HP Laptop bis maximal 1.200€

Prection

Cadet 3rd Year
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Hallo zusammen,

ich brauche einen neuen Laptop für die Uni. Da ich bei HP besonders viel Rabatt bekomme, vorzugsweise also von HP bis zu 1.200 €.

Der Laptop ist hauptsächlich für die Uni, also Office 365 und Google Tabs.

im Privaten kommen höchstens einfache Spiele wie Minecraft zum einsatz.

ich bin derzeit noch am schwanken ob ich ein Laptop nehme und mein altes Tab s6 lite für notizen nutze, oder ein Convertible nehme.

Folgende habe ich bereits selbst rausgesucht:

https://www.hp.com/de-de/shop/product.aspx?id=53N23EA&opt=ABD&sel=NTB

https://www.hp.com/de-de/shop/product.aspx?id=5R3R0EA&opt=ABD&sel=NTB


Vielen Dank!
 
Für die Uni würde ich eher ein kleines leichtes Gerät anvisieren das vorallem die tägliche Schlepperei gut mitmacht.
Der Pavillion ist ein 17 Zoll Klopper mit fast 3 kg Kampfgewicht (!) - klares nein hier.
Der Envy würde noch knapp gehen wenn man unbedingt einen 15 Zoll Convertible braucht.

Ich würde eher sowas anschauen:
https://geizhals.de/hp-elitebook-845-g8-458x7ea-abb-a2706911.html?hloc=de
14 Zoll, BusinessClass Level, ordentliche CPU Leistung, eine GPU die für Spiele auf Level Minecraft reicht, genug RAM, ein sehr helles Panel, USB-C Lade und Dockingmöglichkeit, gute Tastatur, gute Wartungsmöglichkeiten sowie 3 Jahre Garantie.

Bei Lenovo kriegst ein sehr gutes Consumergerät das sich in dem Fall auch eignen könnte:
https://geizhals.de/lenovo-yoga-slim-7-pro-14ach5-slate-grey-82ms004uge-a2661499.html?hloc=de
 
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Ich will kein Spielverderber sein, aber mein Rat wäre kein Gerät mit in die Uni nehmen. >>> Papier und Stift.

Alle bei uns in den Vorlesungen mit Tablet, Convertibles und co. haben kaum die Vorlesung folgen können und wurden damit nur abgelenkt. Zudem geht nichts über Papier :p

Dann kann man auch ein ordentliches Gerät mit Leistung nehmen und es daheim stehen lassen ;)

Ansonsten ein Gerät mit max. 1,2 kg nehmen.
 
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SpamBot schrieb:
Alle bei uns in den Vorlesungen mit Tablet, Convertibles und co. haben kaum die Vorlesung folgen können und wurden damit nur abgelenkt. Zudem geht nichts über Papier :p
Da muss ich vehement widersprechen.
Ich nutze ein Surface mit Stift und bin mittlerweile viel effektiver als mit Papier und Stift.
Es bedarf ein wenig Übung und man muss anders arbeiten, als mit Papier und Stift, ist dann aber wesentlich flexibler.
Es kommt auch immer auf die Fächer an. Geben die Dozenten Scripte raus, auf denen man schreiben kann oder muss man 20 vollgeschriebene Tafeln mit mathematischen Formeln zu Papier bringen.
Die meisten Fächer mit viel Text und wenig Zeichnung/Formeln lassen sich auf einem Surface bspw. sehr gut abschreiben. Mathematische Formeln etc. kann man auch super zeichnen. Man sollte sich die, für sich passenden, Programme besorgen und sich einarbeiten.
Dann mit Cloudanbindung (bspw. MS Office) hat man alles auch auf anderen Geräten.
Ich habe während meines Studiums von Papier auf Surface umgestellt und bereue es nicht.

Was für mich aber ein Must have wäre: Stift und Touchdisplay.
Für 1200€ bekommt man ein sehr ordentliches Surface Bundle. Ich habe viel überlegt und getestet. iPad Pro war auch in der engeren Wahl. Schlussendlich ist es aber ein Surface Pro 7 mit Tastatur und Stift geworden.
Kompakt, leicht und hält vom Akku auch super durch.
Ich nutze es aber auch NIE zum spielen.
In der Uni was notiert und dann zu Hause über OneDrive auf dem PC oder auf der Arbeit zur Verfügung.
Vor einem Setup ohne Stift, also nur Laptop mit Maus und Tastatur kann ich nur warnen. Das ist für den Betrieb in der Vorlesung selten gut geeignet.
 
