Interne FP über USB angschlossen, kein SATA Anschluss?

wolfi30

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Hallo liebe Forenteilnehmer.

Habe an meinem Desktop durch versehentlicher Datenlöschung beim Einbau einer weiteren Platte ziemliche Probleme.
Im Detail:
Habe aus versehen meine mit Daten bestückte 1TB Platte gelöscht, weil eine zweite neue 1TB über den USB Port angesteckt war und eigentlich diese aktiviert werden sollte. Dann habe ich mit einem Recovery Programm mit viel Aufwand die Daten im wesentlichen wiederhergestellt und auf die neue Platte, die über USB Adapter provisorisch angesteckt war, gespielt. Soweit so gut.
Wollte dann die neue Platte mit den Daten intern einbauen und anstelle der alten 1TB Platte (auf welcher alles gelöscht ist) über SATA Schnittstelle in Betrieb nehmen. Der PC erkennt aber die Platte nicht, wenn sie über den SATA Anschluss dran ist. Ich bin kein Spezialist, der tiefergehende Kenntnisse hat. Ist es so, dass die Platte wegen des ursprünglichen USB Anschlusses nun am SATA nicht erkannt wird?
VG
Wolfi
 

Jesterfox

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Was zeigt denn die Datenträgerverwaltung von Windows an? Evtl. ist nur kein Laufwerksbuchstabe zugeordnet. Mit mehr Pech hatte der USB Controller irgend eine Sektoremulation am laufen weshalb die Platte nicht direkt gelesen werden kann.
 

shadowrid0r

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Im Bios schauen ob die neue FP da erkannt wird und diese auch das Boot Device sein soll.
Und... Die Neue muss überhaupt auch Bootfähig sein.

Falls du von Stick starten kannst.
DISKPART in der Eingabeaufforderung öffnen
LIST DISK & Enter zeigt die gefundenen FPs an
SELECT DISK [Nummer] & Enter verschiebt den DISKPART auf die FB die zu bearbeiten ist
LIST PARTITION & Enter zeigt die Partitionen auf der zu bearbeitenden FP
SELECT PARTITION [Nummer] & Enter verschiebt den DISKPART auf die Partition die zu bearbeiten ist
ACTIVE & Enter aktiviert diese Partition als Bootfähig

Neustart versuch mit der Neuen FP am internen SATA-Port
(Bei Dir stehen vermutlich andere Nummern....)
So sollte das Grundlegend aussehen dann…
diskpart.JPG
 
Zuletzt bearbeitet:

CrEaToXx

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Sind M.2 vorhanden? Bei manchen Motherboards funktioniert der erste S.A.T.A Steckplatz nicht, Wenn M.2 geschaltet sind.
 

wolfi30

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Zur Klarstellung.
ich muss nicht von der Platte booten. Die C: Platte ist eine andere und funtioniert. Der PC läuft, nur ich komme nicht an die Daten auf der genannten Platte, weil sie nicht sichtbar ist, wenn sie über das SATA Kabel und Stromversorgung) am Mainboard hängt.
 

