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Test Game Pass vs. Gaming-PC: Spaß kostet weniger als eine Xbox und Game Pass

40l0so schrieb:
+! Mods zu spielen kann so viel aus machen

Cebo schrieb:
Einer der wichtigsten Punkte am PC ist für mich ebenfalls das Modding von Games.
THIS! Und danach kommt erstmal ganz lange gar nichts.

So gut wie jedes Spiel bei mir läuft mit Mods, SpecialK für HDR oder Flawless Widescreen für mehr FOV.
PSVR2 läuft mit Toolkit für Eye-Tracking und somit zumindest in einigen Spielen mit Foveated Rendering.
AutoHotkey für das Belegen von Makros auf extra Maustasten ohne die Treiber drauf haben zu müssen.
RetroArch für eine PC-als-Emu-Box optimierte Oberfläche.

Mal ganz zu schweigen davon, das ohne Mods alte Spiele kaum spielbar sind:
  • SpellForce 1 in 16:9
  • Earth 2150 mit mehr als 20fps
  • Heroes of Might and Magic 3 mit keine Ahnung wie vielen Mods, Addons, neuen APIs usw.
  • Just For Fun: Doom 1 oder Duke Nukem 3D in VR
  • Final Fantasy VII mit 60+ FPS
Ohne all das würde ich mir ein anderes Hobby suchen.
 
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Weils keiner aufgegriffen hat:

Boimler schrieb:
Mal eine Frage zu Steam-OS: Ich überlege, mit ein paar alten AM4-Komponenten einen kleinen Spiele-Rechner zusammenzubauen und dort Linux bzw. Steam-OS zu nutzen.

SteamOS gibt es nicht als eigenständiges OS, nur fürs Deck.

Boimler schrieb:
Funktionieren unter Steam-OS auch Launcher von Ubi oder Epic?

Ja (über Umwege)
 
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Gullveig schrieb:
Der Artikel ignoriert hier hartnäckig die Option : Nintendo Switch (2).

Aber da würde die Rechnung stark einseitig werden.
Nintendos eigene Marken und der Faktor Mobilität verzerren das Bild, würde ich sagen. Aber ich muss zugeben, dass ich in den Zelda-Teilen mehr Zeit versenkt habe, als in allen RPG auf dem PC zusammen, wenn ich nur mal die letzten fünf Jahre betrachte. Wenn die Qualität der Spiele stimmt, ist die Grafik eben auch egal.
Bright0001 schrieb:
Ich bin gespannt, ob und wie AMDs 300er APUs Einfluss auf den Budget-Bereich haben werden
Wenn RDNA 3.5 einigermaßen fluffig mit FSR 4 umgehen kann, sind alle bisherigen Budgetkarten nicht mehr so attraktiv. Aber erfahrungsgemäß sind die APUs gerade zu Beginn sehr teuer. Bei Phoenix hat AMD dann irgendwann nachgesteuert beim Preis, aber eine Kombi aus CPU und dGPU ist im Zweifel immer schneller.
 
hmm.. in der ersten Artikelzeile wird die These aufgestellt, dass Gaming immer teurer wird..

dann fällt mir aber auf, dass im Artikel vom 600 Euro GAming-Setup (aus dem entsprechendn "Ideale Gaming-PC"-artikel) gesprochen wird..

dieser Leseartikel ist von 2006...

diese 600 Euro die heute noch für einen "günstigen PC" als Maßstab herangezogen werden,
wären heute aber die Inflation bedacht eigentlich eher 800-900 Euro

es wird suggeriert, dass GAming teurer wird, weil der PC jetzt 700Euro+ kostet und nicht mehr in das 600Euro Fenster passt wie früher..

aber wie gesagt: fast 20 Jahre späte sind die 600Euro heute eigentlich 800-900 - und somit die 700 aufgerunfen Euro deutlich weniger als es damals die 600 waren
Ergänzung ()

und wer heute bei der größten Spieleauswahl ALLER ZEITEN, und den ständigen Sales dies überall gibt, nix zum Spielen findet...
tja..
 