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Prection schrieb:
Da ich bei HP besonders viel Rabatt bekomme, vorzugsweise also von HP
Bringt halt nix, wenn man schon 25% Rabatt braucht, um auf den Standardpreis bei Geizhals zu kommen. Und auf diesen Preis oftmals noch Rabatte möglich sind. Außer vielleicht mit Shoop Cashback zahlt es sich aus, da das bei HP oft auf ~10% + 50€ Gutschein hochgesetzt wird.

17" sind jedenfalls ungeeignet. Das Envy x360 aber gut ausgestattet.
 
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Millkaa schrieb:
Ich nutze ein Surface mit Stift und bin mittlerweile viel effektiver als mit Papier und Stift.
Solange bis du einem Vortragendem begegnest der das Licht abdunkelt und jeden der versucht mit elektronischen Geräten mitzuschreiben rausschickt... (Ja, das solls auch noch geben.............)

Wie wäre es mit sowas? @Prection
1000€, dockingfähig, mit Stift und inneren Werten die für das Studium locker reichen sollten.
https://geizhals.at/lenovo-thinkboo...blue-20we006sge-a2616455.html?hloc=at&hloc=de

Edit: in Grau kostets sogar nur 960€
https://geizhals.at/lenovo-thinkbook-14s-yoga-itl-mineral-grey-20we006qge-a2615968.html

Hier eins von HP:
https://geizhals.at/hp-spectre-x360...ack-2y2u7ea-abd-a2433687.html?hloc=at&hloc=de

Oder halt Acer:
https://geizhals.at/acer-spin-5-sp513-55n-72er-steel-gray-nx-a5pev-008-a2708038.html?hloc=at&hloc=de
https://geizhals.at/acer-spin-3-sp313-51n-501e-silber-nx-a9vev-005-a2578681.html?hloc=at&hloc=de
 
Zuletzt bearbeitet:
SpamBot schrieb:
Ich will kein Spielverderber sein, aber mein Rat wäre kein Gerät mit in die Uni nehmen. >>> Papier und Stift.
Leider arbeiten wir überwiegend mit Skripten. Und da über Corona meine Weitsicht etwas gelitten hat, ist es besser, wenn ich das Skript auf nem Laptop verfolgen kann. Zudem sehr hilfreich, falls der Dozent wieder mal schneller ist, als er sein sollte😅.
Ergänzung ()

M4ttX schrieb:
Bringt halt nix, wenn man schon 25% Rabatt braucht, um auf den Standardpreis bei Geizhals zu kommen.
Ich bekomme bei HP halt 30% rabatt und hab sonst schon viel rumgeschaut, aber nie was passendes gefunden 😅
 
Tenferenzu schrieb:
Solange bis du einem Vortragendem begegnest der das Licht abdunkelt und jeden der versucht mit elektronischen Geräten mitzuschreiben rausschickt... (Ja, das solls auch noch geben.............)
Was in keiner Hochschulverordnung verankert ist und somit rechtlich fragwürdig bleibt.
Aber gut, jeder macht seine Erfahrungen. Ich kann die hier getroffenen Aussagen so nicht bestätigen. Habe meine Empfehlung ausgesprochen. Eine Diskussion ob jemand einen Laptop in der Vorlesung anders nutzt als für den Zweck der Mitschrift müssen wir nicht führen. Damit helfen wir dem TE sicherlich nicht.

@SpamBot
Wie oft wurde das Script nach dem Semester genutzt und das Papier landet in einer Kiste etc.?

@Prection
Wenn du sowieso Scripte bekommst ist es wie bei uns.
Drawboard PDF und alles erdenkliche markieren, dazuschreiben und und und
Es hat einfach so viel erleichtert. Wenn es was gutes von HP mit ordentlichem Stift gibt hol dir das.
Ich kann, nach wie vor, das Surface Pro uneingeschränkt empfehlen.
 