Holt

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auf die neue Platte, die über USB Adapter provisorisch angesteckt war, gespielt. Soweit so gut.
Wollte dann die neue Platte mit den Daten intern einbauen
Es ist keine gute Idee HDD aus USB Gehäuse auszubauen um die dann intern zu betreiben, wenn da Daten drauf sind die man nicht verlieren will. Mal abgesehen davon das es bei den 2.5" USB Platten sehr oft technisch gar nicht geht weil die den USB SATA Bridgechip und die USB Buchse direkt und daher keinen SATA Anschlus mehr haben, gibt es auch gerade bei WD USB Platten in diesem USB SATA Bridgechip (auch bei 3.5") eine Datenverlüsselung die die Daten auf der Platte auch dann verschlüsselt scheibt, wenn man sie weder aktiviert hat noch ein Passwort eingeben muss um an die Daten zu kommen. Nur die Elements scheinen davon weitgehend verschont zu sein, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Dann gibt es gerade bei Platten über 2TB auch noch USB SATA Bridgechips mit einer 4k Sektoremulation, die entfällt wenn man die Platte über SATA Betreibt, dann kommt man auch nicht mehr an die Daten.
anstelle der alten 1TB Platte (auf welcher alles gelöscht ist)
Wenn die Datenrettung abgeschlossen, ist die geretteten Daten auch geprüft und gut, dann kopiere sie doch auf die alte HDD zurück und lege Dir die USB Platte als Backup für diese Daten sicher verwahrt in den Schrank. Nach der Erfahrung solltest Du nun doch die Bedeutung eines Backups erkannt haben und ein ordentliches Backup gehört immer auf ein Medium welches in einem anderen Gehäuse steckt als das mit den Originaldaten.
 

wolfi30

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Zur Antwort von Holt muss ich nochmal klarstellen:
Ich habe keine Platte aus einem USB Gehäuse ausgebaut, sondern eine neue 3.5" Einbauplatte (Seagate Baracuda 1TB) provisorisch (außerhalb des PCs) über einen USB Adapter angeschlossen und die mit der Hetman Recovery Software geretteten Daten (gelöschte Platte ist Hitachi 3,5" 1TB, ebenfalls Einbauplatte) auf diese neue Platte gespielt. Mir wurde bei der Rettung der Daten empfohlen, diese erstmal auf eine andere Platte zu spielen und nicht die gelöschte Platte zu verwenden.

Passiert ist das Ganze nur, weil ich eigentlich meine C: Platte mit Windows klonen wollte. (Die Antwortzeiten auf der C: Platte sind laut Windows Tool bei 2-4 Sekunden) Im Zuge dessen habe ich eben die neue Seatgate Platte als Klone verwenden wollen und an den PC angeschlossen. Somit hatte ich 2 x 1TB Platten am PC. Iregndwie ist dann der Fehler passiert, dass auf die falsche 1TB Platte zugegriffen wurde und die Daten dort gelöscht wurden.

Zu den anderen Fragen:
Sind M.2 vorhanden? Tut mir leid ich weiß nicht was gemeint ist. Ich habe die neue Platte an den SATA Anschluss angesteckt, an dem die alte (gelöschte) war.

Die neue Platte ist, wenn ich sie über das SATA Kabel anstecke, nicht in der Datenträgerverwaltung sichtbar. Über USB Adapter kann ich sie verwenden.

Im Bios habe ich nicht nachgesehen.

Als Nicht-Spezialist würde mich noch interessieren, ob es einen Unterschied macht, wenn man eine neue Platte über USB Adapter an das System anschließt und aktiviert/formatiert, als wenn man das gleiche über den SATA Anschluss macht, bzw. kann es daran liegen, dass die Platte jetzt nicht ekannt wird.
VG
Wolfi
Ergänzung ()

Übrigens sehe ich jetzt im Explorer meine zweite 1TB Platte (externe 2.5" Platte Typ WD Elements) zweimal.
 

wolfi30

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Ich habe mich noch weiter beschäftigt und es stellt sich eine neue Frage:
Auf meinem Mainbord sind 6 Steckbuchsen für SATA, zwei sind grau, die sind wohl SATAIII. Dort ist meine C: Platte und das DVD Laufwerk drauf. Auf einem Anschluss der weiteren 4 gelben ist meine bisherige 1TB SATAIII Platte angesteckt gewesen.
Ich habe gelesen, dass die gelben Anschlüsse SATAII sind.
Kann es sein, dass ich da etwas umkonfigurieren muss damit meine neue SATAIII Platte am SATAII Anschluss erkannt wird?
 

