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Test Game Pass vs. Gaming-PC: Spaß kostet weniger als eine Xbox und Game Pass

Mir erschließt sich das Ziel des Artikels nicht „Ring frei für den Gaming-PC vs. die Xbox mit Game Pass.“ . Hier werden doch Äpfel mit Birnen verglichen!

  • Apfel: Xbox Serie X mit Zugriff auf neue AAA-Spiele die auch laufen
  • Birne: Budget-PC (teilweise aus Gebrauchtteilen) der neue AAA-Spiele nicht sehr gut spielen kann und auf „ältere“ Spieleangebote im Sale setzt.

Was würde denn eine gebrauchte Xbox Serie X kosten bei der „ältere“ Spiele bei Kleinanzeigen oder Ebay gekauft werden?

Mein Vorschlag:

Es wäre doch viele spannender zu lesen was zocken am PC wirklich kostet ohne den Konsolenvergleich. Natürlich kann man schwer in die Zukunft schauen daher 3 unterschiedliche Konfiguration von vor 3 Jahren für 700, 1000 und 1500€. Dann würde man folgendes betrachten:

  • Wie viel FPS waren in den top 3 aufwendigsten Games pro Jahr zu erwarten. Auch die Werte von Spielen die viel gespielt werden einfließen lassen wie WoW, Diablo, CS, Valorant, CoD etc.
  • Wie gut sind die Komponenten gealtert FPS Verlust pro Jahr
  • Gesamtkosten pro FPS in 3 Jahren, inkl. Strom und Gamepreise
  • Was war die Hardware nach 3 Jahren noch wert. Wertverlust pro FPS.
  • Wie gut lässt sich die Hardware aufrüsten um weitere 3 Jahre damit zocken zu können
  • Wie hoch ist der optische Einfluss unterschiedlicher Game Grafiksettings. Hier könnte man ein Voting der Community einbauen um ein Scoring zu erhalten wie groß die Unterschiede (neutral) sind
  • Wie weit muss man die Grafik runterschrauben um mit jeder Konfig 60 FPS zu erreichen. Dieses könnte man bewertungstechnisch an die vorherige Fragestellung knüpfen.

Aus so einem Artikel könnte man wirklich viele interessante Statistiken generieren die in ein Bewertungssystem einfließen um ein echtes neutrales Fazit bilden zu können bezüglich: „Was kostet Gaming am PC?
 
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40l0so schrieb:
Toller Artikel.
Ich hadere derzeit, ob ich wieder eine Konsole hole, einfach nur um mich Abends auf die Couch zu setzen und nicht weiterhin vor den PC (bin IT Admin, deshalb verbringe ich da täglich schon 8 Stunden vor).
Aber die Auswahl der Spiele über Steam ist dann doch vielseitiger, weil man eben nicht nur den Stanni Kram spielen kann.
+! Mods zu spielen kann so viel aus machen. Hab zum ersten mal den Convergence mod für Dark Souls 3 angeschmissen und WOW! Nochmal ein ganz neues Erlebnis.

Eventuell bau ich mir nochmal eine kompakte Full HD Stubenkiste, die dann hinter / neben den TV im Wohnzimmer kommt, Optionen um die Kiste von der Couch aus zu starten gäbe es ja genug.
Keine monatlichen Kosten um online spielen zu dürfen, keine FPS Limitierung, usw.
Ja Grafikkarten sind teuer. Aber man muss ja nicht das non plus ultra kaufen. Und eine Ps5 Pro kostet mit Zubehör auch gleich fast 900€...
Würde dir definitiv so einen kleinen selbstgebauten PC empfehlen. Sicher weitaus vielseitiger als jede Konsole. Kompaktes Gehäuse, eine kleinere Graka mit gutem Undervolt-OC-Profil, am besten Linux drauf und gut ist.

