Für mich hat mein 6s noch zuviele Nachteile um mich nur darauf zu verlassen – Batterielaufzeit, Ablesbarkeit bei Sonnenschein, Bedienung bei Regen sind die gravierendsten. Mit einem Mix aus (vorbereiteten) Kartenmaterial auf Papier, selbst geschriebenen Zetteln und Smartphone für unbekannte Wege komme ich sehr gut klar. Ist natürlich eine rein persönliche Entscheidung, da muss jeder selbst den tauglichsten Weg finden.
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Sammelthread Fahrradkauf, Beratung, Zubehör usw.
- Ersteller Dirty_Harry
- Erstellt am
Batterielaufzeit ist eigentlich kein Thema wenn du eine Powerbank mithast und viele Smartphones lassen sich dabei auch über Wireless Charging laden.SE. schrieb:Batterielaufzeit, Ablesbarkeit bei Sonnenschein, Bedienung bei Regen sind die gravierendsten.
Es gibt heutzutage schon ein paar schöne Halterungen.
https://www.quadlockcase.com/
https://sp-connect.de/
Was die Bedienung angeht, so gibt es unzählige "Controller" zu kaufen, die man bei Bedarf irgendwo griffbereit befestigen kann.
Wer ein passendes Bosch eBike fährt, der kann auch auf eine Komplettlösung zugreifen.
https://www.bosch-ebike.com/de/produkte/smartphonehub
Zuletzt bearbeitet:
@xexex
Danke dir, aber ich hab mich schon organisiert bzw. arrangiert und genug (auch digitales) Kartenmaterial für unsere/meine Gebiete. Einen groben Überblick zu den technischen Lösungen hab ich, fand das dann aber entweder zu teuer oder kompliziert (für unsere/meine) Nutzungsszenarien. Außerdem finde ich es schön auch mal low-tech unterwegs zu sein.
Danke dir, aber ich hab mich schon organisiert bzw. arrangiert und genug (auch digitales) Kartenmaterial für unsere/meine Gebiete. Einen groben Überblick zu den technischen Lösungen hab ich, fand das dann aber entweder zu teuer oder kompliziert (für unsere/meine) Nutzungsszenarien. Außerdem finde ich es schön auch mal low-tech unterwegs zu sein.
The_Jensie
Fleet Admiral
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Genau. Und ein Smartphone sollte man besser nicht als Radcomputer nutzen. Dies saugt den Akku schneller leer, als man gucken kann und man hat im Notfall keine Möglichkeit mehr, sich Hilfe zu holen.xexex schrieb:Google Maps taugt wenig, darum ging es.
Zumal ich ein teures Smartphone nicht auf dem Lenker eines Fahrrads sehen will, da es im Falle eines Sturzes sehr schnell zerstört wird. Ein richtiger Radcomputer ist da wesentlich robuster und besser für den Zweck der Radnavigation geeignet.
Die Kassette sollte nicht auf dem Freilauf wackeln, eigentlich sind die ziemlich passgenau. Vielleicht verstehe ich dich aber auch gerade falsch, was genau „hebst du in der Mitte“ von welchem Bauteil ab?Banger schrieb:Ist das richtig so, wenn man die Kette darumwickelt und festhält, dass man sie in der Mitte bisschen abheben kann?
Das stimmt aber nur bedingt, jeder der damit eine längere Tour vorhat, nimmt einen ausreichend großen Akkupack mit. Selbst wenn ich wandern gehe, ist eine Powerbank mein ständiger Begleiter und damit kann ich von der Lampe, bis zu meiner e-Zig, alles jederzeit laden.The_Jensie schrieb:Dies saugt den Akku schneller leer, als man gucken kann und man hat im Notfall keine Möglichkeit mehr, sich Hilfe zu holen.
Beim Tourbike bietet es sich aber auch schlichtweg an, das sowieso mitlaufende Nabendynamo anzuzapfen. Es gibt da diverse schöne und weniger schöne Lösungen.
