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NewsIT-Wirtschaft ist unzufrieden: Wo es bei der Digitalpolitik der Merz-Regierung hakt
Was die Verbrennermotoren betrifft, das könnte man tatsächlich dem Markt überlassen.
E-Antriebe sind soviel effizienter; die werden sich sowieso durchsetzen!
Die Technologie bei den Verbrennermotoren ist weitgehend ausgereizt; schlechter Scherz wenn der Herr Söder von "hocheffizienten Motoren" spricht.
Die Innovationen liegen bei den Batteriesystemen, die kommen aber leider überwiegend aus China.
Vielleicht weniger „Wissen“ aus Grokipedia oder sonstigem Schwachfug aus rechtsaußen liegenden Desinformationsplattformen.
Edit: Und nur um es zu verdeutlich: Du unterstellst Leuten, dass sie Nationalsozialist und Sozialist sein können - zwei Ideologien, welche sich grundsätzlich entgegen stehen. Es ist per definitionem nicht möglich, ein Sozialist zu sein, welcher für Gleichheit einsteht, und ein Nationalsozialist zu sein.
Es ist peinlich, wie Personen im rechten Spektrum zu versuchen mit ihrem pseudowissenschaftlichen Dogwhistling das NS-Regime in die linke Ecke zu schieben
@tomgit Was soll denn das bitte für ein Kommentar sein? Versuche doch einfach mal zu argumentieren, statt hier polemischen Quatsch abzusondern. Mir ging es um Trennschärfe bei Begrifflichkeiten - dies war EINES der Beispiele. Du versuchst ja nicht mal irgendwie ein Gegenargument zu liefern oder konstruktiv was beizutragen; stattdessen pickst dir einfach zusammenhanglos was raus, um mir an's Bein zu pissen - das ist schon ziemlich erbärmlich.
garfield121 schrieb:
Was die Verbrennermotoren betrifft, das könnte man tatsächlich dem Markt überlassen.
E-Antriebe sind soviel effizienter; die werden sich sowieso durchsetzen!
Das sehe ich auch so. Wenn sich Staaten stark in marktwirtschaftliche Prozesse einmischen, geht das meistens schief. E-Motoren hätten sich ohnehin durchgesetzt - die Frage ist aber, in welchem Tempo. Aktuell haben wir die Situation, dass E-Autos für ganz viele einfach nicht erschwinglich sind (oder nicht praktikabel aufgrund der unterentwickelten Ladeinfrastruktur bzw. keiner Lademöglichkeit an ihrem Wohnort) - die Gebrauchtwagenpreise für Verbrenner ziehen teils stark an. Nun ist man in der EU wieder einen Schritt zurückgerudert beim Verbrennerverbot. Und wie gesagt, es ging hier auch nie um wirtschaflichen Erfolg seitens der politischen Verantwortlichen, sondern um klimaideologische Ziele. Diese Politik führt ironischerweise gerade dazu, dass unsere Volkswirtschaft abschmiert und uns so eine Energiewende in dieser Form sicherlich kein Industrieland nachmachen wird - letztendlich gibt es darurch sogar weniger Klimaschutz. Ähliches gilt für überstrenge Auflagen, die dazu führen, dass ein großer Teil der Produktion einfach ins Ausland verlegt wird und unter deutlich klimaschädlicheren Bedingungen erfolgt. Wirklich ein Erfolgskonzept...
garfield121 schrieb:
Die Technologie bei den Verbrennermotoren ist weitgehend ausgereizt; schlechter Scherz wenn der Herr Söder von "hocheffizienten Motoren" spricht.
Naja, also moderne Verbrennungsmotoren sind schon sehr effizient und haben einen sehr geringen CO2-Ausstoß. Es gibt z.B. auch den synthetischen Dieselkraftstoff HVO 100 - leider wird sowas von politischer Seite nicht mehr weiter verfolgt, dabei könnte es einen Beitrag zu mehr Klimaneutralität leisten.
garfield121 schrieb:
Die Innovationen liegen bei den Batteriesystemen, die kommen aber leider überwiegend aus China.
Die Chinesen sind uns leider nicht nur bei Batterien voraus. Aus China bekommt man mittlerweile selbst im oberen Segment konkurrenzfähige bis bessere Autos - aber zu deutlich niedrigeren Preisen. Langfristig wird China die deutschen Autobauer am Weltmarkt m.E. weitgehend verdrängen bzw. diese werden immer stärker im Ausland produzieren lassen.
Wir sind weiterhin in exterm hohem Maße auf Energieimporte bzw. fossile Energien angewiesen. Erzähl keinen Quatsch. Wir sind ganz weit davon entfernt, den Energiebedarf für unsere Volkswirtschaft in Dunkel- und Windflauten mit Akkus oder sonstigen Speichern abzufedern.
(Was bei einem gut ausgebautem Energiemix übrigens mehr als deutlich möglich wäre, immerhin haben wir nicht nur daueraktive Windregionen, sondern auch Regionen für Wasser-, Thermal- und sonstige Energieträger, aber das ist wahrscheinlich auch wieder Polemik )
Banned schrieb:
Die deutsche Autoindustrie hätte noch eine ganze Weile gutes Geld mit Verbrennungsmotoren verdienen können. Aber der Staat musste sich einmischen - nicht getrieben von wirtschaftlichen, sondern von Klima-Ziel-Ambitionen.
(Ist ja nur ein Fakt, dass fossile Energieträger endliche Ressourcen sind, mit seltenen Erden zu argumentieren aber die Endlichkeit von Erdöl zu ignorieren…)
Banned schrieb:
Was wir davon haben, sieht man jetzt - die Konzerne sind massiv unter Druck geraten. Wenn Staaten sich massiv in wirtschaftliche Entscheidungen einmischen, geht das selten gut aus.
Es geht um bessere Rahmenbedingungen. Abgaben und Bürokratie müssen sinken, ebenfalls wie die Energiekosten. Außerdem muss es wieder attraktiver werden, zu arbeiten. Wenn du heute niedrig-qualifiziert bist und ein, zwei Kinder hast, dann lohnt es sich leider finanziell eigentlich nicht mehr, arbeiten zu gehen. Auch das muss sich ändern. Aber vor allem muss der Staat verschlankt werden. Dieser nimmt massiv Geld ein und häuft trotzdem immer weiter Schulden an - hier laufen einfach grundlegend Dinge falsch. Am besten sollten wir hier mal Herrn Milei einfliegen und der macht dann tabula rasa.