Was auch sehr ratsam ist bei sowas: Steam Deck. Das kann man auch prima als klassische Home Konsole nutzen mit einem Dock. Und wenn es die Leitung zulässt, kannst sogar vom "großen" PC im Heimnetzwerk einfach per Steam streamen und zocken. Funktioniert meist echt erstaunlich gut und kann bei schnellem Internet auch bildtechnisch gut mithalten.
 
40l0so schrieb:
Toller Artikel.
Ich hadere derzeit, ob ich wieder eine Konsole hole, einfach nur um mich Abends auf die Couch zu setzen und nicht weiterhin vor den PC (bin IT Admin, deshalb verbringe ich da täglich schon 8 Stunden vor).
Aber die Auswahl der Spiele über Steam ist dann doch vielseitiger, weil man eben nicht nur den Stanni Kram spielen kann.
+! Mods zu spielen kann so viel aus machen. Hab zum ersten mal den Convergence mod für Dark Souls 3 angeschmissen und WOW! Nochmal ein ganz neues Erlebnis.

Eventuell bau ich mir nochmal eine kompakte Full HD Stubenkiste, die dann hinter / neben den TV im Wohnzimmer kommt, Optionen um die Kiste von der Couch aus zu starten gäbe es ja genug.
Keine monatlichen Kosten um online spielen zu dürfen, keine FPS Limitierung, usw.
Ja Grafikkarten sind teuer. Aber man muss ja nicht das non plus ultra kaufen. Und eine Ps5 Pro kostet mit Zubehör auch gleich fast 900€...
Das Szenario beschreibt genau, warum ich mir damals einen Windows Handheld geholt hatte.
Kann bei Bedarf sehr simpel an Fernseher angeschlossen werden und ansonsten kann ich auch jederzeit auf der Couch, Bett oder im Garten zocken.
Für einen festen PC am Fernseher spricht eigentlich wenig. Wer dann mehr Leistung braucht, kann sich fix ein eGPU Dock bauen.
Bei Aliexpress gibts die eGPU Barebones (USB4/Occulink) inkl. Netzteil für ~200€.
Klar etwas teurer aber viel flexibler. Quasi das Switch Erlebnis nur mit Windows/Linux.
 
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Was mir persönlich bei der gesamten "Gamepass wird teurer" Diskussion allgemein in den Medien etwas zu kurz gekommen ist: man bekommt für den höheren Preis bereits beim Essential-Abo mehr als zuvor. Die Frage ist natürlich: braucht man das? Mit Cloudgaming benötigt man im Grunde keine extra Gaminghardware mehr - von einem Controller mal abgesehen - und kann einfach so auf jedem durchschnittlichem Gerät mit WLAN, Bluetooth und Browser selbst gekaufte Spiele und natürlich Spiele, die Bestandteil des Abos sind, spielen.

Was Microsoft hier macht, ist der logische Schritt, den es sich lohnt zu gehen, wenn man "Play Anywhere" weiter vorantreiben will.

Damit beschäftigen sich die wenigsten Artikel zu dem Thema im Detail. Statt dessen zieht man auf die hohen Preise ab und vermerkt, dass Gaming zum Luxusgut wird. Ich finde das etwas verkürzt dargestellt. Weil man keine anspruchsvolle Hardware mehr benötigt, ist der Einstieg ins Gaming preislich so niedrig wie noch nie.

Sieht man die Aussage "Spaß kostet weniger als eine Xbox und Game Pass" im Kontext dessen, dann ist sie eben leider falsch, weil sie suggeriert man benötige für den Gamepass immer eine Xbox. Das stimmt so aber nicht mehr.

Ich selbst nutze im übrigen auch sowohl PC als Konsolenhardware und mein Eindruck ist: wenn hier nicht explizit das Thema PC vs. Konsole aufgemacht worden wäre, dann wären in dem Thread ausschließlich gute, ergänzende Kommentare zu dem Artikel zu lesen gewesen.
 
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iSeeSharp schrieb:
Naja, aber das ist aber auch ne ziemliche Milchmädchenrechnung. Du drückst ja nicht auf nen Knopf und schläfst oder sitzt, sobald du Feierabend hast, im Auto.

