Eure Erfahrungen mit dem Spirituellen!?

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@Bublik79
Jetzt ahne ich, worum es dir eigentlich geht.

Ich fange mit deiner Quellenangabe an: Nein, das ist keine seriöse Quelle. Die Gründe dafür habe ich am Anfang von Post #167 erklärt. Zeitungsartikel reichen nicht in jedem Fall aus. Der Grund liegt darin, dass die Meldungen für uns nicht überprüfbar sind und offensichtlich Widersprüche drin sind.
Ein wissenschaftlicher Text muss mindestens dem hier genügen:
Objektivität (es muss nachvollziehbar sein), Reliabilität (es muss überprüfbar sein), Validität (das Verfahren/der Arbeitsprozess muss gültig sein) und es muss eine Stellungsnahme des Autors vor liegen.
Der Welt-Artikel verstößt schon gegen die Objektivität, da immer nur einzelne Wissenschaftler zitiert werden. Jeder Wissenschaftler ist aber für sich subjektiv. Fragt man aber mehrere, dann kommt man der Objektivität näher.
Die Reliabilität ist mangelhaft. Es werden zwar die Wissenschaftler genannt, aber wann und wo genau sie was gesagt haben, wird nicht geschrieben.
Die Validität ist ebenfalls nicht gegeben, da deutlich erkennbar ist, dass der Artikel einseitig geschrieben ist. Es kommen nur die Skeptiker zu Wort.
Eine Stellungsnahme des Autors liegt nicht vor.
Damit ist das der Artikel kein wissenschaftlicher Text und deshalb kann man den Artikel auch nicht als seriöse Quelle nennen.


Davon abgesehen, ich glaube ich jetzt zu verstehen, was du eigentlich sagen willst.
Du glaubst an außerkörperlicher Erfahrung. Das ist für mich in Ordnung. Es kann und darf ja jeder glauben, was er will. Allerdings machst du den Fehler, von dir auf die Allgemeinheit zu schließen. Wenn ich jetzt nämlich sage, dass ich nicht an so was glaube und keine Geistwanderungen oder ähnliches erlebt habe, dann stehe ich im Widerspruch zu deiner Aussage.
Ich kritisiere nicht das, woran du glaubst. Ich kritisiere deine Methodik, deine Meinung bzw. das, woran du glaubst, als Naturgesetz (oder ähnliches) festzulegen.


@Tyler654
Die etablierte Wissenschaft ist bei genauer Betrachtung genauso ein Glaube
Das ist in der Tat richtig. Der Mensch ist subjektiv, die geforderte Objektivität kann es nicht geben.
Die Wissenschaft unterscheidet sich aber von Religionen dadurch, dass sie keine Vermutungen als Tatsachen hinstellt.

Beispiel:
Sie setzt sich hin und misst und untersucht den Fall eines Balles. Sie macht das zehnmal, hundertmal, tausendmal. Und erst dann sagst sie: "Hey, der Ball fällt immer auf dieselbe Weise. Es gibt also wahrscheinlich was wie ein Gesetz des Ballfalles, dass immer genau beschreibt, wie der Ball fällt."
Kommt jetzt aber jemand und sagst: "Aber mein Ball fällt ganz anders als es das Gesetz vorschreibt und hier, ich kann es demonstrieren und für dich nachvollziehbar machen", dann verwirft die Wissenschaft das Gesetz und versucht ein anderes Gesetz zu finden.
Der Glauben wird sozusagen modifiziert, bis es passt.

Bei Religionen sehe ich das Prozedere nicht. Sie sagen: "Das ist so und so." Und fertig. Andere Meinungen, Vorkommnisse usw. passen da nicht rein, werden ignoriert oder verteufelt, weil es nicht in die gewählte Weltanschauung passt.

Da ich an die Wissenschaft glaube, sage ich: Ja, es könnte möglich sein, dass man geistig aus seinem Körper "aussteigt". Aber es gibt im Moment keinen nachvollziehbaren Beweis dafür. Es gibt ein paar Dinge, die die Sache erschweren (zB Stärkeverlust des Signals über die Distanz, Inkompatibilität des Körpers, usw.)
Aber vielleicht kann das irgendwann jemand erklären. Und kann er es so erklären, dass das möglichst alle Fälle von außerkörperlichen Erfahrungen beschreibt und nachvollziehbar macht, dann kann die Wissenschaft sagen: "Ok, es ist so, wie es da beschrieben ist."
Sollte das der Fall sein, dann glaube ich auch an außerkörperliche Erfahrungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Shar
Es ist tatsächlich so wie diRam es schreibt:
Wie oft hat es in der Vergangenheit "wissenschaftliche" Fakten gegeben, die zwischenzeitlich aber längst überholt sind bzw. bei denen man im hier und jetzt neue Erkenntnisse hat, wodurch die alten "Fakten" überholt sind?
Um konkreter zu werden: Die Wissenschaft weiß, dass sie nicht alles erklären kann - sie ist sich dessen bewusst. Deren Kritiker sehen hierin eine Schwäche und sagen hier sind Lücken, das ist noch nicht erklärt worden und hierfür gibt es keine Theorie.
Die Wissenschaft ist folgendes:
Irgendjemand hat festgestellt, vielleicht war sein Name Ugh!, dass Wasser nur von oben nach unten fließt.
Irgendjemand hat festgestellt, WARUM Wasser nur von oben nach unten fließt.
Irgendjemand hat festgestellt, dass Wasser auch mit Pumpen wieder nach oben fließen KANN, und somit Energie dafür gebraucht wird (ob mechanisch oder elektrisch ist ja erstmal egal).
Irgendjemand hat festgestellt, dass hier auf dem Planeten Wasser nur von oben nach unten fließt, weil es eine Erdanziehungskraft (Gravitation) gibt.

Jetzt kommt der nächste und sagt: Ja, schön und gut, aber woher kam das Wasser?

Was hat das damit zu tun? Nichts hat es damit zu tun, so wie die Fragen von Bublik79 nichts mit der Evolutionsbiologie zu tun haben, jedenfalls nichts mit Darwin und seinen Entdeckungen, mit dem was er geschrieben hat. Darwin hat seine Entdeckungen aufgeschrieben. Diese können NACHGEWIESEN werden, egal WER es nachweist. Die falschen Fragen stellen hilft aber nicht weiter, auch sehe ich von Bublik79 hier keine an mich gerichtete Frage, nur immer wieder ein bohren in irgendwelche Lücken, DIE ES EBEN NICHT GIBT.

Die Wissenschaft als solche ist NIE beständig. Die Wissenschaft KANN sogar nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt. Die Wissenschaft kann nicht beweisen, dass es KEINE fliegenden Untertassen gibt. Die Wissenschaft kann nicht beweisen, dass KEINER in der Lage ist, Telepathie auszuüben. Die Wissenschaft nähert sich mit ihren Aussagen dessen, was wir als Wirklichkeit, als Realität wahrnehmen. Die Aussage, dass das Wasser nur nach unten fließt mag auf den ersten Blick ja ausreichen, aber auf den zweiten Blick ist sie einfach ungenau. Ist die Annahme deshalb falsch? Würdet ihr sagen: Die Aussage, dass Wasser nur von oben nach unten fließt ist falsch? Denn das ist sie nicht, sie ist nur zu ungenau. Und das ist Wissenschaft. Es werden immer neue und bessere Erklärungen kommen. Irgendwann vielleicht sagt man zu einem Konstrukt: ok, die Richtung war gut, aber leider funktioniert es so nicht. Dann wird die Theorie überarbeitet. Die Grundaussage wird als Stein für ein Haus genommen. Sie ist nicht falsch, aber sie ist eben nicht richtig genug. Daher ist "die Wissenschaft" nichts anderes als ein immer wieder neu konstruiertes Gebilde der Wirklichkeit, mit immer genaueren, immer beweisbareren Fakten. Bis eben wieder eine Winzigkeit irregulär ist. Und man versucht ein neues Gedankengebilde entstehen zu lassen.

