Gibt es außerirdisches Leben (auf der Erde)?

Haben wir also das Problem mit der aufblähenden Sonne also für ~4.000.000.000 Jahre gelöst.

Wo gerade Elysium das Thema war, Fallbeschleunigung regelt man mit der Rotation des Torus, aber für die künstliche Atmosphäre braucht man defentiv eine durchsichtige Abdeckung? Demnach wäre Hollywood unrealistisch. :D
 
weil auf planeten unmengen an rohrstoffen zu finden sind
Die könnte man genauso gut (eher besser) von Asteroiden abbauen. Oder man schickt unbemannte Harvester auf einen Planeten. Aber sobald du Menschen runter bringen willst wird das sehr aufwändig.
auf nem planeten hat man bessere überlebenschancen als in den weiten des weltalls.
Warum? Tektonische Probleme, Stürme mit unmengen an Staub (extrem gefährlich für jede Mechanik, frag mal einen der als Panzerfahrer im Irak war!), Schwerkraft, eine Atmosphäre die man nicht nutzen kann...
Da gibt es mindestens genau so viele Gefahren wie frei schwebend.
also ich würde auf dauer eine marsstation einer freischwebenden raumstation vorziehen...
Vom Bauchgefühl würde ich dir recht geben. Natürlich fühlt sich ein Mensch auf festem Boden irgendwie wohler als irgendwo im nirgendwo. Aber sonderlich logisch ist das nicht.
muss die Station Strahlungssicher sein und wie wir alle wissen geht das nur mit schweren Materialien.
Och da gibt es mittlerweile Alternativen. Klappt ja selbst auf der ISS. Und ich denke mal der Atmosphärenschutz z.B. vom Mars dürfte auch nur minimal sein. Andere Atmosphären wie die der Venus sind komplizierter. Hier benötigst du auch einen massiven Schutz. Und auf anderen Planeten ist die Atmosphäre der pure Horror. Wenn ich also eh nur auf den wenigsten Planeten theoretisch bauen kann, warum dann nicht auf freischwebend konzentrieren? Das geht überall und in jedem Sonnensystem oder auch dazwischen.
Eine Atmosphäre hat den Vorteil ein Strahlenschild
Klar, die Atmosphäre filtert auch gut ab. UV Strahlung und so. Das wirklich gefährliche für uns wird aber durch das Magnetfeld der Erde abgelenkt und das könnte man mit ausreichend Energie leicht selbst herstellen.
es wimmelt eigentlich nur so von kleinen (EDIT: und großen) Geschossen
Mit den kleinen kommt man klar. Den ganz großen weicht man aus und die mittleren kann man wenn man schon oben ist eigentlich auch leicht ablenken. Wir reden hier über Brocken von einigen mm bis wenigen m. Da wären selbst heutige Laser locker in der Lage die abzulenken. Einfach eine Seite en bissel andampfen und schon fliegt das Teil ne Kurve. Und da wir Energie ja quasi als gegeben ansehen (ohne kann mans eh vergessen) sollte machbar sein.
Deswegen ist der Mond als Stützpunkt
Da sitzt du aber auch auf dem Präsentierteller (zumindest an der Oberfläche) und eine Erdähnliche Schwerkraft wird dort kaum herstellbar sein. Auf dem Mond hast du nur ~1/6. Nach heutigem Kenntnisstand auf Dauer für unseren Körper zu wenig. Spätestens bei der Rückkehr nach längerem Aufenthalt hätte man wenigstens mit starker Degeneration zu kämpfen.
#Mond: ...bzw. die Möglichkeit einen billig zu bauen.
Wenn du in der Lage bist größere Stationen zu bauen (egal ob Mars, Mond oder Freischwebend) dürfte auch ein halbwegs kräftiger Antrieb vorhanden sein. Mit dem könnte man den Asteroidengürtel abbauen (stört eh nur;-) ). Und auch das dürfte wieder deutlich einfacher sein als auf Planeten oder großen Monden zu landen.

Das sind alles schon valide Einwände. Dennoch denke ich in Summe wäre frei schwebend immer noch ökonomischer als Bodenbasierend. Aber auch ich muss natürlich zugeben, dass ich rein vom Gemüt her auch lieber auf einem anderen Planeten siedeln würde als mitten im nichts.

Grundsätzlich finde ich das aber irgendwie cool. Den eigenen Planeten verlassen und nachschauen was es da draußen noch so alles gibt... Das wäre schon was, egal ob auf Planeten oder nicht. Und wenn ich mir ansehe wieviel Ressourcen auf diesem Planeten verschwendet oder mutwillig vernichtet werden dann wäre eigentlich auch genug Potential da um heute damit anzufangen. Ich finde auf jeden Fall das im Weltall verbranntes Geld besser investiert ist als damit Kriege zu führen. Aber dafür müssten sich die Menschen zusammenschließen und zur Abwechslung mal gemeinsam Probleme lösen statt neue zu schaffen.
 