Holt

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Mir wurde bei der Rettung der Daten empfohlen, diese erstmal auf eine andere Platte zu spielen und nicht die gelöschte Platte zu verwenden.
Richtig, aber wenn die Daten gerettet, geprüft und als brauchbar erkannt sind, dann kannst Du die alte Platte ja formatieren und die Daten dort wieder rauskopieren, oder wozu sollte sie nun noch weiter unberührt bleiben? Hast Du noch Zweifel am Ergebnis der Datenrettung? Dann baue sie aus und verwahre sie sicher im Schrank, die dürfte sowieso die 5 Jahre vom Hersteller geplanter Nutzungsdauer schon hinter sich haben, denn nachdem WD 2011 die Festplattensparte von Hitachi übernommen hatte, wurde darauf HGST. Wenn also noch Hitachi und nicht HGST drauf steht, ist diese also über 5 Jahre alt und HDDs altern auch wenn sie nicht benutzt werden. Sie kann noch eine ganze Weile funktionieren, die alten Hitachi sind sehr zäh, aber die kann bald anfangen Probleme zu machen und daher wäre ein Austausch durchaus nicht falsch, zumal wenn man kein Backup der Daten hat. Dies solltest Du ändern und dazu wäre die neue HDD in einem USB Gehäuse genau richtig.
Die Antwortzeiten auf der C: Platte sind laut Windows Tool bei 2-4 Sekunden
Man nimmt heutzutage ja auch keine HDDs mehr als Systemlaufwerke, sondern SSDs, eben weil die viel geringere Antwortzeiten haben, vor allem auch wenn mehrere Zugriffe parallel auf das Laufwerk erfolgen. Das ist ihre wahre Stärke, gar nicht unbedingt die viele MB/s auf die die meisten zuerst schauen.
Sind M.2 vorhanden? Tut mir leid ich weiß nicht was gemeint ist.
M.2 ist ein Formfaktor für SSDs. M.2 SSDs können PCIe oder SATA als Anbindung haben.
Über USB Adapter kann ich sie verwenden.
Dann stecke sie mal an, startet eine Eingabeaufforderung (cmd) und führt folgenden Befehl genau so aus:

wmic diskdrive get BytesPerSector,Model

Poste was wie die Ausgabe ist bzw. schaue ob links neben der USB Platte 512 oder 4096 steht.
Als Nicht-Spezialist würde mich noch interessieren, ob es einen Unterschied macht, wenn man eine neue Platte über USB Adapter an das System anschließt und aktiviert/formatiert, als wenn man das gleiche über den SATA Anschluss macht, bzw. kann es daran liegen, dass die Platte jetzt nicht ekannt wird.
Ja, kann es, muss es aber nicht. Da wäre einmal eine mögliche Verschlüsselung und zu anderen eine mögliche 4k Sektoremulation, die man mit dem eben genannten Befehl feststellen kann. Bei einer 1TB Platte wäre dies zwar ungewöhnlich, aber auch das habe ich schon gesehen.
Auf meinem Mainbord sind 6 Steckbuchsen für SATA, zwei sind grau, die sind wohl SATAIII. Dort ist meine C: Platte und das DVD Laufwerk drauf. Auf einem Anschluss der weiteren 4 gelben ist meine bisherige 1TB SATAIII Platte angesteckt gewesen.
Es wäre gut wenn Du uns mal die genaue Bezeichnung des Boards verraten würdest, am Besten mit einem Link zu Produktseite beim Hersteller. Aber im Prinzip ist es kein Problem, da SATA abwärtskompatibel ist.
 

wolfi30

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Hallo Holt,
ich habe daran mal weiter gearbeitet und berichte zu meinen Aktionen und zu den Fragen aus Deiner Antwort:

Zunächst folgendes, ich habe im Zuge des (anfangs) versuchten Klonens feststellen müssen, dass die Klone-Software streikte, weil die Sektorengröße nicht kompatibel war. Nach Auslesen der Daten meiner bestehenden Platten und der neuen Seagate 1TB musste ich feststellen, dass meine neue Seagate 4096 Bytes pro Sektor hat, meine alten Platten alle 512 Bytes. Damit war klar warum mein Klonen mit der Software nicht geht.
Also habe ich mir gedacht, ich nehm die alte 1TB Platte mit 512er Sektoren für das Klonen und nimm die neue 1TB mit 4096er Sektoren als Daten-Platte. Dann musste ich eben feststellen, dass bei den bis dahin gemachten Aktionen meinen daten von der alten 1TB Platte gelöscht waren. Das nur zum Hintergrund.