(So viel Tabula Rasa, dass er von den USA 40 Milliarden Dollar benötigte?)
Banned schrieb:
Sozialstaat wiederum ist auch eng verknüpft mit Migration - und hier ist die AfD leider die einzige Option, wenn man eine wirklich restriktive Asylpolitk möchte. Etwa die Häfte aller Grundsicherungsempfänger haben keinen deutschen Pass.
Verbrennungsmotoren sind überhaupt nicht effizient. Wir haben derzeit die wohl effizientesten Verbrennunsmotoren, aber über 60% der eingesetzen Energie in Wärme umzuwandeln ist katastrophal schlecht.
Ganz wilde Behauptung ... wo hast du dafür denn irgendwelche Quellen? Ansonsten behaupte ich mal dass dir ein Vorzeichenfehler rein gerutscht ist ... kann ja mal passieren. Nur weil ich irgend einen Schlauen Spruch ins Parteiprogramm setze heißt das nicht, dass die Mitglieder nicht ständig wegen irgendwelcher Antisemitischer aussagen auffallen. Das das auch am linken Rand passiert kann ich mir durchaus vorstellen, extremisten unter sich sind merkwürdig und mMn generell abzulehnen.
Banned schrieb:
Noch dümmer ist ist Gleichsetzung von rechts mit rechtsradikal oder gar rechtsextrem.
Das habe ich nirgends gemacht ... CDU = Rechts, AFD = Rechtsadikal, Rechter Rand der AFD = Rechtsextrem.
Rechts Valide Strömung in der Politik. Radikal möchte den Kompletten Staat auf den Kopf stellen um das Problem an der Wurzel anzupacken. Extrem lehnt den Rechtstaat und die Verfassung ab ... Da zumindest einige Flügel und Teile der AFD als verfassungsfeindlich eingestuft werden, kann man diese wohl zu recht als Rechts-Extrem einstufen, aber zumindest nach aktuellem Stand nicht die Gesamtpartei.
Banned schrieb:
Und bei Überproduktion müssen wir den anderen sogar Geld für die Abnahme zahlen.
So funktioniert Marktwirtschaft nunmal ... Angebot und Nachfrage regeln den Preis, und das Netz stabil gehalten werden muss, muss auch mal Strom für Negativ-Preise verkauft werden. Das ist jetzt aber auch nix ganz neues
Banned schrieb:
Wir sind weiterhin in exterm hohem Maße auf Energieimporte bzw. fossile Energien angewiesen.
https://ses.jrc.ec.europa.eu/storage-inventory-maps
Es wird in den letzten Jahren massiv zugebaut weil die Preise um über 50% gefallen sind in den letzten Jahren. Wenns nach der CDU und AFD geht soll das aber behindert werden und stattdessen lieber auf AKW und Gas gesetzt werden um die Dunkelflauten der Zukunft zu überstehen. Viel dümmer gehts gerade eigentlich nicht aber die Lobby möchte das wohl so und dann ist der Strompreis ja egal solange die Energie Lobby zufrieden ist
Komisch, wenn ich das Parteiprogramm der SPD aufmache lese ich da Ideen die sehr nahe an der Sozialen Marktwirtschaft liegen und mit der Planwirtschaft sozialistischer Wirtschaftsysteme nichts zu tun haben.
Banned schrieb:
Die Günen wiederum hatten in ihrere Anfangszeit eine starke kommunistische Strömung und haben auch heute in Teilen zumindest noch sozialistische Aspekte in ihren wirtschaftspolitischen Vorstellungen.
Da kannst du doch sicher Beispiele bringen ... als ich zuletzt deren Wahlprogramm gelesen habe stand davon nichts drinn, aber ich lasse mich gerne eines besseren Belehren. Selbiges gilt auch gerne für die SPD.
Banned schrieb:
Die SM wurde als nationalstaatliche volkswirtschaftliche Ordnung geschaffen. Die hat absolut nichts mit "europäischer Wirtschaftspolitik" zu tun.
Zugegeben unglücklich ausgedrückt. Ich wollte sagen, dass die Soziale Marktwirtschaft in linksgerichteten Europäischen Wirtschaftspolitiken auf nationaler Ebene als gundlage/Basis genutzt wird.
Banned schrieb:
Auch in Lateinamerika gab es schon etliche sozialistische Regime. Die UdSSR - schon mal gehört?
Ja und was haben die alle (soweit ich das sehen kann) gemeinsam. Es sind Planwirtschaften (gewesen) und keine Marktwirtschaften ... Sozialistische Marktwirtschaften gibts/gabs hauptsächlich in China und Vietnam in wie weit das heutige Wirtschaftsprinzip in China und Vietnam noch etwas mit Sozialismus zu tun hat, ist wohl interpretationssache welcher Propaganda man glauben mag.
Nach meinem Kenntnisstand möchte lediglich Die Linke langfristig eine Verstaatlichung der Industrie ... was meiner Meinung nach genau so falsch ist wie der Neoliberalismus der FDP und AFD.
Banned schrieb:
Abgaben und Bürokratie müssen sinken, ebenfalls wie die Energeikosten.
Glückwunsch ... die CDU arbeitet hartnäckig am Gegenteil und die AFD will einfach den Kompletten Staatsapperat abschaffen und 25% Einkommensteuer für alle einführen. Davon profitieren nur Reiche und die Normal und Geringverdiener würden dabei draufzahlen.
Banned schrieb:
Wenn du heute niedrig-qualifiziert bist und ein, zwei Kinder hast, dann lohnt es sich leider finanziell eigentlich nicht mehr arbeiten zu gehen.
In dieser Struktur würde aber die AFD auch keine Besserung bringen, oder übersehe ich da etwas? Das was du beschreibst würde vermutlich mehr Einkommensteuer bezahlen und weniger Förderung vom Staat bekommen. Ich stecke da nicht ganz so tief drinn, wenn ich etwas falsch verstanden habe, kannst du mich gerne darauf hinweisen.
Banned schrieb:
Weil das Geld anderes verteilt wird, heißt das nicht automatisch, dass deshalb mehr ausgegeben wird und mehr Wirtschaftswachstum entsteht.
Ab einem gewissen Jahreseinkommen nimmt der zuwachs an Wohlbefinden merklich ab. Eine Studie hat das mal bei ca 75.000 USD = ca 64.000€ eingestuft, aber mir ist durchaus bewusst, dass diese Studie umstritten ist.
Aber jetzt sagen wir, wir betrachten beispielhaft verschiedene Einkommenstrukturen.