Die könnte man genauso gut (eher besser) von Asteroiden abbauen...
mit raumschiffen rumschippern ist immer teurer und aufwendiger als mit lkw oder zug ne überlandfahrt

Warum? Tektonische Probleme, Stürme mit unmengen an Staub (extrem gefährlich für jede Mechanik, frag mal einen der als Panzerfahrer im Irak war!),
ja gefährlich, aber nicht so gefährlich als wenn du schutzlos durchs all treibst. im all biste zu 100% tot, auf dem planeten hast du realistische überlebenschancen. außerdem zerstört ein meteorid die raumstation gleich komplett, den planeten wohl eher nicht...

Das wirklich gefährliche für uns wird aber durch das Magnetfeld der Erde abgelenkt und das könnte man mit ausreichend Energie leicht selbst herstellen.
dann doch lieber das vorhandene magnetfeld des planeten nutzen, das ist wenigstens ausfallsicher, selbst wenn du deine stromrechnung nicht bezahlt hast :D

Mit den kleinen kommt man klar.
du unterschätzt die kinetische energie infolge der extrem hohen geschwindigkeit. selbst wenige mm große geschosse können eine panzerung durchschlagen. oder sie verglühen einfach infolge der reibungsenergie einer atmosphäre...

zusammengefasst: möglich ist beides, aber ein planet bringt so einige lösungen mit sich, die man auf der raumstation eben mehr oder weniger aufwendig gelöst werden müssen weil die natürlichen vorraussetzungen fehlen.
 
ber für die künstliche Atmosphäre braucht man defentiv eine durchsichtige Abdeckung?
sieht einfach schicker aus, bzw. im film kommts halt auch echt gut rüber.
und in echt hat man so auch etwas sonnenlicht.
 
gaunt schrieb:
Och da gibt es mittlerweile Alternativen. Klappt ja selbst auf der ISS. Und ich denke mal der Atmosphärenschutz z.B. vom Mars dürfte auch nur minimal sein.

Die ISS ist alles andere als Strahlungssicher. Das Erdmagnetfeld hilft da sogar noch etwas aus, aber die Besatzung der ISS setzt sich einer massiv höheren Strahlendosis aus, als der Durchschnittsmensch. Auf längere Zeit wäre das enorm ungesund, aber wirklich lange sind die nicht oben, deswegen funktioniert es.

Ansonsten geht es weniger um die Atmosphäre vom Mars, als darum, dass es dort Sand, Stein etc. gibt aus dem man einen Strahlenschild bauen kann. Schau dir die Pläne der Mondstation an, da wird auch daran gearbeitet, dass Maschinen vor eintreffen der Menschen halbwegs Strahlungssichere Unterkünfte aus Mondstaub usw. bauen damit man möglichst wenig Gewicht ins All senden muss.
 
auf dem planeten hast du realistische überlebenschancen.
Aber nur im Film. Zerdeppert es dir deine Mars oder Mond Station bist du genau so hin wie im All.
ußerdem zerstört ein meteorid die raumstation gleich komplett, den planeten wohl eher nicht...
Aber dem großen kannst du mit der Station leicht ausweichen. Mit dem Planeten wird das schwieriger. Und außerdem: Ein Meteorit der auf einem Planten die Station trifft verursacht eine massive Explosion welche auch nicht direkt getroffene Bereiche zerstört. Bei einer frei schweben Tonne gäbe es ein bis zwei große Löcher. Der gesamte Schaden wäre aber geringer. Schieß mal mit nem Gewehr auf eine frei hängende Pappe und auf eine welche vor eine Metallplatte geklebt wurde.
dann doch lieber das vorhandene magnetfeld des planeten nutzen, das ist wenigstens ausfallsicher, selbst wenn du deine stromrechnung nicht bezahlt hast
Ey, der Nachbar hat den Strom abgezapft. Ich war das nicht!!! ;-)
Ähm, der einzige Planet in der Nähe der evtl. bewohnbar wäre ist der Mars. Und der hats nicht so mit Magnetismus. Ebenso wie die Venus. Vermutlich dürften viele Planeten kein oder nur ein sehr schwaches Magnetfeld haben.
Mal abgesehen davon ist es um unser eigenes Magnetfeld auch nicht so super bestellt. In den letzten 200 (?) Jahren seit der magnetische Nordpol geografisch genau bestimmt wird ist das Mistding von Kanada über den Nordpol bis den halben Weg nach Russland gewandert. Obendrein ist es deutlich schwächer geworden. Ein recht sicheres Zeichen, dass sich unser Magnetfeld neu konfiguriert.
selbst wenige mm große geschosse können eine panzerung durchschlagen.
Passiert auf der ISS doch auch dauernd. Und die ganzen Satelliten und Raumsonden die wir schon weiß Gott wohin geballert haben... Offenbar bekommt man das heute schon halbwegs in den Griff. Und ich vermute mal, dass eine richtige Station doch noch etwas robuster gebaut wäre.
...aber ein planet bringt so einige lösungen mit sich, die man auf der raumstation eben mehr oder weniger aufwendig gelöst werden müssen...
...mit raumschiffen rumschippern ist immer teurer und aufwendiger als mit lkw oder zug ne überlandfahrt...
Aber dafür eben auch extreme Nachteile. Schwerkraft und Atmosphäre sind eigentlich Mist. Nimm nur mal die Schwerkraft. Angenommen du willst auf der Erde zwei große tonnenschwere Eisenplatten zusammen schweißen dann muss du ein Massives Gestell bauen um diese zu positionieren und zu halten. Im All hätte ein Kind genug Kraft dafür.
Oder die genannten LKW. In der Atmosphäre fliegen ist teuer. Aber im All? Du brauchst nur einen Behälter und einen Antrieb und ein paar Steuerdüsen. Keine Räder, kein Fahrwerk, kein Antriebsstrang, keine Flügel... Im Prinzip brauchst du gar keine Mechanik die dauernd kaputt geht und verschleißt. Einen LKW musst du auch permanent antreiben. Nem Raumschiff verpasst du nen ordentlichen Schubs und es fliegt immer weiter. Erst zum bremsen brauchst du wieder Energie.
als darum, dass es dort Sand, Stein etc. gibt aus dem man einen Strahlenschild bauen kann
Aber das findet man doch auch alles auf Asteroiden. Und sogar noch was viel besseres: Eisen
Auf Planeten die mal Flüssig waren sinkt Eisen und das ganze andere schöne Zeugs wie Blei in den Kern. Deshalb gibt es auf der Erdoberfläche ja auch recht "wenig" Eisen. Obwohl unser Planet in Summe fast zu einem drittel aus Eisen besteht finden sich in der Kruste nur 5-6% davon. Mit den anderen Metallen schaut es ähnlich aus. Insbesondere die für die Raumfahrt wichtigen Ressourcen sollten von Asteroiden einfacher zu gewinnen sein als von Planeten.