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Uff. Ne, ich sehe das komplett anders. Die hier ausgewählten Grafikkarten schaffen viel zu wenig. Zocken kann man ab 550€ Nvidia-Karten, eher ab 750€. Kann man das nicht bezahlen, ist man mit ner Xbox Series X immer am günstigsten dabei. Mit günstigeren Keys zahlt ma für Gamepass und Spiele auch deutlich weniger, als hier in der Rechnung gezeigt.
 
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Falls man in das Thema PC neu einsteigt, bietet der Artikel sicherlich eine ausgewogene Basis.

Bzgl. der Komponentenwahl: kommt halt irgendwie auch auf die eigenen Ansprüche an. Ich Zocke überwiegend noch auf FHD, weil mein Monitor (obwohl er knapp 10 Jahre alt ist) einfach noch nicht ausgedient hat. Da reicht mir auch weniger. Und überwiegend tun es für mich auch ältere Spiele, da ich nun schon seit Jahren meinen Pile of Shame abarbeiten will ^^
 
Nova eXelon schrieb:
THIS! Und danach kommt erstmal ganz lange gar nichts.
Sehe ich auch so, ist aber auch ganz stark abhängig von der Art der Spiele.

Fallout 4 hab ich mit Mods auf Links gedreht und sogar selbst kleine Mods gebastelt und mit dem Creation Kit die gesamte Map verändert.

Manchmal bedarf es nur kleiner Anpassungen, KCD1 ohne Anpassungen der Savegames hätte ich z.B. niemals durchgespielt, eines der besten Games überhaupt. Skyrim ohne UI-Mod, puh schwierig.

Oder Subnautica, im zweiten Durchgang, wenn der Reiz des Unbekannten weg ist, per Mod die gesamte Ressourcengewinnung industrialisiert. Oder Rimworld, ohne Mods undenkbar.
Bei CP2077

Es gibt aber Spiele, da vermisse ich Modding nicht. Die Uncharted Reihe z.B. ist genau so richtig, wie sie ist. Auch die die aktuellen Tomb Raider (die hab ich auf PC gespielt) hab ich nicht angefasst.
Die Soulstitel spiele ich nicht, aber die scheinen mir auch genau richtig, so wie sie sind.

Kraeuterbutter schrieb:
und wer heute bei der größten Spieleauswahl ALLER ZEITEN, und den ständigen Sales dies überall gibt, nix zum Spielen findet...
... sollte sich eingestehen, dass seine Gamingzeit vorüber ist. Nicht schlimm aber schade, wenn man hinterher treten muss oder sich irgendwelche Gründe aus der Nase zieht, warum das heute alles doof ist und früher so viel besser war.
 
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calippo schrieb:
Zocken auf dem Sofa kann ich noch nachvollziehen, aber mit Treibern und Updates habe ich bei Windows auch kein Probleme, da war meine PS4 schlimmer.
Eine PS4 macht das doch voll automatisch?
Auch bei einer PS5 muss man da doch nicht eingreifen? 🤔

Ein Windows PC im Normalfall auch, aber nicht alles am PC ist ein Normalfall 😉
calippo schrieb:
Insbesondere weil bei Spieledownloads nicht meine volle Bandbreite (damals 250 Mbit/s) genutzt wurde. Gut, keine Ahnung, ob das bei Playstation / PS5 mittlerweile schneller geht.
Steam ist auch nicht immer von Geschwindigkeit gesegnet, trotz Gigabit Leitung 😔
calippo schrieb:
Aber wie ich schon schrieb, letztendlich hängt es wohl mit den bevorzugten Genres zusammen.
Natürlich, hängt von einigen Faktoren ab die sehr individuell sind
calippo schrieb:
Hogwarts Legacy, Spiderman. Last of Us, Ghost of Yōtei etc. (bei mir früher die Uncharted Reihe, leider nichts vergleichbares mehr für mich dabei) und Rennspiele, das sind Titel, die man gemütlich auf der Couch zocken kann und da fehlen einem in der Regel auch keine Mods und Maus+Tastatur.
Stimme ich zu, die meisten Spiele kommen schön aufm Sofa, am großen 75" Mini QLED mit Soundbar gut rüber.
Aktuell beispielsweise Battlefield 6, ein Träumchen 🥰