Ich verstehe nicht wieso man jetzt nur auf Darwin Beispiel rumhackt den ich mit seriösen Quelle angegeben habe!?
Weil deine seriöse Quelle völlig unseriös ist, weil sich der, der die Fragen gestellt hat, eben genau wie e-Laurin es schreibt:
Darwins Theorie beschäftigt sich mit der Evolution, nicht damit, was Leben ist. Sie betrachtet damit also nur einen Teilaspekt des Lebens.
Was dort fehlt können wir diesen Menschen leider nicht fragen. Aber das, was dort in dem Link als Lücken aufgezählt wird, das gibt es nicht!

@Tyler654
Und wie bitte soll man eine korrekte Theorie aufstellen, wenn man den Hintergrund nicht versteht?
Genau das ist ja DEIN PROBLEM. Du schreibst selber:
Homo Erectus - Lücke - Homo Sapiens - Lücke - Home Sapiens Sapiens
Und damit zeigst du, dass du rein gar nichts verstanden hast. Es gibt keine Lücken. Du kannst das aber auch andersherum aufzählen. Stelle dir vor, dein Vater stände links neben dir, daneben dein Großvater, daneben sein Vater, und sein Vater, und sein Vater. Immer weiter, alls Väter. Und da kommt dann IRGENDWANN ein Vorfahre des heutigen Affen. Dann kommt wenn du weiter nach links gehst IRGENDWANN ein Vorfahre des Reptil, ein Vorfahre des Fischs, eine Pflanze, eine Ursuppe.

Und jetzt mal andersrum: Kannst du das Gegenteil beweisen? Du selbst sagst, dass wir Gene von Reptilien in uns haben, und das bestreite ich gar nicht. Klick auf den linken Link meiner Signatur, Zoom rein, und suche nach unseren Vorfahren. Da ist keine Lücke. Diese "Übergangsmenschen" jedoch, wie man sie nennen könnte sind ein fließender Übergang. Zwischen 2 Generationen sieht man das nicht. Da steht nicht ein Affe, und daneben ein Mensch. Evolution brauchte bisher vor allen Dingen eines: Zeit.

Wer nicht angepasst ist, also Waffen wie Gift, Muskelkraft, Klauen entwickelt wird gefressen -> das Recht des Stärkeren -> Eugenik, ..... Spiritualität wird ausgemerzt. Sieht man wunderbar daran, das praktisch jedes Spirituelle Erlebnis als Wahnvorstellung abgestempelt wird und man meint, jemanden ohne Qualifikation als psychisch Krank zu bezeichnen. Es wird so getan, als wenn sie richtig sind, alles abweichende wird nicht hingenommen.
Das ist falsch. Der Mensch überlebt nicht weil er tötet. Der Mensch hat überlebt, weil er sich, wie Darwin es schrieb, am besten angepasst hat. Der, der am besten angepasst ist, überlebt. Und nicht das Recht des Stärkeren. Psychisch krank zu sein, bedeutet einen Realitäts- einen Wahrnehmungsverlust zu haben. Wenn du die Fakten, und es sind Fakten, du kannst alles nachprüfen (am besten auch mit einer Wunderblume austestbar, probier es mal in deinem Garten, ich selbst habe welche und bin erstaunt über die Vielfalt), ignorierst, dann ist das ein Verlust dessen, was man als Realität und Wahrnehmung kennt. Ja, es mag für dich persönlich anders sein, streitet keiner ab, aber auch du KANNST kein Wasser nach oben fließen lassen Kraft deiner Gedanken. Oder weil du das willst. Oder weil du dir das vorstellst. Das geht nicht.

Aha, woran machst du fest, das eine andere Spezies, sich dieser Aufgabe annehmen wird?
Weil das das bisherige Leben der letzten Millionen Jahre wiederspiegelt. Sonnenenergie wird in andere Formen der Energie umgewandelt. Durch die Gene wird Wissen weitergegeben und die Hülle erschaffen um die Gene zu erhalten. Wenn eine Planktonart Gifte aussondert werden sich diejenigen Fische durchsetzen, die genetisch diese Art der Gifte gut beherrschen kann. Die anderen nicht. Warum? Weil sie sterben weil sie nicht immun sind. Die Fische jedoch, die immun sind, werden sich vermehren, es bedeutet nicht, dass die Fische stärker sind, besser sind. Es bedeutet, diese Fische sind der Umgebung und am Nahrungsangebot am besten angepasst.

@Shar
Wenn eine Gruppe von Leuten wiederholt die selbe Erfahrung im Rahmen ihres Glaubens machen, zählt dies augenscheinlich weniger, als wenn eine Gruppe von Leuten wiederholt das selbe Ergebnis im Rahmen eines Experiments erzielen.
Du kannst noch so oft probieren, ob Gläubiger, Wissenschaftler oder Bauer, Wasser nach oben fließen zu lassen. Du wirst es nicht schaffen. Wenn die Gruppe diese Einstellung hat, dann ist es in Ordnung es so zu nehmen. Aber es ist keinesfalls so, dass ich deswegen andere verurteilen muss, weil die das nicht "glauben". Denn es ist doch in der Tat nicht beweisbar oder? Ist es beweisbar, dass Jesus über Wasser lief, oder Gott existiert? Nein ist es nicht. Weil es ein Glaube ist. Das macht diese Leute nicht zu unglaubwürdigen Menschen. ICH jedoch glaube ihnen nicht, weil alles, was ich sehe um mich herum, jedes physikalische Gesetz, es verbietet, dass ein 50KG oder mehr schwerer Mensch über Wasser läuft. Es sei denn er hätte 10m lange Füße und könnte mit 50KMh über Wasser laufen wie der Basilisk (Echsenart). Ich schließe das daher nicht aus. Ich halte nur die Wahrscheinlichkeit, dass jemand mit 10m langen Füßen und 50KMh schnell über Wasser läuft für derart gering, dass ich dies NICHT glaube.

Die Erfahrungen zählen deswegen weniger als die Ergebnisse eines Experiments, weil JEDER bei gleichem Versuchsaufbau die selben Ergebnisse erhält. Das ist bei (spirituellen) Erfahrungen nicht möglich. Das ist eine Frage des Beweiswerts, nicht mehr - nicht weniger.
Genau das. Soll jeder testen, ob Wasser nach oben fließen kann. BISHER hat es keiner geschafft. Und solange das nicht so ist (und bitte nicht der Kapillareffekt oder ähnliches, das ist Pfuschen ;) ), solange GLAUBE ich nicht daran. Denn es ist einfach unhaltbar. Während sich eben Fakten, oder eben Beweise für die Evolution zu schier unendlicher Anzahl aufhäufen und dennoch daran gezweifelt wird.

