Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

Ähnliche Theorien gelten auch für den Mars ;)
Da wäre vermutlich sogar genügend Zeit gewesen.
 
"Bewusstsein" ist die Bewusstheit um das eigene sein/selbst.
Also "Selbstbewusstsein".
Ohne das allerdings im verbreiteten Sinne einer charakterlichen Eigenschaft zu meinen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstsein#Selbstbewusstsein

Das kann Ich z.B. bei geistig behindertem sabberndem "Gemüse" ausschließen. Genau so bei Menschen denen man starke Beruhigungsmittel gab, aber evtl. auch schon Fieberwahn etc..


Wenn Ich mich in einer Notlage zwischen einem Menschen und einem Alien entscheiden müsste, und Ich kann nur einen retten, dann ist das nicht zwangsläufig der Mensch...
Das trifft aber nicht auf eine "Biene" oder eine "Ameise" zu.
Genau so würde Ich aber eher den 60-Jährigen retten, als den 20-jährigen stark geistig Behinderten.
Würde aber auch eher den 60-Jährigen retten, als das zwei Monate alte Baby.

"Intelligenz und Selbstbewusstsein" kann Ich bei einem Alien (biologisch) eher als ganz sicher annehmen.
Denn anders herum könnte Ich sonst auch nicht automatisch bei einem anderen Menschen ein "Bewusstsein" annehmen.
Die Philosophie nennt das "Zombie".
Die Überlegung, dass es Menschen geben könnte, die kein echtes "Bewusstsein" haben, sondern es wirkt nur so.
So wie ein extrem hochentwickelter Computer in einem Roboterkörper. Es wirkt so wie "Bewusstsein", es wäre aber keins vorhanden.
Das "Rätsel des Bewusstsein".


Kraken erkennen sich übrigens nicht selbst im Spiegel.


Bienen?
Echt, es ist klar, dass wir mit "Bewusstsein" Zweierlei meinen.
KEINE Biene wird über sich selbst und die Umwelt nachdenken können.



Hier noch eine Beschreibung der "Bewusstseinsstörung":
https://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstseinsstörung


Trennen wir also nach Ich-Bewusstsein und Selbstbewusstsein.
Nur weil Raben, Schweine etc. sich im Spiegel erkennen können, haben Sie kein "Bewusstsein", wie ein Mensch oder ein Alien der es zur Erde schafft.
Oder evtl. in gewissen Zügen Delphine und manche Menschenaffen.




Es gibt kein "Minimal" stören bei der Zentrifugalkraft die die Erde um die Sonne hält.
Auch wenn man tatsächlich "Triebwerke" gegen den Erdboden oder Berge etc. richten könnte (die müssten wegen der Drehung ja ständig wechseln), die Gefahr dass die Erde aus ihrer Bindung um die Sonne fällt ist eher ausgeschlossen.
Also nichts "versehentliches". Wenn es geht, dauert das so lange, dass man immer aufhören kann.
Wenn sehr starke Kraft möglich wäre, würde das Triebwerk durch die Erdkruste ins flüssige Innere gedrückt.
Die Erde ist ja kein "Felsen", sondern eher ein heißer flüssiger Tropfen mit einer sehr dünnen Kruste.
Angeblich so dünn wie die Schale eines Apfels (in Relation zur Größe es Apfels).






@ -Bo-

Wir brauchen die Technik nicht, es reicht wenn "die Anderen" sie haben...
Sie werden nach ihrer Industriellen Revolution (Dampfmschine etc.) wohl nach spätestens einigen tausend oder zehntausend Jahren (auch das ist sehr wenig) alle Sterne und Planeten der Milchstraße über Super-Teleskope im All kennen.
Sie würden die Erde also zwangsläufig finden.
Und wenn Sie auch nur mit Generationenschiffen erreichbar wäre, es fänden sich wohl Freiwillige.
Dass sie nicht offiziell hier sind, heißt nicht, dass sie es nicht sind.
Solche Aliens können Grundsätze, eine "Direktive" haben.
Für hochentwickelte Technik sollte es kein Problem sein notfalls auch hunderte oder viele tausend Jahre auf Mars, Mond(en) etc. zu verbleiben.
Auch dass, wenn man nur Frühmenschen vorfindet, man "65 mal" (Aussage von Lazar bezüglich Informationen die er gelesen haben will) gentechnisch in die Evolution eingreift, um den Menschen erst entstehen zu lassen.