Ich sage ja, es kommt auf die Lebensumstände an und die sind super individuell. Es fängt damit an, dass nicht jeder mit dem Auto auf arbeit ist. Wenn du von zu Hause arbeitest, bist du mit dem Ende der Arbeitszeit direkt im Feierabend. Auch wie schnell man einschläft, ist mega individuell. Bei manchen ist das eine Sache von 3 Minuten, bei manchen dauerts ne Stunde
iSeeSharp schrieb:
Vollzeitjob 8,5h, Arbeitsweg ~1h , Schlafen

Und jetzt nehmen wir eine 35 Stunden Woche und Arbeit im Homeoffice und schon hat man da einiges an Zeit aus der Rechnung. Das ist eben der Punkt mit einem individuellen Leben.

iSeeSharp schrieb:
Und da warst du noch nicht einkaufen, hast nix im Haushalt gemacht, warst nicht beim Sport

Auch das sind Themen die abhängig davon sind, wie sehr du deine Zeit planst und wie sehr du optimierst. Die meisten Einkäufe werden bei mir z.B. geliefert. Ja das klappt auch mit frischen Lebensmitteln in Städten ganz gut. Der Haushalt ist mit Wasch- und Spülmaschine, sowie Saug- Wischroboter inkl. Absaugstation und Wäschetrockner keine Tätigkeit, die Stunden am Tag abverlangt, zumindest ohne Kinder in einem normalen 2 Personenhaushalt in einer typischen Mietwohnung. Und da sind wir wieder beim individuellen. Nicht jeder lässt sich alles liefern, viele haben nicht mal die Möglichkeit. Manch einer hat eine Reinigungskraft, manche betreiben Mealprep und stehen deshalb nicht jeden tag eine stunde in der Küche. Es gibt unendlich viele variablen, die selbt bei gleicher Arbeitszeit sehr entscheidend dafür sind, wie viel freizeit jemand hat.

iSeeSharp schrieb:
hattest keine sozialen Interaktionen außerhalb von Arbeit/Gaming und es hat nix durch äußere Einflüsse mal länger gedauert

Große soziale Interaktion findet bei vielen oft eher am Wochenende statt, da ist Gaming mit anderen leuten wahrscheinlich mehr soziale Interaktion, als viele ohne haben.

iSeeSharp schrieb:
aber 4h/Tag - jedenfalls in der Woche - ist kein normales Pensum. Es sei denn, du wohnst bei den Eltern oder hast ne Freundin, die den Großteil vom Haushalt schmeißt.

Ich habe nie behauptet, dass es ein normales Pensum ist. Würde ich auch nicht machen, da mir dann andere Aspekte zu kurz kommen würde, ich habe lediglich gesagt, dass das je nach lebensumstände aber durchaus möglich ist. Ich habe nie behauptet, dass das Normalität ist oder für jeden möglich ist.
 
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Was waren jetzt eigentlich die Argumente pro Konsole und der lustige Schwenk Richtung pöse Purschen von der PCMC?
Das PC-Spiele dank der Stores günstiger und verfügbarer(gegenüber dem Gebrauchtmarkt) sind ist doch Fakt. Dank Registierungszwang etc. wird doch der Gebrauchtmarkt künstlich ausgetrocknet. Eigentlich hat doch auch nur noch Nintendo "Konsolen". Der Rest sind zugenagelte PCs. Gerade Nintendo hat doch bei den Preisen richtig zugegriffen. Monopolist, friss oder stirb.
Das Argument Lebenszyklus zieht auch nicht. Hält keine 7 Jahre? Ja warum, die Konsole wurde auch nicht schneller. Dafür gibt es Regler. Eine 1070TI läuft in den aller! meisten Titeln wunderbar. Frag mal um wie viele Prozent eine 5050 im Jahr 2025 schneller ist. Eine 9060XT mit 16GB wird nicht weniger Lange halten. Beim PC zieht mich vor allem keiner mit irgendwelchen Abos ab.
 