@Tyler654
Die etablierte Wissenschaft ist bei genauer Betrachtung genauso ein Glaube wie das Christentum, Islam, oder Buddhismus. Sie beansprucht auch das Hoheitsrecht der Wahrheit für sich. Wer von dieser Linie abweicht, wird bekämpft.
Ich sage es noch einmal, die Wissenschaft beansprucht das nicht von sich. Genausogut könntest du die Erklärung eines Regenbogens verfluchen. Es macht den Regenbogen keinen deut hässlicher, wenn ich WEISS wie er entsteht. Es macht keinen dümmer wenn er WEISS , wie der Mensch entstand. Es macht dumm zu sagen: "Die Wissenschaft hat für alles eine Lösung." Denn das hat sie, und das ist der Punkt, NOCH nicht. Vielleicht wird sie an bestimmten Punkte nie weiter kommen. Das macht einen Glauben jedoch nicht legitim. Sondern das bedeutet einfach nur: "Ich weiss es nicht." Nicht: "Ich suche mir jetzt etwas äquivalentes als Erklärung aus, da es nicht verifizierbar ist bin ich auf der richtigen Seite."
 
Die Erfahrungen zählen deswegen weniger als die Ergebnisse eines Experiments, weil JEDER bei gleichem Versuchsaufbau die selben Ergebnisse erhält. Das ist bei (spirituellen) Erfahrungen nicht möglich. Das ist eine Frage des Beweiswerts, nicht mehr - nicht weniger.
Ja wie du es schon gesagt hast, weil es "Erfahrungen" sind.
Denken wir mal an das Leben selbst, das aus Elektroimpulsen, Magnetfeldern usw. besteht so, jeder hat sein Leben bis zum Ende gelebt und hat damit seine Lebenserfahrung gesammelt. Es ist Logisch das jeder eine andere Erfahrung am Ende hat, doch weil jeder eine andere Erfahrung hat heißt es nicht dass es das Leben an sich nicht gibt. (oder sollte ich das mit den Gedanken eher als Beispiel nennen?) Verstehst du worauf ich hinaus will? Wieso sollten diese dann weniger Wert sein?
@e-Laurin
Allerdings machst du den Fehler, von dir auf die Allgemeinheit zu schließen. Wenn ich jetzt nämlich sage, dass ich nicht an so was glaube und keine Geistwanderungen oder ähnliches erlebt habe, dann stehe ich im Widerspruch zu deiner Aussage.

Nein tust du nicht für mich! Es ist so für mich, nur wenn es einer nicht gelernt hat da er kein Interesse hat oder aus welchen gründen auch immer, heißt es nicht das er es nicht kann oder das er dumm ist, oder das er weniger wert oder weniger lebendig ist, jeder hat sein eigenes Leben.
Aber wenn der Jenige dann behauptet nur weil er kein Interesse hat oder an Erfahrung fehlt das meine Erfahrung falsch ist oder nicht wirklich, dann ist es was Anderes. Auch wenn wir Alle ein Ganzes bilden und gleich sind, hat trotzdem jeder sein Leben seine Erfahrungen, was es auch viel bunter und interessanter macht. Viele leben einfach vor sich hin nehmen nicht vieles bewusst wahr, hinterfragen nicht und glauben Alles was einem vor serviert wird, Andere versuchen jeden Schritt und Handlung bewusst wahr zunehmen, einige gehen studieren andere saufen, da muss man schon sich selbst über sein Leben bewusst werde und zu Erkenntnis kommen was einem im Leben wichtig ist.
Es ist für mich wie mit der Bildung nur halt für Geist und Seele.
Nur wenn ich irgendwelche höhere Mathe Aufgaben nicht gelernt habe, setze ich mich nicht dafür ein dem Jenigen einzureden dass das falsch ist, dass das nicht wirklich ist, oder nicht nützlich.

Da ich an die Wissenschaft glaube, sage ich: Ja, es könnte möglich sein, dass man geistig aus seinem Körper "aussteigt".
Glaube! Heureka :D
 
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Es geht nicht um einen Wert an sich (i.S. von gut - schlecht), sondern um den Beweiswert. Und der ist eben bei wissenschaftlichen Fakten höher.
 
Aber wenn der Jenige dann behauptet [...] das meine Erfahrung falsch ist oder nicht wirklich, dann ist es was Anderes.
Darum geht es mir.

Ich behaupte nicht, dass deine Erfahrung falsch ist. Ich kann maximal kritisieren, dass du deine Erfahrung eventuell falsch interpretierst und daraus dann logischerweise falsche Schlüsse ziehst. Immerhin kann ja niemand das Gesamtbild überblicken, weder du noch ich. Wie gesagt, der Mensch ist subjektiv; deswegen ist es nötig, an Fakten festzuhalten und davon ausgehend eine These zu formen, die die Fakten erklärt.

Dein Fakt ist, dass du irgendetwas erlebt hast. Du interpretierst dieses Erlebnis als außerkörperliche Wahrnehmung, Astralreise (oder wie man es auch nennt). Da dir das wiederfahren ist, formulierst du jetzt die These, dass es generell etwas gibt, dass einem zu dieser Astralreise befähigt.
Soweit so ok.
Jetzt komme ich allerdings daher. Ich sage, dass mir so was nie passiert ist. Deshalb formuliere ich die These, dass es so eine Fähigkeit nicht gibt.
Nun haben wir zwei widersprechende Thesen und keine Möglichkeit zu überprüfen, was nun stimmt. Vielleicht stimmen beide oder gar keine von denen.
Dieser Zustand ist wissenschaftlich aber nicht haltbar, da weder die eine noch die andere These (im Moment) endgültig bestätigt oder widerlegt werden kann. Der Wissenschaft nach sind deshalb beide Thesen nicht mehr als Hirngespinste, da keine Erkenntnis daraus gezogen werden kann. Man weiß ja nicht, was nun gilt.

Stimmst du mir zu?


Wir verstehen unter dem Wort "Glaube" unterschiedliche Dinge.
So einfach mache ich dir das nicht. ;)
 
Stimmst du mir zu?
Dir Persönlich würde ich ja sagen!
Aber eigentlich Nein, weil die Wissenschaft die Erfahrungen wenn auch von so Vielen nicht beweisen kann, wird es eher unter dem Dach der Schizophrenie kategorisiert, was eine Krankheit ist und nichts Anderes, also nimmt die Wissenschaft schon eine Stellung die die Erfahrung als Halluzination oder Wahnvorstellung bezeichnet, oder bin ich schon in den anderen Bereich gerutscht!?
 
Stimmst du mir zu?

Es gab in den 70er einen gewissen Robert Monroe. Der hat außerkörperliche Erfahrungen, bzw. Reisen wie am Fließband gemacht. Nachzulesen in seinen Büchern und zu Erlernen an seinem Institut. Das ist eine sog. "Non-Profit Organisation" das bedeutet das sie keine Gewinne machen, bzw. den Überschuss für die Erhaltung der Gebäude und anlagen nutzen.

Robert Monroe ist mittlerweile tot und nach seinem Tod hat seine Tochter die Arbeit weiter geführt und sie ist mittlerweile auch gestorben.

Bruce Moen hat seine "Reisen" weiter geführt und ebenfalls darüber Bücher geschrieben. Leider nur auf Englisch aber seeeehr interessant.

Nun komme ich zum Thread Thema - den Erfahrungen. Ich war zweimal drüben im Institut und war jahrelang Mitglied. Ja, es geht den Körper zu verlassen, ABER es braucht dafür viel Übung und viel mentale Disziplin.
 