Was hat das Betäubungsmittelgesetz mit Computerbase zu tun?
Was hat die Lage in der Ukraine mit CB zu tun?
Was haben TTIP und CETA mit CB zu tun?


Das Thema ist auch echte Politik.
Für Hillary Clinton ist es ein ernstes politisches Thema.
Sie will als Präsidentin die Existenz des Wisses des US-Militär bzw. CIA etc. um Aliens auf der Erde bzw. Abstürze offenlegen.
Falls Sie also zufällig verunglücken sollte.....
Ich meine es war Truman der damit drohte eine Militärbasis stürmen zu lassen, wenn man ihn nicht aufklärt.
Anlass war die UFO-Welle über Washington D.C. 1952.
Deutliche "Untertassen" über der Hauptstadt.
Theoretisch könnte Clinton also als Oberbefehlshaberin evtl. eine Basis wie Wright-Patterson AFB oder Area 51 stürmen lassen... Evtl. auch das CIA-HQ in Langley.
Bush Senior war mindestens ein Jahr lang Chef der CIA, und soll quasi über alles bescheid wissen.


Das ist ein politisches Thema dass nicht nur die USA bzw. US-Bürger betrifft, sondern die ganze Welt.
Daher sollten Rechtskonservbative, Rechte etc. aus dem Ausland (inkl. Deutschland) eher für Clinton als für Trump sein. Das was Trump gerne hätte, beträfe ausländische Rechte eh nicht im "positiven" Sinn (positiv für sie). Im Gegenteil. so ein Dumpfrechter ohne Qualifikation hat es eh schon schwer in die USA auszuwandern.
Unter Trump eher noch schwerer.

Wenn sie wirklich all ihre präsidiale Macht ausspielen würde, notfalls mit angedrohter militärischer Gewalt.

Wenn man an den Vorfall in Varghina denkt, wird klar, theoretisch könnte auch Brasilien "die Bombe platzen lassen".
Ein oder zwei kleine spillerige stinkende Aliens mit drei Wülsten (nach hinten verlaufend wie auf einigen Bau-Helmen) auf dem Kopf präsentieren. Der Vorfall wo der Typ der eins berührt hatte, eine Woche später an multiplen Infektionen inkl. Lungenentzündung starb. Wäre ja nicht unmöglich, dass Bakterien auf deren Haut Menschen töten können. Auf der menschlichen Haut gibt es auch viele Bakterien, und evtl. würden einige auch Aliens auf irgendwelchen Planeten töten.

Oder der Vorfall in Mexiko an der Grenze.
Die USA haben Mexiko darauf angesprochen (haben wohl den Funk abgehört), Mexiko hat es abgestritten, die USA sind dennoch in die Richtung geflogen und wohl auch gefahren (eigentlich ein Angriff auf die Souveränität Mexikos). Nachdem dann wohl einige Soldaten starben (Strahlung, was auch immer) soll Mexiko denen vor Ort bzw. schon wärend des Abtransportes das Zeug überlassen haben. Ziemlich inkonsequent... Man hätte auch Ersatzsoldaten mit Schutzkleidung, Spezialgerät etc. anfordern können, und die letzte Soldaten vor Ort bewachen es, schießen notfalls auf die US-Soldaten (die sich ja gar nicht in Mexiko aufhalten dürften).
Solange man als Land nicht Technik geborgen hat, sollte es einem doch egal sein so etwas für sich zu behalten.
Evtl. die Hoffnung in Brasilien im geheimen aus dem UFO Technik zu gewinnen und selbst etwas zu entwickeln.
Bisher und auch heute galt doch gerade Brasilien als angeblich so offen, oder war das ein anderes Land?