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Z!mTst3rN schrieb:
Wieso haben Konsolenspieler hier überhaupt Schreibrechte
Haha, hier darf jeder schreiben, sogar Leute die gar nicht spielen und weder Konsole noch Gaming-PC haben :)
Aber man darf sich halt nicht wundern, dass hier vor allem PC-Gamer lesen und schreiben.

Es wird auch nie 100% Objektivität geben, weil das gar nicht möglich ist bei so vielen sehr subjektiven Parametern.
Z.B Maus vs. Controller. Da gibt es keine objektive Wahrheit, nur subjektive Vorlieben. Es ist aber eines der wesentlichsten Entscheidungskriterien für oder gegen eine Plattform.

Deswegen
bigdaniel schrieb:
Aus so einem Artikel könnte man wirklich viele interessante Statistiken generieren die in ein Bewertungssystem einfließen um ein echtes neutrales Fazit bilden zu können bezüglich: „Was kostet Gaming am PC?

Das wäre durchaus interessant, aber auch immense Arbeit und ob sich die User hier auf ein Bewertungssystem einigen können? Schon bei der meist sehr harmlosen Sonntagsumfrage gibt es regelmäßig Beschwerden, dass Antwortoptionen fehlen, obwohl diese am Ergebnis gar nichts ändern würden und das Ergebnis an sich oft gar nicht so relevant ist.
 
bigdaniel schrieb:
Natürlich kann man schwer in die Zukunft schauen daher 3 unterschiedliche Konfiguration von vor 3 Jahren für 700, 1000 und 1500€. Dann würde man folgendes betrachten:

  • Wie viel FPS waren in den top 3 aufwendigsten Games pro Jahr zu erwarten. Auch die Werte von Spielen die viel gespielt werden einfließen lassen wie WoW, Diablo, CS, Valorant, CoD etc.
  • Wie gut sind die Komponenten gealtert FPS Verlust pro Jahr
  • Gesamtkosten pro FPS in 3 Jahren, inkl. Strom und Gamepreise
  • Was war die Hardware nach 3 Jahren noch wert. Wertverlust pro FPS.
  • Wie gut lässt sich die Hardware aufrüsten um weitere 3 Jahre damit zocken zu können
  • Wie hoch ist der optische Einfluss unterschiedlicher Game Grafiksettings. Hier könnte man ein Voting der Community einbauen um ein Scoring zu erhalten wie groß die Unterschiede (neutral) sind
  • Wie weit muss man die Grafik runterschrauben um mit jeder Konfig 60 FPS zu erreichen. Dieses könnte man bewertungstechnisch an die vorherige Fragestellung knüpfen.


Das ist eine nette Idee, stelle ich mir aber nahezu unmöglich vor, zumindest wenn man wirklich Aussagekraft generieren möchte. Denn mit den Preisbereichen deckst du nur einen Teil des Spektrums ab. 1500€ ist z.B. ein Preispunkt, den man auch alleine mit der GPU locker reißen kann.

Wie möchte man die Aufwändigsten Games festlegen? Beste grafik, höchste Systemanforderungen? Was ist mit den Spielen, die aufgrund technischer Probleme oder mangelnder Optimierung schlecht laufen?

Gesamtkosten sind kaum anzugeben, da jeder verschieden lange spielt, unterschiedliche Bezugsquelleen für Hardware und Spiele hat und es unglaublich viele stromtarife gibt.

Wertverluste kann man kaum beziffern, da es eine kurze Momentaufnahme ist, die sich schnell ändern kann. ich habe teilweise grafikkarten verkauft, wo ich nach ein paar jahren noch mehr Geld bekommen habe, als ich neu gezahlt habe.

Auch die Grafiksettings. Das ist bei aktuellen Spielen extrem komplex und hat viel tuningpotenzial, was über die Auswahl zwischen Mittel, hoch und Ultra hinausgeht.

