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Zwischen Frankfurt und New York wären das bei idealisierter direkter Strecke beispielsweise etwa 30 statt 20 ms in eine Richtung. Technisch ist das ohne Frage bedeutend. Eine Anwendung, die mit 30 ms grundlegende Probleme hat, wird durch 20 ms aber nicht plötzlich unkritisch. Es ist eine spürbare quantitative Verbesserung, aber kein qualitativer Sprung. Ich habe ja vorhin nicht behauptet, es sei nicht spürbar, aber eben nur bei einer Verbesserung von rd. 1/3
Auch bei Unterseekabeln sinkt die reine Ausbreitungslatenz dadurch maximal um etwa ein Drittel. Ein Drittel bleibt ein Drittel – ob im LAN, WAN oder globalen WAN. Absolut kann das auf langen Strecken natürlich deutlich mess- und spürbar sein; relativ bleibt es aber bei dieser Größenordnung. Mehr wäre nur möglich, wenn sich das Signal schneller als mit Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ausbreiten könnte.0x8100 schrieb:unterseekabel sollen etwas länger sein, habe ich gehörtwenn das dann dort mal ankommt, hat das bei den längen dann schon durchaus spürbare effekte.
Zwischen Frankfurt und New York wären das bei idealisierter direkter Strecke beispielsweise etwa 30 statt 20 ms in eine Richtung. Technisch ist das ohne Frage bedeutend. Eine Anwendung, die mit 30 ms grundlegende Probleme hat, wird durch 20 ms aber nicht plötzlich unkritisch. Es ist eine spürbare quantitative Verbesserung, aber kein qualitativer Sprung. Ich habe ja vorhin nicht behauptet, es sei nicht spürbar, aber eben nur bei einer Verbesserung von rd. 1/3