Person A arbeitet bei Mindestlohn und hat grob 30.000€ Jahreseinkommen. Kann kein Vermögen.
Person B verdient 50.000€ Jahreseinkommen, kann etwas Vermögen aufbauen. Hat aber auch noch unerfüllte Träume (Eigenheim, Luxusauto, o.ä.)
Person C hat 100.000€ Jahreseinkommen und gehört damit zu den sehr gut verdienenden. Er kann gut weiteres Vermögen aufbauen und investiert international in Aktien um sein Vermögen für sich arbeiten zu lassen, weil er sich alles was er möchte leisten kann und sein Geld nicht verschwendet.
Welche dieser Personen wird wohl am am meisten im Inland konsumieren, wenn etwas mehr im Geldbeutel landet. Definitiv nicht Person C ... Person B würde das Geld vermutlich entweder im Inland investieren oder für die Rente sparen. Aber Person A hat noch so viele unbefriedigte Bedürfnisse, dass der absolute Großteil des mehreinkommens wieder sofort in die Marktwirtschaft zurückfließt.
Banned schrieb:
Ich habe keine Ahnung, was du mit "Looser Takes" meinst
Nöö nicht YT und auch nicht TikTok ... ganz einfach das Parteiprogramm plus das was die in Talkshows und im Bundestag immer wieder auskübeln. Alles was die von sich geben ist Objektiv Falsch, unmöglich oder mindestens absolut unwirtschaftlich, und widerspricht nicht selten sogar dem eigenen Parteiprogramm. Aber du kannst ja sicherlich beispiele bringen für Sinnvolle vorschläge die von Rechts außen in den letzten Jahren irgendwann mal gemacht wurden.
Banned schrieb:
Auch befinden etwa 300.000 Personen im Land, die weder Asyl noch subsidiären Schutz anerkannt bekommen haben.
Oder anders Formuliert: Sie sind geduldet ... btw, ich glaube deine Zahl ist etwas hoch ... ich habe nur belege für 230.000 gefunden, aber du darfst mir gerne eine Quelle zukommen lassen woher du deine Zahl hast. Und für Duldungen gibt es idR ein gutes Argument.
Banned schrieb:
Wenn du alle Aufwendungen des Staates für Ayslbeweber pro Jahr betrachtest (also Geld, Unterkunft, Verwaltung, Mehrausgaben für mehr Lehrer, Erzieher, Polizisten), dann bist du bei deutlich über 40 Mrd. jedes Jahr.
Quelle? Also was ich an belastbaren Daten finde sind das etwa 6,7 Mrd von den Bundesländern und 24,2 Mrd aus dem Bundeshaushalt ... tendenz fallend. Wenn du eine belastbare Quelle für ca. 10+ Mrd oder ca. 25% deiner behauptung hast, dann teil sie doch gerne mit uns.
Banned schrieb:
Es ist völlig utopisch, dass man alle motorsierten Fahrzeuge der Welt - besonders in absehbarer Zukunft - durch E-Fahrzeuge ersetzen kann, das haut schon mit den vorhandenen seltenen Erden bzw. deren Fördermenge nicht hin.
Wenn sogar BMW es hinbekommt ein Elektro Fahrzeug ohne seltene Erden zu bauen ... dann kanns ja nicht so schwer sein
Nein im Erst, es sagt keiner dass Nächstes Jahr kein Verbrenner mehr verkauft werden darf, das Ziel war bis 2035 keine neuzulassungen an verbrennern ... und irgendwas an der Weltpolitik sagt mir, dass sich das relativ natürlich einstellen wird, China machts vor und alle Länder die keine Importzölle auf Chinesische Autos erheben bekommen gute Chinesische E-Autos zu einem Preis bei dem Die deutsche Industrie nicht mithalten kann. Je schneller sie das einsehen und gegensteuern, desto wahrscheinlicher dass es BMW, Mercedes und VW in 2040 noch gibt.
Akku Technologie nicht weiterhin nach China auszulagern wäre mMn schonmal ein guter Anfang. Natrium Ionen Akkus wurden nach meinem Kenntnisstand auch in Deutschland erforscht ... produziert wird aber natürlich in China.
China hat außerdem nur ein defakto Monopol auf die Raffinierung Seltener Erden und solche Raffinien kann man auch sonst wo aufbauen. Wenn der Politische Wille da wäre.
Banned schrieb:
Naja, also moderne Verbrennungsmotoren sind schon sehr effizient und haben einen sehr geringen CO2-Ausstoß.
Sehr effizent bedeutet also ca 40% also für 1 kW auf die Straße brauche ich 2,5kW wobei 1,5kW in Wärme umgewandelt werden. Sorry aber das ist Objektiv betrachtet dumm. Selbst wenn man Annimmt, dass das Benzin einfach so im Tank materialisiert (was es nicht tut), und man als gegenrechnung Ineffizenz im Leitungsweg des Stroms mit einbezieht, dann sieht das echt düster aus. Well to weel wirkungsgrad für E-PKW sind 64% während Verbrenner mit ca 20% angegeben werden.
Banned schrieb:
Die Chinesen sind uns leider nicht nur bei Batterien voraus. Aus China bekommt man mittlerweile selbst im oberen Segment konkurrenzfähige bis bessere Autos - aber zu deutlich niedrigeren Preisen. Langfristig wird China die deutschen Autobauer am Weltmarkt m.E. weitgehend verdrängen bzw. diese werden immer stärker im Ausland produzieren lassen.
Nur mal so, wie will denn die CDU oder gar die AFD hier gegensteuern, die AFD sagt doch sicher, dass der Markt das Regelt ... oder sind sie in dem Punkt nicht Neoliberal?
Banned schrieb:
nicht getrieben von wirtschaftlichen, sondern von Klima-Ziel-Ambitionen.
Klima Ziele sind Volkswirtschaftlich getrieben. Was wir heute nicht in Klimaschutz investieren müssen wir 10-20 Fach in die behebung von Klimaschäden investieren. Es gibt klare zusammenhänge zwischen Klimaerwärmung und z.B. Dürren oder auch Starkregenereignisse - Ja gleichzeitig! Das Klima wird extremer und immer wenn eine Flut oder eine Dürre passiert wollen alle kompensation und wiederaufbau Hilfen vom Staat. Das ist nicht nachhaltig ... und Ich greife hier lieber gleich mal ein Thema vor: China hat das verstanden, in China ist der CO2 Ausstoß inzwischen Rückläufig. Viele Schwellen und Entwicklungsländer investieren stärker in Erneuerbare Energien als Deutschland.
