AwesomSTUFF
Rear Admiral
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Wow...das ist...wow... đą
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https://www.koschuh.com/product-pag...hdd-festplatte-82230-003-hard-disk-drive-1984bart1983 schrieb:BASF Festplatten? ....
Auch bei deutschen Nachrichtendienten arbeitet man - wie der Rest der Nachrichtenwelt in anderen LĂ€ndern auch - mit Windows, Word und Co., warum also nicht mit Google? Digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein lange gehegter Wunsch - zu dessen ErfĂŒllung man sowohl auf nationaler als auch auf europĂ€ischer Ebene einfach zu wenig tut - aber nicht die RealitĂ€t, und so lange das der Fall ist, wird man weiter mit bestehenden AbhĂ€ngigkeit dieser Art leben mĂŒssen. Alternativ kann man natĂŒrlich auch einfach ewig in der analogen oder der IT-Steinzeit-Ăra verweilen ...Fliz schrieb:Geheimdienst und Google schlieĂen sich eigentlich gegenseitig aus.
das ist bestimmt eine Desinformationsmission, ĂŒber die unsere SchlapphĂŒte falsche Infos verteilen möchten, aber auch um zu prĂŒfen, ob es einen Informationsfluss zwischen den US Diensten und Russland gibt...Alphanerd schrieb:wir Daten nicht bei einem Unternehmen eines verfeindeten Staates lagern sollten
Da gebe ich dir absolut Recht, aber nicht nur der aktuellen, die es Verpasst haben gerade fĂŒr Behörden entsprechende IT-Infrastrukturen zu schaffen, dass sie eben nicht auf irgendwelche auslĂ€ndische Anbieter wechseln mĂŒssen / angewiesen sind...OpticalFiber schrieb:Man merkt einfach wie Dumm die Regierung ist.
Normalerweise ist in solchen Bereichen dann der Deal, dass der $Anbieter seinen Softwarestack in ein lokales Rechenzentrum verfrachtet und die Kontrolle bedingt an den $Auftraggeber ĂŒbertrĂ€gt. Damit sind die Auflagen fĂŒr Kritis dann meist erfĂŒllt. Der Manuel Atug alt MitbegrĂŒnder der AG Kritis gibt dann wieder fröhlich Interviews in den Medien wie bescheuert das ist. Die geladenen SachverstĂ€ndigen vom CCC raten zum Einstellen des Lacksaufens und zum Jahresende treffen wir uns alle zum Congress zur Therapie.Engelsen schrieb:Ich verstehe mittlerweile nicht mehr, warum wir in KRITIS Umgebungen EXTREM hohe Anforderungen erfĂŒllen mĂŒssen und möglichst alles mind. in der EU, wenn nicht sogar in DE hosten mĂŒssen - aber der MAD darf das ĂŒber Google laufen lassen?
Wer auch immer diesen Spin hinbekommen hat, dass "Cloud" und "Air-gapped" irgendwie zusammengebracht werden kann. Diese RealitÀtsverdrehung nötigt mit Respekt ab, annÀhernd soviel wie sie Verachtung hervorruft.Und auch wenn es Air-gapped ist - wie spielen die Kollegen denn Updates ein?
Geht das dann per USB Stick?
Der Aufbau von KapazitÀten und Infrastruktur kostet gehörig Geld. Kein Schwein tÀtigt da Investitionen, wenn da in dem Bereich keine verlÀsslichen Abnehmer gibt. Wobei staatliche Organe als Kunden maximal unzuverlÀssig sind. Anforderungen in Ausschreibungen sind gruslig, das KnowHow der Kunden zum Schreien, Zahlungsmoral so lala, Prozesse aus der Hölle im Limbo zwischen garnicht, falsch, teilweise dokumentiert.t3chn0 schrieb:Man hÀtte auch Ionos und T-Systems, aber in Deutschland fehlen die KapazitÀten.
shaboo schrieb:Auch bei deutschen Nachrichtendienten arbeitet man - wie der Rest der Nachrichtenwelt in anderen LĂ€ndern auch - mit Windows, Word und Co., warum also nicht mit Google? Digitale SouverĂ€nitĂ€t ist ein lange gehegter Wunsch - zu dessen ErfĂŒllung man sowohl auf nationaler als auch auf europĂ€ischer Ebene einfach zu wenig tut - aber nicht die RealitĂ€t, und so lange das der Fall ist, wird man weiter mit bestehenden AbhĂ€ngigkeit dieser Art leben mĂŒssen.[...]
Ich finde diese Staatsfeindlichkeit bedenklich. Dort wo ich Sachen wollte, haben die meisten sich den Arsch aufgerissen.Floorp schrieb:Behörden wollen sich nur selbst erhalten, sobald die Strukturen erst einmal etabliert sind. Es kann nur doof enden. Immer.