Aber im Endeffekt entscheidet wohl das Gemüt. Und das besagt bei uns Menschen wohl ganz klar, dass nix über festen Boden unter den Füßen geht;-) Ist ja auch irgendwie nachvollziehbar.
ich denke den himmel sehen zu können ist auf dauer bei einigen auch für die psyche von vorteil statt immer in geschlossenen räumen eingeschlossen zu sein. ist zwar nur n optischer unterschied, aber psyche is ja immer so ne sache ^^
Das triffts ganz gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke auch, dass es andere Lebewesen auf verschiedene Planten gibt. Es ist nur eine Frager der Zeit bis wir sie Kennenlernen werden.
 
gaunt schrieb:
Aber das findet man doch auch alles auf Asteroiden. Und sogar noch was viel besseres: Eisen

Naja, man müsste es aber abbauen können und das ist auf Asteroiden doch deutlich schwieriger (alleine die Landung darauf)

Es ist jetzt natürlich auch die Frage von welchem Technologie Standpunkt wir ausgehen. Ich bin hier in naher Zukunft bzw. dem heute und habe die sehr weit geplante Mondbasis als Grundlage im Kopf :P (2020 - 2025 wir kommen, hoffentlich)
 
Es ist jetzt natürlich auch die Frage von welchem Technologie Standpunkt wir ausgehen
Ist sicherlich ein entscheidender Faktor. Nimmst du deinen Zeitraum... dann wirds wohl tatsächlich auf eine erdnahe Basis auf dem Mond (meinetwegen auch im All) hinaus laufen. Im Endeffekt bleibt es aber alles so aufwändig, das bestenfalls einige wenige Forscher oder Eliten in den Genuss eines Aufenthalts kommen. Der Aufwand "groß" zu bauen wäre wohl zu groß.

Und da gehe ich tatsächlich von was anderem aus. Grundvoraussetzung für eine ernst zu nehmende Raumfahrt ist eine nahezu endlose Energiequelle. Also z.B. auf Basis von Wasserstoff Fusion. Wasserstoff gibts überall im All (Der ganze Solarkram klappt im All nur bedingt. Die Ausbeute sinkt mit Abstand zur Sonne zu stark). Dazu muss ein Antrieb existieren (z.B. Ionenbeschleuniger) welcher Reisen innerhalb des Sonnensystems in erträglichen Zeiträumen ermöglicht. Sind diese beiden Voraussetzungen nicht gegeben bleibt es dabei, dass man in der nähe der Erde bleiben und auch Rohstoffe von hier (Erde+Mond) besorgen muss. Es geht also um einen Zeitraum von ~50 Jahre. Halt etwas, was ich vielleicht mit viel Glück noch mit eigenen Augen sehen könnte.

ja für die mondbasis wirds eigentlich zeit. die brauchen wir auf jeden fall um erfahrungen zu sammeln
Jupp, wäre schon cool. Auch wenns noch nix wirklich im großen Maßstab nutzbares wäre, so wäre der Lerneffekt enorm.
Und noch das mit der Psyche: Die Menschheit hätte wieder ein gemeinsames Ziel!
 
Zuletzt bearbeitet:
die mondbasis hat imho zwei primäre nutzen:
1. einfach erfahrungen sammeln. probleme zu finden, an die wir noch nicht gedacht haben und die wir da quasi vor der haustür lösen können statt in einer mission, die nur alle paar jahre möglich ist und monate dauert.