Ich wäre der Letzte, der naiv die Polizei etc. anruft, wenn Ich sähe, das ist nicht irdisch.
Beweise in Form von Fotos und evtl. Objekten sichern, verstecken, und falls noch was lebt, kann man den Notarzt rufen. Gibt es "Blut", biologisches Material... etc., auch davon etwas sichern.
Nicht vergessen, viele Menschen als Zeugen rufen.
Die dann auch noch selbst Fotos, Videos etc. machen und noch vor Ort twittern, wo hochladen...
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo7 schrieb:
Ähnliche Theorien gelten auch für den Mars ;)
Da wäre vermutlich sogar genügend Zeit gewesen.
Yep, Wasser hat er evtl. mal gehabt. Mit Verlust seines Magnetfeldes war die Sache aber gelaufen. Keine Ahnung ob da genügend Zeit gewesen wäre. Vielleicht nicht
 
er hat mutmaßlich sogar immernoch große mengen gefrorenes wasser unter einer dicken staubschicht. das gros ist aber vermutlich in den weltraum entwichen bevor es gefrohren ist.

@Tobias Claren:
Bienen?
Echt, es ist klar, dass wir mit "Bewusstsein" Zweierlei meinen.
KEINE Biene wird über sich selbst und die Umwelt nachdenken können.
doch, genau das haben forscher erst vor kurzem festgestellt. bei bienen hätte ich es jetzt auch nicht vermutet, aber dem ist offenbar so. bei komplexen tieren, selbst bei hunden und katzen ist es dann ganz offensichtlich, dass ihr verhalten auf den eigenen vorteil gerichtet ist und sie mit ihrer umwelt kommunizieren und auch täuschungsversuche unternehmen. das alles wäre ohne ein selbstbewusstsein vollkommen sinnfrei bzw gar nicht möglich. sie sind sich ihrer selbst durchaus bewusst.
aber das will ich hier auch gar nicht weiter vertiefen. wenn dus nicht glaubst seis drum.

Es gibt kein "Minimal" stören bei der Zentrifugalkraft die die Erde um die Sonne hält.
natürlich gibt es das. du musst die erde nur minimal beschleunigen oder bremsen und schon ist das verhältnis nicht mehr ausgeglichen und die erde driftet entweder von der sonne weg (beschleunigt) oder wird nach und nach zu ihr hingezogen (gebremst). der mond macht es gerade vor. seit jahrmillionen entfernt er sich von der erde weg.

Auch wenn man tatsächlich "Triebwerke" gegen den Erdboden oder Berge etc. richten könnte (die müssten wegen der Drehung ja ständig wechseln), die Gefahr dass die Erde aus ihrer Bindung um die Sonne fällt ist eher ausgeschlossen.
wenn man triebwerke auf der erde installieren wollte, dann würde man da an den polen tun und diese würden sich mit der erdrotation mitbewegen. problem gelöst. viel wahrscheinlicher und vermutlich einfacher ist es aber, die erde durch einen riesigen asteroiden in ihrer bahn zu beeinflussen. und nein, nicht indem man ihn auf die erde krachen lässt falls das jetzt denkst, sondern indem er in die nähe der erde gebracht wird und so durch seine gravitation einfluss auf die flugbahn der erde nimmt. wie gesagt, wir haben viele jahrmillionen, minimalste änderungen reichen vollkommen aus. man könnte auch den mond benutzen, aber da der zu wenig wasser hat, müsste man den treibstoff hochschießen, was bei den mengen wohl unwirtschaftlicher ist als einfach einen wasserreichen asteroiden ranzukarren. enceladus oder europa haben gigantische wassermengen und sehr viel masse. gingen auch... gibt viele möglichkeiten
 
Du kannst mal nach Mieczyslaw Taube Earthshift googeln.
240 Fusionstriebwerke um den Äquator von denen immer nur das in Sonnenrichtung arbeitet. Wenn die ununterbrochen 1 Milliarde Jahre arbeiten, verschieben sie unsere Umlaufbahn, damit die Erde ein Jupitermond werden kann (ob das gesund ist?)
Ein recht langfristiger Plan, vom Kraftstoffverbrauch ganz zu schweigen :lol:

Da klingt die Idee mit den Asteroiden schon besser.
 
