News Groovy Gorilla: Canonical veröffentlicht Ubuntu 20.10 und Derivate

Nö, ist ja nur ne Zwischenversion.

Die Ubuntu-Gemeinde "fiebert" aber trotzdem jeder Bekanntgabe entgegen, da die Initialen dem immer gleichen Schema folgen und kräftig spekuliert wird, welche Eigenschaft welchem Viech zugeordnet wird.

Ich spekuliere schon Mal für 21.10. .
"Ill Ibis"
"Indiscrete Iguana"
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
K-BV schrieb:
Ich spekuliere schon Mal für 21.10. .
"Ill Ibis"
"Indiscrete Iguana"

Da werfe ich doch mal mit

Impugning Ibex

meinen Hut in die Runde. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: K-BV
Ich glaube ja langsam, die Release-Qualität bei ubuntu ist deshalb so unterirdisch, weil die vorwiegend damit beschäftigt sind sich solche Namen auszudenken. :-)
 
andy_m4 schrieb:
Ich glaube ja langsam, die Release-Qualität bei ubuntu ist deshalb so unterirdisch, weil die vorwiegend damit beschäftigt sind sich solche Namen auszudenken. :-)
Läuft jedenfalls besser als Debian und so lange das so ist, reichts ja :daumen:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: andy_m4 und K-BV
screwdriver0815 schrieb:
Ibex gabs schonmal: Ubuntu 8.10 "Intrepid Ibex" (war übrigens ein sehr gutes Release damals). Deshalb wird es wohl eher kein "Ibex" in der nächsten LTS.
Das war mein Einstieg. Kurz vorm Release vom "Wolpertinger" (9.04). 9.10 war das Release, das ich am besten in Erinnerung hatte in der Zeit. 10.04 war anfangs, glaube ich, ein Desaster.
 
K-BV schrieb:
Das war mein Einstieg. Kurz vorm Release vom "Wolpertinger" (9.04). 9.10 war das Release, das ich am besten in Erinnerung hatte in der Zeit. 10.04 war anfangs, glaube ich, ein Desaster.
Und ich hatte "Intrepid Ibex" als erstes BS auf meinem Laptop (ein Lenovo 3000N200), weil 8.04 ("Hardy Heron") darauf nicht richtig lief. Der Ibex brauchte noch ein Skript im Autostart, damit der Kartenleser funktionierte... Mit dem "Wolpertinger" funktionierte dann alles, aber da gab es einen Bug im Nvidia-Treiber (der Lenovo hatte eine Nvidia 7300GO), der immer den Bildschirm flackern ließ.
10.04 war ein Desaster - das stimmt. Das hat mich dann zu Suse (11.3) wechseln lassen.
Lang lang ists her...
 
screwdriver0815 schrieb:
10.04 war ein Desaster - das stimmt. Das hat mich dann zu Suse (11.3) wechseln lassen.
Lang lang ists her...



Bei mir war es ein DELL Optiplex PC. Die erste Installation war noch mit Wubi. Das erschien mir irgendwie "sicherer", bevor ich mein Windows schrotte im Dualboot.
Das schöne war, dass sämtliche Hardware, incl. des Huawei UMTS Sticks, ohne Murren lief. Und ich hatte mich schon auf übles Gefrickel eingestellt und war fast enttäuscht. Aber nur fast.

Und seitdem mache ich jeden Blödsinn von Shuttleworth mit!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
K-BV schrieb:
Und seitdem mache ich jeden Blödsinn von Shuttleworth mit!
Meine ersten Gehversuche waren schon viel eher: 2006 mit Ubuntu 5.10. Damals hatte ich absolut null Plan, aber nach einigen Wochen hartnäckigem Basteln habe ich es sogar geschafft, meinen Brother-Drucker zum laufen zu bringen, was heute betrachtet eigentlich lächerlich war, weil es einfach nur ein .deb runterladen und einen Befehl ins Terminal kopieren war (gdebi und Qapt, die .deb-Dateien mit Doppelklick ausführen, gab es damals noch nicht oder ich habe nicht gewusst, dass es sie gibt).
Dann habe ich es eine Weile sein gelassen und Ende 2007 meinen richtigen Einstieg großangelegt vorbereitet, den ich pünktlich mit Erscheinen von Kubuntu 8.04 vollzogen hatte.
Dann kam die KDE 4-Problematik, weswegen ich auf dem Laptop Ubuntu 8.10 (die Standard-Wallpaper von 8.04 und 8.10 waren die besten ever) laufen hatte.
Dann mit KDE 4.3, das einigermaßen nutzbar war und Kubuntu 9.04 (Backport PPA) wieder auf KDE... Dann Suse 11.3 und 11.4... Seitdem geht es bei mir immer ein wenig hin und her, zwischen Suse und Kubuntu.
Shuttleworths Blödsinn... die Hater konnte und werde ich nie verstehen. Die einzige Sache, die er meiner Meinung nicht richtig gemacht hat, war Unity einzustampfen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: K-BV
screwdriver0815 schrieb:
Die einzige Sache, die er meiner Meinung nicht richtig gemacht hat, war Unity einzustampfen.
Irgendwie hat ja Canonical/ubuntu generell kein gutes Händchen was eigene Projekte angeht. Sei es nun Upstart, MIR oder eben halt auch Unity.
 
