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Ich denke, wir sind uns hier einig, dass 1366x768 suboptimal zum arbeiten ist - zu wenig Pixelfläche. Was die Pixeldichte angeht, gehen die Präferenzen aber offensichtlich auseinander.
@Azrael-Naraku Microsofts Surface sind z.B. im 3:2-Format. Deine alte Glotze war mit hoher Wahrscheinlichkeit 4:3.
Die Änderung zu FHD hat nur ökonomische Gründe, da die Produktion soweit umgestellt und modernisiert wurde, dass FHD nicht mehr komplexer also teurer ist.
Ich kann da dir nur zustimmen, 200ppi+ und ein klares Display sind eine Wohltat. Und ich kann selber vor allem bei der Unterhaltung nicht mehr ohne. Egal ob Smartwatch, Handy oder iPad, innerhalb weniger Jahre wurden wir in die Display Zukunft gebeamt.
Beim reinen Arbeiten an meinem alten MacBook kann ich aber noch gut mit 1280px auf 13“ leben. Spezialprogramme laufen ohne Bugs und nix wird interpoliert.
Und ich freue mich schon auf mein nächstes Notebook mit nem 17" UHD Screen
(Das ist zum arbeiten richtig praktisch und meine Augen machen die hohe Pixeldichte noch mit)
(Notfalls 15", aber mir sind 17" für unterwegs lieber (ja, das ist meine persönliche Meinung, andere fallen ja anscheinend tot um wenn bei denen etwas mit nem größeren Panel als 14" in der Tragetasche/dem Rucksack ist und das Notebook mehr als ca 1,5kg wiegt))
Ich find 720 und 1080imherrlich, alles andere ist für mich nur der Versuch mir noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Egal wohin du schaust, beim Mobilfunkanbieter, beim BreitbNdanbieter beim Darstellungsgerät, beim Abspielgerät bei der TV Quelle, selbst mein iPad 2 mit 1024*768 passt. Größerer Monitor größere Grafikkarte
Sorry da bin ich raus, solange es noch TV in Sd und hinterherhinkendes KabelTV gibt dass 8 Jahre nach Start anfängt die ÖR vermehrt in HD auszustrahlen wegen den Einspeisungsentgeltenn...
Der Grund, warum Leute sagen "das ist mir zu klein" liegt ja manchmal JUST DARAN, DASS es aufgrund niedriger Auflösung unscharf wird. Eine hohe Auflösung steht dem Bedürfnis, in vielen Fällen schöne große Schrift anzuzeigen, überhaupt nicht entgegen. In diesem Fall sind dann bei hohen Auflösungen halt die Ränder dieser großen Buchstaben zudem "knackscharf."
Vorweg: Ich habe bei optimaler Korrektur eine Sehscharfe von knapp über 50% und arbeite an zwei 24 Zoll Monitoren mit jeweils 1920x1200 ohne Zoom.
Ich kann dir sagen, dass die Schärfe der Schrift nicht das entscheidende Kriterium für die Lesbarkeit ist. Viel wichtigter sind Kontrast, Schriftschnitt und Schriftart. Während man ersteren meist über den Monitor und Einstellungen im OS anpassen kann, bist du bei den letzteren beiden oft aufgeschmissen. UI-Elemente lassen sich nur bei ModernUI-Apps (wenn wir von Windows ausgehen) vernünftig anpassen. Die allermeisten Anwedungungen, die ich beruflich nutzte, lassen aber keine Anpassung zu. Das Resultat bei hohen DPI-Zahlen sind dann scharfe Schriften, die aber so klein sind, dass ich sie nichtg mehr entziffern kann.
Das seh sogar ich Man sieht die kleine Treppchenbildung um den Startknopf und auch ganz speziell bei den As bzw allen querverlaufenden Schriften^^
Aber wenn es dich nicht stört, ist es ja eh egal. Hab hier ein 13" FHD und ein 15" mit 768p und muss sagen, dass man die leichte Unschärfe zwar sieht, aber oft find ich es dennoch angenehmer zum Draufschauen.. X.x^^ Liegt vermutlich aber auch an der physischen Größe
@new Account()
Ich hatte bei meinem ehem. Lenovo Z50-75 seinerzeit das 1366x768-Display rausgeworfen und ein FHD-IPS-Display eingebaut. Einen erhöhten Energieverbrauch durch die höhere Auflösung konnte ich nicht ausmachen.
