HanneloreHorst
Rear Admiral
- Registriert
- März 2014
- Beiträge
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@FrankenDoM
Nach dem Motto "Du siehst immer alles schlecht, es muss falsch sein".
Anstelle von "Du siehst häufig das eher negativ aber wenn wir auf den Inhalt gucken, dann spricht Punkt A gegen deine Theorie und Punkt B dafür und ich bin eher für Punkt A".
Sprich, so eine Aussage bringt einem ja selbst keine Klarheit und auch dem Anderen nicht, sie dient der Zerstreuung und Abwertung.
Sprich: "Weil du immer negativ bist, muss ich das gar nicht prüfen, sondern meine Meinung ist automatisch für mich epistemisch richtiger ohne sie zu prüfen"
Daher wunder ich mich maximal, warum wir uns auf solche Floskeln einigen, die aber unseren Diskurs kaputt machen, weil dann nur gilt, wer ist auf Seite A und wer ist auf B und wer ist laut genug und wer nicht.
Dann ist eher die wie wir zu Jemanden stehen, als der Inhalt relevant plötzlich.
Ich hatte hier jetzt auch einen Text, der zu allen Punkten im Detail eingeht, Gegenüberstellung deiner Sicht zu meiner Silas Aussage und Juve Aussage, mit dem verlinkten Video.
Hatte aber das Gefühl, das zieht die Diskussion unnötig in die Länge, weil auch nach dem sichten beide Sache wir sehr weit auseinander liegen, also würde ich sagen, stimmen wir einander zu, das wir da nicht einander zustimmen.
Weil der Kernpunkt ist glaube ich, können wir den Erfolg reproduzieren und, haben wir genug variablen im Spiel, die auch andere Wege ermöglichen.
So wie ich deinen Ausgangspost gelesen habe und das bestätigst du ja mit dem Folgepost, scheint nicht die "Reproduzierbarkeit" und "Variabilität" über unsere sportliche Zukunft zu entscheiden als viel mehr, das jetzt Druck von Außen kommt, Verletzungspech, Transferfenster schlecht genutzt und dann irgendwann eventuell Häme und Spott.
Natürlich spielt das Mentale im Sport eine Rolle aber z.B. für mich, da sind eben die spielerischen Antwortmöglichkeiten und wiederkehrende Muster entscheidender.
Wenn jetzt also Häme und Spott kommen, wenn jetzt Verletzungspech kommt oder Fehler bestraft werden, dann lag das halt nicht an Schlottis Aussagen und ja, du hast recht, ohne Aussagen hätte es auch nicht daran gelegen(also das sie nicht kamen).
Das Mainz Spiel mal als Beispiel sagt für mich über die Zukunft aus:
Flanken und Standards können die Antwort sein. Dadurch, das wior aber zu Saisonbeginn eben diese Spiele mit 25:0 Flanken ohne Tor hatten, kann ich noch gar nicht absehen, ob es nur an der Verteidigung der Mainzer lag oder wir nachhaltig eine hohe Stärke hier erreicht haben.
Natürlich werden wir z.B. nicht unsere komplette IV ersetzen können, das verzerrt schon die Bewertung zukünftig der Abwehr.
Das gleiche gilt, für die Offensive, die natürlich mit einem formstarken Guirassy anders auftritt als mit einem formschwachen.
Ich erwähne so oft Reproduzierbarkeit, weil vor allem in der Offensive mir häufig klare Muster fehlen.
Vielleicht sind wir auch einfach absolut unberechenbar.
Auch das wäre durchaus reproduzierbar und würde sich in den Zahlen wiederspiegeln wenn man sie im Detail analysiert.
Also dann wären Tore z.B. fast ausgeglichen auf Konter, Spielaufbau und Standards verteilt.
Und weil so viele Fragezeichen da sind ist es gerade so schwierig entweder Selbstbewusst oder demütig an die Spiele zu gehen, auch als Fans.
Weil meistens weiß man "das verlieren wir eh" oder "wir haben so gut diese Saison gespielt, ich bin super motiviert und vorfreudig.".
Die Spielzeit zurzeit ist eben auf dem Papier sehr erfolgreich aber in einem kämpft der Optimismus mit anderen Gefühlen und das liegt eben auch an dem, was auf dem Platz gezeigt wird.
Ich glaube, was man tun kann, einfach trotzdem vorfreudig und mit Optimismus an die Spiele gehen, jedoch, wenn die Spiele negative Resultate haben, für sich klar machen, das es nicht an der eigenen Vorfreunde und dem Optimismus lag und das Häme und Spott im Sport leider immer dazu kommen.
Also so würde ich zumindest als Fan ran gehen, der das Ganze optimistisch sieht.
Also ich mach ja auch Tippspiele mit Freunden und bei mir gewinnt Dortmund immer.
Ich tippe nicht gegen meinen Verein.
So gehe ich an jedes Spiel, ja, schwerer Gegner, ja, die können auch kicken aber ich gucke es ja nur, weil ich ja auch irgendwo an den Sieg glaube und manchmal denke ich auch nach Niederlagen "jetzt kommen sie wieder und hauen rauf" und ja, das tut scheiße weh, auch, wenn man es nicht wahrhaben will das man so auf andere reagiert, das die das beeinflussen können.
Aber das ist eben meine Art zu dem Verein zu stehen, dazwischen kann ich trotzdem sehr viel kritisieren.