Nichts für ungut, aber das ist wieder so ein Schubladendenken. Erstens gibt es Outdoor Smartphones, die sich wunderbar dafür eignen und zweitens ist es Sache der Halterung und wie das Gerät befestigt wird, was damit dann letztlich bei einem Sturz passieren kann.The_Jensie schrieb:Zumal ich ein teures Smartphone nicht auf dem Lenker eines Fahrrads sehen will, da es im Falle eines Sturzes sehr schnell zerstört wird.
Letztlich immer eine Kostenfrage. Was kostet denn ein guter Radcomputer mit Navigation und einem großen Display?
https://buy.garmin.com/de-DE/DE/sport-outdoor/fahrrad/cIntoSports-cCycling-p1.html
Und ja es gibt auch "günstigere" Varianten mit Minidisplay und trotzdem kann ich stattdessen vier von diesen kaufen und wie oft stürzt du denn bei einer Radtour?
Ich nutze zwar selbst gerne Sachen die speziell für einen Zweck optimiert wurden, aber leider ist vieles davon hoffnungslos überteuert und dank ANT+ lassen sich Sensoren für praktisch jeden Anwendungszweck problemlos an das Smartphone koppeln, was früher eher eine Domäne der Radcomputer war.
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Es gibt verschiedene Systeme die während der Fahrt das Smartphone laden können falls ein Nabendynamo o.ä. Strom liefert.The_Jensie schrieb:Dies saugt den Akku schneller leer, als man gucken kann und man hat im Notfall keine Möglichkeit mehr, sich Hilfe zu holen.
edit: Beispiele mit Test: https://fahrradzukunft.de/28/steckdose-unterwegs-7/
The_Jensie
Fleet Admiral
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https://shop.zweirad-stadler.de/Fah...n2BNcjKAD6U0kte1B3ewwm3qrJC1MB-RoCGRIQAvD_BwExexex schrieb:Letztlich immer eine Kostenfrage. Was kostet denn ein guter Radcomputer mit Navigation und einem großen Display?
Was du verlinkt hast, ist ein Trainingscomputer und für den Freizeitradler völlig übertrieben. Alternativ kann man sich für 100€ einen gebrauchten Garmin Edge 1000 kaufen. Der taugt auch für 10 Stunden Fahrzeit.
Ergänzung ()
Die Halterung kann noch so gut sein, wenn man sich auf die Klappe legt, ist die Gefahr für das Telefon immer gegeben.xexex schrieb:Nichts für ungut, aber das ist wieder so ein Schubladendenken. Erstens gibt es Outdoor Smartphones, die sich wunderbar dafür eignen und zweitens ist es Sache der Halterung und wie das Gerät befestigt wird, was damit dann letztlich bei einem Sturz passieren kann.
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Einmal ist immer das erste Mal. Meistens hat man nicht einmal die Schuld daran.xexex schrieb:wie oft stürzt du denn bei einer Radtour?
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SE. schrieb:Die Kassette sollte nicht auf dem Freilauf wackeln, eigentlich sind die ziemlich passgenau. Vielleicht verstehe ich dich aber auch gerade falsch, was genau „hebst du in der Mitte“ von welchem Bauteil ab?
Beides ist neu, aber nicht verbaut. Habe die Kette darumgewickelt und und festgehalten an einer Seite. Auf der anderen konnte man sie abheben.
"Alternativ" kann ich auch einfach ein altes Handy von mir nehmen das kostet genau gar nichts und bekomme definitiv "mehr" als bei deinem Garmin.The_Jensie schrieb:Alternativ kann man sich für 100€ einen gebrauchten Garmin Edge 1000 kaufen. Der taugt auch für 10 Stunden Fahrzeit.
Wie gesagt Schubladendenken, wie schon bei der Lenkerthematik. Die Garmin Dinger haben mit Sicherheit ihre Fans und bestimmt hier und dort einen Vorteil. Heutzutage fährst du aber mit einem Smartphone und den passenden Apps so gut wie immer besser und ganz nebenbei hast du ein Smartphone dabei, mit dem du auch noch mehr machen kannst als zu navigieren.