2. als tor zum weltraum: man kann von dort besser tiefraummissonen mit massereichen sonden/schiffen starten und die versorgung und baugruppen dafür mit kleineren, ökonomischeren kurzstreckentransportern von der erde aus anliefern.
 
damn80 schrieb:
sieht einfach schicker aus, bzw. im film kommts halt auch echt gut rüber.
und in echt hat man so auch etwas sonnenlicht.

Lübke schrieb:
ich denke den himmel sehen zu können ist auf dauer bei einigen auch für die psyche von vorteil statt immer in geschlossenen räumen eingeschlossen zu sein. ist zwar nur n optischer unterschied, aber psyche is ja immer so ne sache ^^

Man kann ja trotzdem nach draußen schauen, wenn eine durchsichtige Abdeckung da ist. Und da eine Elysium etwas größer ist, fühlt sich das vieleicht nicht wie ein geschlossener Raum an. Und das Problem mit den umherfliegenden Steinchen gilt es dann auch zu lösen.
 
gaunt schrieb:
...Aber im Endeffekt entscheidet wohl das Gemüt...
Im Endeffekt entscheidet wohl die Frage was man überhaupt will.
Will ich den Mars besuchen/untersuchen wäre eine Station im Orbit oder am Boden sicher hilfreich.
Will ich Rohstoffe abbauen, ist der Abbau durch Bots auf deinen Asteroiden bestimmt am ökonomischsten.
Eine Bodenstation wäre natürlich was ganz tolles, was jeder haben möchte.
Aber scheinbar sind wir leider absehbar noch nicht soweit und irgendwie ist bei der bemannten Raumfahrt etwas die Luft raus.
 
@ Lübke

Wo steht denn was von "Quälen"?
Ich schrieb davon, wen Ich retten würde, wenn Ich nur eine Person retten könnte.

Natürlich nicht das Tier, egal wie weit sein Gehirn ist.
Nach der pauschalen Aussage von "Bewusstsein" bei Bienen und Tieren im Vergleich zu Menschen, könnte Ich ja auch einen Menschen sterben lassen, um ein Schwein, eine Biene etc. zu retten.:
Danach führte Ich dann noch Beispiele an, wie Ich es in der Realität wirklich halten würde.

Den 20-Jährigen, dem zwei Monate alten Kind eines Schreibers hier vorziehen.
Ja, auch den 60 oder wohl 80-Jährigen.
Peter Singer sieht das ähnlich oder genau so.
Allerdings hatte Ich die Einstellung schon bevor Ich von dem las.


Die Atombomben sollten gerade verdeutlichen dass man nicht viel Energie auf einen Schlag einsetzen kann.
Wie auch schon vorher mit der dünnen Erdkruste.
Soviel Energie dass die Kruste bricht wie die Schale eines Ei, das ist ja auch nur theoretisch und fantastisch.


@Pruritus

LM hat zumindest behauptet sie hätten einen funktionierenden Generator gebaut.
LM ist nicht gerade eine unbekannte Firma die es nötig hätte zu lügen um Geld einzusammeln und dann zuzumachen.
Die forschen Ultrageheim in der "Area 51".
Dases da bisher keine "Veröffentlichungen" von Wissenschaftlern gab ist nicht ungewöhnlich, sondern normal.
Wissenschaftler an Unis Veröffentlichenb was geht, splitten sogar Arbeiten, damit sie mehr Veröffentlichungen vorweisen können.
Wer für LM arbeitet, darf nichts veröffentlichen.
Und was die Budgets angeht, da würde mich nicht wundern, wenn die genau so gut oder besser gestellt sind, als die internationalen Projekte...
Sobald das US-Militär Interesse an einer Technik hat, stehen zig Mia zur Verfügung, über die keine Rechenschaft abgelegt werden muss.
Und dann kann es ja auch sein, dass ein Deal existiert, dass LM den Reaktor entwickelt, dafür auch Mia pro Jahr... erhält, und LM die Technik dafür auch einmal zivil verwerten darf.
Mit Patentschutz alleine für die nächsten XX Jahre.





@ gaunt

Der Mond hat keine Atmosphäre.
Und Schwerkraft ist ja grundsätzlich einmal gut.
Außerdem ist ein Objekt auf der Mondrückseite sehr nah an der Erde, aber nicht für 08/15-Bürger und Sternwarten etc. zu sehen.
Im All wäre ein Objekt, ein "Riesenrad" mit Teleskopen sichtbar.
OK, man muss es je nach Entfernung sehr fein ausrichten, und dann wäre es eher Zufall, und durch die Erdrotation bei der Entfernung ist man schnell weg von einem Objekt.

Was den Mars angeht, alles was man von dem als Büreger weiß, kommt ja von der Nasa.
Da wäre es ein leichtes nur die Regionen zu zeigen wo "nichts" ist.
Ein wenig wie in der Druckerwerbung ;-) .
Es gibt einen Anruf bei einem Radiosender.
Eine Frau behauptet dass Sie und Kollegen bei der NASA durch einen Zufall, ein "Unglück" eine Übertragung vom Rover erhielten und sahen, wo Personen umherliefen.
Es gibt ja auch Gerüchte um Menschen auf dem Mars.
Also Erdenmenschen, keine "Marsmenschen".
Kann man bei YouTube anhören.
Dass die bei der NASA arbeitet, sollte nicht schwer nachweisbar sein. Steuererklärungen etc., da hat sie evtl. auch einiges in Papierform.


