Laut Entgeltatlas scheint das Mediangehalt von unter 25 Jährigen in diesem Berufsfeld bei ca. 36.000 €uro zu liegen. Einstiegsgehälter lassen sich nicht heruaslesen.
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Falsche Gehaltsangabe
- Ersteller Nerdlol
- Erstellt am
LencoX2
Commander
- Registriert
- Feb. 2006
- Beiträge
- 2.294
Immer langsam mit den jungen Pferden. Zum Glück leben wir nicht zu Zeiten des römischen Imperiums als man sich zu Sklavendienst verpflichten konnte oder als Schuldner versklavt wurde.
Selbst wenn du schon unterschrieben hättest:
Es jederzeit möglich über Geld zu reden.
Es kann in der Probezeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.
Suche das Gespräch, egal ob bisher über Geld geredet wurde oder nicht.
Es sollten zwischen 30 und 35 TSD Euro möglich sein mit Fachausbildung.
Wenn die abblocken, kannst du immer noch gehen
Selbst wenn du schon unterschrieben hättest:
Es jederzeit möglich über Geld zu reden.
Es kann in der Probezeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.
Suche das Gespräch, egal ob bisher über Geld geredet wurde oder nicht.
Es sollten zwischen 30 und 35 TSD Euro möglich sein mit Fachausbildung.
Wenn die abblocken, kannst du immer noch gehen
B
Binalog
Gast
LencoX2 schrieb:(...)
Selbst wenn du schon unterschrieben hättest:
Es jederzeit möglich über Geld zu reden.
Es kann in der Probezeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.
(...)
Ja, es gibt sicherlich noch Möglichkeiten das Schlamassel noch schlimmer zu machen als es schon ist, die Chancen dazu sind schier unbegrenzt.
Versetzt man sich gedanklich mal in die Lage des Unternehmens (ich will damit nicht Partei ergreifen). Es bewirbt sich jemand um eine Stelle, sagt dieser zu und unterschreibt einen Vertrag, beides auf Grundlage eines "verhandelten" Gehalts und kommt direkt nach der Unterschrift mit einer Gehaltsforderung um die Ecke?!
Besser kann man seinen Einstand in dieses Unternehmen wohl nicht gestalten und wenn der Vorgesetzte vom Schlag "Ein Mann ein Wort!" ist könnte sich das mit der Kündigung in der Probezeit für den AN von selbst erledigen.
Ich persönlich würde mich nochmal richtig ärgern, das ausgehandelte Gehalt abhaken, mir den Mund abputzen, die Stelle antreten und Leistung bringen. Dann, wenn einige Zeit vergangen ist und man zum Leistungsträger geworden ist, kann man die Hand mal hinhalten ("Erst was leisten, dann Hand aufhalten").
Und ich würde mir für mein zukünftiges Berufsleben schwören niemals, nie- nie- niemals wieder schlecht vorbereitet in einen Bewerbungsprozess einzusteigen. Wenn keine anderen Einkünfte vorhanden sind, dann ist die eigene Arbeitskraft das Einzige was man zu Markte tragen kann. Was passiert mit Unternehmen die mit ihrem einzigen Produkt schludrig umgehen?
Seinen Lebenslauf gleich zu Beginn mit einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses in der Probezeit zu belasten ist eine schwere Hypothek, was ist wenn im nächsten Job auch was schiefläuft? Zwei beendete Arbeitsverhältnisse in der Probezeit hintereinander? Davon erholt man sich wenn überhaupt viel schwerer als von einem gefühlt zu niedrigen Einstiegsgehalt.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
LencoX2
Commander
- Registriert
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- Beiträge
- 2.294
Es ist doch nur eine Frage der Zeit, bis ein Berufstätiger die typischen Gehälter kennt. Auch ist es nicht im Interesse einer FA einen jungen Einsteiger so auszuboten, dass dieser bei der ersten Gelegenheit geht.Binalog schrieb:Ja, es gibt sicherlich noch Möglichkeiten das Schlamassel noch schlimmer zu machen als es schon ist, die Chancen dazu sind schier unbegrenzt.
Versetzt man sich gedanklich mal in die Lage des Unternehmens (ich will damit nicht Partei ergreifen). Es bewirbt sich jemand um eine Stelle, sagt dieser zu und unterschreibt einen Vertrag, beides auf Grundlage eines "verhandelten" Gehalts und kommt direkt nach der Unterschrift mit einer Gehaltsforderung um die Ecke?!