Ach so! Dann sollte ich am besten auch nur mit einem 200€ Schrottrad herumfahren, weil wenn ich mich richtig hinlege, dann wäre es zu schade um das teure Carbonrad. Merkst du was du für einen Blödsinn erzählst?The_Jensie schrieb:Einmal ist immer das erste Mal. Meistens hat man nicht einmal die Schuld daran.
Wenn ich mich richtig derbe auf die Fresse lege, ist das letzte worum ich mir Sorgen mache das Smartphone und wenn es so ein 150€ Ding ist, ist mir das erst recht Latte. Aber Fakt ist, dass ich in den letzten 10 Jahren keine gravierenden Unfall hatte, bei dem irgendwas zu Bruch gegangen wäre und bei so einer Quote, dürfte ich überhaupt kein Smartphone benutzen, weil aus der Hand gefallen ist es mir in dieser Zeit schon mehrfach.
Ich drücke es mal anders aus, auf einem Downhillbike würde ich auch kein 1500€ iPhone drauf machen, bei einen Touren- oder Stradtbike, schaffe ich mir aber bestimmt kein 500€ Gerät an, weil es "vielleicht" mehrere Stürze überlebt. Da ist die Wahrscheinlichkeit das überhaupt mal was kaputt geht, schlichtweg viel zu gering.
Der Gepäckträger
Wenn so eine Halterung auch nur halbwegs vernünftig konstruiert ist, ist das Smartphone wesentlich sicherer, als der Fahrer.
Kann natürlich sein, dass es dank der Gewichtsvoodoopest nur entweder Leichtbauschrott oder China-Plastikmüll auf dem Markt zur Auswahl gibt, und beide Kategorien bei der kleinsten Erschütterung zu Staub zerfallen.
The_Jensie schrieb:Die Halterung kann noch so gut sein, wenn man sich auf die Klappe legt, ist die Gefahr für das Telefon immer gegeben.
Wenn so eine Halterung auch nur halbwegs vernünftig konstruiert ist, ist das Smartphone wesentlich sicherer, als der Fahrer.
Kann natürlich sein, dass es dank der Gewichtsvoodoopest nur entweder Leichtbauschrott oder China-Plastikmüll auf dem Markt zur Auswahl gibt, und beide Kategorien bei der kleinsten Erschütterung zu Staub zerfallen.
xexex schrieb:Wenn ich mich richtig derbe auf die Fresse lege, ist das letzte worum ich mir Sorgen mache das Smartphone und wenn es so ein 150€ Ding ist, ist mir das erst recht Latte.
Ich bin früher bei uns im Garten mit dem Rad rumgefahren, aber auch hinter dem Haus von den Nachbarn, wo nichts eingezäunt war und die auch nichts dagegen hatten. Da bin ich über ein Zauntor gefahren, was in der Wiese lag. Da habe ich mich auf Fresse gelegt und habe mir das linke Knie aufgeschürft, aber so dolle, dass Eiter kam und später Schorf, so 2cm in Durchmesser. War jahrelang noch erkennbar, dass da was war. Das Fahrrad hat es ohne Defekt überlebt. War ungefähr 1998 rum, wo das passierte.
-> Irgendein Damen-Hollandrad, vermutlich 26", so ein grünes, ohne Schaltung und mit Rücktrittbremse
2005 bin ich wegen Unachtsamkeit gegen ein parkendes Auto gefahren, sodass ich mit den rechten Lenkergriff das Rücklicht kaputt gemacht habe. Irgendwie bin ich da noch mit der Hand abgerutscht,, sodass ein ca. 0,3x2cm großer Hautstreifen an einem Finger abging, an der Seite, jedoch landete die Hand dabei nicht im Rücklicht des Autos und hingelegt habe ich mich dabei auch nicht. Der Lenker war dann zum Vorderrad verdreht, bzw. der ganze Vorbau. Defekt war das Fahrrad in dem Fall aber auch nicht. Den Lenker konnte man wieder gerade machen.
