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Folding@Home Computerbase Team Gründung! Wer ist dabei?
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Schinzie
Rear Admiral
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- Feb. 2008
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laut fahmon bringt sie momentan 3500 ppd´s, alleine soll sie laut internet (also ohne cpu client) ca 5000 bringen.
die cpu bringt alleine 6000 ppd´s. Angeblich liegt das daran,dass ATI die schnittstelle noch mit veralteter software bedient,da sie auf OpenCL warten, welches von F@H leider noch nciht unterstütz wird.
Die reine Rechenleistung müsste locker den 3fachen Wert erbringen, also 15, ppd´s.
bin grad am überlegen aus enegetischen gründen nur noch die cpu laufne zu lassen, dann verbraucht der rechner wieder unter 200watt, und hat nur minmal weniger ppd´s.
gruß
die cpu bringt alleine 6000 ppd´s. Angeblich liegt das daran,dass ATI die schnittstelle noch mit veralteter software bedient,da sie auf OpenCL warten, welches von F@H leider noch nciht unterstütz wird.
Die reine Rechenleistung müsste locker den 3fachen Wert erbringen, also 15, ppd´s.
bin grad am überlegen aus enegetischen gründen nur noch die cpu laufne zu lassen, dann verbraucht der rechner wieder unter 200watt, und hat nur minmal weniger ppd´s.
gruß
DannyA4
Commodore
- Registriert
- Dez. 2006
- Beiträge
- 4.294
Schinzie schrieb:l...
bin grad am überlegen aus enegetischen gründen nur noch die cpu laufne zu lassen, dann verbraucht der rechner wieder unter 200watt, und hat nur minmal weniger ppd´s.
gruß
genau das habe ich auch überlegt und werde es auch machen, lasse nur gerade den Job noch fertigrechnen und dann nehme ich die Karte wieder raus.
Denke, das die beiden sich einfach gegenseitig ausbremsen.
Schinzie
Rear Admiral
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- Feb. 2008
- Beiträge
- 5.955
klar bremsen die sich aus, die gpu braucht ja die cpu, deshalb ging bei mir die leistung des cpu clients auch um 2500 ppd`s runter.
der einhige vorteil der gpu ist,dass die so viele kleine jobs kriegt,die sie in 2std scho wieder fertig hat.
gruß
der einhige vorteil der gpu ist,dass die so viele kleine jobs kriegt,die sie in 2std scho wieder fertig hat.
gruß
@Hypocrisy, -=Azrael=-
soweit ich die log.txt verfolgt habe hat der Kollege Xeon seien Arbeit heute früh
abgeliefert. Müßte bei der nächsten Aktualisierung der PPD´s auftauchen.
Der Xeon brauch etwas über 33 Min. für 1%. Jetzt werde ich mal an der Spannungs-
schraube drehen. Denn im Augenblick heize ich den Hof (Fenster angekippt) trotz des
Prolimatech mit. Aber so bekomme ich -=Azrael=- magische Grenze ca. 67 Grad für
crunchen ohne Throtteln hin.
Mal schauen in ein paar Minuten wird aktualisiert
Edit: 58,297 Punkte
soweit ich die log.txt verfolgt habe hat der Kollege Xeon seien Arbeit heute früh
abgeliefert. Müßte bei der nächsten Aktualisierung der PPD´s auftauchen.
Der Xeon brauch etwas über 33 Min. für 1%. Jetzt werde ich mal an der Spannungs-
schraube drehen. Denn im Augenblick heize ich den Hof (Fenster angekippt) trotz des
Prolimatech mit. Aber so bekomme ich -=Azrael=- magische Grenze ca. 67 Grad für
crunchen ohne Throtteln hin.
Mal schauen in ein paar Minuten wird aktualisiert
Edit: 58,297 Punkte
Zuletzt bearbeitet:
Elternbrief
Ensign
- Registriert
- Jan. 2010
- Beiträge
- 134
Sagt mal was ist Folding@home? Was mach ich da? Was bringt mir das?
Hoffe ihr könnt mir helfen!
Lg
Hoffe ihr könnt mir helfen!
Lg
Hypocrisy
Admiral
- Registriert
- Nov. 2006
- Beiträge
- 8.946
Ich bin mal so frei und kopiere das Internet für dich. 
Unser Ziel: Die Proteinfaltung, die Proteinaggregation und die damit zusammenhängende Krankheiten zu verstehen.