Und die nächste Relativierung. Die Wähler unterstützen eine nachweislich faschistische Partei. Punkt.
Banned schrieb:
Alles nicht grundlastfähig. Wir kaufen Atom- und Kohle-Strom aus dem Ausland dazu. Unsere Gesamt-CO2-Bilanz ist z.B. schlechter als die von Frankreich.
Wir beziehen weit mehr als 90% unseres Gas und Öls aus dem Ausland, die Brennstäbe für die AKW sogar zu 100%. Aber wenn wir mal 2 % unseres Stroms aus dem Ausland produzieren (weil es günstiger ist, nicht weil fir müssen), bekommen Menschen wie Du Schnappatmung. Lächerlich.
Banned schrieb:
Wie gesagt, wir kaufen in Wind- und Sonnenflauten stark Strom aus dem Ausland. Ich weiß nicht, ob du das hier einbeziehst, schätze eher nicht.
In vielen Ländern in Europa kostet die Megawattstunde um die 100 Euro - auch in Deutschland. In Spanien dagegen nur 14 Euro. Warum das nur? Vielleicht weil die schon vor Jahrzehnten in EE investiert haben?
Wir haben bei uns 17 Jahre reinen Naturstrom bezogen und lagen bei den Kosten immer weit unter dem, was uns die großen Anbieter wie RWE, EON & Co haben bieten können. Selbst unser Kommunaler ANbieter konnte die Preise bei nur 80% Öko-Strom nicht mitgehen.
Warum nur?
Ergänzung ()
Corros1on schrieb:
Dass die AfD als Oppositionspartei Kritik übt, ist schlichtweg ihr parlamentarischer Auftrag – genau wie es die Grünen oder die Linke in dieser Rolle tun. Man kann es einer Opposition kaum vorwerfen, dass sie den Finger in die Wunde legt, auch wenn der Ton oft scharf ist. Wie sähe denn das "korrekte" Verhalten in deinen Augen aus?
Ich verstehe deinen Punkt zur Unterscheidung zwischen Kritik und "Gemeckere", aber damit weichst du der eigentlichen Frage nach dem "korrekten" Verhalten erneut aus. Es bleibt am Ende eine subjektive semantische Einordnung. Die entscheidende Frage ist doch: Wie sieht die konstruktive Reaktion einer Opposition aus, wenn die "vernünftigen Vorschläge" der aktuellen Regierung laut Fachverband in der Praxis bei einer glatten 6 landen? Das reale Scheitern der Digitalpolitik mit Diskussionen über die Wortwahl zu umschiffen, löst keines der im Artikel genannten Probleme.
mischaef schrieb:
Wir haben bei uns 17 Jahre reinen Naturstrom bezogen und lagen bei den Kosten immer weit unter dem, was uns die großen Anbieter wie RWE, EON & Co haben bieten können. Selbst unser Kommunaler ANbieter konnte die Preise bei nur 80% Öko-Strom nicht mitgehen
Dein privater Naturstrom-Bezug ist löblich, für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit von Rechenzentren aber leider ohne Bedeutung. Ein Betreiber kann die massiven Standortnachteile in Deutschland (Bürokratie und Energiepreise) nicht durch private Öko-Tarife kompensieren. Wenn die Branche laut Artikel die Note "ungenügend" vergibt, ist das ein strukturelles Versagen der politischen Rahmenbedingungen, das sich schlicht nicht auf privater Ebene lösen lässt.
Ich habe gesagt, dass ein Sozialist nicht automatisch ein Nationalsozialist ist, so wie ein Rassist nicht automatisch ein Nationalsozialist ist (wohingegen ein Nationalsozialist aber immer ein Rassist ist). Denk doch bitte einfach mal nach oder lies richtig, bevor du schreibst, dann entstehen nicht solche Missverständnisse.
Pyrukar schrieb:
Sozialistische Marktwirtschaften gibts/gabs hauptsächlich in China und Vietnam
Das ist eine Eigenkreation deinerseits. Oder zeige mir mal, inwiefern sich sozialistische asiatische Länder von sozialistischen Ländern des Ostblocks oder Venezuela z.B. unterschieden haben.
China und Vietnam heute würde ich als Hybride bezeichnen: Freier Markt, aber in harten staatlichen Grenzen. Auf jeden Fall kein Sozialismus oder Kommunismus.
Pyrukar schrieb:
AFD will einfach den Kompletten Staatsapperat abschaffen
Oder anders Formuliert: Sie sind geduldet ... btw, ich glaube deine Zahl ist etwas hoch
... ich habe nur belege für 230.000 gefunden, aber du darfst mir gerne eine Quelle zukommen lassen woher du deine Zahl hast.
Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann erhält Jahr für Jahr ein erheblicher Anteil keinen Asylstatus und auch die Personen mit subsidiärem Schutz hätten hier eigentlich nie einreisen dürfen. Generell durchqueren auch alle mehrere sichere Drittstaaten auf dem Weg hier her.
Das sind aber eben nur die unmittelbaren Kosten für Leistungen und Unterkunft. Dazu kommen eben u.a. noch die Mehrkosten für Personal in Verwaltungen, in Schulen und Kitas und bei der Polizei. Mehr Menschen erzeugen hier logischerweise auch mehr Kosten. Ich habe jetzt die konkrete Zahl nicht mehr parat, aber ich denke von den Summen, die du selbst recherchiert hast, ist dieser Aufschlag für die von mir genannten Punkte nachvollziehbar, oder?
Des Weiteren erhöht sich durch hohe Migration auch das Loch in den Krankenkassen. Auch auf den Wohnungsmarkt und dort die Mieten hat dies Einfluss.
Das wird in Deutschland sicherlich sehr ähnlich aussehen. Wir sollten also eigentlich ein großes Interesse daran haben, dass möglichst nur Personen ins Land kommen, die auch wirklich ein Recht auf Asyl haben oder eben wirklich Arbeitsmigranten sind. Da die Realität zeigt, dass Personen, die einmal ins Land gekommen sind, quasi nie mehr das Land verlassen (siehe z.B. die niedrigen Abschiebezahlen), sollten Asylverfahren in Zukunft außerhalb der EU beantragt werden müssen. Und es sollte natürlich zurückgeführt werden und die Asylberechtigung von Personen z.B. aus Syrien sollte überprüft werden.
Pyrukar schrieb:
Was wir heute nicht in Klimaschutz investieren müssen wir 10-20 Fach in die behebung von Klimaschäden investieren.
