@woldofoldo
Keiner wirft einem Neuling die Timeline ins Gesicht. Es kommen da immer die "etablierten" Distros als Empfehlung: Ubuntu, Fedora und Mint.
Die sind ein super Unterbau für das, was den Neuling tatsächlich interessiert: Das Desktop Environment. Gnome, KDE, XFCE, etc. sind für den wichtiger als das Wissen, ob unter der Haube der Paketmanager apt, dnf oder sonst wie heißt.
Keiner wirft einem Neuling die Timeline ins Gesicht. Es kommen da immer die "etablierten" Distros als Empfehlung: Ubuntu, Fedora und Mint.
Die sind ein super Unterbau für das, was den Neuling tatsächlich interessiert: Das Desktop Environment. Gnome, KDE, XFCE, etc. sind für den wichtiger als das Wissen, ob unter der Haube der Paketmanager apt, dnf oder sonst wie heißt.
Genauso verhält es sich bei Linux. Installiere das, was du brauchst/willst.Mondgesang schrieb:Will ich darauf spielen, packe ich mir halt all die Treiber da drauf. Will ich damit Office machen, ziehe ich mir alle nötigen Komponenten dadrauf. Will ich damit Bild- und Filmbearbeitung machen, dann hole ich mir halt alle nötigen Komponenten dafür.
Stell dir vor, es gäbe nur ein Linux, nur ein Einheits-OS, das alle Gemüter, Vorlieben und Vorurteilen gerecht werden soll. Ein unmögliches Unterfangen!Mondgesang schrieb:Stell sich einer vor es gäbe Windows, Schmindows, Blindows, SteamdowsOS, AnimendowsOS, NetflindowsOS, etc. Ein Chaos!