Was sind Proteine und warum „falten“ sie sich? Proteine sind biologische Arbeitspferde – es sind „Nanomaschinen“. Bevor Proteine ihre biochemische Arbeit aufnehmen, bauen sie sich bemerkenswert selbst zusammen oder „falten“ sich. Obwohl der Prozess der Proteinfaltung entscheidend ist und die Grundlage der ganzen Biologie darstellt, ist er für uns noch immer ein Geheimnis.
Es ist daher wohl nicht überraschend, dass es schwere Auswirkungen hat, wenn sich Proteine nicht richtig falten (im englischen „misfold“). So entstehen viele bekannte Krankheiten, wie Alzheimer, BSE, CJD (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit), ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) oder Parkinson.
Was macht Folding@Home? Folding@Home ist ein Projekt für verteiltes Rechnen (Distributed Computing) - Menschen aus der ganzen Welt scharen sich zusammen und führen unsere Software aus. Auf diese Weise entsteht einer der größten Supercomputer der Welt. Unsere Algorithmen sind so entworfen, dass wir für jeden Computer, der an dem Projekt teilnimmt, eine angemessene Zunahme der Simulationsgeschwindigkeit erhalten. Die einzigartige Kombination unserer neuen Methoden und des verteilten Rechnens ermöglicht uns Probleme zu bearbeiten, welche zigtausendmal aufwändiger sind als zuvor gelöste Probleme.
Was haben wir bisher getan? Wir hatten bereits einige Erfolge. Mehr darüber lesen können Sie auf unserer Wissenschaftsseite, im Ergebnisbereich oder besuchen Sie unsere Presse- und Veröffentlichungs-Webseiten.
Sie möchten mehr lernen? Klicken Sie auf die Links am oberen Rand zum Download oder für weitere Informationen. Sie können noch mehr lernen durch Seminare (Stanford BMI; Xerox PARC; YouTube). Weiterhin besteht auch die Möglichkeit durch Spenden, via die Stanford University, zu helfen.
Quelle: der Stanfordseite entnommen
Gruß
Hypo.
Unser Ziel: Die Proteinfaltung, die Proteinaggregation und die damit zusammenhängende Krankheiten zu verstehen.
Was sind Proteine und warum „falten“ sie sich? Proteine sind biologische Arbeitspferde – es sind „Nanomaschinen“. Bevor Proteine ihre biochemische Arbeit aufnehmen, bauen sie sich bemerkenswert selbst zusammen oder „falten“ sich. Obwohl der Prozess der Proteinfaltung entscheidend ist und die Grundlage der ganzen Biologie darstellt, ist er für uns noch immer ein Geheimnis.
Es ist daher wohl nicht überraschend, dass es schwere Auswirkungen hat, wenn sich Proteine nicht richtig falten (im englischen „misfold“). So entstehen viele bekannte Krankheiten, wie Alzheimer, BSE, CJD (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit), ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) oder Parkinson.
Was macht Folding@Home? Folding@Home ist ein Projekt für verteiltes Rechnen (Distributed Computing) - Menschen aus der ganzen Welt scharen sich zusammen und führen unsere Software aus. Auf diese Weise entsteht einer der größten Supercomputer der Welt. Unsere Algorithmen sind so entworfen, dass wir für jeden Computer, der an dem Projekt teilnimmt, eine angemessene Zunahme der Simulationsgeschwindigkeit erhalten. Die einzigartige Kombination unserer neuen Methoden und des verteilten Rechnens ermöglicht uns Probleme zu bearbeiten, welche zigtausendmal aufwändiger sind als zuvor gelöste Probleme.
Was haben wir bisher getan? Wir hatten bereits einige Erfolge. Mehr darüber lesen können Sie auf unserer Wissenschaftsseite, im Ergebnisbereich oder besuchen Sie unsere Presse- und Veröffentlichungs-Webseiten.
Sie möchten mehr lernen? Klicken Sie auf die Links am oberen Rand zum Download oder für weitere Informationen. Sie können noch mehr lernen durch Seminare (Stanford BMI; Xerox PARC; YouTube). Weiterhin besteht auch die Möglichkeit durch Spenden, via die Stanford University, zu helfen.
Quelle: der Stanfordseite entnommen
Gruß
Hypo.
Elternbrief
Ensign
- Registriert
- Jan. 2010
- Beiträge
- 134
aha, ok und das muss ich dann immer laufen haben oder wie? Bekomm ich da was davür ne oder?^^
Muss ich da auch was machen oder tut das Programm das selbst?
Lg
Muss ich da auch was machen oder tut das Programm das selbst?
Lg
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