Gaming Laptop hab ich wie gesagt auch, aber der ist eher nur noch für Guild Wars 2 oder mal ganz selten bisschen Anno wo M+T besser ist
 
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Ihr müsst nicht immer denken damals wär alles irgendwie superbillig gewesen oder so, das täuscht - ich hab 1998 meinen "Gaming PC" mit ner Riva TNT 2 Ultra mit satten 32 MB (!) Vram upgegradet und auch die hat schon 350 DM + Versand gekostet. Aber damit nicht genug ...

Die Karte war gut für ca 6 Monate und danach war sie schon Elektroschrott - wenn du dir heute ne aktuelle 16GB Vram Karte kaufst kommste damit paar Jahre aus, aber damals konnteste dir gefühlt 3x im Jahr ne neue Karte kaufen weil deine Kauferei einfach nicht mit dem damaligen raketenmässigen Tempo des Fortschritts hinterher kam. Selbiges galt auch für viele andere PC Komponenten - und nun überleg mal was billiger ist/war - heute ne Karte für Jahre kaufen oder damals alle paar Monate ne neue kaufen müssen ...

Ne ne, das war damals nicht alles so günstig wie es auf den ersten Blick vielleicht aussieht. ;)
 
fineline schrieb:
Ein Kumpel von mir zockt auf der PlayStation 5. Für alles andere nutzt er ein Notebook. Würde man beides zusammenrechen, könnte er sich von dem Geld auch ein super PC kaufen.
Hätte aber vermutlich weniger Spaß wenn man schon 8 Stunden (40h die Woche) auf Arbeit vor einem PC sitzt 😉

Auch ich bin bewusst vor ein paar Jahren von PC only zur PS5 und das aus eben auch solchen Gründen.

Der Faktor Preis ist bei den wenigsten der Grund für Konsolen Gaming, da gibt es andere Gründe
 
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Guter und auch ein wichtiger Artikel wie ich finde.
Gerade wenn man Kinder hat geht das ganze schonmal ins Geld. Ich finde die Kids werden total überladen an jeder Ecke. Erst recht Online. Deshalb alles mal auf ein guten überschaubaren Nenner gebracht.
Mit dem Kind ein gutes Bundle geholt. 4500 F, 16GB Ram auf einem guten Mittelklasse Board und einer 5700XT die ich noch über hatte. Auch ein 650 Watt Netzteil noch über gehabt. Schönes Gehäuse noch für 40 Euro und der Kurze war total Glücklich und ich auch. :)
 
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Nix für ungut, aber ich kann auch die Auflösung und Details runterstellen, dann läuft alles.
 
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Boimler schrieb:
Aber ich muss zugeben, dass ich in den Zelda-Teilen mehr Zeit versenkt habe, als in allen RPG auf dem PC zusammen
Das schließt sich nicht aus; BotW in 4K und stabiler Framerate mit dem Emulator kann ich da nur empfehlen. :P

Boimler schrieb:
Bei Phoenix hat AMD dann irgendwann nachgesteuert beim Preis, aber eine Kombi aus CPU und dGPU ist im Zweifel immer schneller.
Naja, zumindest wenn man das System rein aufs Gaming ausrichtet, heißt CPU so günstig wie geht, und größte GPU für den Rest. Das konkurriert dann bspw. mit dem 395, der bei einem angenommenen Preis von 400-500€ ein deutlich runderes Gesamtpaket liefert, und einen auch effektiv vom leidigen VRAM-Mangel befreit.
 
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Man muss erst mal überhaupt ein neues, hardwarehungriges Spiel spielen wollen. Mir würde die Spieleleistung des Steam-Decks völlig ausreichen.
 