Ich habe in meiner Ausbildung Schule besucht und auch vor der Ausbildung, ich war fast immer 1 in Mathe, das war mal, aber was ich sagen möchte: es gab Schüler die auch gut waren und Alles verstanden haben und es gab Schüler die nicht mal einen Dreisatz verstanden haben, so, wenn diese Schüler dann die aus welchen auch immer Gründen nicht in der Lage waren es zu verstehen und anzuwenden anfangen würden sich zu wehren und zu sagen das Ganze ist Blödsinn, was soll man dann tun oder wie soll man dann sich wehren und denen das Gegenteil beweisen? Ich stand mal bei sowas an der Tafel an stelle des Lehrers und die Erfahrung hat mir gereicht, wo mann so zu sagen bei 2x2 immer Fragen bekommen hat aber wieso? warum? und wie? es ging den Leuten einfach nicht in den Kopf, hat keinen Klick gemacht. Was soll man da machen?
Und wenn @Fragesteller damit Erfahrung gemacht hat und sagt auch es ist erlernbar und anwendbar wieso soll man dem nicht glauben, nur weil man das selber nicht gemacht hat, kein Interesse hat seine Zeit dafür zu verschwenden, oder einfach keinen persönlichen geistigen Bezug dazu hat?
Ja ich bin nun mal kein Wissenschaftler und kann auch deswegen nicht beweisen was möglich ist oder wirklich, das ist ein Problem.
Aber immer zu behaupten dass das was ich anfasse die absolute Wirklichkeit ist ohne zu beweisen dass das Geistige nicht wirklich ist, ist für mich auch falsch.
 
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wenn diese Schüler dann die aus welchen auch immer Gründen nicht in der Lage waren es zu verstehen und anzuwenden anfangen würden sich zu wehren und zu sagen das Ganze ist Blödsinn, was soll man dann tun oder wie soll man dann sich wehren und denen das Gegenteil beweisen?

Ja! Genau! Das ist unser Problem. Wir haben hier etwas reales, etwas wirkliches. Der Dreisatz! Jeder Mensch kann ihn nachprüfen ob er funktioniert. Er muss nur einmal nicht funktionieren und schon wären alle Mathematikprofessoren aus dem Häuschen! Bisher wurde sicherlich schon oft darüber diskutiert, ob der Dreisatz denn Real ist. Ob er immer funktioniert. Und einige hatten mit Sicherheit beim Dreisatz etwas anderes am Ende heraus. Nein, sie hatten sogar als Gruppe etwas anderes heraus.

Ist dies nun die Legitimation dieser Gruppe, den Dreisatz anzuzweifeln? Aber ja! Ist es eine Legitimation, den Dreisatz, nachdem er nochmals von mehreren geprüft wurde und festgestellt wurde, dass diese Gruppe falsch gerechnet hat, abzuerkennen, weil diese Gruppe falsch gerechnet hat? Nein ist es nicht.

Genau so funktioniert Wissenschaft! Sofern es keinen einzigen Gegenbeweis (BEWEIS) gibt, solange ist das vorhandene Modell zu benutzen. Solange 2x2 immer 4 ergibt, solange wird es richtig sein. Vielleicht ist irgendwann einmal 2x2 = 4,1. Wenn dem so ist, muss geprüft werden ob die 4,1 stimmen. Da es aber bisher nicht so ist, ist 2 x 2 = 4. Und alle werden es auch genau so lernen, auch, wenn es falsch sein sollte. Es ist nach heutigem Stand, nach heutigem Wissen, und der Realität von heute richtig, und wird so als Wissen weiter gegeben.

Ja ich bin nun mal kein Wissenschaftler und kann auch deswegen nicht beweisen was möglich ist oder wirklich, das ist ein Problem.
Aber immer zu behaupten dass das was ich anfasse die absolute Wirklichkeit ist ohne zu beweisen dass das Geistige nicht wirklich ist, ist für mich auch falsch.
Wir verneinen es auch nicht. Es kann ja durchaus sein, dass er das so von seinem Gehirn übermittelt bekommt. Und dann GLAUBT es richtig zu interpretieren. Meine Interpretation ist, dass das Gehirn im Rausch oder in einer tiefen Meditation die höheren Regionen nicht einschaltet, sondern abschaltet und dadurch ein,wir benutzen mal ein schöneres Wort, die Phantasie erweitert wird. Es ist ja kein direkter Humbug, oder Mumpitz, nur kann er durch diese Erfahrungen niemandem in seinem Umfeld beeinflussen, sondern nur seinen eigenen Geist. Daher ändert sich nur für ihn selbst etwas, alle außenstehenden bekommen dies nicht mit. Ist es deswegen irreal? Nein, für die Person nicht. Ändert sie jedoch etwas an der Außenwelt? Auch nein, denn diese wird durch die "Phantasie" desjenigen nicht verändert.
 
Ausserkörperliche Erfahrungen wären wissenschaftlich überprüfbar - konnten aber meines Wissens nach nie nachgewiesen werden!
Ob man einen Gegenstand im Raum versteckt, eine zahl am bildschirm einblendet die hinter der person ist, ... o.ä. - Nichts davon konnte von Testpersonen mit ihrer ausserkörperlichen Erfahrung "gesehen" werden.

Die Wahrscheinlichkeit ist also viel höher , dass es sich um Hirngespinste /Illusion handelt. ...
 
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Jeder Mensch kann ihn nachprüfen ob er funktioniert.
ja ich ging davon aus dass diese Menschen es nicht verstehen und deswegen nicht nachprüfen können, wie auch wenn man es nicht versteht.
Genau so wie meine Erfahrung für dich nachvollziehbar ist.



Ändert sie jedoch etwas an der Außenwelt? Auch nein, denn diese wird durch die "Phantasie" desjenigen nicht verändert.
Ich nehme da in unserer Dimension die Zeit zu Hilfe:also wenn ich sagen wir mal meine Phantasie festhalte und je nach Möglichkeit der Finanzen und der Mittel diese in die Realität umsetze, so wird auch die Außenwelt verändert. Bitte nicht "Pamela Anderson würde nicht mit dir schlafen wollen" woher willst du das wissen? Finanzen? und wenn ich mich anstrenge? ja, man kann den Willen schlecht brechen. Und wenn meine Phantasie dieses Konstrukt erschafft (was meiner Meinung schon existiert) aber nur in der Zukunft halt. Was dann?
Vor 2000 Jahren war fliegen auch Phantasie und Heute Wirklichkeit.
Aber das hatten wir schon mal.
 
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Ich nehme da in unserer Dimension die Zeit zu Hilfe:also wenn ich sagen wir mal meine Phantasie festhalte und je nach Möglichkeit der Finanzen und der Mittel diese in die Realität umsetze, so wird auch die Außenwelt verändert.

Richtig, sie wird aber nicht durch die Phantasie verändert. Sondern eben durch deine Taten, die du danach folgen lässt, oder durch dein Geld, für welches du etwas getan hast (oder geerbt hast). Jedenfalls gibt und gab es eine kausale Kette. Du konntest nicht MIT den Gedanken die Zukunft verändern, sondern durch Taten.

Vor 2000 Jahren war fliegen auch Phantasie und Heute Wirklichkeit.
Ja, du konntest damals auch phantasieren, dass du einen Esel schlachtest. Wenn du dann "wach" wirst, kannst du den Esel schlachten, aber DURCH die Gedanken kannst du das nicht.
 