Besser kann man seinen Einstand in dieses Unternehmen wohl nicht gestalten und wenn der Vorgesetzte vom Schlag "Ein Mann ein Wort ist!" könnte sich das mit der Kündigung in der Probezeit für den AN von selbst erledigen.
...
Da hätte ein guter FK direkt mehr gegeben als der Bewerber forderte. So sollte es jedenfalls sein.
Wenn der TE nichts sagt und anfängt, fühlt er sich ggfs die Probezeit lang, typischerweise 6 Monate ausgebeutet und übervorteilt. Ist auch kein optimaler Start.
Also bei einer riesen/gigantischen Firma gibt es 1. einen Betriebsrat und 2. einen Tarifvertrag. Selbst bei Ami Firmen die in D sind.
Selbst wenn du dich mit 15k zufrieden gibst meckert da der BR dass du nach Tarif einzuordnen bist.
Natürlich gibt es noch die Möglichkeit eines AT (ausser Tarif) Vertrages, der darf aber nicht schlechter wie der Tarif sein, selbst das ist im Tarifvertrag geregelt. Als Beispiel: du bist Tarif in G1 und als ATler in G3+10% aber 50 Überstunden unbezahlt oder als Führungskraft alle Überstunden frei Haus.
Als Aussenstehender den internen Tarif zu kennen ist natürlich unmöglich. Man fragt aber trotzdem nach den Gehaltsvorstellungen um zu sehen ob der Bewerber übertreibt oder sich unter Wert verkauft.
Selbst wenn du dich mit 15k zufrieden gibst meckert da der BR dass du nach Tarif einzuordnen bist.
Natürlich gibt es noch die Möglichkeit eines AT (ausser Tarif) Vertrages, der darf aber nicht schlechter wie der Tarif sein, selbst das ist im Tarifvertrag geregelt. Als Beispiel: du bist Tarif in G1 und als ATler in G3+10% aber 50 Überstunden unbezahlt oder als Führungskraft alle Überstunden frei Haus.
Als Aussenstehender den internen Tarif zu kennen ist natürlich unmöglich. Man fragt aber trotzdem nach den Gehaltsvorstellungen um zu sehen ob der Bewerber übertreibt oder sich unter Wert verkauft.
Welche Firma, die auch noch tariflich orientiert ist, gibt denn AT-Verträge an irgendwelche random Sysadmins?
Zum Rest hat Binalog alles gesagt. In der Probezeit kündigen ist immer gewagt. Ob man das als Berufseinsteiger mit einer Allerweltsausbildung tun sollte?
Zum Rest hat Binalog alles gesagt. In der Probezeit kündigen ist immer gewagt. Ob man das als Berufseinsteiger mit einer Allerweltsausbildung tun sollte?
god-necromant
Lieutenant
- Registriert
- März 2010
- Beiträge
- 936
Wie ich das hier rausgelesen habe, hast du
1) noch nicht konkret über Geld gesprochen
2) noch nicht konkret mit deinem potentiellen AG verhandelt
Was hast du denn wie angegeben? Im Online-Fragebogen ne Zeile mit „Gehaltsvorstellung“ ausgefüllt? Oder war das schon konkreter und man hat nach einer „Gehaltsvorstellung inkl Bonuszahlungen“ gefragt. Im ersteren Fall finde ich es noch sehr legitim die als Untergrenze für das Fixum zu beschreiben (im nächsten Gespräch). Typischerweise gibt man ja eher Spannen an um die Unsicherheiten im Gesamtpaket zu berücksichtigen.
Ebenfalls erachte ich es als legitim, dass man sich im Laufe des Bewerbungsprozesse noch tiefergehend informiert hat.
Also kannst du dir überlegen was deine Untergrenze ist und wie eine „realistische“ Obergrenze aussehen würde (wie gut du da im Vergleich zu anderen bist, weißt du hoffentlich selber).
Und sofern das Thema Firmenwagen wirklich real ist, wäre das ja auch ein Vergütungsanteil, den man ca beziffern könnte (sagen wir mal 5-10k, je nach möglicher Wagenklasse). Daher können 27k + Auto deutlich cooler sein als 31k ohne...
Und wenn es da noch ggf Altersvorsorge oder Firmenbeteiligungen geben könnte, musst du das auch entsprechend berücksichtigen. In jedem Fall macht es keinen Sinn zu tief zu stapel (wenn du keine Flachzange bist). Im Zweifel kumuliert sich das nämlich ganz schön auf über die Jahre auf.