Das wäre ein super aufwändiger Artikel, der am Ende dann trotzdem für niemanden eine echte Aussagekraft hat.
 
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Ich habe meiner Tochter zum RX 9060 XT (16GB) Release einen Rechner mit Ryzen 5700X gebaut, RAM, Kühler und SSD waren noch da, selbst wenn ich die neu gekauft hätte wären 800€ ausreichend gewesen... an Spielen mangelt es dank Steam Familie nicht, nur 3 mussten bisher(im Angebot) gekauft werden, alles läuft stressfrei in 2K und das wird es auch noch die nächsten Jahre... da Maus Tastatur Bedienung gewünscht war und wir den Rechner deutlich >1 Jahr verwenden werden, werden waren Konsole + Abos keine Alternative, es gab auch keinen alten Rechner der Streaming tauglich gewesen wäre...
 
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axi schrieb:
Ich habe in den letzten 2 Jahren noch diverse AM4 builds gemacht, immer unter 800€- die Leute sind happy und haben eine Menge Spaß.

Es gibt halt auch soooo viele Perlen der letzten 20 Jahre die aus heutiger Sicht auf einem Toaster laufen.
Die Perlen spielt aber fairerweise auch eine PS5 ab, die in der digitalen Version (PC haben auch kein Disc Laufwerk) meist 399€ kostet 😎
M@tze schrieb:
Wenn beim PC auf (seriöse) Keystores verwiesen wird, warum nicht darauf, dass man auch für die Xbox solche Sachen nutzen kann? Bei der Playstation ist diese Möglichkeit leider nicht gegeben, aber zumindest bei der Xbox kann man dies nutzen.
An der PS5 gibt es immerhin auch noch die Möglichkeit günstiges PSN Guthaben zu bekommen
Remosus schrieb:
Ich habe früher auch viel Geld in das PC Gaming Hobby gesteckt. Wasserkühlung verbaut, erst CPU, dann incl. Grafikkarte. Da war fast mehr der Weg das Ziel. Natürlich habe ich auch gerne gezockt und hatte mehr Zeit.
Kenne ich auch noch gut von mir, bis auf die Wasserkühlung ☺️
Remosus schrieb:
Heute mit Familie schaut es anders aus. Da nervt mich sogar, wenn ich mal in der Woche 2 Stunden Zeit zum zocken habe, wenn die XBox noch erst ein Update machen muss…

Ich will heute einfach das Teil einschalten und ne Runde daddeln. Egal ob alte oder aktuelle Spiele. Bei meiner besseren Hälfte ist es nicht anders. Wenn sie mal Zeit dazu hat, will sie auch nur etwas daddeln.
Bei mir zwar seit paar Jahren nicht mehr die Xbox sondern die PS5, aber ich stimme dir absolut zu.
Das ist der springende Punkt.

Eben mal meinen Gaming Laptop nach paar Wochen angeschaltet und erstmal war das Ding permanent mit Update beschäftigt, Steam, Discord, Windows, Windows Apps im Store, Nvidia App, Nvidia Treiber, usw.

Obwohl das Laptop ziemlich aktuell und flott ist (mit Ryzen 7 und RTX 4060), und ich eine Gigabit Leitung habe, war der Laptop erstmal knapp 30 Minuten beschäftigt.

Die Playstation 5 genauso wie die Xbox fahren die meisten Updates vollautomatisch über Nacht.

Genauso liebe ich die Playstation App.
Wenn ich mal unterwegs auf die Idee komme mal was neues spielen zu wollen, kann ich von unterwegs den Download starten und schauen wie weit er ist, und bis ich Zuhause bin ist das Spiel ready auf der Playstation.
 
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iSeeSharp schrieb:
Wenn man den Kauf einer gebrauchten Grafikkarte in die Berechnung einfließen lässt, sollte man dies auch beim Kauf einer Konsole als Option in Erwägung ziehen. Für 350€ bekommt man (stand heute, eBay, Sofort-Kaufen) ne Xbox Series X oder ne PS5.

