HS+Mikrofon+Soundkarte, würde mich über eine Beratung freunen.

Audioliebhaber schrieb:
Habe ich etwas anderes behauptet? :)

Hab ich behauptet, dass du was anderes behauptet hast?

Bei Games bringt einem der räumliche Eindruck des K701 keinen Vorteil, man hört genauso wo die Gegner herkommen wie beim DT990. Die Bühne ist im Allgemeinen größer, aber bei Spielen kommt der Bühnenvorteil zum DT990 nicht zu tragen. alles imho
 
Also rein subjektiv empfinde ich Battlefield 3 mit dem AKg als realistischer, weil die Karten größer wirken. ;)
 
panzerstricker schrieb:
Hallo Leute! Bitte kein Unwissen verbreiten! Eine Asus Soundkarte mit einem 150Ohm KHV reicht locker und dreimal für den 250Ohm Beyerdynamic! Der ist recht gut antreibbar und wird wirklich ohrenbetäubend laut daran. Mein Fiio E17 ist nur für Kopfhörer bis 300Ohm empfohlen und ich hab nen DT880 mit 600Ohm dran und ich kann das Ding nicht komplett laut machen. Ein K701 mit 62 Ohm ist schwerer anzutreiben als ein 250 Ohm Beyerdynamic. Es gibt auch noch andere Dinge als Ohm ... z.B. Wirkungsgrad.

@Audioliebhaber: Die spielen sicher etwas mehr Details aber ein DT770 und DT990 spielen mehr als genug Details fürs Gaming und 1000 Mal mehr als irgendein Logitech Headset.

hast du da ein Beispiel für mich? also welche Soundkarte?
 
dan1el schrieb:
hast du da ein Beispiel für mich? also welche Soundkarte?
Für den PC ist in dem Preisbereich (und imho noch einiges höher) die Essence ST/X meilenweit vorne. Auch reine externe KH-Verstärker/DACs wie z.B. der Yulong U100 kamen meiner Meinung nach nicht an die Essence ran.
Der nächste Sprung wäre z.B. ein Dr. DAC Prime oder dessen Nachfolgemodell.
 
und ich dachte immer die Soundkarte ist jetzt nicht so wichtig! Dachte das ist ein Gerücht, welches sich noch aus früheren Zeiten gehalten hat, als der onboardsound noch schlechter war!
 
Es kommt darauf an, was du damit betreibst.
Bei Boxensystemen, die digital angeschlossenen werden spielt die Soundkarte z.B. keine Rolle.
Bei Kopfhörern ist das schon wieder anders, da dort unter anderem die Impedanz des Kopfhörers eine wichtige Rolle spielt. Einige (billige) kannst du auch an der Onboard Soundkarte betreiben, andere (teurere) brauchen hingegen genug Power durch einen KHV.

Sagen wir's mal so. Eine ASUS Xonar DG(X) reicht auch aus. Für unter 200€ beim KH würde ich jetzt auch nicht gleich zu Anfang genau so viel für die SK ausgeben.
 
Es gibt doch auch gute mit einer geringen Impedanz, oder etwa nicht?

http://geizhals.de/185045

nur ein Beispiel. Die hatte ich mir rausgesucht und wollte sie mir gegebenfalls kaufen. Es gibt sie auch mit 250, aber es ist eher subjektiv was nun besser klingt.

bayer hat auch eine USB soundkarte für HS im Angebot fürs MMX300, hierbei werden ja meiner Meinung nach die 770er verbaut, kostet 30€ und sollte doch genau das können was die Kopfhörer benötigen...

wo ist mein Denkfehler^^


WICHTIGE FRAGE


Ich habe meinen Receiver an meiner onboard, da kann ich ja dann auch meine KH anschließen.. Brauche ich dann noch eine soundkarte? ich hab ja in diesem Fall bereits KHV, dies war ja auch die Begründung für die Soundkarte.
 
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bayer hat auch eine USB soundkarte für HS im Angebot fürs MMX300, hierbei werden ja meiner Meinung nach die 770er verbaut, kostet 30€ und sollte doch genau das können was die Kopfhörer benötigen...

wo ist mein Denkfehler^^

Der MMX300 hat nur 32 OHM Impedanz.Dementsprechend wird die SK wohl bepowerd sein.