1) noch nicht konkret über Geld gesprochen
2) noch nicht konkret mit deinem potentiellen AG verhandelt
Was hast du denn wie angegeben? Im Online-Fragebogen ne Zeile mit „Gehaltsvorstellung“ ausgefüllt? Oder war das schon konkreter und man hat nach einer „Gehaltsvorstellung inkl Bonuszahlungen“ gefragt. Im ersteren Fall finde ich es noch sehr legitim die als Untergrenze für das Fixum zu beschreiben (im nächsten Gespräch). Typischerweise gibt man ja eher Spannen an um die Unsicherheiten im Gesamtpaket zu berücksichtigen.
Ebenfalls erachte ich es als legitim, dass man sich im Laufe des Bewerbungsprozesse noch tiefergehend informiert hat.
Also kannst du dir überlegen was deine Untergrenze ist und wie eine „realistische“ Obergrenze aussehen würde (wie gut du da im Vergleich zu anderen bist, weißt du hoffentlich selber).
Und sofern das Thema Firmenwagen wirklich real ist, wäre das ja auch ein Vergütungsanteil, den man ca beziffern könnte (sagen wir mal 5-10k, je nach möglicher Wagenklasse). Daher können 27k + Auto deutlich cooler sein als 31k ohne...
Und wenn es da noch ggf Altersvorsorge oder Firmenbeteiligungen geben könnte, musst du das auch entsprechend berücksichtigen. In jedem Fall macht es keinen Sinn zu tief zu stapel (wenn du keine Flachzange bist). Im Zweifel kumuliert sich das nämlich ganz schön auf über die Jahre auf.
chris12
Banned
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- Sep. 2007
- Beiträge
- 5.955
da wäre jeder strunzdumm, noch arbeiten zu gehen, wenn das in einer grossstadt der hartz4satz wäre.blubberz schrieb:27k ist aber echt verdammt wenig, selbst für einen Fachinformatiker. Das sind gerade mal 1550€ netto im Monat. In der Grossstadt liegt man damit auf Hartz-4-Niveau.
K
KraitES
Gast
Als Sysadmin kannst dich Weltweit bewerben wenn Regional nicht vorrausgesetzt wird kannst mi dem Mindestgehalt froh sein 😂Nerdlol schrieb:Nope NRW ... laut google ist als sysadmin der start bei ca 34-40k??...
Viele meinen mit PC kann man Geld machen, ja aber du musst dafür was auf dem Kasten haben also 0815 Techniker oder Admin bist du heute gleich gestellt mit einem Hilfsarbeiter bzw sogar schlechter.
Ergänzung ()
Das ist Schwachsinn der Hartz4 Satz liegt bei Wohnkosten und 387€ Taschengeld zum leben.blubberz schrieb:27k ist aber echt verdammt wenig, selbst für einen Fachinformatiker. Das sind gerade mal 1550€ netto im Monat. In der Grossstadt liegt man damit auf Hartz-4-Niveau.
Dabei ist es vollkommen egal ob man in Berlin oder Regensburg lebt.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
T
Tourgott
Gast
Falls es noch niemand gemerkt hat: Den TE scheint das Thema nicht mehr zu interessieren.
BridaX
Captain
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 3.951
T00L schrieb:Laut Entgeltatlas scheint das Mediangehalt von unter 25 Jährigen in diesem Berufsfeld bei ca. 36.000 €uro zu liegen. Einstiegsgehälter lassen sich nicht heruaslesen.
Warum nicht gleich nach dem gelernten Beruf suchen? Klick
NRW: 2400 ~ 2900 Brutto
Mit 25 hat schon so mancher bis zu 5 Jahre Berufserfahrung, nach der Ausbildung.
Binalog schrieb:Ja, es gibt sicherlich noch Möglichkeiten das Schlamassel noch schlimmer zu machen als es schon ist, die Chancen dazu sind schier unbegrenzt.
Das schlimmste Szenario: Er bekommt den Job nicht. Dafür suchen zig andere Händeringend nach Fachkräften in der IT... die zahlen dann aber auch 2500 Brutto für einen ausgelernten FISI.
Auch muss man nicht jeden kleinen Fehltritt im Lebenslauf dokumentieren...