Prection schrieb:
Leider arbeiten wir überwiegend mit Skripten.
Vielleicht wäre es ganz hilfreich zu sagen was überhaupt studiert wird und ob die Skripten immer als PDF vorliegen.
Es gibt ja auch Fälle wo die Skriptenverkäufe hauptsächlich der Bereicherung für die Kaffeekasse dienen und die entsprechenden Autoren dann ganz und gar nicht wollen, dass eine digitale oder gescannte Version davon vorliegt.

Millkaa schrieb:
Ahh, danke! Das kannte ich noch gar nicht!
 
Tenferenzu schrieb:
Vielleicht wäre es ganz hilfreich zu sagen was überhaupt studiert wird und ob die Skripten immer als PDF vorliegen.
Es gibt ja auch Fälle wo die Skriptenverkäufe hauptsächlich der Bereicherung für die Kaffeekasse dienen und die entsprechenden Autoren dann ganz und gar nicht wollen, dass eine digitale oder gescannte Version davon vorliegt.
Ich studiere General Management, also Richtung BWL.
Den folgenden Text über die Skripte kann ich nicht ganz nachvollziehen. Unsere Dozenten machen die Skripte jedenfalls selbst und stellen diese zu freier Verfügung.
 
@Prection
Die Universitäten sind was die Digitalisierung angeht teilweise so weit auseinander.

Wenn man sich bspw. die staatlichen Unis anschaut, ich kann von denen in NRW berichten, da hast du Mathevorlesungen und ein Prof. schreibt dir 20+ Mal die Tafel voll.
Das war es, Friss oder stirb. Wenn du was nicht mitbekommst fehlt es dir.
Übungen gibt es dann zum Ausdrucken.

Aktuell bin ich an einer nicht staatlichen Uni und mache meinen zweiten Bachelor.
Da gibt es einen digitalen Campus. Vor Ort gibt es diese Whiteboards, die wie ein PC fungieren und Kamera auf dem Dozententisch und und und.
Da bekommen wir auch alle Skripte als PDF zur freien Bearbeitung.

Ich lade mir das Skript dann in Drawboard PDF (@Tenferenzu) bekommt man im Angebot für unter 10€. Das Abo Modell brauchte ich bislang nicht.
Da kann ich alles wild markieren, mit Textmarker, unterstreichen in X-Farben und alles erdenkliche mit dem PDF anstellen.
Diese Aufzeichnungen habe ich dann zu Hause am Desktop mit zwei Monitoren und kann super arbeiten.
Alles auf One Drive und ich kann auch von der Arbeit aus drauf zugreifen. Studiere Berufsbegleitend mit Vollzeit Stelle.
Ich habe mir immer Papier und Stift dazu gepackt, falls mal was nicht klappt, aber das brauchte ich noch nie.
Dazu ein kleines USB C Hub (https://www.amazon.de/gp/product/B093FKT9BF/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1) und ein Kabel USB-C auf HDMI für Präsentationen.
Damit bin ich jetzt im 6. Semester im Zweitstudium und mehr als zufrieden.

Letzte Woche habe ich noch die alten Aktenkisten im Keller gesehen mit meinen Aufzeichnungen aus dem Erststudium. Da habe ich nie wieder reingeschaut. Das sind Mengen an Papier. Vor allem die Recherche, Testungen etc. für meine erste Thesis sind locker 4000+ Seiten Papier. Natürlich ist der Umfang der Thesis viel weniger, ich habe ein Testverfahren mit einer Art Klassenarbeit auf Papier in der Schule angewandt. Da kommt einiges zusammen.

Ich würde einfach behaupten, dass es durchaus sehr effektiv ist, wenn man seine Arbeit mit digitaler Hardware gut strukturiert, die Dateien ordentlich benennt und auch zielführend abspeichert. Dann ist das "Mitnehmen" und von woanders bearbeiten der RIESEN Vorteil zum Papier. Ich kann mit meinem One Drive immer und von überall an meinen Dateien arbeiten und Hausarbeiten etc. durchgehen. Das ist mit Papier weniger effektiv.
 
