Ändert ja nicht viel.
Wenn, dann ist der Mars ja nicht wie Singapur besiedelt.
Und dann gibt es leider immer die Möglichkeit dass auch die ESA "mitmacht".
Kann aber auch "Glück" bisher gewesen sein.
Von den Russen gibt es auch Storys bezüglich des Wissen um Aliens, Ich meine sogar Videos (wo man natürlich sagen kann dass sie gefälscht sind...).
Gibt es eigentlich hochauflösende Fotos der Mondrückseite die nicht von der NASA stammen?
Am Ende könnte man da doch nur Material einer gewinnorientierten privaten Firma trauen.
Zur NASA:
http://history.nasa.gov/spaceact.html
The making available to agencies directly concerned with national defenses of discoveries that have military value or significance, and the furnishing by such agencies, to the civilian agency established to direct and control nonmilitary aeronautical and space activities, of information as to discoveries which have value or significance to that agency.
Wenn die NASA also auf etwas stieße, sie dürfte es nicht publik machen.
Egal ob da also etwas ist, wenn da etwas ist, würde es nicht bekannt werden.
Daher lieber Musk als NASA, und am liebsten noch zusammen mit x weiteren Firmen aus der Medienbranche aus vielen Ländern die alle Vertreter dabei haben, und Liveübertragungen kontrollieren, die alle ein großes finanzielles Interesse an Sensationen haben.
@ Gaunt
Aliens SIND "andere Lebewesen".
"Wäre doch cool, oder? Die ISS kann man ja auch sehen."
Ja, aber die Erbauer würden ja gerade nicht gesehen werden wollen.
"Puhhh, das wird mir zu esoterisch... Deshalb nur zu einer Sache was:"
"Esoterisch"
Was genau wäre denn da "Esoterisch".
Ich empfehle mal die Definition von Esoterisch zu lesen. Da gibt es keinerlei Bezug zu absolut im Bereich des möglichen befindlichen Geschichten.
Oder sind die Geschichten z.B. über Polizeigewalt "Esoterisch", weil Polizisten behaupten es stimme nicht? Und gerade einer Behörde, US-Behörde kann man bei so etwas naturgemäß nicht trauen.
Das ist keine Paranoia, das ist ein einfach so, Geheimdienste verschweigen ja auch weniger weltbewegendes. Und auch wenn die NASA "zivil" ist, das Pentagon hat das sagen, was sie veröffentlichen darf. Siehe den Link.
Das liegt alles im nach aktuellen physikalischem Wissen möglichen Rahmen.
Es sind nicht mal "Geister", obwohl auch die laut ernst genommenenen Wissenschasftlern im Rahmen der Physik und Quantenphysik nicht unmöglich wären.
In den USA ist "recht besiedelt" dennoch relativ wenig.
Dazu noch die größe des Sees.
Warum auch immer man sich als Alien für diesen See entscheiden sollte, es gibt keine Verdachtsmomente dass die mehreren Zeugen gelogen haben, oder auch nur unwissentlich etwas "falsch gedeutet" haben.
Diese Unterstellungen Zeugen hätten "Planeten" gesehen sind doch in solchen Fällen extremer Sichtungen mehr als Lächerlich.
Als Zeuge hätte Ich da den Wunsch den der so etwas behauptet umzubringen, und ganz real würde Ich evtl. versuchen seinen sozialen Ruf zu ruinieren. Als Nazi, Kinderschänder etc.. Das wäre verständlich. Denn so eine "Erklärung" zu erfinden ist eine extreme Verleumdung, und charakterlich steht das in nichts dem Niveau von echten Nazis vor ~75 Jahren nach.
Siehe Joachim Herrmann. Der ist im Grunde schlimmer als Hitler.
Hitler war offener Rassist, Antisemit etc.
Herrmann ist einer, der wenn die Polizei in Bayern, z.B in Rosenheim Gewalt ausübt, eine Dolmetscherin mehrfach mit dem Kopf vor die Wand schlägt, einem Jungen die Zähne ausschlägt, diese Familie eines Ex-Polizisten (Zufall) in ihrer Wohnung verprügeln, fordert dass man doch bitte der "Super-Polizei" gegenüber "Dankbar" sein soll. Direkt nachdem solche Vorfälle passieren, haut der so etwas raus. Damit ist er für mich das widerwärtigste und Verkommenste was mir einfällt.
Hitler ist halt Hitler, aber Herrmann, wenn Ich den schon Grinsen sehe, erzeugt in mir Ekel und Hass.
Und wenn den jemand "abschaffen" würde, Ich würde das öffentlich gutheißen. Zumindest anonym, denn in Deutschland ist so etwas ja illegal... Da muss ein Dissident wirklich nicht "mutig" sein.
Was den Jungen mit ausgeschlagenen Zähnen angeht, Ich kann mich irren, aber Ich meine das lief so ab:
Der Junge lief einem Polizisten zu langsam. Daraufhin trat er ihm hinten in die Beine.