Das ist ein beliebtes Narrativ bei bestimmten Gruppen. Ich bin davon nicht überzeugt. Auch befasst man sich m.E. zu wenig damit, sich auf Folgen des Klimawandels vorzubereiten, statt diesen aufzuhalten bzw. erheblich zu begrenzen - was ohnehin wohl nicht möglich sein wird, da ernsthafte Anstrengungen auf internationaler Ebene weiterhin nicht existieren. Deutschland alleine wird die Welt eben nicht retten.
Pyrukar schrieb:
China hat das verstanden, in China ist der CO2 Ausstoß inzwischen Rückläufig.
China hat gar nichts verstanden. China hat einen so hohen Energiebedarf, dass die quasi alles nehmen, was verfügbar ist. Und wenn die Sonne scheint oder der Wind weht, sind die Erneuerbaren ja auch wirklich ne prima Sache.
Pyrukar schrieb:
Viele Schwellen und Entwicklungsländer investieren stärker in Erneuerbare Energien als Deutschland.
Viele sind aber auch so clever, dass Atomkraft einen sinnvollen Beitrag zu mehr Klimaneutralität leisten kann - wir leider nicht. Wir brauchen einfach (noch) Brückentechnologien - leider setzen wir da eher auf Kohle und Gas.
PS: Auch wenn wir in vielen Punkten sicherlich diametrale Meinungen haben, finde ich es schön, dass wir relativ normal miteinander diskutieren können. Das ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr, da die Fronten sehr verhärtet sind. Mehr miteinander reden würde sicherlich generell helfen.
mischaef schrieb:
Die Wähler unterstützen eine nachweislich faschistische Partei. Punkt.
Auch so ein Narrativ, was nirgends hinführt.
Deutschland kann einen Beitrag leisten und sollte es auch tun.
Kommt mir bloss nicht mit AKWs, das ist einfach nur rückwärtsgewandt ...
Ist doch Quatsch. Gas war klar als Brückentechnologie eingeplant. Hätte es den Angriffskrieg Russlands nicht gegeben, hätten wir da weiter fleißig Gas gekauft. Aber so musste Habeck eben bei den Saudis den Bückling machen und teuer LNG-Gas kaufen.
Und warum war das so? Weil das Energie-Konzept der Union versagt hat. Dass verschweigst Du wunderbar, genauso wie die Pute uns damit erpressen wollte. Ist ja nicht so, dass die Union nicht jahrelang gewarnt wurde. Aberpasst anscheinend nicht in Dein Weltbild.
Banned schrieb:
Die Saudis, wo eigentlich täglich Leute hingerichtet werden. Unter der Ampel wurden auch große Waffenexporte an die genehmingt. Toll, oder?
Wie denn auch, in zwei Jahren? Aber die Ampel ist mehr angegangen, als es die jetzige Regierung je machen wird. Wo hat sich denn etwas verbessert?
Banned schrieb:
Auch ist es wirklich eine Krankheit vieler Linker, dass die den Einfluss der poltitische Handelnden auf volkswirtschaftlichen Erfolg massiv überschätzen.
Wenn der politische Einfluss so gering ist, wieso wurde der Ampel dann immer wieder vorgeworfen, dass sie Deutschland wirtschaftlich gegen die Wand fahren würden?
Banned schrieb:
Der Staat kann einigermaßen gute Rahmenbedingungen schaffen - das ist alles. Hohe Energiepreise, hohe Bürokratie sowie das massive Einmischen in marktwirtschaftliche Prozesse bewirken genau das Gegenteil.
Alles nicht grundlastfähig. Wir kaufen Atom- und Kohle-Strom aus dem Ausland dazu. Unsere Gesamt-CO2-Bilanz ist z.B. schlechter als die von Frankreich.
Wir hatten in den letzten Jahren nicht ein einziges mal eine wirkliche "Flaute"...wir hätten zu jeder Zeit unseren Strom selber erzeugen können.
Ergänzung ()
Pyrukar schrieb:
Okay ernsthaft, alles was ich von der AFD bisher mitbekommen habe waren ausnahmslos Looser Takes aber du kannst ja doch sicherlich gute Beispiele nennen, bei denen die CDU oder die AFD gerade die besten Lösungen haben und die anderen sie Blockieren ... Beispiele bitte!
Man muss sich doch nur mal anschauen, wie sich die AfD in der Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie verhalten hat. Das war eine Arbeitsgruppe, kein Ausschuss. Die AfD-Dullies haben das aber nicht verstanden und wollten Drosten vorführen. Lässt sich ja alles gut für irgendwelche TikTok-Videos zusammenschneiden.
Jeder Teilnehmer hatte 5 Minuten, was Frage und Antwort einschloss. Man muss sich mal anschauen, wie langsam die der AfD plötzlich lesen (und dabei nicht mal fehlerfrei)...am Ende hatt Drosten 30 Sekunden oder so zum Antworten...oder ihm wurde das Wort abgeschnitten (vielleicht hätten die seine Antwort auch gar nicht verstanden.
YouTube
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Da erklärt ein Drosten, ein weltweit anerkannter Experte auf seinem Gebiet, bis ins kleinste, wieso Dinge in der Pandemie so waren und was das bedeutet, und eine Zahnärztin der AfD sagt "Nein, stimmt nicht"....
Und dann wundern sich Leute wie @Banned, das keiner mit den Schmuddelkindern der AfD spielen will...hälste nicht aus.
Und zu den Wirtschaftskenntnissen der AfD: Die komplette Wirtschaft schlägt bei den "Ideen" der AfD die Hände über den Kopf zusammen und ist überzeigt, dass Deutschland damit massiven Schaden zugefügt wird, aber @Banned aus dem CB-Forum weiß es natürlich besser.
Ergänzung ()
Pyrukar schrieb:
Es ist etwas Trostlos, aber nüchtern betrachtet haben die Grünen eine der vernünftigsten Wirtschaftspolitiken ... gerade weil sie zumindest verglichen mit der CDU nicht so tief von Lobbisten unterwandert sind.
Das Problem ist einfach, dass alleine bei dem Wort "Grüne" manche Schaum vor der Schnautze bekommen und das logische Denken aussetzt. Man hat auch keine Lust, sich damit zu befassen, weil es könnte ja das eigene Weltbild zuwider laufen.
Pyrukar schrieb:
Die Grünen machen auch in der Opposition sinnvolle Vorschläge, was von Rechts Außen bisher noch nie vorgekommen ist. Btw. die CDU hat während der Ampelregierung stetig gegen die Politik der regierung gehetzt, und jetzt schreiben sie in einer ähnlichen Kriese die nachgewiesen schlechteren Maßnahmen der Ampelregierung ab und verkaufen sie als Neu siehe Energiesteuer Senkung.