-> Meteor MT400, 90er-Jahre MTB mit dicken 26"-Reifen und ohne Federgabel
(Das Meteor war irgendwann doch Schrott. Tretlager Schrott, Schaltung Schrott. Stand nur noch in der Gemeinschaftsgarage und jeder hat sich mal dran bedient.)
SE. schrieb:Oh, okay. Sowas hab ich noch nie probiert, warum machst du das?
Wollte überprüfen, ob das Ritzel wirklich neu ist. Heute Mittag sah das im, dass das dritte Blatt von Innen schon leichte Spuren auf der Oberfläche hat, dass eine Kette durchlief, aber kann auch durch die Herstellung kommen. Nicht in den Zähnen, sondern auf der Seitenfläche. Verstehst hoffentlich, was ich meine. Die Kette habe ich auch noch um ein anderes Blatt ohne solche Spuren gewickelt und da war das auch so, dass man die Kette abheben konnte. Wie gesagt, verbaut ist noch nichts. Ich lege mir das erstmal auf die Seite und bestelle ggf. noch die beiden inneren Blätter von der Kurbel. Die Blätter habe ich mir beim großen Fluss gespeichert.
The_Jensie
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Selbstverständlich! Am besten mit einem Dreirad! /ironiexexex schrieb:Ach so! Dann sollte ich am besten auch nur mit einem 200€ Schrottrad herumfahren, weil wenn ich mich richtig hinlege, dann wäre es zu schade um das teure Carbonrad. Merkst du was du für einen Blödsinn erzählst?
Liest du überhaupt, was ich schreibe? Wo habe ich irgendwo von einem 500€ Gerät gesprochen?xexex schrieb:bei einen Touren- oder Stradtbike, schaffe ich mir aber bestimmt kein 500€ Gerät an,
Zuletzt bearbeitet:
Was soll ich mit einem 3" Briefmarkenformat als Navi, was auch noch immer teurer wäre, als das von mir verlinkte Xiaomi Smartphone?The_Jensie schrieb:Liest du überhaupt, was ich schreibe? Wo habe ich irgendwo von einem 500€ Gerät gesprochen?
Ich bin bei dir, wenn es um einen einfachen Computer geht, der nur die Geschwindigkeit anzeigen soll, die gibt es dann aber auch schon für 20€. Wenn es dann aber um mehr geht, ist mal mit einem Smartphone günstiger und flexibler unterwegs.
Damien White
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Wobei man für 200€ bereits ein Smartphone von CAT erhalten kann, das hat dann so ziemlich alles, was man an GPS haben kann und ist quasi unkaputtbar.The_Jensie schrieb:https://shop.zweirad-stadler.de/Fah...n2BNcjKAD6U0kte1B3ewwm3qrJC1MB-RoCGRIQAvD_BwE
Was du verlinkt hast, ist ein Trainingscomputer und für den Freizeitradler völlig übertrieben. Alternativ kann man sich für 100€ einen gebrauchten Garmin Edge 1000 kaufen. Der taugt auch für 10 Stunden Fahrzeit.
https://geizhals.de/caterpillar-cat-s32-dual-sim-schwarz-a2204179.html?hloc=at&hloc=de
TL;DR: Das Schaltverhalten am Campus ist jetzt fast wie ein Gedicht. 
Kette: SRAM
PC 830 mit 114 Gliedern (keine andere bekommen)
Kassette: Shimano CS-HG41-8
Alte Kette: SRAM
, vermutlich die gleiche
Alte Kassette: SRAM
, Modellnummer weiß ich nicht mehr
Habe die alte Kette runter gemacht. Das Hinterrad raus. Die alte Kassette ging quasi ohne Kraftaufwand runter. (Ein anderer Shop (nicht der von neulich) hat die alte Kassette damals wohl nur leicht festgezogen, wo er die mit dem getauschten Freilauf mitgetauscht hat.) Habe dann die neue drauf gemacht, Rad wieder rein. Beim Drehen sprang dann die Kette ständig auf allen Blättern der Kurbel. Dachte schon, dass die echt so extrem ausgenudelt ist? Achja, die alte Kette war um ein halbes Glied länger als die neue.
