News For Honor: Ubisoft arbeitet an dedizierten Servern

luda

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#2
Deren Mühen in aller Ehren, aber das sind verschwendete Ressourcen.
 

Blutschlumpf

Fleet Admiral
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#4
Dann kannste das Spiel in die Kiste legen in der auch die Fifa-Packungen liegne, die älter als 2 Jahre sind. ;)

Aber ich finde die Begründung geil, dass man da Vorteile in P2P gesehen hatte.
Kling für mich eher nach "dann sparen wir uns noch die letzte Kohle für die Gameserver".

Schade, dass kaum noch jemand normale dedicated-Server für seine Spiele bereitstellt, die man selber betreiben kann.
 

AbstaubBaer

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#5
@Wattwanderer

Da bietet P2P keinen Vorteil, weil das Matchmaking immer noch an Masterservern hängt.
 

Engelsen

Lt. Commander
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#6
Nach zwölf größeren Updates, die technische Fehler ausgebügelt, das Balancing verbessert und nach massiver Unzufriedenheit bei Spielern das Einkommen der Ingame-Währung erhöht haben, sollen in den kommenden Monaten größere Änderungen folgen. Darunter ist ein Ranked-Modus für Duelle, Änderungen am Kampfsystem, die Angriffe weniger riskant machen werden, eine Trainingsarena, bessere Tutorials und die dedizierten Server. Verbesserungen von Technik und Balance soll es zudem häufiger geben. Ebenfalls geplant sind vier weitere Helden und Karten, neue Ausrüstung sowie Emotes.
Liest sich, als wäre das Spiel nach dem Launch komplett neu entwickelt worden! :king::evillol::D
 

ghostwriter2

Lt. Commander
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#7
Was lese ich da? Wenn der Host das Spiel verlässt ist schluss? Also, soweit ich weiß gab es schon Anfang der Nullrunde (2000er) Spiele, die p2p liefen und wenn der Host ausstieg wurde ein anderer automatisch zum host, ohne Spielabbruch.
 

Shrimpy

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#8
Naja, matchmacking ist nun wirklich nicht Ressourcen fressenden...
Es gibt auch deswegen keine dedicated server Software für die Spiele, nach dem die Server dicht sind, damit du dich nicht zu lange mit der bereits gekauften Software aufhältst und immer schön die neuen Games kaufst.:rolleyes:
 

Jakxx

Lieutenant
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#10
Kommt ein 'bisschen' spät.

Schade eigentlich. Das Spiel war nicht schlecht aber jetzt ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen (und wahrscheinlich auch schon lange ertrunken...)
 

eax1990

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#11
Also damals hieß es in einem offiziellen Entwicklerposting im Forum, dass das P2P System wegen der AI im 4v4 Dominion umgesetzt worden ist, jeder Client soll ja angeblich seine eigene kleine "Simulation" laufen gehabt lassen sollen und das sei technisch nicht anders umsetzbar gewesen, da der Traffic der AI nicht über Server hätte laufen können.

Was ich aber damals auch schon angeprangert habe ist, warum die Simulation nicht so weiter läuft, allerdings ein Server eingebunden wird der wie ein Client agiert (also auch die Simulation laufen lässt) allerdings dann die Verbindungen zwischen den Spielern sauber herstellt - das wäre eigentlich möglich gewesen, wurde aber weder abgelehnt noch angenommen.

Stellt sich nun die Frage wie die es jetzt umsetzen möchten, also ich bin ja nur wegen dem Simulations-Model ausm Spiel abgezischt weil spielen einfach unmöglich war und Cheater schlicht zuviel negativen Einfluss aufs Spielerlebnis nahmen.

Wg dem Spiel und BF1 hab ich sogar meinen vorherigen i5 4690K upgraden wollen :rolleyes: und jetzt lungert der Kram einfach rum.
Also wenn die das hinkriegen endlich mal mit ihrem Ubisofting im Netcode und generell Online Connectivity aufzuhören und mal was lauffähiges auf die Beine stellen, dann bin ich an Board und spiele es wieder.
 
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Rear Admiral
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#13
Was lese ich da? Wenn der Host das Spiel verlässt ist schluss? Also, soweit ich weiß gab es schon Anfang der Nullrunde (2000er) Spiele, die p2p liefen und wenn der Host ausstieg wurde ein anderer automatisch zum host, ohne Spielabbruch.
vllt. lässt sich das nicht immer so leicht umsetzen. Als ich Warframe gespielt hab (auch P2P) gab's in solchen Fällen auch eine automatische Host Migration, die aber häufig mal Bugs mit sich zog oder einfach gescheitert ist und dann war trotzdem Ende Gelände.

Naja, gut dass Ubisoft sich mal der Probleme annimmt. Den schlechten Ruf wird For Honor damit aber nicht mehr los. Eigentlich schade, auf technischer Seite ist das Spiel top. Ich hab's als Mitgift zum Mainboard bekommen, vllt. schmeiß ich es mal wieder an, wenn ich endlich wieder eine Grafikkarte habe.
 

zero389

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#14
Ubi macht das immer so. Muss wohl günstiger sein wenn man erst raushaut und schaut obs langt und wenn nicht versucht man dran zu arbeiten aber nur um das image von ubi aufrecht zu erhalten. Also wenn die nachricht kommt es wird daran gearbeitet und es sind schon paar monate vergangen dann ist das game tot.
 

motzerator

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#19
@Wattwanderer

Da bietet P2P keinen Vorteil, weil das Matchmaking immer noch an Masterservern hängt.
Ein Masterserver für's Matchmaking braucht aber sicher viel weniger Resourcen als dedicated Server für ein ganzes Spiel.

Abgesehen davon funktionieren Peer to Peer Netzwerke auch ohne zentralen Server, warum sollte das bei Spielen technisch nicht möglich sein?
 

Hauwexis

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#20
Erst jetzt bemerken das Peer2Peer nichts ist? Peer2Peer ist schon immer Müll gewesen. Das gehört in kein Spiel. Über dedicated Server läufts immer am besten. Manchmal glaube ich das die Entwickler an den Spielern vorbei leben. Seit zig Jahren weiss jeder das P2P einfach nur scheisse ist. Das ist doch kein Geheimnis.
 
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