Zuletzt bearbeitet:
KraitES schrieb:Das ist Schwachsinn der Hartz4 Satz liegt bei Wohnkosten und 387€ Taschengeld zum leben.
Dabei ist es vollkommen egal ob man in Berlin oder Regensburg lebt.
Das ist Schwachsinn. Der Hartz 4 Satz liegt bei 432€ monatlich zuzüglich Miete und Heizung. In teuren Städten wie München bezahlt man 1000€ Miete für eine 45m²-Wohnung. Ergibt also 1000€ Miete + 432€ Regelsatz + 57€ Heizung = 1489€ im Monat (als Alleinstehender). Und die Rundfunkgebühr muss man auch nicht bezahlen.
Ich bin der Meinung, dass jemand mit Berufsausbildung und Vollzeitstelle netto monatlich mehr als ein Arbeitsloser verdienen sollte, aber die Arbeitgeber sind da wohl anderer Meinung. Aber das muss ohnehin jeder für sich entscheiden, denn man hat ja die Wahl.
K
KraitES
Gast
Dann sinds eben 432€
Kenne Niemanden den in München das Amt eine 45qm Wohnung um 1000€ als Alleinestehender zahlt.
Kenne Niemanden den in München das Amt eine 45qm Wohnung um 1000€ als Alleinestehender zahlt.
Das hängt auch immer von der Auslegung vom Amt ab - es gibt keine exakten Werte. Gesetzlich heißt es ja nur "angemessener" Wohnraum und wie für Gesetzestexte üblich ist das Auslegungssache.KraitES schrieb:das Amt eine 45qm Wohnung (...) zahlt
Gängige Richtwerte sind ja max. 10% über Mietspiegel und innerhalb der üblichen Größe, da sich die Bezahlung der Wohnung (oder eben der Zwang zum Umzug) nach Kaltmiete und Wohnungsgröße richtet.
Zum Mitspiegel in München findet man - gerundet - per Google z.B. 27 Eur/qm für <50qm, wobei <50qm die gängige Grenze für Alleinstehende bei Hartz4 ist.
Summa summarum wären also durchaus sowas wie 1000-1100 Eur eine mögliche Fördersumme für die Miete in München. Allerdings wäre es zeitgleich auch die Höchstgrenze -> also in der Tat recht unwahrscheinlich, dass das Amt jedem eine Wohnung an/nahe der Höchstgrenze spendiert.
Wenn man Dokus über H4/Amt glauben schenken darf, werden die sicherlich auf günstigere Alternativen verweisen und alles versuchen, dass man die Grenze nicht bis auf den letzten Euro ausreizt.
blubberz schrieb:[...]
Ich bin der Meinung, dass jemand mit Berufsausbildung und Vollzeitstelle netto monatlich mehr als ein Arbeitsloser verdienen sollte, aber die Arbeitgeber sind da wohl anderer Meinung. Aber das muss ohnehin jeder für sich entscheiden, denn man hat ja die Wahl.
So ist es ja auch in aller Regel. Wer aber nichts gelernt hat oder etwas, nach dem so gar keine Nachfrage in zumindest manchen Regionen herrscht, der muss seine Anforderungen realistisch gestalten.
Eine Gehaltsangabe machen und hinterher nachvehandeln... so einer wird bei den Firmen wo ich war direkt abgeschossen.
Bei Menschen mit einer abgeschlossenen Ausbildung erwartet man eine gewisse Ernsthaftigkeit/Vorbereitung.
Ich saß einige Zeit im PMO = Project Management Office, dort hatten wir für diverse Positionen Bewerber, die wenigen die im Nachhinein verhandeln wollten waren sofort raus.
Und das auch aus gutem Grund:
Man schaut sich zig Leute an und verlässt sich auf die Angaben. Kinder und „Spaßbieter“ will man im Unternehmen nicht haben.
Ich finde 35k für einen frisch ausgebildeten als ein Witz. In den Firmen wo ich auf der AG-Bewerbungsseite saß, wärst du nicht einmal eingeladen worden.
Außer es wird Tarif gezahlt.
Dazu muss ich sagen ich war nur in NRW/Sachsen/Niedersachsen/Hamburg/Bremen und Schleswig-Holstein unterwegs also nicht in Bayern.
Bei Menschen mit einer abgeschlossenen Ausbildung erwartet man eine gewisse Ernsthaftigkeit/Vorbereitung.
Ich saß einige Zeit im PMO = Project Management Office, dort hatten wir für diverse Positionen Bewerber, die wenigen die im Nachhinein verhandeln wollten waren sofort raus.