Bin ebenfalls gegen Stift + Papier. Wir haben 2022, und nicht 1965 ;)
Egal ob man digital handschriftlich, oder doch maschinell. Entweder sind viele Vorlesungen eh zu schnell für stift + Papier, oder die Module benutzen schon diverse Anwendungen. Und wenn es nur MS Word ist für eine Gruppenabgabe einer Ausarbeitung.

Wenn HP, dann würde ich in folgende Richtung gehen:

Normales Notebook: Elitebook 845 G8 von oben. 999€ trotz 400 cd/m² + 100% sRGB Panel (und 512/16gb) ist an sich schon enorm, die Dinger gehen normalerweise für 1500€ weg. Und selbst da gibt's noch Modelle mit räudigem 250 cd/m² Panel.

Wenn Convertible: https://geizhals.de/hp-probook-x360-435-g8-pike-silver-3z6r0es-abd-a2556862.html
Oder die Envy x360 als 13" oder 15".
Aber auch hier auf 400 cd/m² achten. 250 cd/m² als Helligkeit ist bei Convertibles sehr grenzwertig, da die Panels immer glänzend sind. Und beim flach drauf mitschreiben = Deckenbeleuchtung spiegelt sich. Kann daher auch auf 100% Helligkeit noch zu dunkel sein.

Hinweise hier: ProBook x360 und Envy x360 13" sind ähnlich groß vom Display, das Envy ist aber dünner und hat verlöteten Ram. Das ProBook ist etwas dicker, robuster (weil ProBook), und hat 2 vollwertige Ram slots.
Envy 15 hat wieder 2 Slots.
Würde daher bei 13" das ProBook bevorzugen.
 
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Würden auch refurbished Geräte gehen? Auf den Marktplätzen (Ebay) gibt es immer wieder neuwertige Elitebook Covertibles unter 1000 €. Benutze selbst ein HP Elitebook x360 1030 G4 mit Stift und die Kombi ist im Betrieb und bei meiner Dozententätigkeit unschlagbar.

Empfehlungen:
Schau mal nach HP Elitebook 830 X360 oder 1030/1040 X360;
https://www.ebay.de/itm/154878555494?hash=item240f7b3566:g:izIAAOSwOgdhu0~b
Vorteil erweiterbarer Raum

Neu im Hersteller Shop sind die Preise deutlich teurer, keine Ahnung ob Campus Point die HP Convertibles noch anbietet. Lenovo Yogas sind aber eine sehr gute Alternative.
 
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Darkseth88 schrieb:
Wenn Convertible: https://geizhals.de/hp-probook-x360-435-g8-pike-silver-3z6r0es-abd-a2556862.html
Oder die Envy x360 als 13" oder 15".
Aber auch hier auf 400 cd/m² achten. 250 cd/m² als Helligkeit ist bei Convertibles sehr grenzwertig, da die Panels immer glänzend sind. Und beim flach drauf mitschreiben = Deckenbeleuchtung spiegelt sich. Kann daher auch auf 100% Helligkeit noch zu dunkel sein.

Hinweise hier: ProBook x360 und Envy x360 13" sind ähnlich groß vom Display, das Envy ist aber dünner und hat verlöteten Ram. Das ProBook ist etwas dicker, robuster (weil ProBook), und hat 2 vollwertige Ram slots.
Envy 15 hat wieder 2 Slots.
Würde daher bei 13" das ProBook bevorzugen.
Ich glaube, ich würde eher auf ein Convertible setzten. Das Probook ist dort leider nicht verfügbar, also kein Angebot.

Wie würdest du denn dieses, zu einem Preis von 840€ finden: https://www.hp.com/de-de/shop/produ...=ABD&mastersku=5R3R0EA&masteropt=ABD&sel=NTB&

Durch 30% rabatt auf der HP seite, macht es doch einige laptops billiger, als bei den anderen Seiten, wie Notebooksbilliger etc.
 
Und bei dem Gerät listet HP selbst Stifte als kompatibles Zubehör.
Würde einfach beim Hersteller direkt anfragen, dann hast du von denen die Aussage. Falls die sich irren, zurück damit.
Preislich geht das aber voll klar.
 
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