Der Vergleich macht so, wie er durchgeführt wurde insgesamt nicht extrem viel Sinn, auch wenn das Ergebnis imo korrekt bleibt.

Man hätte einfach die Plattformkosten auf die Lebenszeit rechnen sollen, dabei kommt Gamepass PC mit 15€/Monat und Xbox mit 27€/Monat alleine schon auf eine Differenz von 12€ pro Monat /1008€ bei 7 Jahren Konsolenzyklus.

Generell berücksichtigen solche Vergleiche natürlich keinerlei Individualinteressen.
Gamepass bringt mir nichts, wenn ich gerne CS2 und Borderlands 4 spiele, dann müsste ich am PC 0€ fürs Online-Gaming ausgeben und auf der Xbox bräuchte ich Essential GP und könnte CS2 trotzdem nicht zocken.

Ehrlich gesagt hat man beim PC genau einen Nachteil: Höhere Anschaffungskosten.
Diese werden aber in fast allen Fällen durch geringere Folgekosten nicht nur ausgeglichen, sondern führen zu niedrigeren Gesamtkosten, selbst wenn man zwischendurch noch eine neuere Mittelklasse-GPU einbaut (vergleichbar mit einem Mid-Gen-Upgrade wie der PS5 Pro).

Gleichzeitig hat der PC massive Vorteile, die jeder kennt:
Mods, Programme (Arbeit & Hobby), vielfältige Steuerungsmöglichkeiten (von Tastatur bis Eyetracking ist alles möglich), etliche Bundleangebote (Humble, Fanatical uvm.).
 
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M@tze schrieb:
Aus den endlosen PC vs Konsole Diskussionen hier auf CB ist mir doch bewusst, dass viele PC Spieler ja gar nicht wissen, dass man auch für die Xbox in Keystores einkaufen kann. Da wird dann immer nur das Argument gebracht, dass Konsolenspiele so viel teurer wären, da man dort keine Möglichkeiten wie bei Steam & Co hätte, billig im Sale zuzuschlagen. Was einfach falsch ist...
Gerade hatte ich es geschrieben... 🤪
Botcruscher schrieb:
Das PC-Spiele dank der Stores günstiger und verfügbarer(gegenüber dem Gebrauchtmarkt) sind ist doch Fakt.
Wo ist das Fakt?! 🤷‍♂️

Wenn ich in einem Keystore mal nach ein paar Beispielen suche, sehe ich da keine Unterschiede?!

Screenshot 20.10.2025 um 14.50.02 PM.png
Screenshot 20.10.2025 um 14.51.23 PM.png
Screenshot 20.10.2025 um 14.51.56 PM.png
 
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Wäre der Vergleich nicht eigentlich Gaming PC für 800€ gegen Controller Preis ~40€ + Gamepass? Davon ab braucht man beim PC ja ebenso den Controller.
Weil um den Gamepass zu nutzen brauche ich keine Konsole. Da reicht Smartphone, SmartTV oder Streaming Stick.
 
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M@tze schrieb:
Berechtigte Frage, aber welcher Haushalt hat heute nicht irgendeinen TV daheim stehen?
Ok.
Kann ich doch aber die Gamingmöhre dran anschliessen - und kann mir dafür den Monitor in der Kalkulation sparen. ☝️
Geht ja um den Einstieg in die Gamingwelt...

Den Elefanten im Raum darf man hier nicht erwähnen, oder? Mit dem PC ist es sehr viel einfacher gewisse Demoversionen von Games probezuspielen, bevor man sie kauft...
😱
 
Ne 3050 (mit 6GB VRAM) sehe ich kritisch.
Bei euch steht in der Tabelle ab 154€, die 8GB Variante gibt es erst ab 184€.
Und es ist nicht nur der VRAM welcher der Unterschied ist, sondern auch die Anzahl der Kerne.
Es sind ~10% (256) Kerne und 300Mhz Unterschied, was laut eurem Test >20% FPS ausmacht.