Merz und Söder haben es die ganue Zeit auf Neuwahlen abgesehen. Dafür wird man in Deutschland belohnt. Was läuft denn jetzt besser? Es wird eben sogar noch schlechter. Die Ampel hat Deutschland in Energie-Sachen unabhängiger gemacht, die EE in Rekordtempo ausgebaut. Was kommt von einer Reiche aktuell? Man merkt, dass die lange Zeit mit Altmeyer zusammengearbeitet hat.
Was solche Leute nicht kapieren ist, dass ein "weiter so" nicht funktionieren wird. Die Ampel war zu drastischen Maßnahmen gezwungen, aber auch nur deswegen, weil die Union und auch die Wirtschaft 16 Jahre gepennt haben.
Ergänzung ()
Pyrukar schrieb:
Nur mal so ... heist der Grund vielleicht elektifizierung aka E-Roller E-Bike? Oder vielleicht ist ein Teil des Grundes der Öffentliche Personen Nahverkehr. Es gibt ja auch schon Lastenräder mit Elektro Motor und für Fahrräder ist es leichter einen Parkplatz zu finden gerade im stätischen Verkehr.
In der Provinz sieht die Rechnung vermutlich etwas anders aus, aber da ist die Eigenheim Quote recht hoch und eine Solaranlage mit E-Ladesäule und ggf sogar einer Wärmepumpe ist inzwischen echt bezahlbar und rentiert sich innerhalb weniger Jahre. Dafür braucht es auch keine Anreize mehr aus der Politik, aber was E-Autos angeht haben Deutsche Hersteller mMn noch Nachholbedarf.
Ein Bekannter hat sich ein paar Solarpanels auf seine Garage gesetzt, lädt damit über Tag den Akku auf und abends kommt das E-Auto ran. Der fährt aktuell quasi kostenlos. Was meinst Du, mit was für einem Grinsen im Gesicht der im Moment an jeder Tankstelle vorbei fährt.
Ergänzung ()
BDR529 schrieb:
Auch bei der Energiepolitik sehe ich den strategischen Ansatz, aber die Umsetzung war teilweise chaotisch (z. B. Kommunikation beim Heizungsgesetz). Und wenn du selbst sagst, dass Wahlprogramme selten umgesetzt werden, ist es schwierig, sie als Hauptargument für die Qualität einer Partei zu nehmen, oder?
Das ist sowas von blödsinnig. Das sind optimalwerte, die von der AfD verteilt wurden - über den Diesel. Die Realität liegt bei 30-40%. Ein Harald Lesch (Physiker) sagt, dass E-Motoren das beste Konzept ist, was uns die Physik gibt und Leute wie Du meinen einfach "Ne, stimmt nicht"....da kann man sich nur noch an den Kopf greifen.
Ergänzung ()
Banned schrieb:
Da hast du meinen Beitrag nicht richtig gelesen. Ich sagte, dass der Faschismus aus Italien stammt und dass es zwischen NSDAP und AfD (sofern man hier einen Vergleich ziehen möchte) auch andere Unterschiede gibt - z.B. die wirtschaftspolitische Ausrichtung. Ich wollte darauf hinaus, dass einfach heute alles in einen Topf geworfen wird, ohne zu differenzieren; der Nazi-Begriff wurde komplett sinnentleert. Jemand kann ein Rassist sein, aber kein Nazi (z.B. der KKK); jemand kann ein Sozialist sein, aber kein Nationalsozialist; jemand kann ein Feind des Isalm sein, ohne ein Rassist zu sein. Die Trennschärfe bzw. das intellektuelle Niveaus ist einfach bei vielen komplett verloren gegangen.
Noch dümmer ist ist Gleichsetzung von rechts mit rechtsradikal oder gar rechtsextrem. Es wird einfach alles in einen Topf geworfen, weil einem das gut in den Kram passt.
Btw. ist die AfD neben der Union sicherlich die am wenigsten antisemitische Partei im Bundestag - schon das spricht gegen einen Nazi-Vergleich. Der linke Antisemitismus hat leider massiv zugenommen und das zieht sich auch durch Parteistrukturen.
Und bei Überproduktion müssen wir den anderen sogar Geld für die Abnahme zahlen. Klasse, oder?
Wir sind weiterhin in exterm hohem Maße auf Energieimporte bzw. fossile Energien angewiesen. Erzähl keinen Quatsch. Wir sind ganz weit davon entfernt, den Energiebedarf für unsere Volkswirtschaft in Dunkel- und Windflauten mit Akkus oder sonstigen Speichern abzufedern.
Und trotzdem gibt es sie bei weitem nicht in ausreichendem Maße - finde den Fehler.
Es ist völlig utopisch, dass man alle konventionell-motorsierten Fahrzeuge der Welt - besonders in absehbarer Zukunft - durch E-Fahrzeuge ersetzen kann, das haut schon mit den vorhandenen seltenen Erden bzw. deren Fördermenge nicht hin.
Die deutsche Autoindustrie hätte noch eine ganze Weile gutes Geld mit Verbrennungsmotoren verdienen können. Aber der Staat musste sich einmischen - nicht getrieben von wirtschaftlichen, sondern von Klima-Ziel-Ambitionen. Was wir davon haben, sieht man jetzt - die Konzerne sind massiv unter Druck geraten. Wenn Staaten sich massiv in wirtschaftliche Entscheidungen einmischen, geht das selten gut aus.
Dass wir uns den Sozialstaat in der jetzigen Form einfach nicht mehr leisten können.
Doch, können wir - wenn endlich andere Dinge auch mal richtig gemacht werden würden. Aber Du glaubst sicherlich den ganzen Quark eines Linnemann. Wenn der Staat mal genauso bei Steuerverschwendung und Steuerhinterziehung vorgehen würde, dann würde er noch viel mehr Geld haben. Oder mal Erbschaftssteuer usw angehen. Ne, da macht man lieber Wind gegen Bedürftige, auch wenn hier der Mehraufwand überhaupt nicht den Ergebnissen entspricht.
Banned schrieb:
Die CDU würde hier auch handeln wollen, aber die SPD bremst eben und meint, man könne sich auch in so schweren Zeiten weiterhin einen Sozialstaat auf diesem Niveau leisten.
