Hi...
Ist im ersten Moment unerheblich - ja, allerdings werden die Zusatzgeräte (TV-Sticks/-Boxen) via
HDMI-Port angeschlossen. Ansonsten haben eben modernere TVs die Möglichkeit via
integrierter bzw. installierbarer Apps über den Internetzugang (per LAN/WLAN) des TVs IP-basierte TV-Programmstreams zu empfangen. Die sog. "Antennenbuchse" (RF-Eingang) hat damit aber rein gar nichts zu tun - die käme
nur zur Verwendung bei Nutzung des Kabel-TV-Anschlusses oder einer, wie in #18 von
@nullacht erwähnten,
externen DVB-T(2)-Empfangsantenne.
Wie hier bereits angeregt wurde, nützt es wenig sich mit so undefinierten Informationen szs. "auf die Suche" zu begeben - das mündet alles nur in Vermutungen und ist weder zweckdienlich noch zielorientiert.
Neben der voraussetzenden Entscheidung, welche Empfangsvariante mit welchen Kosten verbunden genutzt werden soll, ist, wie hier bereits anklang, maßgeblichst das
Nutzungsverhalten relevant -
welche Sender/Programme werden konsumiert und wie handhabungssicher ist der Konsument?
Erfahrungsgemäß sollte für Nutzer ab einem bestimmten Alter davon abhängend die mit wenigstmöglichem Umgewöhnungsaufwand verbundene Empfangskonstellation gewählt und
nicht die Kostenaufwendung priorisiert werden!
Und bzgl. einer evtl. kurzfristigen Umquartierung - sowas kommt ja doch i-wie immer unvermutet und kann auch nicht mit 100%iger Sicherheit im Vorhinein abgesichert werden, insofern sollte vllt. auch einer Kündigungsfrist nicht zu viel Gewicht zugeordnet werden.
Wie die genaue Definition zur vertragsgemäßen Erfüllung für einen Umzugsfall aussieht, hat jeder Anbieter in seinen AGB (oder separaten Nutzungs-/Vertragsbedingungen) festgelegt.
Stellt sich anhand des Nutzungsprofils die DVB-T(2)-Empfangsvariante als untauglich heraus, sollte hier wohl erstmal beim Vermieter die Gegebenheiten zum Kabel-TV-Anschluß abgeklärt werden, da ein statisch-permanenter Versorgungsanschluß immer für stabilstmögliche Nutzung von Diensten bevorzugt werden sollte, zumal das mglw. auch andere Bewohner der Immobilie nutzen - evtl. kann hier auch zu den Voraussetzungen bereits etwas in Erfahrung gebracht werden. Die Option der IP-TV-Versorgung bietet sich eher als "FallBack"-Möglichkeit.