i9 9900k oder auf Ryzen 3000er warten?

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Ich kann dir nicht folgen?

Findus schrieb:
die "ich will von allem das Beste aber nichts dafür zahlen" Einstellung dagegen werde ich jetzt einfach mal ignorieren, schade um die Zeit
Ich will tatsächlich das Beste für mein Geld. Aber nicht das Beste für unverhältnismäßig viel Geld. Kann jeder sehen wie er will.
 
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Findus schrieb:
im Gegenzug aber >100% Aufpreis für lediglich 2 Kerne die bei 12Threads des kleinen Modells und sonst weitestgehend vollen Features wohl auch kaum einer braucht offenbar ganz gut findet, da fragt man sich schon :rolleyes:
Spätestens da bin ich ausgestiegen? Was willst du damit sagen?

Findus schrieb:
die "ich will von allem das Beste aber nichts dafür zahlen" Einstellung dagegen werde ich jetzt einfach mal ignorieren, schade um die Zeit
Wow... Der Satz ist ja völlig aus dem Kontext gerissen :D
 
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viel, was aber hiermit nichts zu tun hat,
im konkreten Fall nur auf den letzten Absatz des Beitrags eingehen und darauf hinweisen das wenn dem so wäre, jeder der einen 2700X oder dergleichen kauft auch mit dem Klammerbeutel gepudert sein muss (Preis/Leistung, respektive Modellpolitik)

ich hab aber jetzt keine Lust und Zeit dem sinnlosen Forengeplänkel hier weiter zu frönen, schönes WE euch allen ;)
 
Animax schrieb:
Das Intel das Beste für Gaming ist will ja auch keiner bestreiten.
Ändert nichts an der Tatsache, dass ich Intels Politik unnötig finde.

Grosse Worte für Jemanden, der offensichtlich nVIDIAs Preispolitik mit dem Kauf einer 2080Ti unterstützt, die um Welten erbärmlicher ist als die von Intel. Konsequent ist (mal wieder) anders...

Aber wie Du richtig sagst, auch das ändert nichts an der Preispolitik von Intel (und nVIDIA). Dazu sind wir zu kleine Fische...
 
Hier mal ein interessantes Video zum Thema Grafikkarten:

Natürlich finde ich auch Nvidias unnötig, wurde aber schon diskutiert. Hier geht's um CPUs.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar, da bin ich absolut bei Dir. Meine 1080Ti hat damals auch viel gekostet und ich könnte sie aktuell auch noch zu einem guten Preis verkaufen. Und die 780Ti davor verhielt sich ähnlich. Trotzdem hat nVIDIA mit der RTX Serie den Bogen für mich überspannt. Und der Umstand, dass die RTX Karten so teuer sind, trägt aktuell natürlich auch zu guten Verkaufspreisen der 1080(Ti) bei, das darf man auch nicht einfach ignorieren. Angenommen, die nächste RTX Serie ist wieder 20% günstiger, ist es dahin mit einem guten Wiederverkaufswert der 2080Ti, da die nächste RTX Serie vermutlich gerade im von nVIDIA selbstbenannten "Killerfeature", sprich RT, einen deutlichen Sprung machen wird und somit vermutlich eine RTX-3060 schon die RT Leistung einer RTX-2080Ti bieten wird.
 
AnkH schrieb:
und somit vermutlich eine RTX-3060 schon die RT Leistung einer RTX-2080Ti bieten wird.

Das wage ich doch stark zu bezweifeln, auch wenns Technisch mit Sicherheit absolut kein Problem wäre, aber irgendwie muss Nvidia die 2060 ja Stark kastrieren sonst fehlen ja die "Argumente" für ein Top Modell.

Realistischer wäre ein Nachfolger der 2060 auf 2070 Niveau die dann den einstieg in RTX nutzbar macht, denn wenn wir ehrlich sind ist Raytracing mit einer 2060 nicht praktikabel.
 
Ich spreche ja nur von der RT Leistung. Die wird vermutlich in der zweiten Generation deutlich grössere Fortschritte machen als die "normale" Leistung. Da dürfte eine RTX-3060 kaum die Leistung der 2080Ti erreichen, da gebe ich Dir recht.
 
Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben:

Ich stand vor genau demselben Problem bzw derselben Entscheidung wie der TE.
Mein gesamtes i9-9900k-System stand bis ins letzte Detail fest. Dann kamen erste "Leaks" zur Ryzen-3000-Serie, welche mich dazu bewogen haben, mal genauer nachzulesen, welche Vermutungen zu der neuen Ryzen Generation da entäußert wurden.