Ich bin dann raus und habe eine regierungskonforme* Werkstattfahrt gemacht. Bei der erste Umdrehung sprang dann die Kette, aber es verschwand. Kann nur das Kettenschloss sein, welches nicht richtig eingerastet war und Last, die es erledigt hat. Ich habe dann bei der Fahrt hin- und hergeschaltet und meine Problemgänge, die durch den Zug- und Hüllenwechsel des Shops etwas besser wurden, sind jetzt nochmals besser geworden. Vom innersten bis zum zweiten Blatt ging es zuverlässig und auch in der Mitte der Problemgang ging besser. Das einzige, was man dann beachten muss, wenn man 3 Gänge auf einmal runterschaltet, dass der Hebel über die letzte Rasterung gedrückt werden muss, ansonsten kann es exakt bei der Rasterung vorkommen, dass die Kette vor den Zielritzel schleift. Schalten von 2 Gängen ging aber immer direkt. Ist aber jetzt generell ein Zustand mit der Schaltung, der gut ist und den ich weiter beobachte, ob es wieder schlechter wird.
Meine These, dass es vielleicht an diesen komischen Gangsprüngen lag, neben Verschleiß, da bei der alten Kassette das 2. bis 7. Ritzel vom Durchmesser kleiner war und beim neuen ist der Durchmesser des 2. bis 7. Ritzels größer und die Gangsprünge sind gleichmäßig. Meines Erachtens bewegt sich das obere Umlenkröllchen immer auf der gleichen Strecke? Nach der Logik wäre das beim Schalten dichter an den Ritzeln und das verbessert das Schaltenverhalten, ähnlich wenn man die Umschlingung knapper einstellt. Beim untersten Gang war vorher auch ein großer Sprung von 32 auf 26 und jetzt ist es nur noch auf 28. Nur unten und oben 32 und 11 Zähne sind gleich. (Auch das BBF schaltet schön. Die Kassette dort geht zwar nur von 28 bis 13, aber auch da sind die Sprünge gleichmäßig und nicht so komisch.) Aber vielleicht ist diese These auch kompletter Schwachsinn und es ist nur der Verschleiß. 🤷♀️
Aber ich bin mir trotzdem unsicher, ob ich doch die inneren Blätter der Kurbel gleich mittauschen soll. Die Kette kann man zwar auch im verbauten Zustand von der Kassette und der Kurbel abheben, aber ich würde jetzt nicht sagen, dass es mehr als mit der alten Kette ist. Falls doch dringend gewechselt werden soll, muss ich die inneren Blätter beim großen Fluss bestellen und das Campus solange stehen lassen und das BBF für alles benutzen. Meine Frage ist, ob die die Kettenblätter bei der FC-M361 ohne Demonatge der Kurbel runterkriege und die Blätter über den Kurbelarm fädeln kann. Eigentlich habe ich nicht so ein Gefühl, dass die irgendwie hochgradig abgelutscht sind. Aber wer weiß? Die alte Kette ist um ein halbes Glied länger als die neue, die drüber lief. Diese wurde letzten Sommer gemessen und da war die noch nicht abgelutscht laut Kettenlehre.
*Nein zur Ausgangssperre! ❌


Kette: SRAM
Kassette: Shimano CS-HG41-8
Alte Kette: SRAM
Alte Kassette: SRAM
Habe die alte Kette runter gemacht. Das Hinterrad raus. Die alte Kassette ging quasi ohne Kraftaufwand runter. (Ein anderer Shop (nicht der von neulich) hat die alte Kassette damals wohl nur leicht festgezogen, wo er die mit dem getauschten Freilauf mitgetauscht hat.) Habe dann die neue drauf gemacht, Rad wieder rein. Beim Drehen sprang dann die Kette ständig auf allen Blättern der Kurbel. Dachte schon, dass die echt so extrem ausgenudelt ist? Achja, die alte Kette war um ein halbes Glied länger als die neue.
