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Eigentlich würde das Notebook noch reichen, das Problem warum so langsam ist, dass die Festplatte nur 5400rpm und 512MB Speicher hat, d.h. wenn der Speicher nicht mehr ausreicht, versucht das Notebook alles auf die langsame Festplatte auszulagern. Mit einem SSD und noch 512MB/1GB Speicher dazu würde das Notebook viel schneller werden
Ok, danke schon mal für die vielen Antworten. Der Desktop PC hätte natürlich den Vorteil, dass man an einem größeren Bildschirm arbeiten könnte anstatt auf dem 15 Zoll Display.
Naja ich werde die verschiedenen Möglichkeiten meinem Verwandten mal mitteilen.
an den laptop kann man genauso n anderen monitor hängen ...
im endeffekt ist es egal ..
solange der akku im laptop noch 2+ stunden mitmacht würd ich diesen bevorzugen
Nich spürbar, da man hier in der Hauptsache von den kürzeren Zugriffszeiten profitiert. Die Schnittstelle limitiert nur dann, wenn es um das Lesen/Schreiben größerer, zusammenhängender Datenblöcke geht. Das wird bei dem Anwendungszenario allerdings wahrscheinlich kein Thema sein. Ansonsten wird die SSD den Office-Workflow selbst nicht großartig beschleunigen. In der Hauptsache wird das System schneller booten und das erstmalige Starten der Programme beschleunigt. Ab da befindet sich dann das meiste eh' im Datei-Cache (genügend RAM vorausgesetzt). Wenn man eine 5400er-HD mit ihren lahmen Zugriffszeiten gewohnt ist, wird man sich natürlich erst einmal im Geschwindigkeitshimmel fühlen. Der 1. Eindruck ist ja im Regelfall der prägnanteste.
sofern zu office auch outlook gehört, weis man eine ssd wirklich zu schätzen
aber ich würd es stück für stück machen
d.h. erstmal passenden ram kaufen einabuen und win7 testen.
wenn es dann wirklich nötig erscheint, ssd kaufen ..