Nach der derzeitigen Lage spart man nicht durch Apps, sondern durch die richtige Einkaufszeit.
Digitale Preisschilder dienen nicht nur der Anzeige des Preises, sondern bei Bedarf der minutengenauen Anpassung der Preises, mehrmals am Tag!
Und es gibt bereits Testphasen, wo man Nutzer von solchen Apps verfolgt und ihnen "individuelle" Preise bietet. Das wird in den nächsten Jahren noch sehr interessant werden, da alle Nutzer dieser Apps buchstäblich dafür sorgen, dass man die Kunden noch besser "bedienen" kann.
Jedenfalls werden die derzeit günstigsten Preise in den letzten 30-60 Minuten zum Ladenschluss aufgerufen.
Bei Backwaren kann man teilweise über 50% sparen.
Fisch und Fleisch, besonders wenn das MHD am selben oder nächsten Tag ist, kann sogar bis zu 80% günstiger sein.
Und ebenfalls besser als die Nutzung dieser Apps ist die Kenntnis, welche Billig-Marken buchstäblich dasselbe oder sogar bessere Produkt sind.
Bei Waschmittel wurde sogar nachgewiesen, dass die teuren Marken auch sichtbar sehr viel schlechter reinigen und sogar Rückstände hinterlassen und die Maschine weniger schonen.
Wer sich nicht psychologisch manipulieren lässt, spart pauschal über 30% ohne Rabatt-Aktionen. Und mit Rabatt entsprechend mehr... was im Monat gut 100-200 € pro Person sind.
Die meisten Menschen achten aber nicht auf die Qualität der Produkte, sondern einzig und alleine auf das Marketing. "Bekannt und teuer = gut"... das klingt total dumm, ist aber tatsächlich erfolgreich.