Erst dann begann ich die Datenrettungsaktion mit Speichern der geretteten Daten auf der neuen Platte per USB Verbindung, was auch geklappt hat.

Das ist das Bisherige zum Hintergrund.

Also wäre Deine Frage zu den Sektorengrößen der neuen Platte an und für sich beantwortet. Jetzt habe ich deinen Command-Befehl ausgeführt und siehe da, es wird mir etwas anderes angezeigt:

C:\Users\wobam>wmic diskdrive get BytesPerSector,Model
BytesPerSector Model
512 ST1000DM010-2EP102
Brother DCP-195C USB Device
512 WDC WD5000AAKX-001CA0
512 WD Elements 25A2 USB Device

Wenn ich nicht ganz blöd bin heisst das, dass die neue Platte (ST1000DM010...) nun eine Sektorengröße von 512 ausweist. Wie das jetzt zusammen passt weiß ich wirklich nicht.
Die Platte WDC WD500 ist meine alte C: Platte, die ich eigentlich ersetzen will. Die WD Elements ist die externe USB Platte auf die ich jetzt die wiederhergestellten Daten gesichert habe.

Mein Mainboard ist ein Fujitsu TS ESPRIMO P900 Intel Core i5-2400

Nun zu meinen Erkenntnissen aus den heutigen weiteren versuchen:

Ich habe die neue Seagate in meinen zweiten PC (Fujitsu Celsius W370) angesteckt um zu sehen, ob sie dort erkannt wird. Fehlanzeige.
Dannhabe ich mir jetzt eine neue Samsung 860 EVO 250GB geholt (als neue C: Platte) und die an meinen P900 über SATA Verbindung angeschlossen um die alte C: Platte darauf zu klonen. Die Samsung Klone-Software erkannte, dass ich eine neue Platte initialisieren will und fragte mich ob ich MBR oder GPT will, MBR ausgewählt, danach tat sich aber nichts mehr. Ende vom Lied, auch mit der Samsung SSD ging der Klone Vorgang nicht weiter und die SSD wir nicht erkannt.

Jetzt habe ich aus meinem dritten alten XP PC mir eine weitere alte Seagate 160GB Platte geholt und hab die an SATA angeschlossen. Siehe da, die wird mit LW Buchstabe erkannt und ich kann die Daten lesen.

Als Zusammenfassung:
Die neue 1TB Seagate wird über SATA Adapter und USB erkannt.
Die neue 1TB Seagate wird weder am aktuellen P900 PC, noch am Celsius PC über SATA erkannt.
Die neue SSD von Samsung (über SATA angeschlossen) wird am P900 auch nicht erkannt
Die alte Seagate Platte mit 160GB aus dem alten PC wird am P900 (über SATA angeschlossen) erkannt.

Das alles mit dem selben SATA Kabel.

Wie soll ich das verstehen. Ich weiß jetzt wirklich nicht mehr woran das liegt.
 