Wenn dein AVR digital mit dem PC verbunden ist, brauchste keine Soundkarte, da in dem Fall der AVR die Dekodierung des Soundsignals über nimmt und nichts vom onboard Sound verschandelt wird.
 
Sagen wir's mal so. Eine ASUS Xonar DG(X) reicht auch aus. Für unter 200€ beim KH würde ich jetzt auch nicht gleich zu Anfang genau so viel für die SK ausgeben.
Eine DGX reicht vielleicht für einen recht genügsamen Hörer, wie die Beyer, aber spätestens bei den AKG K601 aufwärts beschneidet man den Hörer.
 
Deswegen sagte ich ja auch "reicht". Wollte es eigentlich noch hervorheben, habs dann aber vergessen.
Klar, mit dem AKG 601 oder 701 hört man mit der STX noch mal einen gewaltigen Unterschied.
Aber bei seinem Budget würde sich das einfach nicht lohnen bzw. er kommt damit nicht hin.
 
Audioliebhaber schrieb:
Eine DGX reicht vielleicht für einen recht genügsamen Hörer, wie die Beyer, aber spätestens bei den AKG K601 aufwärts beschneidet man den Hörer.

deine Aussage ist jetzt, dass die AKG 601 besser sind?
 
Hallo,

ich würde den Beitrag gern noch einmal zum Leben erwecken, weil sich für mich nun neue Fragen ergeben haben.

Also Kopfhörer schwanke ich im Moment zwischen den von mir bereits angesprochenen und diesen hier,

http://www.thomann.de/de/beyerdynamic_dt990pro.htm?gclid=CPmsjv2ypLUCFcq7zAodixwA3g

was mich stört sind die 250Ohm, da ein Betrieb am Handy wohl so nicht möglich ist, aber das soll nicht das Hauptproblem darstellen.




Ich habe dieses Motherboard,


http://www.asus.de/Motherboards/Intel_Socket_1156/P7P55D_LE/

Und diesen Receiver,

http://www.pioneer.eu/de/products/archive/VSX-415-S/page.html


Das Motherboard verfügt über einen optischen Ausgang und der Receiver über einen optischen Eingang, würde ich, wenn ich die KH an den Receiver anschließe, welcher optisch mit dem PC verbunden ist gute Ergebnisse erziehlen, ohne mir zusätzlich eine Soundkarte kaufen zu müssen? Ich kenne mich in dem Bereich überhaupt nicht aus und hoffe auf hilfe.

danke
 
Danke für deine antwort Jesterfox!

Wie wird das ganze dann im Windows erkannt? Auch in den Soundeinstellungen? Übernimmt der AVR dann die Aufgabe der Soundkarte, sie wird in dem Moment also nicht genutzt? Welches Kabel würdest du mir empfehlen?

Also auf was muss ich bei der Angelegenheit achten?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Soundkarte ist weiterhin der OnBoard, unter Windows muss als Ausgabedevice der SPDIF des OnBoards angegeben werden (sollte als eigenes Gerät auftauchen). Der AVR übernimmt nur die Wandlung von Digital auf Analog.

Das Kabel muss eigentlich nichts besonderes sein, aber all zu billige Kabel würde ich trotzdem meiden (Qualität der Stecker usw.)
 
würde man also den Kauf einer Soundkarte nicht umgehen um guten Sound zu haben durch das optische anschließen des AVR's? Macht also keinen Unterschied ob ich nun mit Klinke oder Optisch reingehe? Klar verstärken tut er, nur Qualli weiterhin miserabel! Hab ich das richtig verstanden?
 
Die Qualitätsprobleme mit dem Onboard kommen daher dass er schlechte Wandler hat (und auch der restliche Analog-Pfad oft wenig taugt). Die digitale Verarbeitung die der Soundchip macht ist eigentlich nur ein durchreichen. Das bekommen auch die OnBoards inzwischen sauber hin (ganz alte Schinken konnten nichtmal das... ist aber lange her)

Sprich: es ist bei SPDIF egal ob die Sounddaten vom OnBoard oder einer teuren Soundkarte kommen. (spezielle Encoder oder DSPs mal ausgenommen, aber das sind auch nur Treiberfeatures)
 
Ist es möglich bei einer Soundkarte durch Werte zu erkennen, wie gut oder schlecht sie ist? Woher kann ich die Qualität meines OnBoardchip's mit einer belibigen Soundkarte vergleichen um zu sehen wie viel besser sie ist? Also woran orientiert man sich?
 
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