Beim Aufpreis bin ich allerdings bei dir. Das 768er kam afair um die 60€ und für das FHD-IPS musste ich über 100€ auf den Tisch legen (Stand 2015), aber die waren es mir definitiv wert. Das neue Display war eine ordentliche Aufwertung.
Das mit dem Kontrast stimmt. Interessante hatte ich mal ein HP EliteBook Folio G1 Skylake FHD 12.5" hier, das einen sehr guten Kontrast und ein helles display hat bei 176ppi, und ich habe es wieder zurückgeschickt, weil es mir zu unscharf war. Der prima Kontrast hat die Unschärfe/sichtbaren Pixel an den Schrifträndern vielmehr *verstärkt*. Natürlich ist hoher Kontrast immer besser, aber gerade dann ist für scharfe Ränder eine hohe Auflösung umso sinnvoller und beeindruckender/angenehmer.
Im Anhang mal ein Screenshot von meinem 1440p 13.3" Screen. Eine Tabelle im Vollbild. Die Schriftgröße ist bei normalem Abstand die kleinste, mit der ich noch vernünftig arbeiten kann, d.h. ich kann hier ein "i" noch gut von einem "l" unterscheiden usw. -- Ich erkenne aber deutlich, dass noch mehr "drin wäre". Ich würde einen angenehmen Unterschied erkennen, wenn ich 1800p hätte auf 13.3" -- d.h. meine eingangs gemachten Forderungen waren eher noch großzügig, eigentlich müsste man wohl doch 1800p auf 13.3 und 4K auf 15.6 empfehlen, da korrigiere ich mich nach oben in den Anforderungen. Hätte ich 1800p, könnte ich die Schrift wohl nochmal um 1pt kleiner machen. Bereits jetzt (beim Screenshot 1440p @ 13.3) kann ich aus normaler Entfernung erkennen, dass bei den Schriften interpoliert wird. Da ist also noch Luft nach oben.
Hier mal noch ein Quoting von Wikipedia (Retina ist ca. 220ppi auf Apple Notebook,s also genauso wie 1440p auf 13.3):
"(...) CultOfMac stated that the resolution the human eye can discern at 12 inches is 900 PPI, concluding "Apple's Retina Displays are only about 33% of the way there."[31] On the topic of 20/20 vision, they said "most research suggests that normal vision is actually much better than 20/20. In fact, people with normal vision usually won't see their eyesight degrade to 20/20 until they are 60 or 70 years of age"[31] (confirmed by vision testing experts Precision Vision).[32] "
CultOfMac konstatierte, dass die Auflösung, die das menschliche Auge wahrnehmen kann bei einem Abstand von 30,5 cm 900 PPI ist (d.h. ultrahohe Auflösungen sind durchaus unterscheidbar, auch wenn der Alltags-Zusatznutzen natürlich immer mehr abnimmt, wenn man in den extrem-ppi-bereich gelangt). Was 20/20 Sehschärfe betrifft, so würde die Forschung darauf hindeuten, dass die meisten Leuten wesentlich besser sehen als 20/20. Erst wenn man ca. 60-70 ist, fällt die Sehschärfe auf 20/20 ab."
Ergänzung ()
Nachtrag: Der Anhang ist nicht aussagekräftig, da er glaube ich unscharf wird/komprimiert wird bei Upload. habe noch ein zip angehängt.
Die 3:2-Auflösung ist z.B. auch beim neuen Xiaomi Matebook Pro, ein wirklich interessantes Notebook, wenn der Screen nicht glossy wäre.
Ich arbeite zwar auch desöfteren mal mit größeren Wertetabellen, aber dein Beispiel bringt mein Hirn an seine Grenzen. Von der reinen Wahrnehmung her komm ich auf 25" 1440p gut damit klar, aber es ist irgendwie trotzdem too much information.
Edit: Es reichte sogar, dass mir die Augen relativ schnell wehtun.
@longterm
Ohne Klare Glasscheibe bringt dir die hohe Auflösung aber auch nichts, da durch das matt alles wieder unscharf wird. Bleibt einem nur eine hohe PPI Anzahl.
jejeje, also dass manche Apps und Anwendungen vom Format für die hohen Auflösungen gar nicht optimiert sind ist noch keinem gekommen? Neben dem Punkt dass nur noch mehr Werbung im Internet angezeigt wird...
so einiges ist 4:3 oder 5:4