Gaming Pc 400€

Tidus4

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Tag Allerseits,

da ich mich nicht so gut mit Pc Hardware auskenne wollte ich hier mal zur Sicherheit nachfragen und zwar wollte ich mir demnächst einen Pc zusammenbauen und brauche Hilfe bei der Teile Auswahl.

Ich hab keine alten Teile die ich verwenden könnte also bräuchte ich alles.

Das Budget liegt bei ungefähr 400€ kann aber auch ruhig ein wenig teurer sein z.b. 430€. Den Pc möchte ich dann an meinem Fernseher anschließen, falls das Wichtig ist wegen der Kompatibilität.

Spiele die ich plane damit zu Spielen sind z.b: Lol, Resident Evil 5, Cs Go, Left 4 Dead 2 und Gamecube bzw. Playstation 2 Emulatoren
 
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Ernst gemeinter Rat: wenn du für 400€ am TV zocken willst kauf die ne PS4.

Das Budget ist verdammt eng wenn man von Null anfängt das aufzubauen und was halbwegs vernünftiges dabei rauskommen soll (eine Windows Lizenz und Eingabegeräte werden ja vermutlich auch benötigt, oder?)
 
Befolge die guides, da gibt es Aufstellungen, je nach Budget.

@ die Leute die nicht gelesen haben, dass er LoL und CSGO spielen möchte: PS3 / PS4 wird da nicht funktionieren.
 
Wie sollte ich das lesen können wenn er es nachträglich ergänzt? Wobei CS:GO über Umwege (US-Store) auch auf der PS3 geht ;-)


Für die genannten Games sollte ein 400€ System tatsächlich auch reichen. Bei RE5 und dem PS2 Emulator bin ich mir da weniger sicher...
 
Erst einmal danke für die schnellen Antworten.

Ich besitze schon sowohl eine Ps3 als auch eine Ps4.

Ich sag's mal so ein Pc für 400€ der aber den Fokus auf gaming hat
 
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AMD 7870k 140€
2*8GB DDR3 2400 DR (DualRank) 80€
250-350W 35-40€
1-2tb hdd 50-60€
fm2+ board 60-70€
gehäuse 30€
 
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Für die vier als Beispiel im Eingangspost genannten Spiele reicht wohl der A10 von Herrn Schmidt. Wenn es dabei bleibt, ein guter Kauf. Allerdings wollen die meisten irgendwann auch was grafisch anspruchsvolleres Zocken. Da denke ich, dass Reowulfs Vorschlag mehr bringt ->>> höhere Grafikleistung und höhere Singlecoreleistung. Die vier Kerne des FX aus Post #7 reißen da nichts raus, zumal aus dem Hause AMD der X4 860K vorzuziehen wäre.
 
Der A10 ist wie der computerbase Test gezeigt hat ein miserabler Kauf für einen Gaming PC.
Die Emulatoren brauchen hohe Leistung pro Kern und das bedeutet: Intel.
 
Ich würde mir ein gebrauchtes System mit nem i5 - 2500 kaufen, und die Grafikkarte wechseln
Richtung hd 7950 bzw 7970

Mehr Leistung ist für das Geld nicht zu bekommen.
 
Warum wird hier eigentlich, wenn das Budget knapp ist, bei einem GAMING-Rechner ausgerechnet an der Grafikkarte gespart, um wenigstens einen i5 einbauen zu können? Das erste woran man spart, wenn das Budget knapp ist, sollte bei den teuren Produkten eher der Prozessor sein. Wobei bei einem Budget von 400 Euro wirklich nur AMD - oder eben ein Pentium bleibt, damit es wenigstens für eine R7 370 reicht..

Gaming-PC würde ich aber eigentlich nicht unbedingt unter 500 Euro anfangen... Das sollte wirklich das absolute Minimum sein und selbst damit wird es eng. i3+R9 380/GTX 960 wäre für mich zumindest das Minimum - sonst bist zu schnell wieder am nachkaufen.