Den Gamepass bekommt man aktuell noch immer günstig, wenn man nur den Jahrescode kauft.
Man kann biszu 3 Jahre am Stück aufladen.
Wenn man ihn von Core zu PC-Gamepass oder Ultimate umwandelt, dann wird allerdings nur ein Teil der Zeit gutgeschrieben. PC-Gamepass = 65%, Ultimate = 40%.
Ist aber immernoch günstiger als direkt diese zu kaufen.

mehmet_b_90 schrieb:
Das kann ich so nicht unterschreiben. Das kommt auf das Spiel bzw. dem Entwickler an. Es gibt einige, auch aktuellere MP-Games, die unter Linux sauber funktionieren: CS2, Hunt Showdown 1896, DotA 2, Valheim, Helldivers 2, Dead by Daylight, Sons of the Forest usw.
"Aktuell" ahja...
Helldivers 2 ist mit Release vor 1,5 Jahren, das neuste in deiner Aufzählung und noch immer problematisch unter Linux dank Kernel-Level Anticheat. Es läuft aber.
CS2 ist von Valve, wär ja blöd wenns nicht auf dem SteamOS laufen würde. Genauso wie Dota2, welches 12 Jahre alt ist!
Die anderen Spiele in deiner Aufzählung sind auch 8-10+ Jahre alt, also älter als der Spar-PC im Artikel...

Easy-Anticheat (EAC) von Epic läuft größtenteils unter Linux, aber andere aktuelle Kernel-level Anticheats meist weniger.
Vanguard, welches aktuell Riot-MP-Spiele nutzen, wie LoL oder Valorant, läuft nicht unter Linux.
Battiefield 6 ebenfalls nicht mit Javelin.
 
Z!mTst3rN schrieb:
Das ist ein guter Punkt. Wieso haben Konsolenspieler hier überhaupt Schreibrechte? 😀
Valider Punkt.
Scheint der Radaktion und den Mods aber herzlich egal zu sein...
Offenbar muss man über sowas berichten um sich über Wasser zu halten.
Ist ja aber wenigstens grob techniknah.
Gab schon schlimmere Auswüchse.
 
@Shoryuken94

Ich glaube, wenn man diesen Artikel gründlich durchdenkt und hier viele Stunden Arbeit investiert, lassen sich aus diesen interessante Schlüsse erzielen. Natürlich ist dieser Artikel kein Garant, dass alle 3 Jahre gleich verlaufen, bedingt durch unterschiedliche Technologiesprünge und Abhängigkeiten zu Konsolengenerationen und 3D Engine Releases. Vielleicht sind 3J auch zu kurz und 5J machen mehr Sinn.

Meine Preisbereiche waren nur ein Beispiel. Natürlich könnte man eine Art Referenz System mit dem maximum definieren z.B. RTX 4090 aus dem Jahr 2022 an der sich die anderen Konfigs messen um aufzuzeigen, wie groß die Unterschiede von Low, Mid, Highend und Enthusiast sind.

Bei den Games reichen meiner Meinung nach die 3-5 beliebtesten AAA Games pro Jahr. Es kann sogar dabei rauskommen, dass in z.B. 2022 die durchschnittliche FPS Anzahl bei 120 liegt für System A, in 2023 bei 140 FPS (weil weniger anspruchsvolle AAA Titel erschienen sind) und in 2024 bei 80 FPS. Hier gilt es jetzt einen guten Betrachtungszeitraum zu ermitteln, denn irgendwann werden die FPS anfangen zu fallen.

Die Spielzeit pro Woche kann über eine Umfrage aus der Community ermittelt werden. Auch die durchschnittliche Anzahl der Spielekäufe bzw. wie viel Geld pro Jahr in Games investiert werden, kann über Umfragen ermittelt werden. Zahlen für durchschnittliche Stromtarife wird es im Netz pro Jahr geben. Über eine Umfrage lässt sich ermitteln, wie oft der Computerbase User sein Stromtarif wechselt.