Es gibt ja auch die Story mit einer Basis in einem der Marsmonde. Das wäre ja halbwegs "schwerelos".
Auch ein Strahlenschild, wenn man in einem kleinen Mond (so eine "Kartoffel" wie Deimos oder Phobos) baut.

Der Erdenmond böte auch Helium 3 für die Fusionsreaktoren die Aliens wohl mindestens hätten.


Genau so gibt es gute Geschichten (gut im Sinne von Zeugen...) von Basen auf der Erde.
Unterseeisch vor Malibu z.B..
Dann noch die Sichtungen von UFOS über dem Erie-See (die großen fünf Seen sieht man sogar auf Landkarten) in den USA und dem russischen Baikal-See.
Hier gibt es ein, zwei Fotos von Ringen mit Brüchen im Eis (unterstützt von Zeugen die ein Objekt gesehen haben wollen):
http://www.thelivingmoon.com/49ufo_files/03files2/Russian_UFOs_002.html

Wie schon erwähnt, wenn es stimmt, will Spielberg den Sichtungen über und in dem See nachgehen.
Wenn er nicht darf, sollte er sich mal den Erie-See ansehen, für den braucht er ja kein Visum, und evtl. auch keine staatliche Erlaubnis.

Das wäre eine Möglichkeit ohne teure Raumfahrttechnik einen Beweis auf der Erde zu finden.
Da kann sich Spielberg ja Hilfe von Cameron holen, der scheint ja Zugriff auf Tauchtechnik mit sehr guter Kameratechnik zu haben.
Und der Beikalsee ist zwar 1500m tief, aber Cameron war schon in 11.000m Tiefe.
Dagegen sind die max. 64m des Erie-See mit mittleren 19m ja lächerlich.
Eigentlich auch ungewöhnlich für UFOS.
Allerdings würden 64m schon reichen.
Evtl. ist ja auch ein Vorteil die schiere Größe und Abgeschiedenheit.
Man müsste mal rausfinden wie tief die Stelle mit dem Kreis auf den ISAS-Fotos dieser Stelle ist, die so aussioeht als hätte sich was hindurch geschmolzen/gebrochen.

Hier, kann man zufällig gerade eine Geschichte sehen:
http://www.n24.de/n24/Mediathek/Dokumentationen/d/7048866/eriesee---im-aliennebel.html
Lief also wohl in den letzten 7 Tagen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tobias Claren schrieb:
Was den Mars angeht, alles was man von dem als Büreger weiß, kommt ja von der Nasa.

Nana, die ESA hat den Mars mit der Sonde Mars Express ebenfalls genau unter die Lupe genommen. ISRO (Indien) hat seit 2014 eine Sonde dort, selbst die Sowjetunion hatte schon Sonden in Mars Umlaufbahn welche Bilder lieferten.
Bald sollen auch 2 weitere Sonden der ESA und Russland dort ankommen.
 
Der Mond hat keine Atmosphäre.
Öhm, hab ich was anderes gesagt?
Und Schwerkraft ist ja grundsätzlich einmal gut.
Das wage ich eben mal in Frage zu stellen. Für Menschen und andere Lebewesen vielleicht. Wenns aber drumm geht große Konstruktionen zu bauen ist Schwerkraft einfach nur kontraproduktiv. Schau dir mal ein 500m hohes Gebäude an. Was du da an Material verbauen musst nur damit das Mistding stehen bleibt. Im All könntest du den gleichen umbauten Raum mit einem Bruchteil des Materials bauen.
Im All wäre ein Objekt, ein "Riesenrad" mit Teleskopen sichtbar.
Wäre doch cool, oder? Die ISS kann man ja auch sehen.
Eine Frau behauptet... Es gibt ja auch Gerüchte... Kann man bei YouTube anhören... Es gibt ja auch die Story mit... Genau so gibt es gute Geschichten...
Puhhh, das wird mir zu esoterisch... Deshalb nur zu einer Sache was:
Dagegen sind die max. 64m des Erie-See mit mittleren 19m ja lächerlich.
Dieser See liegt in einer recht dicht besiedelten Gegend (zumindest im Süden) in den USA. Das Teil ist (Wochend)Ausflugsziel für Millionen von Menschen. Nur so ein paar Städte in der Nähe: Detroit, Buffalo, Cleveland und selbst New York ist nur gut 600km weg. Nicht viel für nen Ami. Auf jeden Fall ist da richtig was los.
Und das das Teil nicht sehr Tief ist haben noch mehr Leute als nur Ufologen festgestellt. Taucher z.B. (ich tauche selber) lieben diesen See, weil da so schön viele Wracks drinn liegen. Und selbst die 64m macht ein durchschnittlicher Tec Taucher locker.
Dazu kommen die Angler. Dieses Hobby ist in den USA recht beliebt hab ich gehört;-) Und die Jungs stecken da richtig viel Kohle rein. Insbesondere in Sonarsysteme zum Fische aufspüren investieren die gerne ein paar grüne Helfer. Die Dinger sind so gut das selbst kleinste Objekte erkannt werden! Und von diesen Booten fahren da hunderte wenn nicht gar tausende rum.
Obendrein war der See in den 60er/70er ein Prestigeprojekt der Umweltschützer. Und die überwachen den See heute noch mit Argusaugen.
Also wenn ich als Außerirdischer eine Basis bauen und dabei nicht entdeckt werden will, dann wäre der Erie See vermutlich nicht sehr weit oben auf der Liste;-)
 
^^
das andere da sind/waren muss auch nix heissen, letztlich sind doch die regierungen dieser länder ind geheimen dingen alle gleich.
ode sie stecken alle unter einer decke, ereichen aber durch ihre "scheinbar" unabhängigkeit mehr glaubwürdigkeit.
 