@ e-Laurin

Das ist aber kein Grund um denkfaul zu sein. Das wäre so, als würde man einen Neuwagen wegen eines Kratzers auf dem Lack wegschmeißen. Nur weil etwas nicht peferkt ist, heißt das noch lange nicht, dass man gleich die Flinte ins Korn werfen muss.

Dein Beispiel mit dem Ball ist nett gemeint, jedoch fehlt da etwas, nämlich wie kann man ein anderes Ergebnis erwarten, wenn man im Grunde stets das selbe tut, also der Versuchsaufbau gleich bleibt?!

Der entscheidende, von der Elite geförderter und geforderter Fehler an der Wissenschaft ist, dass sie sich total darauf versteift, was sie mit ihren Augen und begrenzten Messinstrumenten sieht. Dieser Bereich ist, wie schon oft gesagt viel zu klein, als dass man aufgrund einer Wahrnehmungspanne von 0,005% (Sichtbares Licht) behaupten kann, diese Gesetze sind allgemeingültig. Sie gelten nur innerhalb dieser begrenzten winzigen Frequenz, sie sind im Grunde, auf gesamter Sicht, wertlos. Wenn ihr daran interessiert seid, Wahrheiten zu erkennen, dann solltet ihr schleunigst die wahren Hintergründe von Prägenden Menschen wie Darwin bzw. die Diktatur und die Desinformationskampagne der etablierten Wissenschaft untersuchen. Die einzige Wahrheit in Bezug auf pysikalische Gesetze ist das unendliche, unsterbliche Bewusstsein, welches den Körper erst das Leben einhaucht. Das belegen div. Nahtoderfahrungen. Wie viele Menschen müssen noch sterben und wiederbelebt werden, damit IHR ins Grübeln kommt?

Ohne dich und Onkelhitman beleidigen zu wollen, ich respektiere euch ebenso wie jeden anderen auch; aber solltet ihr nicht langsam anfangen selbstständig zu denken und Verantwortung übernehmen, wie es Erwachsene tun? Macht euch doch mal einen eigenen Kopf, auf die etablierte Wissenschaft könnt ihr lange warten, sie werden euch (meist unwissentlich, da selber der Indoktrination verfallen) logisch erscheinende Lügen auftischen. Schaut euch die Gegenbeweise einfach an, seid offen für alles, versteift euch nicht auf irgendwelche verkrusteten Vorstellungen. Schaut euch doch mal das Bildungssystem an:

- Man sagt dem System was es hören will, und bekommt je nach Menge der Informationen die man korrekt wiedergibt, eine entsprechend gute Note. Auswendiglernerei nimmt immer mehr zu, paradebeispiele sind das Jura- und Medizinstudium, in dem den Studenten keine Zeit gelassen wird, die Behauptungen der Pharmaindustrie / des "Rechtswesen" zu hinterfragen -> Gewaltiges Missbrauchspotenzial. Siehe Chemotherapie, was nichts anderes ist als den Ast abzusägen, auf dem man gerade steht. Senfgas sei dank.

- Oder man denkt selbst nach, äußert berechtigte Zweifel und erklärt, dass z.B der Klimawandel einen riesen Schwindel darstellt, der uns Bürgern (tolles Wort, wir bürgen im wahrsten Sinne des Wortes für alles) nur das Geld aus der Tasche zieht. Dafür bekommt man eine schlechte Note. So läuft das! Es ist kein Platz für andere (ebenfalls richtige) Denkweisen, das ist Diktatur. Wer bestimmt denn eigentlich, was uns und unseren Kindern beigebracht wird? Offiziell der Staat. der sind aber wir. Dieser wählt (offiziell) eine Regierung. Diese Regierung leiht sich Geld von den Banken, damit das System so fließt, wie letztere es wollen. Da die Banken die Gläubiger sind, stellen sie Bedingungen. Das Ergebnis bemängeln gut informierte Menschen seit Jahren: Privatisierung (Beraubung) von allen relevanten Instanzen wie Bildung, Gesetzgebung, etc. pp. Steigende Armut und Ungerechtigkeit sind die folge, schaut euch die Länder der dritten Welt an. Die etablierte Wissenschaft und ihre Anhänger sind ein Schatten ihrer selbst, sie zerstört in Wahrheit nur Wissen, anders lässt sich die eiskalte Ignoranz gegenüber Beweisen, die die offizielle Weltsicht völlig demontieren, nicht erklären. Die absolute Kontrolle der Menschheit steht so kurz vor der Tür und was unternimmt der Ottonormal-Verbraucher nichts, nein, er hilft sogar mit, das Gefängnis zu errichten.

@ Onkelhitman

Dann nenne mir doch endlich die Spezies welche zwischen Homo Erectus und Homo Sapiens stand, sowie jene welches sich zwischen Homo Sapiens und dem heutigen Menschen befand.

Und wann soll bitteschön ein Reptil durch Evolution zum Affen geworden sein, ein Kaltblüter zum Warmblüter(!), wo ist da die entsprechende Zwischenstufe? Und wieso ist das ausgerechnet bei uns so schnell gegangen? Also wenn ich mir die Wildnis anschaue, sind teilweise viel ältere Arten so gut wie gar nicht voran gekommen. Warum laufen hier keine Dinosaurierabkömmlinge (müssen ja nicht alle ausgestorben sein) herum, die Lesen und Schreiben können, welche Wirtschaft betreiben? Zeit ist genug gewesen. Die Antwort, welche am ehesten auf diese Ungereimheit in Frage käme, habe ich schonmal genannt, wurde aber gelöscht.

Zur Wissenschaft: Das tut sie sehr wohl, indem sie stur darauf beharrt, dass wir ein Glückstreffer sind und der Tot das absolute Ende ist. Ich nenne einen weiteren Widerspruch. Laut der offiziellen Wissenschaft sind Gedanken bzw. unser Verstand elektrische Impulse bzw. Energie. Die selbe Wissenschaft ist es die sagt, dass Energie unzerstörbar ist und Energie nur umgewandelt werden kann. Also warum soll es dann so sehr an den Haaren herbeigezogen sein, dass man eben doch nach dem klinischen Tod weiter existiert.

Hier möchte ich jetzt einen Schlussstrich ziehen, da du mich mal gefragt hast, was es nützt die offiziellen Darstellungen zu untersuchen und nach der Wahrheit zu suchen, obwohl ein blinder mit Krückstock sieht, dass da etwas gewaltig nicht stimmt, was uns enorm schadet. Das bedeutet, dass es keinen Sinn macht, mit dir eine ernsthafte Diskussion zu führen, da du sowieso nicht bereit bist, dich überzeugen zu lassen oder wenigsten Widersprüche in dem einzugestehen, was du vertrittst.

Liebe Grüße

Tyler
Ergänzung ()

PS: Die Fragen aus Post #177 werden komischer Weise nicht angerührt... ;)
 
Es gibt Belege dafür, dass einige spätere Dinosaurier warmblütig gewesen sein könnten. Dementsprechend hättest du hier deine Zwischenstufe zwischen Kalt- und Warmblütern. Vom warmblütigen, eierlegenden Wesen hin zum Säugetier war es dann ebenfalls nicht sehr weit. Einer der Zwischenschritte existiert heute sogar noch...

Ach ja, und du suchst intelligente Nachfahren der Dinosaurier? Kennst du schon Rabenvögel? Ok, sie können nicht lesen oder schreiben, sie sind aber VERDAMMT helle... und die Verwandschaft ist nicht von der Hand zu weisen. Bei der Größe ist für mehr einfach kein Platz im Hirn. Größere Dinos hatten hingegen beim Kataklysmus vor 65Mio Jahren einfach keine Chance.... genauso könntest du fragen, wieso es keine Säbelzahntiger und Mammuts mehr gibt: sie haben globale Veränderungen nicht überstanden, ihre Verwandten mit besserer Anpassung hingegen schon.