andy_m4 schrieb:
Irgendwie hat ja Canonical/ubuntu generell kein gutes Händchen was eigene Projekte angeht. Sei es nun Upstart, MIR oder eben halt auch Unity.
Doch eigentlich schon. Ich finde ja die Upstart-Story so richtig schön interessant und bezeichnend für die Linuxwelt:
Canonical kommt irgendwann auf den Trichter, dass das alte Sys-V irgendwie doof und langsam ist und entwickelt Upstart. Die anderen dürfen sich auch daran beteiligen und es gibt ne Menge Distros, die es ebenfalls einsetzen, inkl. sogar Fedora und RHEL, die ja von denjenigen die in der Linuxwelt diese komische Lagerbildung betreiben, als die Guten angesehen werden.
Red Hat macht dann SystemD (NIH-Syndrom?) und seitdem - wirklich erst seitdem - ist Upstart - wenn nicht evil - zumindest "unglücklich" und irgendwie doof um nicht zu sagen scheiße. :D Das ist so lachhaft, dass es einfach nur unglaublich ist. Ich wage zu behaupten: ohne Upstart hätte es niemals SystemD gegeben, weil RH dann niemals unter Zugzwang geraten wäre, irgendwas von Canonical oder Ubuntu übernehmen zu müssen - was für die offensichtlich der Super-GAU ist.

MIR war ne coole Idee. Hing mit den Ubuntu-Phones zusammen, die eigentlich auch ne coole Idee waren. Und tja: MIR hatte mal kurzzeitig den Effekt, die Entwicklung an Wayland zu beschleunigen, weil die Wayland-Leute sich auf einmal an der Ehre gekratzt fühlten. Hat sich dann aber leider schnell wieder gelegt und das ist schade.

Unity war eigentlich das coolste was sie jemals gemacht haben. Ich konnte die Hater nicht verstehen. Das einzige, was an Unity schlecht war, waren die Gnome-Bestandteile. Aber der Desktop selber war richtig gut. War sehr durchdacht und hatte genau die Features, die man fürs reibungslose Arbeiten brauchte. Das HUD z.B. war ein Killerfeature.

Die Kontroversen um Canonical, Ubuntu und Shuttleworth haben dem gesamten Linuxland sehr viel gebracht. Man muss auch mal neues ausprobieren. Wenn man sich immer nur in seinem bräsigen "wir sind die guten" sonnt, verpasst man irgendwann den Anschluss.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: K-BV und andy_m4
screwdriver0815 schrieb:
Die Kontroversen um Canonical, Ubuntu und Shuttleworth haben dem gesamten Linuxland sehr viel gebracht.
Das kann man durchaus so sehen.

screwdriver0815 schrieb:
Red Hat macht dann SystemD (NIH-Syndrom?)
Sagen wir mal so. Das alte Init-V-System war ja schon davor als unzulänglich erkannt worden. Upstart hat sicher dazu beigetragen mal Schwung da hinein zu bringen.
Upstart hatte aber auch seine Probleme. Das größte Problem war, das man bei Upstart die Abhängigkeiten selbst aufflösen musste, während SystemD das halt automatisch macht.

screwdriver0815 schrieb:
Man muss auch mal neues ausprobieren. Wenn man sich immer nur in seinem bräsigen "wir sind die guten" sonnt, verpasst man irgendwann den Anschluss.
Ich glaube, das Problem liegt darin, das man den Eindruck vermittelt als würde man bei ubuntu nur sein eigenes Ding durchziehen. Also mal salopp gesagt: Warum MIR aus dem Boden stampfen, statt sich an der Entwicklung von Wayland zu beteiligen.

Auf der anderen Seite ist das starten eigener Projekte aber auch nachvollziehbar. Bei Gemeinschaftsprojekten besteht ja immer das Problem, das Du Dich mit anderen einigen musst. Kompromissen eingehen musst usw.
Das sind natürlich auch alles Hindernisse, um zügig etwas einfach mal nach vorne zu bringen.
Aber man muss eben aufpassen. Bei solchen Alleingängen besteht halt immer die Gefahr, das man bestimmte Dinge zu einseitig betrachtet und andere Perspektiven gar nicht einbezogen werden. Das ist sogar noch ok, wenn man das Projekt für sich einsetzen will (wie beispielsweise beim ubuntu Phone). Aber suboptimal, wenn man möchte das es sich auf breiter Front durchsetzt.

screwdriver0815 schrieb:
irgendwas von Canonical oder Ubuntu übernehmen zu müssen - was für die offensichtlich der Super-GAU ist.
Weiß nicht. Poettering war ja durchaus ein Fan von Upstart. Wenn ich mich richtig erinnere wollte er ja sogar sich an Upstart beteiligen. Irgendwie ging das aber nicht zusammen, worauf dann überhaupt erst SystemD initiiert wurde.