Der Junge sagte "Danke", worauf hin der Polizist ausrastete, und ihm Zähne ausschlug.
Der Dolmetscherin unterstellte ein anderer Polizist im Verhörraum sie würde mit dem Verhafteteten mehr sprechen als nur zu übersetzen, worauf hin er sie packte, und mehrfach mit dem Koppf gegen die harte Wand schlug. Hass gegen Menschen die slavisch sprechen wäre zu vermuten.
Allerdings evtl. der Gleiche Poilizist oder sogar Polizeichef der einen 15-Jährigen auch mehrfach mit dem Kopf gegen die Wand schlug:
Aufgrund der massiven Umstände und Verletzungen ist das ein seltender Fall wo die Staatsanwaltschaft nicht gemeinsame Sache mit der Polizei machte:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/-...erhebt-anklage-gegen-ex-polizeichef-1.1309528
"Bewährung". Ein normaler Bürger hätte auch ohne Vorstrafen evtl. Knast bekommen.
Und nach solchen Vorfällen verlangt Herrmann dann "Mehr "Dankbarkeit" gegenüber der "Super-Polizei"":
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35577/1.html
Zurück zum Thema:
"Detroit, Buffalo, Cleveland und selbst New York ist nur gut 600km weg."
Und da soll ein evtl. Busgroßes Objekt in evtl. 10m über dem Boden bzw. Eis über 600km sichtbar sein? Mal ganz abgesehen von der Erdkrümmung ist das wohl ausgeschlossen.
Der Erie-See ware nur ein Beispiel.
Es gab Sichtungen, und die Zeugen sind glaubwürdig.
Er ist riesig, tauchen die Massen an Tauchern da an jedem Punkt?
Sind die Wracks gleichmäßig über die Fläche verteilt? Taucher werden eher an den Wracks tauchen, und Angler auch nicht beliebig weit raus fahren.
Konkreter ist da der Baikal-See mit Tauchern die in evtl. 60m Tiefe auf große Wesen ihn silbernen Anzügen stießen. Einer überlebte, die Anderen starben an der Taucherkrankheit.
Hier noch zum 1637m tiefen Baikal-See:
http://www.qicknews.de/Forum/viewpost.php?p=15915
Riesige, humanoide Wesen
Aus Woronesch (rd. 500 Kilometer südwestlich von Moskau) wurde 1982 die erste Landung eines UFOs gemeldet: Der Chef der dort durchgeführten geheimen Flugzeugtests rief sogar telefonisch die Wissenschaftler des "Sedka"-Projekts zu Hilfe. Stonehill: "Sie sollten ihre Leute her schicken, bei ihm stürzten seit Tagen die Flugzeuge ab, weil permanent UFOs auftauchten. Als die Soldaten die Landestelle eines der Raumschiffe erreichten, flüchtete von dort ein etwa 2,50 Meter großes, humanoides Wesen, gekleidet in einen silberfarbenen Anzug. Dieses stieg in ein anderes Flugobjekt ein und flüchtete damit."
Selbst die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sei von UFOs begleitet worden. "Zeugen berichteten von einem feurigen Objekt, das über der brennenden Anlage auftauchte und mit einem weißen Lichtstrahl half, das Feuer zu löschen", erklärte der Journalist.
Unidentifizierte Submarine Objekte (USOS)
Neben Phänomenen in der Luft informierte Stonehill auch über solche unter Wasser und unter der Erde. 1982 seien riesige Menschen seien unter Wasser gesichtet worden – von Tauchern während einer Übung im Baikalsee: "Ohne Atemgerät waren diese Wesen auf dem Grund des Sees dabei, irgendeine Arbeit zu verrichten." Ihr Kommandant befahl, diese Wesen einzufangen, doch das schlug fehl - die Fremden flüchteten. In der Folge seien jedoch vier beteiligte Taucher gestorben, da vor Ort keine Dekompressionskammer verfügbar war. Stonehill ist überzeugt, dass es sein veröffentlichter Bericht über den Fall war, der Wladimir Putin 2009 dazu veranlasste, der rätselhaften Erscheinung im Baikalsee an Bord eines U-Bootes auf den Grund zu gehen.
Nicht identifizierbare submarine Objekte (USOs) wurden in der entfernten Provinz gesichtet: Im Saressee im zentralasiatischen Tadschikistan, von wo aus man die USA mit elektronischem Gerät ausspionierte, "beobachteten Soldaten mehrfach große, scheibenförmige Objekte, die in den See hinein und hinaus flogen", so Stonehill. Weil die Sowjetunion nicht mehr existiere, falle es einigen ehemaligen Armeegenerälen leichter als ihren amerikanischen Kollegen, sich über solche Fälle zu äußern. Stonehill: "Dabei haben wir erfahren, dass riesige unterseeische Objekte gesehen wurden, und zwar im Schwarzen Meer und im nordwestpazifischen Ochotskimeer. Mutige Generäle wie Michail Gerstein haben diese Berichte gesammelt. In der Nähe der strategisch wichtigen Halbinsel Kola wurden riesige, räderförmige Scheiben gefunden, so groß wie ein zehnstöckiges Haus. Riesige U-Boot-ähnliche Objekte bewegten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit unter Wasser fort."