Und warum siehst du eine Diskrepanz zwischen dem Energieerhaltungssatz und dem endgültigen Absterben unserer Existenz? Ja, Energie geht nicht verloren... sie wird umgewandelt. Solange wir leben, solange unsere biochemischen Prozesse funktionieren, wandelt unser Körper chemisch gebundene Energie (zu weiten Teilen: Zucker aka. Kohlenwasserstoffe) in andere Formen um: Kinetische Energie (die lässt dich hier was tippen), thermische Energie (jep, wir sind Warmblüter, das kostet auch kräftig Kalorien) und nicht zuletzt elektrische Energie, unsere internen Steuersignale.
Wenn wir krepieren ist einfach mit der elektrischen Energie recht zügig Schluss. Übrig bleibt etwas kinetische Energie durch die Fäulnis-Gase und thermische Energie, denn nix ist so kuschlig wie ein Komposthaufen.

Um es dir etwas einfacher begreiflich zu machen entferne ich mich jetzt einmal von dem komplexen System "mehrzelliges Lebewesen mit ZNS".
Ein Auto wandelt chemische Energie in thermische, elektrische und kinetische Energie um. Der Motor verbrennt Kohlenwasserstoffe und erzeugt damit kinetische und thermische Energie. Die thermische Energie ist größtenteils Abfall. Wir schwitzen, um sie los zu werden. Das Auto hat eine Kühleinheit. Die kinetische Energie wird unter anderem dazu verwendet, in der Lichtmaschine in elektrische Energie umgewandelt zu werden.
Was passiert mit der elektrischen Energie, wenn das Auto jetzt "tot" ist: der Tank ist leer, die Batterie hat ihre Schwefelsäure ebenfalls verbraten, weite Teile der Einspritzanlage und Zündung sind verrottet. Wo ist die elektrische Energie hin, die noch vor einem halben Jahr unser Leben mit Navigationssystem und 5.1-Bose-Soundsystem erfreut hat? Wohin nur? WEG! Einfach weg. Als thermische, chemische oder kinetische Energie umgewandelt und woanders versickert. Sie ist keine elektrische Energie mehr, und erst reicht keine gerichtete und kontrollierte Energie, die etwas zielführendes bewerkstelligen kann.
Wieso zielführend? Denk an den Unterschied zwischen ein paar Sonnenstrahlen und einem Laser: Beide sind ein Photonenstrom... der Laser kann aber Datenträger beschreiben und auslesen. Er kann Informationen über Kilometer abhörsicher übertragen. Er kann Bleche in Form schneiden. Er kann ne coole Show abliefern. Er kann uns auf einer Tafel zeigen, was gerade besprochen wird... Ein Sonnenstrahl in der Pampa? Nutzt uns gar nix.. ne Pflanze sieht das anders, aber was weiß die Pflanze auch vom Laser? Genauso ist ein billiger 9V-Block für Menschen zielführender als ein ganzes Sommergewitter.
 
@Tyler654
Dann nenne mir doch endlich die Spezies welche zwischen Homo Erectus und Homo Sapiens stand, sowie jene welches sich zwischen Homo Sapiens und dem heutigen Menschen befand
Ich sage es dir: Homo rhodesiensis und Homo Heidelbergensis. Und nun? Bitteschön, was ist nun? Nichts ist nun, warum auch? Diese "Zwischenglieder" sind völlig irrelevant und weisst du auch warum? Die Anzahl der Funde lässt einfach nichts anderes zu. Wenn ein Schädel gefunden wird der in der und der Zeit datiert wird, erhält er automatisch den Namen dessen, für welche Zeit er gefunden wurde. Nehmen wir also einen Schädel, der 1,9 Millionen Jahre alt ist, NENNEN wir ihn Homo Errectus. Ist er jedoch 2 Millionen Jahre alt, ist er kein Homo Errectus mehr, er ist dann ein Australopithecus. Und nun? Willst du die Zuordnung machen? Die ist doch völlig irrelevant. Es gibt keine Lücken!

Siehe meine Signatur. Links der Link. Klick ihn doch an! Er ist da! Ich verheimliche nichts. Ich dementiere nichts.

Weiter gehts, ein Vorfahre des Australopithecus sind die Primaten, welche ca. 55 Millionen Jahre her sind. Dann die Primatomorpha welche ca. 86,2 Millionen Jahre her aufgezweigt wurden. Deren Vorgänger die Euarchonta vor ca. 88 Millionen Jahren. Die Boreoeutheria mit ca. 100 Millionen Jahre. Eutheria als höhere Säugetiere bekannt. Geht bis 160 Millionen Jahre Rückwärts. Ich erspare mir JEGLICHE ZWISCHENSTUFE.
Irgendwann stoßen wir auf die: Therapsiden. Welche den Synapsiden hervorkommend waren. Das geht bis 311 Millionen Jahre. Davor die Reptiliomorpha mit 339,4 Millionen Jahre. und so weiter

Und wann soll bitteschön ein Reptil durch Evolution zum Affen geworden sein, ein Kaltblüter zum Warmblüter
Bitteschön.

Warum laufen hier keine Dinosaurierabkömmlinge (müssen ja nicht alle ausgestorben sein) herum, die Lesen und Schreiben können, welche Wirtschaft betreiben?
Das tun sie, und DU bist der lebende Beweis! Wir alle sind das letztlich! Verwandte. Cousins, vielleicht keine direkten Nachfahren des T-Rex, aber vielleicht Nachfahren seines Vorgängers, oder dessen. Deswegen sind Menschen auch keine Affen, und Affen haben sich nicht zu Menschen verändert, sondern die Vorgänger der heutigen Affen haben sich zu Affen und Menschen entwickelt. Das ist ein großer Unterschied.

Zur Wissenschaft: Das tut sie sehr wohl, indem sie stur darauf beharrt, dass wir ein Glückstreffer sind und der Tot das absolute Ende ist.
Nein, Wissenschaft lässt Dinge, die sie nicht erklären kann mit einer halbwegs plausiblen, nachweisbaren Erklärung zurück. Wissenschaft wird niemals klären können,was für dich die Farbe rosa ist, was für dich ein Brot bedeutet oder was "vor" dem Urknall war.

Laut der offiziellen Wissenschaft sind Gedanken bzw. unser Verstand elektrische Impulse bzw. Energie. Die selbe Wissenschaft ist es die sagt, dass Energie unzerstörbar ist und Energie nur umgewandelt werden kann. Also warum soll es dann so sehr an den Haaren herbeigezogen sein, dass man eben doch nach dem klinischen Tod weiter existiert.
Weil deine Gehirnaktivität, und somit die Systeme kaputt sind, die Elektrizität in deinem Gehirn erzeugen. Wenn dein Gehirn klinisch tot ist, ist keine Messung mehr durchführbar.Der Organismus steuert sozusagen dein Gehirn, und wenn dieses keine neuronalen Aktivitäten hat, dann ist das, was du warst und bist weg. Die Verknüpfungen sind vorhanden, und KÖNNTE man einen Reboot machen, sodass wieder Elektrizität fließt könnte man Frankensteins Monster auch wiederbeleben.WENN es ginge. BISHER ging das nicht. Somit bist du ohne die Hülle nicht existent.