Ansonsten: Gebraucht würde mit dem Budget sicher noch was gehen in der Richtung, wie haiopai es erwähnt.
 
HominiLupus schrieb:
Die Emulatoren brauchen hohe Leistung pro Kern und das bedeutet: Intel.
Zumindest PCSX2 unterstützt drei Cores und das bedeutet in diesem Preisbereich AMD.

Und wenn Du den gleichen Test meinst wie ich, ziehst Du wohl zum A10 ein anderes Fazit als die Redaktion.
 
Juri-Bär schrieb:
Und wenn Du den gleichen Test meinst wie ich, ziehst Du wohl zum A10 ein anderes Fazit als die Redaktion.

Nur eben, dass das "Fazit" dort wenig mit dem Getesteten zu tun hat. Auf der einen Seite wird gezeigt, dass es zu den APUs von Intelseite immer eine Kombi gibt, wo mit preiswerter CPU und entsprechend preiswerter GPU immer eine schnellere und nicht teurere Lösung gibt, aber als Fazit wird geschrieben, dass man an einer APU bei wenig Budget nicht "dran vorbei" kommt.
Das gilt zumindest dann wenn man für CPU+GPU mind. 100€ zur Verfügung hat. Darunter ist es eher ein Vehikel und kein Gaming.
Muss man das verstehen?
 
Im Test waren die Intel-Kombis schon teurer, da stets nur separate Karten mit dem nicht gerade günstigen G3440 getestet wurden. Jede - auch die lahmsten -dieser Kombinationen war teurer als der PC mit A8-7670K für insgesamt 336 €. Und 50% aller Kombi-Lösungen waren teurer als der PC mit dem schnellsten A10, teilweise aber langsamer.

Mein persönliches Fazit ist auch anders als das der Redaktion: wem die Leistung der APU reicht, macht damit einen guten Kauf, wobei sich Vorteile wohl eher außerhalb des Gamingbetriebs einstellen (können). Ich schrieb aber auch, dass für jemanden, der einen Gaming-PC haben will, die Leistung wohl eher nicht lange reichen würde und unterstützte diesbezüglich eine "Intel-Kombi"-Lösung.

Nur apodiktisch zu sagen: APU sei ein "miserabler Kauf" - das wird der Sache nun wirklich nicht gerecht.
 
Naja dann sind wir ja schon mal nicht gegensätzlicher Meinung.
Die APUs haben aus meiner Sicht schon eine Daseinsberechtigung, aber die Nische ist klein.
Wirklich sinnvoll sind die Teile nur in extrem kleinen Gehäusen in denen einem der Einbau einer Grafikkarte verwehrt ist.

Sobald man Platz für eine Kombi (CPU mit diskreter Grafik) hat, wird der Sinn einer APU "derzeit" schnell fragwürdig. Vorallem weil das Hauptproblem die langsame Speicheranbindung, mit einer getrennten Lösung von CPU/GPU umschifft werden kann.
Würde man dieses Problem lösen, wären die wahrscheinlich sogar konkurrenzfähig.

Diese Kombi:
http://geizhals.de/?cat=WL-618461
wäre sicher für den gleichen Preis einer A8-7670K allen derzeitig am Markt verfügbaren APUs von der Spieleleistung um teilweise Welten voraus.
Nur würde die Kombi keiner sich trauen das als Budgetlösung zu posten.
..und sobald ich hier etwas mehr in die Grafik investiere (in Richtung GTX750ti) rennt die Lösung einer APU auf und davon.

lg asteriks :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade wenn auch auf dem PC Emulatoren gespielt werden sollen würde ich definitiv von AMD abraten, da hier eine CPU mit hoher IPC benötigt wird.

Der Pentium G3258 würde sich für so einen Einsatzzweck sehr gut anbieten, vor allem weil man diesen dank des offenen Multiplikators noch gut übertakten kann.

Für Emulatoren neuerer Spielekonsolengenerationen, wie es die PS2 und der GC sind, ist mindestens eine 4GHz+ CPU Pflicht.
 
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