Und das auch aus gutem Grund:
Man schaut sich zig Leute an und verlässt sich auf die Angaben. Kinder und „Spaßbieter“ will man im Unternehmen nicht haben.
Ich finde 35k für einen frisch ausgebildeten als ein Witz. In den Firmen wo ich auf der AG-Bewerbungsseite saß, wärst du nicht einmal eingeladen worden.
Außer es wird Tarif gezahlt.
Dazu muss ich sagen ich war nur in NRW/Sachsen/Niedersachsen/Hamburg/Bremen und Schleswig-Holstein unterwegs also nicht in Bayern.
mrhanky01 schrieb:Ich finde 35k für einen frisch ausgebildeten als ein Witz. In den Firmen wo ich auf der AG-Bewerbungsseite saß, wärst du nicht einmal eingeladen worden.
Außer es wird Tarif gezahlt.
Dazu muss ich sagen ich war nur in NRW/Sachsen/Niedersachsen/Hamburg/Bremen und Schleswig-Holstein unterwegs also nicht in Bayern.
Zu wenig oder wie? Das ist wohl der böse und schlimme Fachkräftemangel, wenn 35k Brutto für einen Fachinformatiker zu viel verlangt ist. Zumal Hamburg auch extrem teuer ist. Da bekommt man doch nichtmal nen Mietvertrag, wenn man 1000€ Miete für 45m² bezahlt und 1900€ netto verdient. Arbeiten lohnt sich einfach nicht mehr. Viel zu niedriges Gehalt und viel zu hohe Steuern und Mieten.
Selbst im öffentlichen Dienst bekommt man mit TVöD E8 36k zum Einstieg als Fachinformatiker (Link).
Zuletzt bearbeitet:
Der ÖD bezahlt aber insbesondere Nicht-Akademiker extrem gut.
Keine Ahnung warum du ständig behauptest, arbeiten würde sich nicht lohnen. Das ist grundlegend Unsinn - für die meisten Menschen, nämlich die, die etwas Ordentliches gelernt haben, lohnt sich Arbeit auf jeden Fall. Vielleicht nicht immer luxuriös ab dem ersten Tag, allerdings ist man ja auch nur einmal Berufseinsteiger.
Keine Ahnung warum du ständig behauptest, arbeiten würde sich nicht lohnen. Das ist grundlegend Unsinn - für die meisten Menschen, nämlich die, die etwas Ordentliches gelernt haben, lohnt sich Arbeit auf jeden Fall. Vielleicht nicht immer luxuriös ab dem ersten Tag, allerdings ist man ja auch nur einmal Berufseinsteiger.
Binalog schrieb:Versetzt man sich gedanklich mal in die Lage des Unternehmens (ich will damit nicht Partei ergreifen). Es bewirbt sich jemand um eine Stelle, sagt dieser zu und unterschreibt einen Vertrag, beides auf Grundlage eines "verhandelten" Gehalts und kommt direkt nach der Unterschrift mit einer Gehaltsforderung um die Ecke?!
Er sagte doch nur, er hat eine mündliche Zusage beim Vorstellungsgespräch bekommen und müsse nochmal zum Gehaltsgespräch hin. Nunja, demnach noch alles noch offen. Muss man ganz entspannt ran an die Sache und sehen wo man landet. Aber gut, dass sagt sich einfach wenn man ein paar Jahre unterwegs ist...
Im Idealfall steuert man eine automatische Entgelderhöhung nach der Probezeit oder einem Jahr Berufszugehörigkeit an. In Tarifmodellen ist das ohnehin meist vorgesehen. Also erstmal Abwarten was man da geboten bekommt. Vll. sind die 27k völlig unerheblich.
Sollte die Sache doch frei verhandelbar sein muss man doch nochmal Pokern weil man sich anfangs vertan hat ja dann ist es halt so. Da kann man auch zugeben sich nochmal intensiver informiert zu haben. Kann man doch auch nett verpacken. "Das Tätigkeitsfeld muss in erster Linie passen." Aber ist doch auch nicht schlimm. Die Personaler wissen doch auch was so jemand kostet, kann man denen auch genau so sagen. Und eine neue Suche, weitere Bewerbungsgespräche etc. kosten auch Geld und Zeit. Projekte hängen, Mehrarbeit bei anderen Kollegen bis der neue eingestellt ist etc.
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