Das bedeutet, dass es keinen Sinn macht, mit dir eine ernsthafte Diskussion zu führen, da du sowieso nicht bereit bist, dich überzeugen zu lassen oder wenigsten Widersprüche in dem einzugestehen, was du vertrittst.
Tja, weil da keine sind! Das ist der springende Punkt. Ich liefere dir beweise und du erkennst sie nicht an. Du lieferst mir keine Beweise. Du lieferst mir gar nichts außer dieselben Fragen, die man immer und immer wieder beantwortet.

Und deswegen sage ich ja, selbst Thelepathie und Gedankenübertragung SIND MÖGLICH. Jedoch nicht heute und so, wie der Mensch existiert. Solltest du mir BEWEISE, also verifizierbare, nachprüfbare Beweise liefern, glaube ich daran auch. Das ist der Unterschied zwischen dir und mir. DU glaubst. ICH stelle Fragen und prüfe nach. Das, was du ja gar nicht zulässt, eine Änderung DEINES Wissens. Und darum stellst du auch immer wieder dieselben Fragen nach Lücken, die nicht existieren.
 
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Tyler654 schrieb:
Das ist aber kein Grund um denkfaul zu sein. Das wäre so, als würde man einen Neuwagen wegen eines Kratzers auf dem Lack wegschmeißen. Nur weil etwas nicht peferkt ist, heißt das noch lange nicht, dass man gleich die Flinte ins Korn werfen muss.
Worauf ist das bezogen? Ich kann gerade nicht nachvollziehen, auf was du anspielst.

Tyler654 schrieb:
Dein Beispiel mit dem Ball ist nett gemeint, jedoch fehlt da etwas, nämlich wie kann man ein anderes Ergebnis erwarten, wenn man im Grunde stets das selbe tut, also der Versuchsaufbau gleich bleibt?!
Ich habe gar nicht behauptet, dass der Versuchsaufbau immer der gleiche ist. Kann es sein, dass du zu viel in meinen Text herein interpretiert hast?

Tyler654 schrieb:
Der entscheidende, von der Elite geförderter und geforderter Fehler an der Wissenschaft ist, dass sie sich total darauf versteift, was sie mit ihren Augen und begrenzten Messinstrumenten sieht.
Das ist ein Irrtum deinerseits. Du glaubst gar nicht, was man sich für Mühe macht, um Dinge zu beweisen. Die Anstregungen sind teilweise enorm. Das beste Beispiel ist CERN: Die größte und komplizierteste Maschine der Welt für fluffige ~2 Mrd. €. Und wofür? Um nachzuschauen, ob ein bestimmtes Teilchen existiert.
Ich bestreite allerdings nicht, dass nicht überall so ein Aufwand betrieben wird. In der Pharmakologie werden zB oft keine Doppelblindstudien durchgeführt, um die Auswirkungen von Medikamenten und Krankheiten vernünftig zu erfassen. Dafür kann ich aber nix. Das ist eher dem Geiz der Konzern geschuldet.


Den Rest lasse ich mal unkommentiert. Da sind zu viele Behauptungen ohne Beweise, zB Desinformationskampagne der Wissenschaft, unendliches & unsterbliches Bewusstsein, Indoktrinationen und weiteres Geschwurbel.
So kann man nicht diskutieren, das ist einfach nur Stammtischgerede mit Schein- und Totschlagargumenten.


Den Post #177 habe ich nicht komplett gelesen (ist bei mir irgendwie durchgerutscht), aber da du darauf bestehst:
Und wie bitte soll man eine korrekte Theorie aufstellen, wenn man den Hintergrund nicht versteht?
Der Hintergrund der Theorie ist, dass es damals keine vernünftige Erklärung gab, wie es zu den ganzen Tierarten kam.

Es gab damals nur die Theorie von Lamarck, dass sich Organismen durch die Erfahrungen in ihrem Leben weiterentwickeln. Giraffen hätten also einen langen Hals bekommen, weil sie nicht an die Blätter von Bäumen kamen. Also stellte sich die Giraffe hin und wuchs mal eben so um ein paar Zentimeter. (Überspitzt ausgedrückt.)
Damit waren einige Zeitgenossen nicht zufrieden und haben nach anderen Erklärungsmöglichkeiten gesucht. Und Darwin fand schließlich eine.

Du tust gerade nichts anderes als diese Stufen miteinander zu vergleichen, du lieferst keinen Beweis für ein vorhandenes Bindeglied.
Du hast mich da falsch verstanden. Es gibt keine Stufen! Die Abgrenzung zwischen den Arten ist willkürlich gewählt, weil die Grenzen fließend sind. Es hat einfach irgendwann jemand gesagt: "So, der 4. September 40.000 v. Chr. ist die Grenze zwischen dem Erectus und dem Sapiens."
Es ist aber nicht so, dass zwei Vorfahren, die am 3. und 5. September 40.000 v. Chr. geboren sind, total unterschiedlich sind.
Beispielsweise sind die Unterschiede zwischen dem modernen Menschen und dem Neanderthaler so gering, dass eine Vermischung möglich ist. Und vermischt haben sich beide Arten, wie man bereits in den Genen entdeckt hat.

der älteste Teil des menschlichen Gehirns, der R-Komplex, einem Reptil verdächtig ähnelt, maßgeblich für unser Verhalten und unsere 5 Sinne verantwortlich
Ja und nun? Der Mensch ist ein territoriales Wesen. Ein paar hunderttausend andere Tierarten sind es auch. Na und?

Dieser Teil des Gehirns ist dumm, lernt nicht aus seinen Fehler und reagiert nur.
Das ist nicht richtig. Biologische Anpassungen dauern eine Weile. Das läuft nicht über Nacht. Seit dem Auftreten des Modernen Menschen vor ca. 40.000 Jahren gab es nur ca. 1.000 Generationen (wenn man 40 Jahre als durchschnittliche Generationsdauer annimmt). Das ist nicht sehr viel.
ZB bei der Beobachtung, wie sich menschliche Föten im Bauch entwickeln, stellte man fest, dass sich die ersten Entwicklungsphasen verblüffend den Phasen von Vögel-Föten gleichen. An so was erkennt man, dass wir gemeinsame Vorfahren hatten. Und hier sind die gemeinsamen Vorfahren schon mehrere Millionen Jahre her! Es geht also nicht so schnell.