240 Fusionstriebwerke um den Äquator von denen immer nur das in Sonnenrichtung arbeitet.
Wenn Triebwerke, mit genug Leistung um die Erde aus der Bahn zu werfen, hier auf der Erdoberfläche arbeiten. Was passiert dann mit der Atmosphäre? Die würde doch vermutlich innerhalb kürzester Zeit weg gepustet oder?
 
Kommt auf die Art der Triebwerke an. Ich nehme an ein Ionenantrieb (Nuclear Electric Propulsion, NEP) könnte funktionieren, sofern die Wirkung groß genug wird.

Ein Brenstoff Antrieb wird innerhalb der Erde kaum einzusetzen sein.
 
Die Atmosphäre ist in der Tat ein großes Problem bei der Sache. Der beschleunigte Gasstrahl muss ja die Erde irgendwie gen All verlassen - sonst gibts ja keinen Impuls. Taube versuchte das zu lösen, idem die Triebwerke in 20 km Höhe auf Türmen installiert sein sollen. Keine Ahnung ob die Höhe reicht.

Ionenantriebe dürften meines Wissens nach innerhalb der Atmospähre einen Wirkungsgrad zwischen furchtbar und unwirksam erreichen.
Wie gesagt, selbst der Plan Ceres aus der Bahn zu werfen um die Erde zu shiften klingt da noch realistischer.
 
Naja, wenn wir schon Fusionskraftwerke für die Energiegewinnung nutzen, dann sollte der Wirkungsgrad vernachlässigbar sein :P Energie sollte zu dem Zeitpunkt kein Hindernis mehr sein.
 
Nein, nicht "doch", da geht es um Zweierlei, nicht "Bewusstsein" wie es auch in der Wissenschaft üblich ist.

OK, dann kann Ich ja eine Biene, aber auch Hund und Katze oder Schwein... in einer Notsituation dem Kind, Frau etc. von Lübke vorziehen...


Das hat nichts mit "es glauben" zu tun.
Die Wissensachaftler die es da mit Bienen zu tun hatten, werden diese Aussagen von Lübke genau so zurück weisen.


@ Lübke
Wenn Ich eine Quelle erhalte, frage Ich dort gerne nach...
Wenn Ich Antwort erhalten sollte, würde die ganz klar gegen eine Gleichsetzung des menschlichen "Bewusstsein" bzw. Englisch psychologisch "consciousness" (nicht "awareness) mit dem von Bienen sein.



"Minimal" und "stören" klingt so, als ob man nur ein tiefes Loch graben, ein paar Atombomben reinwerfen, und zünde müsste, damit die Erde das Sonnensystem verlässt.
Auch wenn man mit unglaublich viel Energieeinsatz die Erdumlaufbahn beeinflussen könnte/würde, gibt es nicht den Effekt wie wenn etwas "umfällt", sondern ein langsames stetiges Ändern der Umlaufbahn.Das ist ja das, was wir beide meinen.
Allerdings gibt es da kein "Risiko", wenn man es machen könnte. Die Erde etwas weiter von der Sonne entfernen ist ja kein Fehler. Aber die nötigen Energiemengen sind fantastisch.



"Problem gelöst" ;-) .
Auch am Pol kann man nicht beliebig Druck ausüben.
Auch wenn es nicht soviel ist, dass das agnze Ding gleich durch den Boden in den Tropfen Erde bricht, würde diese Megamaschine egal wo auf der Erde wahrscheinlich die Kontinentalplatte bewegen.
Und wenn unter dem Eis nicht mal Land ist, dann bewegt man nur die Eisplatte.


Mir ist die Anziehungskraft von Asteroiden bekannt. Umgekehrt würde man eine Raumsonde mit Antrieb neben einem Asteroiden platzieren und mit laufendem Motor den Asteroiden nur durch Anziehungskraft berührungslos den "Kurs" ändern.

