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Problemstellung:
Wer dank Steam Deck und Steam Machine mal Linux als Gaming-System ausprobieren möchte, steht vor einem Problem - Womit soll man anfangen?
Es gibt unzählige Linux-Distributionen. Die meisten bieten dann auch unzählige Konfigurationsmöglichkeiten. Allein schon wie viele Desktops es gibt...
Wunsch:
Dabei zeigt der Wunsch nach Veröffentlichung von SteamOS für die Massen, was sich Nutzer eigentlich ersehnen - Etwas einfach zu installierendes, ohne viel nachdenken zu müssen und über Kick auf "spielen" einfach loszulegen.
Das SteamOS-Image wird eingespielt, man loggt sich ein und los geht die Reise.
Lösung:
Warum also bietet das keine Distro, oder anders gefragt: Warum machen wir das nicht einfach?
Eine Linux-Distribution wo für die Installation maximal nur die Ziel-Festplatte abgefragt wird.
Keine Nutzer-Erstellung, keine Dateisystem-Auswahl, keine zusätzlichen Pakete.
Höchstens noch ein obligatorisches Opt-In für Steam aus rechtlichen Gründen.
Im Grunde nichts anderes als wenn man das SteamOS-Image einspielt.
Wir tun es Microsoft gleich und setzen einen harten Schnitt bei den Systemanforderungen, um nicht mal mehr abfragen zu müssen, ob jemand eine ältere Nvidia verwendet zum Beispiel. RTX20 wäre immer das Minimum - SteamOS macht es ja auch nicht anders durch die Bindung an AMD/Steam-Deck.
Die komplette Software-Zusammenstellung wird vorgegeben
Alles was der Nutzer nach dem booten zu sehen bekommt ist folgendes:
(ist jetzt nur ein schnelle Entwurf mit Python und Kivy)
Das System würde mit KDE laufen (wegen VRR, HDR und co.) aber wer einfach nur spielt bekommt es gar nicht erst zu sehen.
Und falls jemand ausschließlich Steam nutzt, kann er einfach nur Big Picture in den Einstellungen aktivieren - und bekommt nicht mal mehr den Kivy-Schirm zu sehen.
In dem Sinne: Hallo und danke fürs lesen
Was haltet ihr davon?
Sollte der Installationsprozess und Desktop soweit vereinfacht werden, dass man gar nicht mehr den Eindruck hat unter Linux zu sein?
Wer dank Steam Deck und Steam Machine mal Linux als Gaming-System ausprobieren möchte, steht vor einem Problem - Womit soll man anfangen?
Es gibt unzählige Linux-Distributionen. Die meisten bieten dann auch unzählige Konfigurationsmöglichkeiten. Allein schon wie viele Desktops es gibt...
Wunsch:
Dabei zeigt der Wunsch nach Veröffentlichung von SteamOS für die Massen, was sich Nutzer eigentlich ersehnen - Etwas einfach zu installierendes, ohne viel nachdenken zu müssen und über Kick auf "spielen" einfach loszulegen.
Das SteamOS-Image wird eingespielt, man loggt sich ein und los geht die Reise.
Lösung:
Warum also bietet das keine Distro, oder anders gefragt: Warum machen wir das nicht einfach?
Eine Linux-Distribution wo für die Installation maximal nur die Ziel-Festplatte abgefragt wird.
Keine Nutzer-Erstellung, keine Dateisystem-Auswahl, keine zusätzlichen Pakete.
Höchstens noch ein obligatorisches Opt-In für Steam aus rechtlichen Gründen.
Im Grunde nichts anderes als wenn man das SteamOS-Image einspielt.
Wir tun es Microsoft gleich und setzen einen harten Schnitt bei den Systemanforderungen, um nicht mal mehr abfragen zu müssen, ob jemand eine ältere Nvidia verwendet zum Beispiel. RTX20 wäre immer das Minimum - SteamOS macht es ja auch nicht anders durch die Bindung an AMD/Steam-Deck.
Die komplette Software-Zusammenstellung wird vorgegeben
Alles was der Nutzer nach dem booten zu sehen bekommt ist folgendes:
(ist jetzt nur ein schnelle Entwurf mit Python und Kivy)
Das System würde mit KDE laufen (wegen VRR, HDR und co.) aber wer einfach nur spielt bekommt es gar nicht erst zu sehen.
Und falls jemand ausschließlich Steam nutzt, kann er einfach nur Big Picture in den Einstellungen aktivieren - und bekommt nicht mal mehr den Kivy-Schirm zu sehen.
In dem Sinne: Hallo und danke fürs lesen
Sollte der Installationsprozess und Desktop soweit vereinfacht werden, dass man gar nicht mehr den Eindruck hat unter Linux zu sein?
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