Ich selbst muss ja sagen, das ich mich weder mit Init-V noch mit Upstart noch mit SystemD so wirklich anfreunden kann. :-)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: screwdriver0815
andy_m4 schrieb:
Ich glaube, das Problem liegt darin, das man den Eindruck vermittelt als würde man bei ubuntu nur sein eigenes Ding durchziehen. Also mal salopp gesagt: Warum MIR aus dem Boden stampfen, statt sich an der Entwicklung von Wayland zu beteiligen.
Ja das stimmt schon. Andererseits gab es auch diverse Kontroversen, wo Canonical/ Ubuntu sich sehr wohl in die Entwicklung eingebracht hat - das aber dann auch nicht recht war. Ein richtig gutes Beispiel war dafür diese Sache mit den Desktopbenachrichtigungen und dem Tray in Gnome 2. Wenn man sich mal ein Ubuntu 10.04 und ein gleich altes Suse oder Fedora oder Debian ansieht, sieht man gewaltige Unterschiede. Und? Die Ubuntu-Lösung ist viel cooler ;) Damals gab es ziemlichen Streit um dieses Design zwischen Gnome und Ubuntu, was sich auch weiter in die Gnome 3 Zeit fortgesetzt hatte. Deshalb gab es ja dann Unity.
Canonical und Ubuntu wurde damals natürlich als Schmarotzer und Spalter bezeichnet... Ganz ehrlich: ich hätte es an Shuttleworths Stelle dann auch nicht anders gemacht: eigenes Projekt, fertig. Dass das dann auch nicht genehm war, lässt tief blicken...
Nun sind sie ja wieder auf Gnome zugegangen... manche sagen aus Kostengründen, ich denke: um den Hatern eins auszuwischen. Die Wahrheit wird in der Mitte liegen.
Bei Wayland und MIR gab es ja auch irgendwelche Sachen, die zur Abspaltung geführt haben.

Vielleicht sind die Canonicals wirklich nicht fähig, Kompromisse einzugehen. Das glaube ich aber nicht. Ich denke, dass da ein großer Teil Aversion mitspielt, weil sie halt die "bösen" sind - warum auch immer.

andy_m4 schrieb:
Ich selbst muss ja sagen, das ich mich weder mit Init-V noch mit Upstart noch mit SystemD so wirklich anfreunden kann. :-)
Und mir ist es völlig gleichgültig, was meinen Rechner bootet :D
 
screwdriver0815 schrieb:
Dann habe ich es eine Weile sein gelassen und Ende 2007 meinen richtigen Einstieg großangelegt vorbereitet, den ich pünktlich mit Erscheinen von Kubuntu 8.04 vollzogen hatte.
Dann kam die KDE 4-Problematik, weswegen ich auf dem Laptop Ubuntu 8.10 (die Standard-Wallpaper von 8.04 und 8.10 waren die besten ever) laufen hatte.
Dann mit KDE 4.3, das einigermaßen nutzbar war und Kubuntu 9.04 (Backport PPA) wieder auf KDE... Dann Suse 11.3 und 11.4... Seitdem geht es bei mir immer ein wenig hin und her, zwischen Suse und Kubuntu.
Ich war ja nach der Dreingabe von Gnome2 etwas "orientierungslos". Die beiden Klassikmodi von Gnome waren imho Murks, sodass ich erst mal bei Xubu gelandet bin. Bis Mate praxistauglich war. Will heißen, mein PC-Desktop sieht heute noch genau so aus wie vor 10 Jahren. Und wenn ich mal mit KDE gefremdelt habe, hats am Ende auch wie Gnome2 ausgesehen. :(

Bin aber auch nicht der GUI Fetischist oder typische Poweruser. Letztlich komme ich mit jedem Konzept klar, wenn es sein muß. Die teils heftigen Zustimmungen oder Ablehnung sind mir irgendwie völlig fremd. Ich glaub das einzige Konzept, wo ich verständnislos mit dem Kopf geschüttelt hatte, war Windows 8. Nicht wegen der Kacheln, sondern dem bekloppten Mischmasch.