Einige, weil z.B. so eine Aussage ja nicht zur inhaltlichen Aufklärung beiträgt, sondern alleine zu der Abwertung des Inhaltes beiträgt.FrankenDoM schrieb:FrankenDoM schrieb:Du wunderst Dich doch immer wieso Du hier so ankommst als würdest Du alles schlecht machen und alles negativ sehen? Noch Fragen?
Nach dem Motto "Du siehst immer alles schlecht, es muss falsch sein".
Anstelle von "Du siehst häufig das eher negativ aber wenn wir auf den Inhalt gucken, dann spricht Punkt A gegen deine Theorie und Punkt B dafür und ich bin eher für Punkt A".
Sprich, so eine Aussage bringt einem ja selbst keine Klarheit und auch dem Anderen nicht, sie dient der Zerstreuung und Abwertung.
Sprich: "Weil du immer negativ bist, muss ich das gar nicht prüfen, sondern meine Meinung ist automatisch für mich epistemisch richtiger ohne sie zu prüfen"
Daher wunder ich mich maximal, warum wir uns auf solche Floskeln einigen, die aber unseren Diskurs kaputt machen, weil dann nur gilt, wer ist auf Seite A und wer ist auf B und wer ist laut genug und wer nicht.
Dann ist eher die wie wir zu Jemanden stehen, als der Inhalt relevant plötzlich.
Ich hatte hier jetzt auch einen Text, der zu allen Punkten im Detail eingeht, Gegenüberstellung deiner Sicht zu meiner Silas Aussage und Juve Aussage, mit dem verlinkten Video.
Hatte aber das Gefühl, das zieht die Diskussion unnötig in die Länge, weil auch nach dem sichten beide Sache wir sehr weit auseinander liegen, also würde ich sagen, stimmen wir einander zu, das wir da nicht einander zustimmen.
Weil der Kernpunkt ist glaube ich, können wir den Erfolg reproduzieren und, haben wir genug variablen im Spiel, die auch andere Wege ermöglichen.
So wie ich deinen Ausgangspost gelesen habe und das bestätigst du ja mit dem Folgepost, scheint nicht die "Reproduzierbarkeit" und "Variabilität" über unsere sportliche Zukunft zu entscheiden als viel mehr, das jetzt Druck von Außen kommt, Verletzungspech, Transferfenster schlecht genutzt und dann irgendwann eventuell Häme und Spott.
Natürlich spielt das Mentale im Sport eine Rolle aber z.B. für mich, da sind eben die spielerischen Antwortmöglichkeiten und wiederkehrende Muster entscheidender.
Wenn jetzt also Häme und Spott kommen, wenn jetzt Verletzungspech kommt oder Fehler bestraft werden, dann lag das halt nicht an Schlottis Aussagen und ja, du hast recht, ohne Aussagen hätte es auch nicht daran gelegen(also das sie nicht kamen).
Das Mainz Spiel mal als Beispiel sagt für mich über die Zukunft aus:
Flanken und Standards können die Antwort sein. Dadurch, das wior aber zu Saisonbeginn eben diese Spiele mit 25:0 Flanken ohne Tor hatten, kann ich noch gar nicht absehen, ob es nur an der Verteidigung der Mainzer lag oder wir nachhaltig eine hohe Stärke hier erreicht haben.
Natürlich werden wir z.B. nicht unsere komplette IV ersetzen können, das verzerrt schon die Bewertung zukünftig der Abwehr.
Das gleiche gilt, für die Offensive, die natürlich mit einem formstarken Guirassy anders auftritt als mit einem formschwachen.
Ich erwähne so oft Reproduzierbarkeit, weil vor allem in der Offensive mir häufig klare Muster fehlen.
Vielleicht sind wir auch einfach absolut unberechenbar.
Auch das wäre durchaus reproduzierbar und würde sich in den Zahlen wiederspiegeln wenn man sie im Detail analysiert.
Also dann wären Tore z.B. fast ausgeglichen auf Konter, Spielaufbau und Standards verteilt.
Und weil so viele Fragezeichen da sind ist es gerade so schwierig entweder Selbstbewusst oder demütig an die Spiele zu gehen, auch als Fans.
Weil meistens weiß man "das verlieren wir eh" oder "wir haben so gut diese Saison gespielt, ich bin super motiviert und vorfreudig.".
Die Spielzeit zurzeit ist eben auf dem Papier sehr erfolgreich aber in einem kämpft der Optimismus mit anderen Gefühlen und das liegt eben auch an dem, was auf dem Platz gezeigt wird.
Ich glaube, was man tun kann, einfach trotzdem vorfreudig und mit Optimismus an die Spiele gehen, jedoch, wenn die Spiele negative Resultate haben, für sich klar machen, das es nicht an der eigenen Vorfreunde und dem Optimismus lag und das Häme und Spott im Sport leider immer dazu kommen.
Also so würde ich zumindest als Fan ran gehen, der das Ganze optimistisch sieht.
Also ich mach ja auch Tippspiele mit Freunden und bei mir gewinnt Dortmund immer.
Ich tippe nicht gegen meinen Verein.
So gehe ich an jedes Spiel, ja, schwerer Gegner, ja, die können auch kicken aber ich gucke es ja nur, weil ich ja auch irgendwo an den Sieg glaube und manchmal denke ich auch nach Niederlagen "jetzt kommen sie wieder und hauen rauf" und ja, das tut scheiße weh, auch, wenn man es nicht wahrhaben will das man so auf andere reagiert, das die das beeinflussen können.
Aber das ist eben meine Art zu dem Verein zu stehen, dazwischen kann ich trotzdem sehr viel kritisieren.
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