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News„Glasfaser-DSL“ keine Glasfaser: Landgericht unterbindet irreführende Werbung von 1&1
Symmetrische Tarife bis 1 Gbit/s für Privatkunden wären vermutlich trotzdem kein Problem. Natürlich wäre der Upstream dann doppelt so stark Überbucht wie der Downstream. Aber entscheidend ist ja die Frage wie wahrscheinlich ein Engpass ist. Und Privatkunden nutzen den Download eben im Schnitt deutlich intensiver als den Upload.
"Kabel-Glasfaser" und kommt natürlich per Coax ins Haus.
Aber egal, ob Coax oder echte Glasfaser, DOCSIS bleibt DOCSIS und den "Dreck" vom Rest des Wohnviertels hat man auch mit an der Buchse anliegen, CGNAT inklusive (also keinen "vollwertigen" Zugang). Ist aber bei Deutsche Glasfaser & Co über GPON auch nicht anders, nur halt kein DOCSIS.
Technisch sicherlich denkbar, aber selbst bei XGS-PON wird es meines Wissens von der Telekom nicht gemacht, obwohl dort up- und downstream symmetrisch sind.
Letztlich muss man ja schon froh sein, wenn die Tarife immerhin die halbe downstream-Rate in upstream-Richtung bereitstellen. Da gab es ja eine Zeit lang auch solche Faktor-5-Geschichten, die technisch überhaupt keinen Sinn ergeben. Über DOCSIS bekommt man eben nicht mehr als 50 Mbit/s - gibt also diesbezüglich keinen wirklichen Druck...
Technisch sicherlich denkbar, aber selbst bei XGS-PON wird es meines Wissens von der Telekom nicht gemacht, obwohl dort up- und downstream symmetrisch sind.
Eben, das war mein Punkt. Die asymmetrischen Tarife haben keinen technischen Grund. Bei XGS-PON ist es offensichtlich, und auch bei GPON wäre es ziemlich sicher technisch unproblematisch aufgrund der unterschiedlichen Auslastung.
Achja, was ähnliches hatte ich auch mit 1&1 beim Umzug. Mal nachgefragt bei denen, als ich mit einem Vertriebler sprach und er hat mir dann direkt gesagt, an der neuen Adresse liegt dann Glasfaser, direkt über uns bla bla.
Am Ende, als ich dann darüber nachgedacht habe, ob ich das nehme, hat er im Nebensatz erwähnt, dass dort noch kein Anschluss liegt, der Vermieter erst zustimmen und die Kosten übernehmen muss. Dann bin ich gegangen.
Na endlich...
Bin nach Ewigkeiten Telekom und trotz Family-Rabatt vor 5 Jahren zu 1und1 gewechselt und habe es nie bereut.
Aber jedes Mal wenn ich mich bei denen einloggen wollte, wegen Vertrag oder Rechnung oder anderem Gedöns, ging mir diese "Glasfaser-Unfug-DSL"-Werbung so auf den Senkel, dass ich die Seite wieder zugemacht habe...
Hatte ja damit gerechnet, dass sie sich irgendwie raus mogeln, weil es technisch doch irgendwie halbkorrekt ist, wenn bis zum letzten Knotenpunkt Glasfaser ist und erst dann Kupfer zum Medium wird.
Schön das ein Gericht hier nun für Klarheit sorgt und damit weniger technische Leute vor falschen Annahmen schützt.
Sehe ich auch so - richtig draufzahlen müssten solche Konzerne. von 1&1 hört man ja auch regelmäßig dass es gern getrickst wird. Sei es nun mit dem "DSL-Glasfaser" oder wie jüngst mit der Kündigung bei der "Echten Flatrate"....
Klar, wenn man sich anschaut wie Kabel überbucht ist, dann wäre das wahrscheinlich kein Problem. Aber so hat man als Betreiber einfach weniger Ärger. Und als Kunde hat man den Vorteil, dass man bei der aktuellen Tarifstruktur recht sicher sein kann, die vertragliche Bandbreite in der Regel zu jeder Tageszeit zu bekommen. Ist bei DOCSIS ja eher ein Glücksspiel.
richtig so. hatte mich da auch mit adresse eingetragen und gefreut das glasfaser verfügbar war. bin dann auf telekom gegangen wegen preisvergleich und da steht kein glasfaser verfügbar
Das sind externe Firmen wie Ranger Marketing im Auftrag der Telekom. Die werden durch Provisionen bezahlt und lügen daher gerne mal um sich die eigene Tasche aufzubessern.
Was hier bei 1&1 passiert, ist ein falsches Marketing auf der offiziellen Website direkt vom Konzern selbst. Das ist eine ganz andere Hausnummer.
Sehe ich nicht so. Denn die Telekom könnte ganz einfach Ranger verbieten, für die Telekom Verträge zu vermitteln. Da Ranger schon so jahrelang operiert, die diversen Lügen also der Telekom bekannt sein müssten, die aber trotzdem nichts dagegen tun, ist das für mich persönlich das Gleiche
Och, unser geförderter FTTC-Ausbau wurde damals auch nur Glasfaser-Ausbau genannt. Dass der auf einmal fertig gewesen sein soll und nur bis 100 Mbit/s ermöglicht wurden, haben die Meisten nicht weiter in Frage gestellt.
@DLMttH Leider haben bis zu 90% der Bevölkerung die eine Gewisse "Union" gewählt haben (durch Helmut ist Schland noch im Kupferzeitalter) sich diese Frage nie gestellt.