Der Wertverlust ist Tricky. Wenn man sich z.B. die Corona-Zeit oder den Cryptoboom ansieht. Daher glaube ich, dass eine Betrachtung ab Ende 2022 ganz gut passt.

Die Grafiksettings würde ich auf die inGame Presets limitieren und zwei Betrachtungen fokussieren. Einmal Max Details als klassischen Vergleich als auch ein Vergleich der auf ein FPS Cap/Details Ratio abzielt. (min. 60 FPS) . z.B. System A schafft 60 FPS bei Max-Preset und System B schafft 60 FPS bei Low-Preset. Die Gewichtung der von der Community gescorten Screenshots (z.B. 0-10 Punkte) fließen dann in die Bewertung ein.

klassisch Details High:

System A (1500€): 1500 / 70 FPS = 21,4 €/FPS
System B (1000€): 1000 / 55 FPS = 18 €/FPS

min. 60 FPS/Quality Scoring:
System A (1500€) - high Details: 1500 / ( 70 FPS * 1,0 Grafikscoring) = 21,4 €/Quality FPS
System B (1000€)- medium Details: 1000 / (65 FPS * 0,6 Grafikscoring) = 25,64 €/Quality FPS

Hier sieht man z.B. das klassisch System B mehr FPS fürs Geld liefert. Spielt aber die Grafikqualität eine Rolle bietet System A mehr fürs Geld.

Bestimmt ist meine Idee auch nicht zu Ende gedacht und ggf. ist ein mögliches Ergebnis, dass dieser Bericht nicht aussagekräftig ist und ein solcher Vergleich nicht möglich ist. Aber der Artikel wäre mal eine spannende Alternative mit anderen Ansätzen als man es sonst so hat.
 
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@theGucky Helldivers2 läuft bei mir auf dem SteamDeck seit erster Verwendung im letzten Sommer ohne das geringste Problem(und Cheater habe ich in 500+ Stunden erst einen getroffen), alles andere muss ich leider unterschreiben...
 
Steven2903 schrieb:
Die Perlen spielt aber fairerweise auch eine PS5 ab, die in der digitalen Version (PC haben auch kein Disc Laufwerk) meist 399€ kostet 😎

An der PS5 gibt es immerhin auch noch die Möglichkeit günstiges PSN Guthaben zu bekommen

Kenne ich auch noch gut von mir, bis auf die Wasserkühlung ☺️

Bei mir zwar seit paar Jahren nicht mehr die Xbox sondern die PS5, aber ich stimme dir absolut zu.
Das ist der springende Punkt.

Eben mal meinen Gaming Laptop nach paar Wochen angeschaltet und erstmal war das Ding permanent mit Update beschäftigt, Steam, Discord, Windows, Windows Apps im Store, Nvidia App, Nvidia Treiber, usw.

Obwohl das Laptop ziemlich aktuell und flott ist (mit Ryzen 7 und RTX 4060), und ich eine Gigabit Leitung habe, war der Laptop erstmal knapp 30 Minuten beschäftigt.

Die Playstation 5 genauso wie die Xbox fahren die meisten Updates vollautomatisch über Nacht.

Genauso liebe ich die Playstation App.
Wenn ich mal unterwegs auf die Idee komme mal was neues spielen zu wollen, kann ich von unterwegs den Download starten und schauen wie weit er ist, und bis ich Zuhause bin ist das Spiel ready auf der Playstation.
Wenn Du Deine Konsole nachts ebenso wie den PC vom Netz nimmst - updated sich da auch nix von selbst.

Du bist technisch nicht so wirklich versiert und kommst mit der Userexperience der Konsole besser zurecht. Ist doch vollkommen ok.

Als Diskussionsgrundlage ist das dann aber doch ein bisschen mau, oder?
 
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