Ich bin dann raus und habe eine regierungskonforme* Werkstattfahrt gemacht. Bei der erste Umdrehung sprang dann die Kette, aber es verschwand. Kann nur das Kettenschloss sein, welches nicht richtig eingerastet war und Last, die es erledigt hat. Ich habe dann bei der Fahrt hin- und hergeschaltet und meine Problemgänge, die durch den Zug- und Hüllenwechsel des Shops etwas besser wurden, sind jetzt nochmals besser geworden. Vom innersten bis zum zweiten Blatt ging es zuverlässig und auch in der Mitte der Problemgang ging besser. Das einzige, was man dann beachten muss, wenn man 3 Gänge auf einmal runterschaltet, dass der Hebel über die letzte Rasterung gedrückt werden muss, ansonsten kann es exakt bei der Rasterung vorkommen, dass die Kette vor den Zielritzel schleift. Schalten von 2 Gängen ging aber immer direkt. Ist aber jetzt generell ein Zustand mit der Schaltung, der gut ist und den ich weiter beobachte, ob es wieder schlechter wird.
Meine These, dass es vielleicht an diesen komischen Gangsprüngen lag, neben Verschleiß, da bei der alten Kassette das 2. bis 7. Ritzel vom Durchmesser kleiner war und beim neuen ist der Durchmesser des 2. bis 7. Ritzels größer und die Gangsprünge sind gleichmäßig. Meines Erachtens bewegt sich das obere Umlenkröllchen immer auf der gleichen Strecke? Nach der Logik wäre das beim Schalten dichter an den Ritzeln und das verbessert das Schaltenverhalten, ähnlich wenn man die Umschlingung knapper einstellt. Beim untersten Gang war vorher auch ein großer Sprung von 32 auf 26 und jetzt ist es nur noch auf 28. Nur unten und oben 32 und 11 Zähne sind gleich. (Auch das BBF schaltet schön. Die Kassette dort geht zwar nur von 28 bis 13, aber auch da sind die Sprünge gleichmäßig und nicht so komisch.) Aber vielleicht ist diese These auch kompletter Schwachsinn und es ist nur der Verschleiß. 🤷♀️
Aber ich bin mir trotzdem unsicher, ob ich doch die inneren Blätter der Kurbel gleich mittauschen soll. Die Kette kann man zwar auch im verbauten Zustand von der Kassette und der Kurbel abheben, aber ich würde jetzt nicht sagen, dass es mehr als mit der alten Kette ist. Falls doch dringend gewechselt werden soll, muss ich die inneren Blätter beim großen Fluss bestellen und das Campus solange stehen lassen und das BBF für alles benutzen. Meine Frage ist, ob die die Kettenblätter bei der FC-M361 ohne Demonatge der Kurbel runterkriege und die Blätter über den Kurbelarm fädeln kann. Eigentlich habe ich nicht so ein Gefühl, dass die irgendwie hochgradig abgelutscht sind. Aber wer weiß? Die alte Kette ist um ein halbes Glied länger als die neue, die drüber lief. Diese wurde letzten Sommer gemessen und da war die noch nicht abgelutscht laut Kettenlehre.
*Nein zur Ausgangssperre! ❌
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Was trotzdem aber nicht an die Funktionalität und Spezialisierung eines Radcomputers herankommt. Es gibt die Dinger ja nicht umsonst.Damien White schrieb:Wobei man für 200€ bereits ein Smartphone von CAT erhalten kann, das hat dann so ziemlich alles, was man an GPS haben kann und ist quasi unkaputtbar.
https://geizhals.de/caterpillar-cat-s32-dual-sim-schwarz-a2204179.html?hloc=at&hloc=de
Wenn die Zähne überall so aussehen wie auf dem Foto – nein.Banger schrieb:Aber ich bin mir trotzdem unsicher, ob ich doch die inneren Blätter der Kurbel gleich mittauschen soll.
Wird nicht klappen, demontiere die Kurbel wenn es soweit ist und spar dir Fummelei.Banger schrieb:Meine Frage ist, ob die die Kettenblätter bei der FC-M361 ohne Demonatge der Kurbel runterkriege und die Blätter über den Kurbelarm fädeln kann.