Das Ubuntu Ökosystem hat mich dann irgendwie gekapert, was ein Stück weit auch an Ubuntuusers lag, trotz gelegentlichen Ärgers mit einigem "Inventar". Die Wiki-Arbeit dort bzw. die Mitarbeit z.B. ist aber einfach beispielhaft und für die halbe Linuxwelt nutzbar, auch wenn man sich gelegentlich an eine Behörde erinnert fühlt. Aber immerhin völlig unabhängig von Canonical, als reines Community Projekt.
Immerhin, ein ordentlicher Schritt für einen Nicht-ITler. Mit Windows als "Poweruser" hätte es irgendwie weniger Sinn gemacht für mich.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Gefällt mir
Reaktionen: screwdriver0815 und 2Stoned
Ja. Es ist sicher immer ein Problem beider Seiten, so das ne alleinige Schuldzuweisung nicht zulässig sein wird.
Und es ist ja auch so, das ubuntu durchaus erfolgreich ist und Erfolg ja auch immer Neider auf den Plan ruft.

Ich selbst konnte ja mit ubuntu nie so wirklich viel anfangen. Klar hab ich es auch mal ausprobiert. Aber es gab mir nichts. Das liegt aber eher weniger an ubuntu als an mir. :-)
ubuntu richtet sich halt eher an den unbedarften Nutzer und spielt da sicher auch seine Stärken aus. Für jemanden der schon länger dabei ist, ist es eher uninteressant.

screwdriver0815 schrieb:
Und mir ist es völlig gleichgültig, was meinen Rechner bootet :D
Ja. Spannend wirds dann halt eben, wenns Probleme gibt.
 
K-BV schrieb:
Bin aber auch nicht der GUI Fetischist oder typische Poweruser. Letztlich komme ich mit jedem Konzept klar, wenn es sein muß. Die teils heftigen Zustimmungen oder Ablehnung sind mir irgendwie völlig fremd.
Geht mir ähnlich, wobei ich allerdings mit Gnome 3 absolut nicht zurechtkomme und mich deshalb bei den Hatern einreihen muss :D
Wieso ich zum KDE-User geworden bin, weiß ich auch nicht so richtig. Bei meinen ersten Gehversuchen 2006 hatte ich als ersten Desktop Gnome 2. 2008, als ich den Absprung geschafft habe, habe ich einfach so aus einer Laune heraus KDE gewählt. Zwischendurch hatte ich auch immermal Gnome 2 und vor allem Unity auf der Kiste. Von anderen KDE-Usern konnte ich mir dann immer "haste deinen Rechner in einen featurelosen Gnom verwandelt..." anhören. Es ist halt einfach so gekommen...

andy_m4 schrieb:
ubuntu richtet sich halt eher an den unbedarften Nutzer und spielt da sicher auch seine Stärken aus. Für jemanden der schon länger dabei ist, ist es eher uninteressant.
Hmm naja, oder eben faule Menschen, wie mich. Ich wüsste nicht, warum ich z.B. - wie ich im Bericht zu Suse Leap erwähnt habe - nach der Systeminstallation diese chown-Hampelei mit im PC noch vorhandenen Festplatten machen sollte :D
 
screwdriver0815 schrieb:
Wieso ich zum KDE-User geworden bin, weiß ich auch nicht so richtig. Bei meinen ersten Gehversuchen 2006 hatte ich als ersten Desktop Gnome 2. 2008, als ich den Absprung geschafft habe, habe ich einfach so aus einer Laune heraus KDE gewählt. Zwischendurch hatte ich auch immermal Gnome 2 und vor allem Unity auf der Kiste. Von anderen KDE-Usern konnte ich mir dann immer "haste deinen Rechner in einen featurelosen Gnom verwandelt..." anhören. Es ist halt einfach so gekommen...
Bei UU hieß es damals immer, "KDE ist das Vista von Linux", und damit hatte es seinen (Tief-)Schlag weg! :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: screwdriver0815
screwdriver0815 schrieb:
nach der Systeminstallation diese chown-Hampelei mit im PC noch vorhandenen Festplatten machen sollte
Gut. Aber wie oft installiert man denn neu?
Das kommt ja (zumindest bei mir) relativ selten vor. Auf jeden Fall aber viel zu selten, um danach ne Distribution auszuwählen.
 
Habe just mein 10 Jahre altes Thinkpad x220 (welches immer noch täglich bei mir im Einsatz ist) von 20.04 auf 20.10 geupdated - lief ohne Probleme durch, nur der Google Kalender in Thunderbird wollte nicht mehr synchronisieren, da das Add-On kein entsprechendes Update gekriegt hatte, sondern ein neues Add-On erstellt wurde - wieso auch immer. ¯\(ツ)
Ach ja, die Update Kanäle für Drittanbietersoftware musste ich natürlich von Hand wieder freigeben, da ist Ubuntu etwas übervorsichtig...
Groovy, Bab... Gorilla
 
Zurück
Oben