Sozialstaat wiederum ist auch eng verknüpft mit Migration - und hier ist die AfD leider die einzige Option, wenn man eine wirklich restriktive Asylpolitk möchte.
Nur mal so: Die AfD will meine Frau, die mit ihrer Familie Ende der 80er aus Polen geflohen ist, als die Panzer kurz vor Warschau standen, die seit rund 30 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft hat und bei der die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie in ihrem Leben mehr Steuern gezahlt hat als die meisten AfD-Wähler überhaupt verdienen, bei einem Wahlsieg wieder nach Polen zurückschicken.
Banned schrieb:
Etwa die Häfte aller Grundsicherungsempfänger haben keinen deutschen Pass.
Auch insgesamt müsste man mehr Anstrengungen unternehmen, Personen zurückzuführen (etwa jetzt nach Syrien). Wenn du alle Aufwendungen des Staates für Ayslbeweber pro Jahr betrachtest (also Geld, Unterkunft, Verwaltung, Mehrausgaben für mehr Lehrer, Erzieher, Polizisten), dann bist du bei deutlich über 40 Mrd. jedes Jahr. Hätten wir hier nur Personen, die wirklich asylberechtig sind (was eine deutliche Minderheit ist in der Gruppe der Asylmigranten darstellt), dann ließe sich hier enorm viel Geld einsparen - und das ist nur der finanzielle Aspekt.
Wie wäre es, diese Menschen schneller in Arbeit zu bringen? Warum lese ich davon nichts bei Dir? Du verrätst Dich immer mehr.
Ergänzung ()
Corros1on schrieb:
Ich verstehe deinen Punkt zur Unterscheidung zwischen Kritik und "Gemeckere", aber damit weichst du der eigentlichen Frage nach dem "korrekten" Verhalten erneut aus. Es bleibt am Ende eine subjektive semantische Einordnung.
Nein, eben nicht - auch wenn Du das nicht verstehen willst. Gemeckere: Einfach sich aufspielen und schlechte laune verbreiten. Hauptsache dagegen. Kritik: Gegenteilige Meinung belegen und Alternativen anbieten. Wenn Du das nicht verstehst, kann ich auch nicht helfen.
Corros1on schrieb:
Die entscheidende Frage ist doch: Wie sieht die konstruktive Reaktion einer Opposition aus, wenn die "vernünftigen Vorschläge" der aktuellen Regierung laut Fachverband in der Praxis bei einer glatten 6 landen?
Weil die Wirtschaft gepennt hat. In den letzten 20 Jahren hätten viele Unternehmen ihre eigenen Solarparks bauen können - auf den Dächern ist viel Platz. Und wenn das statisch nicht geht, kann man leicht ein Gerüst dafür bauen - machen bereits viele. Ist massiv ausbaufähig.
Corros1on schrieb:
Ein Betreiber kann die massiven Standortnachteile in Deutschland (Bürokratie und Energiepreise) nicht durch private Öko-Tarife kompensieren.
Siehe oben. Aber die Wirtschaft hat schon immer auf hohem Niveau gejammert.
Corros1on schrieb:
Wenn die Branche laut Artikel die Note "ungenügend" vergibt, ist das ein strukturelles Versagen der politischen Rahmenbedingungen, das sich schlicht nicht auf privater Ebene lösen lässt.
Auch hier wieder Denkfehler. Deutschland kann der Welt aber zeigen, wie es geht - und dafür die Technik verkaufen. So einfach. Und selbst wenn nur wir es machen (was nicht so ist), dann können wir immer am Ende immer noch sagen, dass uns keine Schuld trifft.
Schon wieder fängst du von der AfD an – "Ablenken" trifft es mittlerweile wohl eher. Das war nie meine Frage. Ich wollte von dir wissen, wie das korrekte Verhalten einer Oppositionspartei aussieht, völlig unabhängig vom Parteinamen.
Dass du meine allgemeine Frage sofort und ausschließlich auf eine Partei projizierst, zeigt eigentlich nur, dass du der inhaltlichen Frage ausweichst: Ab wann ist Kritik an einer Politik, die laut Fachverband bei einer glatten 6 landet, für dich legitim und ab wann ist es "Meckern"?
Bisher kam von dir nur die technische Fehlannahme zum Thema Solar und der Verweis auf deinen privaten Stromtarif. Die Antwort auf die Frage nach der Rolle der Opposition in einer funktionierenden Demokratie bist du weiterhin schuldig.
Du bist derjenige der als erstes von der AFD gesprochen hat. Und das schon in Post #14. Danach hast du "blaues Wunder" 5 weitere mal in diesem Thread benutzt.
Ich kann nur sagen, wenn das so weitergeht, dann gibt es bei der nächsten Bundestagswahl ein blaues Wunder... (metaphorisch und nunja... Ihr wisst schon)
Schon wieder fängst du von der AfD an – "Ablenken" trifft es mittlerweile wohl eher. Das war nie meine Frage. Ich wollte von dir wissen, wie das korrekte Verhalten einer Oppositionspartei aussieht, völlig unabhängig vom Parteinamen.
Wenn die einen Parteien konstruktiv vorgehen und die AfD die einzige Partei ist, die destruktiv arbeitet, dann wird das beim Namen genannt - ob Dir das passt oder nicht. Ablenken hab ich nicht nötig, das machen die AfD-Fans schon in Perfektion.
Corros1on schrieb:
Dass du meine allgemeine Frage sofort und ausschließlich auf eine Partei projizierst, zeigt eigentlich nur, dass du der inhaltlichen Frage ausweichst:
Mein Meckern war eben auf die AfD bezogen, da ist es nachvollziehbar, dass ich auch wieder auf die zurück kommen. Und worin ich Meckern und Kritik unterscheide, hab ich geschrieben. Musst Du wohl überlesen haben.
Corros1on schrieb:
Bisher kam von dir nur die technische Fehlannahme zum Thema Solar und der Verweis auf deinen privaten Stromtarif. Die Antwort auf die Frage nach der Rolle der Opposition in einer funktionierenden Demokratie bist du weiterhin schuldig.
Und die Opposition an sich hat mit der Definition von Gemeckere nun mal gar nichts zu tun. Eine Opposition, die nur meckert, aber keine wirklich umsetzbaren Vorschläge liefert, ist unglaubwürdig. So einfach ist das.
Noch mal was zur AfD: Wie verlogen diese ist, zeigt sich in diesem FB-Post:
"Deutschland braucht seine traditionellen Werte zurück – jene festen, zeitlosen Werte, die die natürliche Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kind als Keimzelle der Gesellschaft schützen, Frauen vor jeder Form der kommerziellen Ausbeutung bewahren und das Kindeswohl an oberste Stelle stellen."