Holt

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meine neue Seagate 4096 Bytes pro Sektor hat, meine alten Platten alle 512 Bytes.
Uff, hier ist ja noch einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten, ich hoffe ich bekommen das hin. Deine neue ST1000DM010 hat physikalisch 4k Sektoren, aber sie emuliert 512 Byte pro Sektor, so steht es auch im Product Manual:
Solche HDD werden als 512e Platte bezeichnet. Daher gibt wmic diskdrive get BytesPerSector,Model auch für die 512 Byte aus:
Es gibt auch HDDs mit physikalisch und logisch 4096 Byte pro Sektor, aber dies sind bisher alles nur Enterprise HDDs, also sicher keine ST xxx DM xxx, die sind allesamt Consumer HDDs. Diese 512e Platten kann man wie die alten 512n (also nativen bei denen die physikalischen Sektoren auch 512 Byte groß sind), nur wenn das Alignment nicht passt, dann fällt die Schreibperformance, aber sie funktionieren trotzdem. An der physikalischen Sektorgröße von 4096 Byte liegt Dein Problem also sicher nicht.
Wenn ich nicht ganz blöd bin heisst das, dass die neue Platte (ST1000DM010...) nun eine Sektorengröße von 512 ausweist. Wie das jetzt zusammen passt weiß ich wirklich nicht.
S.o, es liegt an der Emulation von 512 Sektoren, die logische Sektorgröße ist also auch bei der 512 Byte.
Mein Mainboard ist ein Fujitsu TS ESPRIMO P900 Intel Core i5-2400
Damit sollte es hiernach einen Intel Q67 Chipsatz haben. Der sollte vom Bug des B2 Steppings eigentlich nicht betroffen sein, da er erst später erschienen ist. Die HDDs und das optische Laufwerk kannst Du an die SATA 3Gb/s Ports hängen, deren Performance reicht für die locker, eine SSD sollte an einem der beiden SATA 6Gb/s Ports hängen.
jetzt eine neue Samsung 860 EVO 250GB geholt
Warum nicht gleich die 500GB? Dann wäre es auch kein Problem zu Klonen, wenn die bisherige 500GB Systemplatte schon sehr voll ist.
Die Samsung Klone-Software erkannte, dass ich eine neue Platte initialisieren will und fragte mich ob ich MBR oder GPT will, MBR ausgewählt,
Zwar habe ich noch nie mit dem Samsung Tool geklont, aber es scheint mir unsinnig das ein Klonetool nach der Art der Partitionierung fragt, diese sollte es bei korrekter Anwendung für das Klonen eines Systemlaufwerks von der Quellplatte übernehmen. Lies noch mal die Anleitung oder nimm ein anderes Tool, im Thread [Hinweis] HDD auf SSD klonen im SSD Unterforum findest Du Hinweise auf einige kostenlose Tools.
Die neue SSD von Samsung (über SATA angeschlossen) wird am P900 auch nicht erkannt
Wo wird sie nicht erkannt? Im Explorer? Das sagt nicht viel, schau mal in die Datenträgerverwaltung, dort sollte sie und auch die Seagate HDD angezeigt werden und es kann sein, dass einfach nur ein Laufwerksbuchstabe vergeben werden muss.
 

wolfi30

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Hallo,
ich habe jetzt alles probiert, auch die 3,5" HDD an meinen zweiten Computer angschlossen, sie wird nicht erkannt.
Die 2,5" SSD Platte habe ich nach mehrmaligen hoch- und runterfahren in Betrieb bekommen. Das Klonen hat dann mit der Samsung Software wunderbar funktioniert. Der PC läuft mit der SSD und WIN10 super schnell.

Jetzt habe ich die merkwürdige FP wieder über USB-Adapter angeschlossen und die ganzen Daten auf eine andere USB Platte überspielt. Dann habe ich die Platte wieder in meinen zweiten PC eingebaut. Dieser (Windows 7) hat die Platte in der Datenträgerverwaltung erkannt und ich habe sie formatiert. Dann wieder in den Windows 10 PC und jetzt wird sie dort erkannt. Habe nun alle Daten da drauf gespielt und es läuft.
Warum ich die Daten über den USB-Adapter auf die Platte spielen, darüber arbeiten, aber nicht über SATA zugreifen konnte, wird halt ein Rätsel bleiben.
Vielen Dank für Euere Mithilfe,
VG
Wolfi
 
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