Ändert ja nicht viel.
Wenn, dann ist der Mars ja nicht wie Singapur besiedelt.

Und dann gibt es leider immer die Möglichkeit dass auch die ESA "mitmacht".
Kann aber auch "Glück" bisher gewesen sein.
Von den Russen gibt es auch Storys bezüglich des Wissen um Aliens, Ich meine sogar Videos (wo man natürlich sagen kann dass sie gefälscht sind...).


Gibt es eigentlich hochauflösende Fotos der Mondrückseite die nicht von der NASA stammen?


Am Ende könnte man da doch nur Material einer gewinnorientierten privaten Firma trauen.


Zur NASA:
http://history.nasa.gov/spaceact.html

The making available to agencies directly concerned with national defenses of discoveries that have military value or significance, and the furnishing by such agencies, to the civilian agency established to direct and control nonmilitary aeronautical and space activities, of information as to discoveries which have value or significance to that agency.


Wenn die NASA also auf etwas stieße, sie dürfte es nicht publik machen.
Egal ob da also etwas ist, wenn da etwas ist, würde es nicht bekannt werden.
Daher lieber Musk als NASA, und am liebsten noch zusammen mit x weiteren Firmen aus der Medienbranche aus vielen Ländern die alle Vertreter dabei haben, und Liveübertragungen kontrollieren, die alle ein großes finanzielles Interesse an Sensationen haben.




@ Gaunt

Aliens SIND "andere Lebewesen".

"Wäre doch cool, oder? Die ISS kann man ja auch sehen."

Ja, aber die Erbauer würden ja gerade nicht gesehen werden wollen.


"Puhhh, das wird mir zu esoterisch... Deshalb nur zu einer Sache was:"

"Esoterisch"

Was genau wäre denn da "Esoterisch".
Ich empfehle mal die Definition von Esoterisch zu lesen. Da gibt es keinerlei Bezug zu absolut im Bereich des möglichen befindlichen Geschichten.
Oder sind die Geschichten z.B. über Polizeigewalt "Esoterisch", weil Polizisten behaupten es stimme nicht? Und gerade einer Behörde, US-Behörde kann man bei so etwas naturgemäß nicht trauen.
Das ist keine Paranoia, das ist ein einfach so, Geheimdienste verschweigen ja auch weniger weltbewegendes. Und auch wenn die NASA "zivil" ist, das Pentagon hat das sagen, was sie veröffentlichen darf. Siehe den Link.

Das liegt alles im nach aktuellen physikalischem Wissen möglichen Rahmen.
Es sind nicht mal "Geister", obwohl auch die laut ernst genommenenen Wissenschasftlern im Rahmen der Physik und Quantenphysik nicht unmöglich wären.


In den USA ist "recht besiedelt" dennoch relativ wenig.
Dazu noch die größe des Sees.
Warum auch immer man sich als Alien für diesen See entscheiden sollte, es gibt keine Verdachtsmomente dass die mehreren Zeugen gelogen haben, oder auch nur unwissentlich etwas "falsch gedeutet" haben.
Diese Unterstellungen Zeugen hätten "Planeten" gesehen sind doch in solchen Fällen extremer Sichtungen mehr als Lächerlich.
Als Zeuge hätte Ich da den Wunsch den der so etwas behauptet umzubringen, und ganz real würde Ich evtl. versuchen seinen sozialen Ruf zu ruinieren. Als Nazi, Kinderschänder etc.. Das wäre verständlich. Denn so eine "Erklärung" zu erfinden ist eine extreme Verleumdung, und charakterlich steht das in nichts dem Niveau von echten Nazis vor ~75 Jahren nach.
Siehe Joachim Herrmann. Der ist im Grunde schlimmer als Hitler.
Hitler war offener Rassist, Antisemit etc.
Herrmann ist einer, der wenn die Polizei in Bayern, z.B in Rosenheim Gewalt ausübt, eine Dolmetscherin mehrfach mit dem Kopf vor die Wand schlägt, einem Jungen die Zähne ausschlägt, diese Familie eines Ex-Polizisten (Zufall) in ihrer Wohnung verprügeln, fordert dass man doch bitte der "Super-Polizei" gegenüber "Dankbar" sein soll. Direkt nachdem solche Vorfälle passieren, haut der so etwas raus. Damit ist er für mich das widerwärtigste und Verkommenste was mir einfällt.
Hitler ist halt Hitler, aber Herrmann, wenn Ich den schon Grinsen sehe, erzeugt in mir Ekel und Hass.
Und wenn den jemand "abschaffen" würde, Ich würde das öffentlich gutheißen. Zumindest anonym, denn in Deutschland ist so etwas ja illegal... Da muss ein Dissident wirklich nicht "mutig" sein.

