notwendigen Daten sowieso erhoben werden, die durchschnittliche App-Nutzungszeit reicht dafür ja schon aus. Selbst diese könnte lokal auf dem Gerät erfasst und verarbeitet werden.
iGameKudan schrieb:
Das sollte immernoch die freie Entscheidung eines jeden Nutzers sein. Wieso sollte man das Nutzungsverhalten (nach unten) anpassen, nur weil manche ein Problem damit haben, dass manche lieber mehr Short Video-Formate konsumieren wie andere?
Es wäre doch auch weiterhin eine freie Entscheidung? Wenn eine Benachrichtung erscheint "Du hast heute 12 Stunden mit TikTok verbracht!" Kann man immer noch auf "Weiter" klicken. Netflix fragt einen nach ein paar Stunden auch, ob man noch guckt.
iGameKudan schrieb:
Es ist aber mMn. eine völlig ungerechtfertigte Bevormundung vorallem jener Nutzer, die sich selbst unter Kontrolle haben - und das ist immernoch bei Weitem der Großteil.
Ich tue mich schwer hier den Begriff "Bevormundung" zu verwenden. Es geht, so wie ich es verstanden habe, um kurze Pausen im unendlichen Loop oder Benachrichtigungen. Eine "Bevormundung" wäre mMn dagegen eine tägliche Maximalzeit inkl. Schließen der App, das würde ich auch problematisch finden.

Für Regulierungen gibt es immer ein Für und Wider, dabei kann es valide Argumente auf beiden Seiten geben. Idealerweise sollte dabei ein Kompromiss gefunden werden.
 
CCIBS schrieb:
Du glaubst wirklich, dass die Firmen einen der größten Märkte der Welt aufgeben?
Natürlich, denn wenn die immer höhere Strafen für unsinnige Sachen zahlen müssen, dann lohnt es sich irgendwann nicht mehr für die Unternehmen.
 
@Phantom2k
Sie könnten sich auch einfach an die Vorschriften halten, müssten keine Strafen zahlen und könnten dann auf dem Markt bleiben.
mind-blown-whoa.gif
 
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Meine Grundmaxime ist eine liberale im grundsätzlichen Sinne "jeder Mensch kann/soll nach seiner eigenen Façon glücklich werden". Daher betrachte ich Verbote als eine Ultima Ratio - wohlwissend, dass diese eben eine Ratio sein können oder gar müssen. Allerdings unterscheide ich hierbei nochmals zwischen erwachsenen/volljährigen und jüngeren/noch-heranwachsenden Menschen.

Ich versuche es beim eigenen Nachwuchs natürlich auch mit der Vermittlung von Medienkompetenz. Nur ist das mit der Kompetenzvermittlung generell so eine Sache, wie es die Disziplinen Mathematik (klappt) und Deutsch (klappt eher weniger) anschaulich aufzeigen. ^^

Dazu kommt, auch aus eigener Erfahrung, die zuhauf bekannte Erkenntnis, dass Verbote auf Jüngere einen besonderen Reiz ausüben können. Aber vor allem, dass Verbote eine eigene, selbständige Auseinandersetzung mit dem Verbotenen notwendigerweise verhindern. Aber dann bin ich wieder bei denjenigen, bei denen es mit der Kompetenzvermittlung eher nicht funktionieren wird.

Ich bin daher für eine Altersbeschränkung 'ab 14 Jahre". Dafür würde ich sogar die Online-Ausweisfunktion meines Persos aktivieren.
Ich will zumindest mitbekommen können, wenn der Nachwuchs sich bei Online-Services registriert, die eine signifikante Sogwirkung auf 'Puberteers' ausüben können. Das gilt natürlich auch für Steam oder jegliche andere Spieleplattformen, auf denen Spiele mit vergleichbaren, potentiell suchterzeugenden Mechaniken angeboten werden.
 
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