Diese Prognosen haben mich zum Abwarten gebracht. Gerade deshalb, weil ich meine Hardware möglichst langfristig nutzen möchte, wäre ein 16-Kerner mit HT und @5,1 Ghz Boost (zu einem Preis, der ähnlich wie ein 9900k ausfallen dürfte) die wesentlich klügere Option. Wenn er denn so kommt.

Gerade Intel mit ihren Problemen bei der 10nm Fertigung bessern seit Jahren an ein und derselben Basis herum. Besonders zukunftsweisend erscheint mir dies nicht. Und wenn man sich das vergleichsweise geringe OC-Potenzial beim 9900k anschaut (trotz verlötetem HS), könnte man zu der Erkenntnis gelangen, dass Intel ziemlich am Limit arbeitet. Auch dies erscheint mir nicht sonderlich zukunftsweisend.
 
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Naja, ist halt die Frage ob eine "zukunftsweisende" CPU wirklich so wichtig ist. Zukunftssicher, im Sinne von 3-4 Jahre ohne größere Einschränkungen für alles nutzbar, ist eine 9900K CPU sicherlich. Dass immer die Grafikkarte ab 1440p limitiert, gilt seit der 2080 Ti nicht mehr vollumfänglich. Spätestens mit der Oberklasse der nächsten Nvidia-Generation wird eine schwächere CPU als ein 8700K immer ab 1440p ins CPU-Limit laufen. Vielleicht ist ein 8700K oder 9900K also doch eine teure, aber gute "Zukunftsinvestition".
 
Tronado schrieb:
Naja, ist halt die Frage ob eine "zukunftsweisende" CPU wirklich so wichtig ist. Zukunftssicher, im Sinne von 3-4 Jahre ohne größere Einschränkungen für alles nutzbar, ist eine 9900K CPU sicherlich.

Ja, definitiv, im Sinne von 3-4 Jahren ist es völlig egal, für welche der beiden CPUs man sich entscheidet (3850 oder 9900k). Beide werden für diesen Zeitraum locker ausreichen, sie sind ja beide sehr potente CPUs. Da täte es sogar ein, zwei Nummern kleiner ;).
Bei mir hingegen kommt es extrem auf Zukunftstauglichkeit an, denn das Basissystem soll für 8 - 10 Jahre bleiben. Zur Halbzeit wird nur die Graka gewechselt und der RAM aufgerüstet. Bei einem solchen Vorhaben muss man anders herangehen, als eine Momentaufnahme zu betrachten. Hier wird der 3850, so er denn wie vermutet kommt, erhebliche Vorteile bieten.
 
Die letzten Prozent an Leistung kosten immer am Meisten und gerade bei der Gamingperformance kann dem 9900K keiner das Wasser reichen, also lässt Intel sich diese CPU auch entsprechend bezahlen. Wer nur auf P/L achtet, kauft kein solches Topmodell, der kauft auch keine RTX2080, dann auch die kostet wegen ihre Spitzenposition entsprechend viel. Wer diese als teuren Schrott bezeichnet, muss sie sich aber wohl schlechtreden weil er sie gerne hätte, sie sich aber einfach nicht leisten kann.
 
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Welchen anderen Grund gibt es denn die teuren Spitzenmodell schlecht zu reden? Wer dann nach P/L kauft, tut dies entweder weil er eben nicht so viel Geld ausgeben möchte obwohl er es könnte, dann hat er sich auch überlegen die Spitzenmodelle zu kaufen und sich bewusst nicht dafür entschieden, oder er hätte sie gerne, kann sie sich aber nicht leisten. Nur im zweiten Fall hilft es sich diese schlecht zu reden, damit man besser mit der Situation umgehen kann.
 
Naja, das klingt schon überheblich. Einen Ryzen kaufen sich viele auch, um Intel eins auszuwischen und AMD zu stärken. Kann ich auch nachvollziehen. Allerdings hätte der autistische Teil in mir gerne eine Top-Grafikkarte von AMD dazu, die am besten noch mit dem Ryzen schneller läuft als auf einem Intel-System. :)
 
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Um Intel eins auszuwischen...ernst gemeint?
Nerds in Foren sind nur ein Klickerklecks im Markt.
Das Gros der Käufer interessiert es einen Kehricht, welcher Hersteller drinsteckt. Und das sind m.M. nach um die 95% der Käufer.

Edit: und bei den bis zu 5% Nerds kann ich mir nicht vorstellen, dass man sich wegen 200€ Aufpreis in die Hose macht. Schüler, Geringverdiener okay.
Deshalb sehe ich das Thema P/L nur punktuell. Wer einfach nur aus Spass an der Freude ein bestimmtes Modell möchte, kauft es einfach und schreibt im Forum nicht darüber.
 
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