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Robert. schrieb:
Nix für ungut, aber ich kann auch die Auflösung und Details runterstellen, dann läuft alles.
Herrlich gut zusammengefasst! 😂👍🏻
Ergänzung ()

Haggis schrieb:
Mir würde die Spieleleistung des Steam-Decks völlig ausreichen.
Ja, mittlerweile ist man auf einem Niveau, wo marginale Qualitätssteigerung überproportionale Leistungssteigerung bedeutet.

In diesem Video sieht man genau, was ich meine.
 
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Schon fast Ironie des Schicksals. Vor fast einem Jahr habe ich mir jetzt nen Gaming PC gebaut - obwohl ich ne Series X inkl. Game Pass noch immer habe (obwohl ich die Xbox verkaufen wollte). Vor allem auch wg. Cities Skylines II.
Jetzt zocke ich mit dem Gaming PC am TV mit Gamepad - alles tutti.

BF6 und CoD, hm... da muss ich drauf verzichten weil ich unter Linux zocke, aber OK. Ansonsten kam ich immer recht günstig an die Steam Spiele. Kaufe fast ausschließlich bei Instant-Gaming.
 
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Steven2903 schrieb:
Hätte aber vermutlich weniger Spaß wenn man schon 8 Stunden (40h die Woche) auf Arbeit vor einem PC sitzt 😉

Auch ich bin bewusst vor ein paar Jahren von PC only zur PS5 und das aus eben auch solchen Gründen.

Der Faktor Preis ist bei den wenigsten der Grund für Konsolen Gaming, da gibt es andere Gründe
Das kann ich gut verstehen. Viel Spaß weiterhin mit deiner Konsole 😉
 
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@AbstaubBaer
Battlefield V, Battlefield 1 oder Call of Dutys ab 2020 sind alt, aber gut. Sie bieten ebenfalls stundenlangen Spaß ohne Serverprobleme und mit optimiertem Balancing. Genug Spieler haben sie noch.

Gerade bei den Battlefield Spielen fehlt eigentlich die Anmerkung, das Steam nicht die realen Spielerzahlen wiedergibt. Da die BF Spiele jahrelang nur auf Origin/EA App vertrieben wurden und die meisten Spieler dementsprechend nicht auf Steam auftauchen. Die wenigsten haben sich die Spiele nochmal auf Steam gekauft.
Bei den aktuellen Teilen sieht es natürlich anders aus, wobei ich bis heute nicht verstehe wozu ich ein EA Spiel auf Steam kaufen soll, wenn es dort nicht günstiger ist.

Aber zum Thema zurück, cooler Artikel und auch gut ausgearbeitet, wobei man gerade bei der Peripherie nochmal tiefer gehen kann, da neue Marken für Mäuse, Tastaturen und Headsets gefühlt jeden Tag aus dem Boden sprießen und man dafür ja auch einfach sein Smartphone Headset (USB-C oder Wireless) benutzen könnte. Da müsste man dann vielleicht nur ein Bluetooth Dongle dazu kaufen oder man schließt es direkt an mit USB-C.
 
Beelzebot schrieb:
SteamOS gibt es nicht als eigenständiges OS, nur fürs Deck.
Man kann es über das Recovery-Image auch auf nen normalen PC hauen. Sollte man nur ggf. nicht. Da ist glaube ich Bazzite aktuell die allg. empfohlene Alternative.
Beelzebot schrieb:
Oder direkt als Steam-Fremdes Spiel hinzufügen oder man nutzt Protontricks. Damit kannste sogar Exe- und Msi-Files per Doppelklick öffnen.
 
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fineline schrieb:
Das kann ich gut verstehen. Viel Spaß weiterhin mit deiner Konsole 😉
Das wünsche ich dir auch 🥰

Es soll jeder dort spielen wo er für sich am glücklichsten ist.
Und das kann sich ja auch auch durchaus mal ändern.

Vielleicht finde ich in ein paar Jahren auch wieder PC ganz toll ☺️

Im Moment genieße ich es einfach auf dem großen TV, schön gechillt auf dem Sofa.

Und ganz wichtig: Wir sind alles Gamer, egal auf welcher Plattform man gerne spielt.

In diesem Sinne "Happy Gaming" 🥰
 
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