Weiter gehts:
- Zudem sind wir Warmblüter und sollen doch angeblich vom Affen abstammen! Wie kommt das bitte zu Stande?
Die heutigen Affen und Menschen stammen von demselben Urahn ab. Ob du den als ebenfalls Affen bezeichnen möchtest, ist deine Sache.
- Und wieso nutzt der Mensch bloß 5% seiner Gehirnkapazität nahezu ausschließlich die linke Gehirnhälfte
Das ist Quatsch. Wir nutzen 100%. Unser Gehirn ist jederzeit voll in Betrieb, selbst wenn wir schlafen. Die Art der Aktivität ändert sich nur.
Wir nutzen auch beide Gehirnhälften. Im Normalfall ist die linke Gehirnhälfte vor allem für räumliches Denken und Mathematik zuständig, während die rechte sich auf Sprache und Kreativität konzentriert. (Oder war es umgekehrt?)
- Wäre es nicht klüger eine breit gefächerte Wahrnehmung zu haben, um uns auf Dinge einstellen zu können, welche sich außerhalb des Sichtbaren lichts abspielen z.B Radioaktivität?
Welchen evolutionären Vorteil sollte uns das geben? Radioaktivität war in der Geschichte der Lebewesen nie ein aktues Problem. Es gibt nur eine handvoll natürlich vorkommende Elemente, die strahlen und die stecken tief in der Erde oder liegen in extrem geringen Konzentrationen vor. Warum sollte also ein Lebewesen einen Sinn dafür entwickeln? So ein Organ verbraucht immerhin Energie, die der Organismus für andere Dinge besser einsetzen könnte. zB bessere Beine, damit man erfolgreicher vor Raubtieren fliehen kann.
- In der heutigen Zeit sind Intuitive Eingebungen die Ausnahme und werden überhört.
Intuition sind Überlebensreflexe und unterbewusste Situationsbewertung zur Gefahrenerkennung und -abwehr. Die waren früher wichtig, heute jedoch nicht mehr. Der Mensch ist so dominant und überlegen geworden, dass er eigentlich keinen Bedarf mehr an so was hat.
- Telepathie beherrscht auch so gut wie niemand mehr.
Telepathie konnte bisher niemand nachweisen. Alle unabhängigen Tests, die dahingehend gemacht wurden, haben bisher nur ein Ergebnis gebracht: Es gibt keine Telepathie.

Wer nicht angepasst ist, also Waffen wie Gift, Muskelkraft, Klauen entwickelt wird gefressen -> das Recht des Stärkeren -> Eugenik
Das ist falsch! Angepasstheit bedeutet auch, dass man zB wie viele Tier- und Pflanzenarten versucht, so viele Nachkommen wie möglich zu erzeugen. So ist gewährleistet, dass auch bei vielen Räubern immer Nachkommen durchkommen. Diese Überlebensstrategie ist durch die Evolution entstanden und sie benötigt keine Klauen etc., die zB für die meisten Pflanzenfresser schlicht hinderlich wären.
Nicht immer ist der Stärkste auch der Angepassteste. Schau dir den Neanderthaler an. Körperlich war er dem Menschen überlegen: Er war stärker, konnte in kälteren Regionen überleben usw. Und trotzdem ist er und nicht der schwächere Mensch ausgestorben. Der Mensch war einfach angepasster bzw. konnte von seinem Gehirn besser Gebrauch machen, um die Umwelt auf sich anzupassen.

lektromagnetische Strahlung (du liegst falsch, sie ist absolut schädlich)
Auf die Dosis kommt es an. Dass du an einem Computer sitzen kannst, der bekannt reichtlich EM-Strahlung emittiert, beweist das.

Spiritualität wird ausgemerzt. Sieht man wunderbar daran, das praktisch jedes Spirituelle Erlebnis als Wahnvorstellung abgestempelt wird und man meint, jemanden ohne Qualifikation als psychisch Krank zu bezeichnen. Es wird so getan, als wenn sie richtig sind, alles abweichende wird nicht hingenommen.
Was hat die (berufliche?) Qualifikation damit zu tun?
Spiritualität wird nicht ausgemerzt, es ist einfach so, dass es heute mehr Erklärungsmöglichkeiten für gewisse Erlebnisse gibt. Der Mensch sucht sich dann nach eigenen Gutdünken eine heraus. Das ist auch der Grund, warum heute Heilpraktiker, Homöopathen und Chirurgen nebeneinander existieren. Interessanterweise ist der Chirurg der einzige der drei, der nicht behauptet, alles heilen zu können, sondern klar sagt, wo seine Grenzen und was die Risiken sind.
Edit:
Korrektur: Heilpraktiker wenden Homöopathie an. Ich habe das durcheinander geworfen. Es ändert aber nichts an meine Aussage.

Aha, woran machst du fest, das eine andere Spezies, sich dieser Aufgabe annehmen wird?
Man hat aber beobachtet, dass andere Spezies in frei gewordene Nischen drängen. Und nicht nur einmal, sondern bisher immer.
Beispiel: Du weißt, dass es alle paar Jahre irgendwo auf der Welt zu einer Ölkatastrophe kommt. Wenn ich mich recht erinnere, war das auch mal im östlichen Mittelmeerraum der Fall. Ist aber auch egal, wo das war. Jedenfalls war plötzlich viel Öl im Meer und die Flora und Fauna ging ein. Aber bei weitem nicht alles. Plötzlich gab es Bakterien, die das Öl gefressen haben. Keiner wusste, woher sie kommen, aber sie waren auf einmal da. Durch das Öl ist eine neue Nische entstanden und fast sofort tauchten dann Lebewesen auf, die diese Nischen besetzten.
Später fand man heraus, dass die Bakterien sich nur geringfügig von bekannten unterscheiden. Man fand also die ursprüngliche Art, aus der sie sich herausgebildet haben.

Woher kommt dieser dämliche Überlebenskampf überhaupt? Planzen gedeihen mit Wasser, Sonnenlicht und Kohlenstoffdioxid prächtig, warum kriegt das der Mensch, die Krone der Schöpfung (lach) nicht hin ?
Der Überlebenskampf ist die Evolution. Die erst garantiert, dass sich Lebewesen an veränderte Bedingungen anpassen. Gäbe es sie nicht, gäbe es heute vermutlich kein Leben (mehr) auf der Erde.
Als Krone der Schöpfung bezeichnen wir uns, weil wir das einzige Lebewesen auf der Welt sind, das sich selbst aus der Evolution ausgeklammert hat. Bei uns hat der Intellekt alles andere überflüssig gemacht. Wir haben keine Evolution mehr nötig, um gegen die Natur bestehen zu können. Aus diesem Grund denkt man mittlerweile auch darüber nach, die Weiterentwicklung in die eigenen Hände zu nehmen, zB durch gesteuerte Genmanipulation. Ich halte es für möglich, dass man in 100-200 Jahren dazu übergeht, den Menschen selbst genetisch zu verbessern. Ich fände es jedenfalls gut: Ich kenne so einige genetisch bedingte Krankheiten, die kein Mensch haben will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe endlich die Antwort auf meine Suche und erlebtem gefunden und die Wahrheit über UNS!
Guckt euch den Film "Igry Bogov" "Игры Богов" an, es ist eine 14 oder 13 teilige Docu Reihe je ca. 1 Stunde, falls jemand dem russischen mächtig ist, oder eine Übersetzung findet, aber an eine Übersetzung glaube ich weniger weil die Wahrheit in russischer Sprache steckt.
Dann werdet ihr über Darwin und Religionen lachen und den ganzen Misst der uns mit Lügen aufgezwungen wurde.
Aus dem Wissen haben die Amerikaner auch Star-Gate gedreht.
Bei Fragen kann ich auch helfen.

Ich bin Alles Alles ist ich und als erstes Gott und kein Sklave oder Affe ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Bublik79
Ich kann kein Russisch. Was wird denn da erzählt?
Dass wir von Außerirdischen als Sklaven gehalten wurden (darum gehts ja in Star Gate)?
 
Bublik79 schrieb:
Aus dem Wissen haben die Amerikaner auch Star-Gate gedreht.

stargate is von roland emmerich, ein deutscher. der film (so wie auch prometheus übrigens) bedient sich an den werken von erich von däniken:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_von_Däniken

seine bücher befassen sich mit dem thema der prä-astronautik und der these, dass außerirdische mit an der evolution der menschen gekurbelt haben.

hat aber eigentlich nichts mit spiritualität zu tun.
 
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