Bei der ESA bin Ich vom Gefühl her nicht sicher, ob die "mit drin stecken", was das WIssen und das vertuschen von Funden mit Satelliten etc. angeht.
Bei den Russen darf man schon davon ausgehen.
Sogar bei Mexiko und dem ach so offenen Brasilien.
Mexika nach dem Absturz nahe der Grenze (was sie noch wärend des Transportes den USA überlassen haben, nachdem mehrere Soldaten an Strahlung oder ähnlichem starben), und Brasilien wegen des Varghina-Vorfalles. Theoretisch müsste Brasilien "Leichen im Keller" haben, die sie jederzeit der Welt präsentieren könnten.
Hier noch zu den Missionen zum Marsmond Phobos:
Aber auch bemerkenswerte gemeinsame Projekte mit den USA zu Zeiten des Kalten Krieges gab es - die für Stonehill darauf hindeuten, dass beiden verfeindeten Staaten schon damals eine Gefahr aus dem All bekannt gewesen sein könnte. Ein Jahr vor dem deutschen Mauerfall entsandten die Sowjetunion und die USA demnach zwei Sonden ins All, die den Marsmond Phobos untersuchen sollten. "Da sollten Laser-Experimente durchgeführt werden", berichtete Stonehill. "Die Sonden hatten definitiv eine Art Waffe an Bord." Von beiden Sonden kam jedoch nur eine beim Mars an. Als sie auf dem Mond landen sollte, sei plötzlich ein "25 Kilometer großes Objekt, das dort nicht sein sollte" aufgetaucht - seitdem ist Phobos 2 verschollen. Das letzte von ihr gesendete Foto zeige dieses Objekt. Die Wissenschaftler in Ost und West, so Stonehill. seien danach davon ausgegangen, dass es auf Phobos "ein Objekt gibt, eine Markierung, von der man nicht will, dass wir dort eindringen." Das Interesse an dem Mond riss jedoch nicht ab: Ende 2011 entsandte Russland die 3. Sonde namens Phobos Grunt. Sie sollte ursprünglich erst in diesem Monat, im August 2014, mit Bodenproben des Mondes wieder auf der Erde eintreffen. Auf Grund technischer Probleme in der Erdumlaufbahn stürzte sie jedoch Tage nach dem Start ab und verglühte in der Atmosphäre.
Ich hoffe die konkreten Gerüchte (inkl. Filmtitel) zu Spielbergs Doku über den Baikal-See werden noch bestätigt.
Es gab oder gibt auch Russische Wissenschaftler die da mit kleinen U-Booten bis zum Grund wollen.
Auch wenn die nichts immobiles finden, ist das kein Beleg gegen etwas, der See ist 636km lang und 79km breit.
Und die suchen zumindest offiziell nicht nach außeriridschen Aktivitäten.
Ein Raumschiff etc. kann man wie einen "Trailer" in den USA einfach wegschaffen, wenn da gerade Forscher in die Nähe kommen.
Auch wenn man 100kmh, 200kmh schnelle U-Boote hätte, 600km sind viel.
Mit "Superkavitation" soll ein U-Boot Überschallgeschwindigkeit erreichen können.
Eine Luft/Wasserdampf-Blase um das Objekt.
400kmh schnelle Torpedos gibt es.
Die Chinesen wollen ein U-Boot bauen dass 5300kmh schafft. Also knapp unter einfacher Schallgeschwindigkeit (5400kmh).
Und auch wenn man so schnell wäre, wäre man in der Blaseeingeschränkt was die Steuerung angeht, und evtl. sieht man bei der Geschwindigkeit und durch die Blase selbst nicht viel.
Die Stimme Russlands ("Deutsche Welle" der Russen)
https://de.sputniknews.com/german.r...tarexperten-befurchten-Alien-Aggression-0342/
Zur Erwähnung von "New York" in Verbindung mit dem Thementitel:
http://www.abduction.de/blog/?p=256
Sehr ausführlich die Geschichte von Linda Cortile Napolitano UND zwei Bodyguards (wohl CIA-Agenten), sowie angeblich UNO-Generalsekretär Peres die Cuellar.
Und warum sollten, scheinbar auf eigene Faust (also ohne Dienstauftrag, der auch illegal wäre) zwei Typen eine Frau entführen, und ihr unterstellen selbst an der Sache beteilig gewesen zu sein?
Da MUSS also etwas vorgefallen sein. Und "die Venus" oder "Saturn" etc. sind absolut ausgeschlossen.
So etwas detliches kann man sich nicht einbilden oder missinterpretieren.