So wie bei Weidel und ihrer Frau?
Das ist übrigens die Zahnärztin, die Drosten was von Virologie erzählen wollte.
Ich werde btw auch kommerziell ausgebeutet. Wie jeder Angestellte. Mein AG verdient an mir. Sonst würde er es nicht machen.
Es ist schockierend und traurig zugleich:
Der CDU-Abgeordnete Hendrik Streeck und sein Mann haben mit großer Freude „ihr erstes Kind“ angekündigt. Angesichts der Umstände – Geburt in den USA, wo Leihmutterschaft legal ist – liegt die Vermutung nahe, dass sie diesen Weg eingeschlagen haben, um „Eltern“ zu werden.
Diese "" bei "erstes Kind" und "Eltern" sind übrigens ekelhaft.
Es ist deren erstes Kind und sie werden bestimmt gute Eltern. Geld und Bildung haben sie ja. Liebe auch, sonst hätten sie nicht für ein Kind entschieden. Ist ja nicht so, dass da jmd ungewollt schwanger geworden ist
Es ist deren erstes Kind und sie werden bestimmt gute Eltern. Geld und Bildung haben sie ja. Liebe auch, sonst hätten sie nicht für ein Kind entschieden. Ist ja nicht so, dass da jmd ungewollt schwanger geworden ist
Dass du jetzt anfängst, meine verwendeten Begriffe zu zählen, ist das sicherste Zeichen für eine inhaltliche Kapitulation. Wenn man gegen die harten Fakten aus dem Artikel – nämlich die Note 6 für die Digitalpolitik – keine Sachargumente mehr findet, stürzt man sich eben auf die Wortwahl des Gegenübers. Das ist rhetorische Kleingeisterei: Du arbeitest dich an meinen Metaphern ab, um bloß nicht über das reale Scheitern der aktuellen Politik reden zu müssen, das hier schwarz auf weiß belegt wird.
@mischaef
Dass du jetzt Facebook-Posts über Familienbilder oder das Privatleben von Politikern heranziehst, um vom strukturellen Versagen der Digitalpolitik abzulenken, ist die Definition eines "Red Herring". Was haben diese Themen mit dem ungenügenden Zeugnis der IT-Entscheider im Artikel zu tun? Absolut gar nichts. Es ist ein reines Ablenkungsmanöver, um der Sachdebatte zu entkommen.
Zur fachlichen Seite: Ein Rechenzentrum benötigt eine konstante Megawatt-Grundlast. Zu glauben, die Industrie könnte ihre Energieprobleme durch "Solar auf dem Dach" (was weder nachts noch im Winter die Last deckt) selbst lösen, ist technisch so weit weg von der Realität. Wenn über 500 Experten der Branche eine 6 vergeben, ist das kein "Jammern auf hohem Niveau", sondern ein Notruf.
Diese Kritik als "Meckern" abzutun, beschreibt genau das Problem: Die Arroganz, die Sorgen der Wirtschaft schlicht nicht ernst zu nehmen.
Und zum entscheidenden Punkt: Du weichst der Frage nach dem korrekten Verhalten einer Opposition weiterhin konsequent aus. Ich frage dich zum dritten Mal: Wie sieht für dich die legitime parlamentarische Reaktion auf eine Regierungsleistung aus, die von der Fachwelt mit "Ungenügend" bewertet wird? Wenn du scharfe Kritik pauschal als "Meckern" abtust, entziehst du jeder Opposition die Existenzberechtigung. Dass du lieber über Facebook-Profile diskutierst, als diese staatspolitische Grundsatzfrage zu beantworten, sagt eigentlich alles über deine Argumentationsnot aus.
War eine einfache Suche über die Funktion im Forum. Einfach auch, weil du hier deine Argumente spinnst und mir das "blaue Wunder" in der Häufigkeit ja schon vorher negativ aufgefallen ist.
Inhalte habe ich gebracht:
-Alle anderen arbeiten unter den gleichen Vorraussetzungen
-es ist ein Lobbyverband und deren Mitglieder. Es ist deren Job sich zu beschweren und bessere Deals zu fordern.
Zur fachlichen Seite: Ein Rechenzentrum benötigt eine konstante Megawatt-Grundlast. Zu glauben, die Industrie könnte ihre Energieprobleme durch "Solar auf dem Dach" (was weder nachts noch im Winter die Last deckt) selbst lösen, ist technisch so weit weg von der Realität. Wenn über 500 Experten der Branche eine 6 vergeben, ist das kein "Jammern auf hohem Niveau", sondern ein Notruf.
Kein Politiker fordert eine rein einseitige Lösung des Energieproblems. Jeder weiß, dass es nicht nur durch Solar oder nicht nur durch Wind stemmbar ist; dagegen haben wir jedoch Regionen, wo Wind quasi durchgehend weht (insbesondere an Bergen und Küsten), wir haben Thermalenergie durch vulkanaktive Regionen, wir haben Wasserkraft. Das größte Problem warum wir Strom importieren liegt an Ortschaften, die sich gegen eine Nord-Süd-Trasse streuben.
Mal davon abgesehen, eine rein fachliche Frage: Warum besteht eigentlich eine selbsternannt "patriotische" Partei wie die AfD darauf, dass wir uns energiepolitisch vom Ausland abhängig machen? Wir haben kein Gas, wir haben kein Rohöl, wir haben kein Uran, und auch bei saubereren Alternativen für die Atomkraft, wie Thorium, liegen relativ wenig Vorkommen vor.
Banned schrieb:
Ich habe gesagt, dass ein Sozialist nicht automatisch ein Nationalsozialist ist, so wie ein Rassist nicht automatisch ein Nationalsozialist ist (wohingegen ein Nationalsozialist aber immer ein Rassist ist). Denk doch bitte einfach mal nach oder lies richtig, bevor du schreibst, dann entstehen nicht solche Missverständnisse.
Also ist für dich dann ein, deinem Beispiel folgend, ein Nationalsozialist automatisch ein Sozialist? Oder ein Sozialist ein Nationalsozialist? Hm, beides widerspricht sich vehement.
Nur auf der semantischen Ebene macht ein Vergleich Sinn, aber das wurde auch von den Nationalsozialisten bewusst so gewählt. Im Kontext deiner Beispiele.... naja.
Hey! Aber du kannst andere als dumm bezeichnen, weil deine eigenen Beispiele nach hinten los gehen. Hurrah