Was den Jungen mit ausgeschlagenen Zähnen angeht, Ich kann mich irren, aber Ich meine das lief so ab:
Der Junge lief einem Polizisten zu langsam. Daraufhin trat er ihm hinten in die Beine.
Der Junge sagte "Danke", worauf hin der Polizist ausrastete, und ihm Zähne ausschlug.
Der Dolmetscherin unterstellte ein anderer Polizist im Verhörraum sie würde mit dem Verhafteteten mehr sprechen als nur zu übersetzen, worauf hin er sie packte, und mehrfach mit dem Koppf gegen die harte Wand schlug. Hass gegen Menschen die slavisch sprechen wäre zu vermuten.
Allerdings evtl. der Gleiche Poilizist oder sogar Polizeichef der einen 15-Jährigen auch mehrfach mit dem Kopf gegen die Wand schlug:
Aufgrund der massiven Umstände und Verletzungen ist das ein seltender Fall wo die Staatsanwaltschaft nicht gemeinsame Sache mit der Polizei machte:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/-...erhebt-anklage-gegen-ex-polizeichef-1.1309528
"Bewährung". Ein normaler Bürger hätte auch ohne Vorstrafen evtl. Knast bekommen.
Und nach solchen Vorfällen verlangt Herrmann dann "Mehr "Dankbarkeit" gegenüber der "Super-Polizei"":
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35577/1.html



Zurück zum Thema:

"Detroit, Buffalo, Cleveland und selbst New York ist nur gut 600km weg."

Und da soll ein evtl. Busgroßes Objekt in evtl. 10m über dem Boden bzw. Eis über 600km sichtbar sein? Mal ganz abgesehen von der Erdkrümmung ist das wohl ausgeschlossen.

Der Erie-See ware nur ein Beispiel.
Es gab Sichtungen, und die Zeugen sind glaubwürdig.
Er ist riesig, tauchen die Massen an Tauchern da an jedem Punkt?
Sind die Wracks gleichmäßig über die Fläche verteilt? Taucher werden eher an den Wracks tauchen, und Angler auch nicht beliebig weit raus fahren.
Konkreter ist da der Baikal-See mit Tauchern die in evtl. 60m Tiefe auf große Wesen ihn silbernen Anzügen stießen. Einer überlebte, die Anderen starben an der Taucherkrankheit.

Hier noch zum 1637m tiefen Baikal-See:
http://www.qicknews.de/Forum/viewpost.php?p=15915

Riesige, humanoide Wesen

Aus Woronesch (rd. 500 Kilometer südwestlich von Moskau) wurde 1982 die erste Landung eines UFOs gemeldet: Der Chef der dort durchgeführten geheimen Flugzeugtests rief sogar telefonisch die Wissenschaftler des "Sedka"-Projekts zu Hilfe. Stonehill: "Sie sollten ihre Leute her schicken, bei ihm stürzten seit Tagen die Flugzeuge ab, weil permanent UFOs auftauchten. Als die Soldaten die Landestelle eines der Raumschiffe erreichten, flüchtete von dort ein etwa 2,50 Meter großes, humanoides Wesen, gekleidet in einen silberfarbenen Anzug. Dieses stieg in ein anderes Flugobjekt ein und flüchtete damit."

Selbst die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sei von UFOs begleitet worden. "Zeugen berichteten von einem feurigen Objekt, das über der brennenden Anlage auftauchte und mit einem weißen Lichtstrahl half, das Feuer zu löschen", erklärte der Journalist.

Unidentifizierte Submarine Objekte (USOS)

Neben Phänomenen in der Luft informierte Stonehill auch über solche unter Wasser und unter der Erde. 1982 seien riesige Menschen seien unter Wasser gesichtet worden – von Tauchern während einer Übung im Baikalsee: "Ohne Atemgerät waren diese Wesen auf dem Grund des Sees dabei, irgendeine Arbeit zu verrichten." Ihr Kommandant befahl, diese Wesen einzufangen, doch das schlug fehl - die Fremden flüchteten. In der Folge seien jedoch vier beteiligte Taucher gestorben, da vor Ort keine Dekompressionskammer verfügbar war. Stonehill ist überzeugt, dass es sein veröffentlichter Bericht über den Fall war, der Wladimir Putin 2009 dazu veranlasste, der rätselhaften Erscheinung im Baikalsee an Bord eines U-Bootes auf den Grund zu gehen.