Man müsste dennoch Triebwerke auf dem Asteroiden anbringen. Und der müsste für die Erde wirklich sehr gewaltig sein. Die größe eines Mondes (Ich sage nicht der Erdenmond, der ist speziell und recht groß) haben.
 
hallo7 schrieb:
Naja, wenn wir schon Fusionskraftwerke für die Energiegewinnung nutzen, dann sollte der Wirkungsgrad vernachlässigbar sein :P Energie sollte zu dem Zeitpunkt kein Hindernis mehr sein.
Stimmt dann hat man auch weniger Probleme mit dem Rückstoßmaterial.

Taube hatte die Idee 15000 t Wasserstoff als Rückstossgas zu beschleunigen.......pro Sekunde :freak:
Das würde uns bis zum Jupiter einiges an Erdmasse kosten.
 
@Tobias Claren:
OK, dann kann Ich ja eine Biene, aber auch Hund und Katze oder Schwein... in einer Notsituation dem Kind, Frau etc. von Lübke vorziehen...
was hat das denn jetzt damit zu tun? Oô
du darfst sie nicht quälen weil sie ein bewusstsein haben. und das tierquälen verboten ist, steht sogar im gesetzt. seelenlose gegenstände hingegen darfst du nach belieben "quälen"

"Minimal" und "stören" klingt so, als ob man nur ein tiefes Loch graben, ein paar Atombomben reinwerfen, und zünde müsste, damit die Erde das Sonnensystem verlässt.
es geht nicht ums verlassen sondern um eine kursanpassung und deine atombomben wirken nur sekunden. rechne mal um wie viel energie das auf jahrmillionen verteilt ist. das ist nichtmal messbar. du übersiehst den faktor zeit. wenn wir den kurs pro jahr um 0,00000001 grad verschieben, wie viel ist das dann in den verbleibenden 5 mrd jahren? (kleiner tip: deutlich zu viel ;))

@Pruritus:
Taube hatte die Idee 15000 t Wasserstoff als Rückstossgas zu beschleunigen.......pro Sekunde
der macht den gleichen fehler: es macht keinen sinn so viel energie in so kurzer zeit aufzubringen. er kann die 15000 t wasserstoff auch in 15 jahren verbrauchen mit dem gleichen ergebnis. wenn man dann von brennstoffzellen ausgeht, gewinnt man wasser zurück und verbraucht den wasserstoff nicht. für die spaltung von wasserstoff und sauerstoff verwendet man dann sonnenenergie, dann verbraucht man gar keine irdischen resourcen dafür ;)

wir verschieben quasi die erde zum nulltarif :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Nö das geht nicht zum Nulltarif. Auch ein Ionenantrieb verbraucht Material, jegliche andere Antriebsform sowieso. Ohne Materie wird man nicht auskommen, außer wir schaffen es wirklich den Raum zu krümmen.
 
Da hast du was falsch verstanden Lübke, der Wasserstoff dient nicht zur Energiegewinnung beim Fusionstriebwerk.
Der Wasserstoff verschwindet unvermeidlich als Abgasstrahl.
Die Energie käme von einem beschleunigten Neutron infolge einer Deuterium/Tritium-Helium Kernfusion. Davon abgesehen, dass es absehbar keinen funktionierenden Fusionreaktor gibt, haben wir für diesen Prozess genügend Deuterium auf unserem Planeten und hätten keinerlei Energieproblem.
Aber einmal in der "Nähe" des Jupiter angekommen, kann man den Waserstoff vielleicht von ihm beziehen ;)
 
oh, dann verwechsel ich da was. hab mal was über nen antrieb gelesen indem quasi beliebige partikel durch energieaufwand stark beschleunigt abgefeuert werden um für vortrieb zu sorgen. dabei sollte die antriebsenergie im wesentlichen aus der partikelgeschwindigkeit und weniger aus der partikelmasse kommen. ziel war es die geringstmögliche treibstoffmasse mitführen zu müssen. und da man energie extern beziehen kann wärend die materie mit an board sein muss...

naja wie gesagt, hab das wohl verwechselt.

jedenfalls is das der antrieb, den ich favorisieren würde. materie ist halt begrenzt, energie über die jahrmillionen dagegen eher üppig vorhanden.
 