Nicht identifizierbare submarine Objekte (USOs) wurden in der entfernten Provinz gesichtet: Im Saressee im zentralasiatischen Tadschikistan, von wo aus man die USA mit elektronischem Gerät ausspionierte, "beobachteten Soldaten mehrfach große, scheibenförmige Objekte, die in den See hinein und hinaus flogen", so Stonehill. Weil die Sowjetunion nicht mehr existiere, falle es einigen ehemaligen Armeegenerälen leichter als ihren amerikanischen Kollegen, sich über solche Fälle zu äußern. Stonehill: "Dabei haben wir erfahren, dass riesige unterseeische Objekte gesehen wurden, und zwar im Schwarzen Meer und im nordwestpazifischen Ochotskimeer. Mutige Generäle wie Michail Gerstein haben diese Berichte gesammelt. In der Nähe der strategisch wichtigen Halbinsel Kola wurden riesige, räderförmige Scheiben gefunden, so groß wie ein zehnstöckiges Haus. Riesige U-Boot-ähnliche Objekte bewegten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit unter Wasser fort."

Bei der ESA bin Ich vom Gefühl her nicht sicher, ob die "mit drin stecken", was das WIssen und das vertuschen von Funden mit Satelliten etc. angeht.
Bei den Russen darf man schon davon ausgehen.
Sogar bei Mexiko und dem ach so offenen Brasilien.
Mexika nach dem Absturz nahe der Grenze (was sie noch wärend des Transportes den USA überlassen haben, nachdem mehrere Soldaten an Strahlung oder ähnlichem starben), und Brasilien wegen des Varghina-Vorfalles. Theoretisch müsste Brasilien "Leichen im Keller" haben, die sie jederzeit der Welt präsentieren könnten.




Hier noch zu den Missionen zum Marsmond Phobos:
Aber auch bemerkenswerte gemeinsame Projekte mit den USA zu Zeiten des Kalten Krieges gab es - die für Stonehill darauf hindeuten, dass beiden verfeindeten Staaten schon damals eine Gefahr aus dem All bekannt gewesen sein könnte. Ein Jahr vor dem deutschen Mauerfall entsandten die Sowjetunion und die USA demnach zwei Sonden ins All, die den Marsmond Phobos untersuchen sollten. "Da sollten Laser-Experimente durchgeführt werden", berichtete Stonehill. "Die Sonden hatten definitiv eine Art Waffe an Bord." Von beiden Sonden kam jedoch nur eine beim Mars an. Als sie auf dem Mond landen sollte, sei plötzlich ein "25 Kilometer großes Objekt, das dort nicht sein sollte" aufgetaucht - seitdem ist Phobos 2 verschollen. Das letzte von ihr gesendete Foto zeige dieses Objekt. Die Wissenschaftler in Ost und West, so Stonehill. seien danach davon ausgegangen, dass es auf Phobos "ein Objekt gibt, eine Markierung, von der man nicht will, dass wir dort eindringen." Das Interesse an dem Mond riss jedoch nicht ab: Ende 2011 entsandte Russland die 3. Sonde namens Phobos Grunt. Sie sollte ursprünglich erst in diesem Monat, im August 2014, mit Bodenproben des Mondes wieder auf der Erde eintreffen. Auf Grund technischer Probleme in der Erdumlaufbahn stürzte sie jedoch Tage nach dem Start ab und verglühte in der Atmosphäre.


Ich hoffe die konkreten Gerüchte (inkl. Filmtitel) zu Spielbergs Doku über den Baikal-See werden noch bestätigt.


Es gab oder gibt auch Russische Wissenschaftler die da mit kleinen U-Booten bis zum Grund wollen.
Auch wenn die nichts immobiles finden, ist das kein Beleg gegen etwas, der See ist 636km lang und 79km breit.
Und die suchen zumindest offiziell nicht nach außeriridschen Aktivitäten.
Ein Raumschiff etc. kann man wie einen "Trailer" in den USA einfach wegschaffen, wenn da gerade Forscher in die Nähe kommen.
Auch wenn man 100kmh, 200kmh schnelle U-Boote hätte, 600km sind viel.
Mit "Superkavitation" soll ein U-Boot Überschallgeschwindigkeit erreichen können.
Eine Luft/Wasserdampf-Blase um das Objekt.

400kmh schnelle Torpedos gibt es.

Die Chinesen wollen ein U-Boot bauen dass 5300kmh schafft. Also knapp unter einfacher Schallgeschwindigkeit (5400kmh).

Und auch wenn man so schnell wäre, wäre man in der Blaseeingeschränkt was die Steuerung angeht, und evtl. sieht man bei der Geschwindigkeit und durch die Blase selbst nicht viel.


Die Stimme Russlands ("Deutsche Welle" der Russen)
https://de.sputniknews.com/german.r...tarexperten-befurchten-Alien-Aggression-0342/




Zur Erwähnung von "New York" in Verbindung mit dem Thementitel:
http://www.abduction.de/blog/?p=256

Sehr ausführlich die Geschichte von Linda Cortile Napolitano UND zwei Bodyguards (wohl CIA-Agenten), sowie angeblich UNO-Generalsekretär Peres die Cuellar.

Und warum sollten, scheinbar auf eigene Faust (also ohne Dienstauftrag, der auch illegal wäre) zwei Typen eine Frau entführen, und ihr unterstellen selbst an der Sache beteilig gewesen zu sein?
Da MUSS also etwas vorgefallen sein. Und "die Venus" oder "Saturn" etc. sind absolut ausgeschlossen.
So etwas detliches kann man sich nicht einbilden oder missinterpretieren.
 
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