Aber mal ehrlich, die Gefahr durch einen Asteroiden ist aktuell überschaubar. Die wirklich großen Brocken sind bekannt (müsste schon ein komplett neuer aus Sonnenrichtung kommen) und nicht auf Kollisionskurs, und bei den "mittleren" und "kleinen" betrifft es eine Stadt oder Region, Gefahr für die Erde besteht aber nicht. Sowas wie jetzt neulich in Russland könnte aber des öfteren mal passieren.

Was mich wundert ist noch was anderes...
Warum wollen eigentlich immer alle Stationen auf dem Mars oder so bauen? Das ist doch blöd. Dann hängt man schon wieder in einer Atmosphäre und einer Schwerkraft fest. Eine frei schwebende Konstruktion im All müsste doch auch viel einfacher zu bauen sein. Und Schwerkraft für die Bewohner kann man leicht mit einem rotierenden Rind erzeugen. Raumfahrt ist aktuell ja eigentlich nur deshalb so kompliziert, weil ein Raumfahrzeug so gebaut sein muss dass es sowohl Atmosphäre und Schwerkraft ab kann wie auch Schwerelosigkeit und null Druck. Außerdem braucht man unglaublich viel Leistung um die Schwerkraft zu überwinden. Ist man erst mal oben wirds deutlich leichter.

Der Wasserstoff verschwindet unvermeidlich als Abgasstrahl.
Indirekt. Du verschmilzt Wasserstoff zu Helium welches dann Ionisiert über Spulen beschleunigt werden könnte. Allerdings dürfte man deutlich mehr Helium (oder andere geeignete Materie) brauchen, als bei der Verschmelzung freigesetzt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist im All nicht unbedingt leichter. Sollten auf der Station auch Menschen für längere Zeit bleiben können, dann muss die Station Strahlungssicher sein und wie wir alle wissen geht das nur mit schweren Materialien.
Eine Atmosphäre hat den Vorteil ein Strahlenschild zu sein oder man nimmt eben einen Mond und benutzt dort vorhandene Materialien zur Abschirmung.

Außerdem ist das All nicht leer, es wimmelt eigentlich nur so von kleinen Geschossen mit hoher Geschwindigkeit die durchaus viel Schaden anrichten können. In Erdnähe geht es noch halbwegs, vor allem weil für die ISS die Umlaufbahn auch überwacht wird und immer mal wieder auch ausgewichen wird. Je größer eine All Station wäre, umso schwieriger würde es werden.

Deswegen ist der Mond als Stützpunkt zurzeit die Präferenz - wenig Schwerkraft, wenig Atmosphäre und trotzdem ein gewisser Schutz bzw. die Möglichkeit einen billig zu bauen.
 
@gaunt:
Warum wollen eigentlich immer alle Stationen auf dem Mars oder so bauen?
weil auf planeten unmengen an rohrstoffen zu finden sind die man sonst aufwendig ranschaffen müsste und vor allem: es ist ausfallsicherer. auf nem planeten hat man bessere überlebenschancen als in den weiten des weltalls. also ich würde auf dauer eine marsstation einer freischwebenden raumstation vorziehen...
 
gaunt schrieb:
... Allerdings dürfte man deutlich mehr Helium (oder andere geeignete Materie) brauchen, als bei der Verschmelzung freigesetzt wird.

Genau so ist es.
Du hast zwar dein Helium als "Asche" in deinem Plasmastrahl, aber das reicht lange nicht um die enorme freiwerdende Energie in Schub umzusetzen. Du brauchst ein zusätzliches Gas.
Von mir aus auch Helium, Wasserstoff wäre aber praktischer. Man verbraucht also indirekt und direkt den Wasserstoff.

Der Prozess ist Materie-aufwendig (im Gegensatz zum Ionenantrieb). Du kannst mit weniger als 3 Tonnen Deuterium diese 15000t Wasserstoff beschleunigen
 
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